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Veröffentlicht am 15.09.2016

High Fantasy

Der Düsterkrallenwald
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Dieses erstaunliche Buch durfte ich dank der Bastei Lübbe lesen. Die Leserunde wurde von Stephan Russbült selbst begleitet was sehr toll und aufschlussreich war.

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. ...

Dieses erstaunliche Buch durfte ich dank der Bastei Lübbe lesen. Die Leserunde wurde von Stephan Russbült selbst begleitet was sehr toll und aufschlussreich war.

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat etwas mysthisches an sich und wird einem Fantasybuch gerecht.

Charaktere:

Hier haben wir einige. Vor allem hat mir gefallen, dass die verschiedenen Charaktere alle ihre Eigenarten haben und dadurch im Kopf bleiben.

Milo & Bonne: Zwei Halblingszwillinge, die Blaubeermuffins über alles lieben, sich gegenseitig necken und auf die Abenteuerreise ihres Lebens gehen.

Rubinia: Eine Halblingsfrau, die vor Jahren das Dorf der Halblinge verlassen hat, um im Krähenturm bei Meister Othman als Hauswirtschafterin zu arbeiten. Während der Abenteuer entwickelt sich Rubinia immer mehr und man merkt, was für eine mutige, kluge und weise Halblingsfrau sie ist.

Meister Othman: Ein Magier, der im Krähentrum lebt, viele Tunnelgnome als „Bedienstete“ hat und von Rubinia verköstigt wird.

Die Geschwister Kesselstolz: 3 Halblinge aus einem anderen Halblingsdorf, die sich auf Schatzsuche begaben und von den Zwergen gefangen genommen werden. Welche Rolle Nelf, Tislo und Oda im weitern Verlauf spielen …? Tja, lest selbst:)

Dorn und Senetha: Er ist ein Söldner und sie eine Magierin. Wie lange sie schon zusammen umherstreifen weiß ich nicht mehr, aber klar ist, dass er sie liebt und überall mit ihr hingehen würde.

Die Story:

Zu Anfang lernt man alle Protagonisten in kurzen Abschnitten kennen. Stephan Russbült vermag diese ganz nett und lustig, mit seinem einzigartigen Humor, darzustellen. So kann man recht schnell Kontakt zu den Halblingen, Magiern und Menschen herstellen.
Wie schon der Titel vermuten lässt, geht es ziemlich düster zu. Irgendwas beeinflusst die Völker in Graumark. So findet man sich plötzlich in Gemetzel und Schlachten wieder. Die Protagonisten erleben alle auf ihren abenteuerlichen Wegen das Böse, das alle zu beeinflussen scheint. Spannend wird es, als sich die Wege mehrer Protagonisten kreuzen und als dann herauskommt, wer für all das verantwortlich ist, kann man es gar nicht glauben.

Stephan Russbült überrascht mit unvorhergesehenen Wendungen und schwarzem Humor.

Wer also eine große Anzahl an den verschiedensten Fantasygestalten keine Angst mach, ist hier genau richtig.

Dadurch, dass ich mich sonst in diesem Genre nicht so bewege, waren es mir zu viele verschiedene Wesen und dadruch zu verworren. Zudem wurde der Leser oft und lange im unklaren gelassen, was sicherlich der Spannung zuträglich ist, in meinem Fall aber eher die Frustration gefördert hat.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein paranormaler Liebesroman mit Spannung und unerwarteten Wendungen.

Fesseln der Unvergänglichkeit
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Der Vampir Leonard verliebt sich auf den ersten Blick in Aiyana, doch nicht nur in sie, vor allem in ihre Seele. Denn er hat die außergewöhnliche Fähigkeit, die Seelen anderer Menschen zu sehen.

Aiyana ...

Der Vampir Leonard verliebt sich auf den ersten Blick in Aiyana, doch nicht nur in sie, vor allem in ihre Seele. Denn er hat die außergewöhnliche Fähigkeit, die Seelen anderer Menschen zu sehen.

Aiyana widerum verliebt sich auch in ihn, doch es ist nicht alles so leicht, wie erhofft. Schließlich ist sie eine Schamanin.

Auf der Suche nach einem Weg zu ihrer Liebe, stehen den beiden viele Hindernisse im Weg. Von Mordanschlägen, Kidnapping bis hin zu einem unüberwindbaren Familienfluch.

Der Schreibstil ist schön, aber leider etwas durcheinander, sodass man die vielen Handlungsstränge nicht immer nachvollziehen kann. Aber an sich sind viele neue Ideen verarbeitet und die Welt der Vampire aus einer andern Sicht dargestellt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Roman mit viel Potential

Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
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Die Geschichte um Donna, Narvin und Xan ist etwas komplett Neues. Es ist spannend, romantisch und mystisch.
Die Charaktere sind sehr originell und trotzdem kann man sich in sie hineinversetzen. Meiner ...

Die Geschichte um Donna, Narvin und Xan ist etwas komplett Neues. Es ist spannend, romantisch und mystisch.
Die Charaktere sind sehr originell und trotzdem kann man sich in sie hineinversetzen. Meiner Meinung nach hätte man die Charaktere aber noch weiter ausarbeiten können.
Die Idee für jedes Fantasiewesen war genau so genial wie die Charaktereigenschaften der Protagonisten. Aber auch diese hätten noch mehr Potential gehabt.
Das Ende des Buches kam dann doch etwas schnell, hätte noch etwas hinausgezögert und ausgebaut werden können, genauso wie Donnas Beziehung zu Xan über einen längeren Zeitraum hätte aufgebaut werden sollen.
Es bleiben viele Fragen zu Donnas Vergangenheit offen und auch Fragen zu ihrer Mutter bleiben unbeantwortet.
Ich bin gespannt, was der Folgeband aufdeckt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein interessanter Roman über die wahre Stärke von Frauen

Das Haus der vergessenen Träume
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Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet und passt zur Handlung.

Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich flüssig lesen.

Die Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und die Umgebung ...

Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet und passt zur Handlung.

Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich flüssig lesen.

Die Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und die Umgebung ist gut, aber nicht zu detailliert beschrieben, dass man sich alles genau vorstellen kann.

Die Kurzbeschreibung und der Buchklappentext hören sich so spannend an, dass ich das Buch unbedingt kaufen musste. Leider war es nicht so spannend, wie ich es mir erwartet hatte. Das Buch ist in 3 Handlungsstränge aufgeteilt. Der erste aus der Sicht von Leah Hickson, die auf der Suche nach dem Geheimnis auch ihren eigenenen Lebensweg findet. Dieser Strang, der in der aktuellen Zeit spielt, wird von der Handlung im Jahre 1911 immer wieder unterbrochen. Diese Unterbrechungen fördern natürlich den Spannungsaufbau, dauern meiner Meinung nach aber oft zu lange. Sie sind viel zu breit ausgetreten, was daran liegt, dass der Strang der Vergangenheit nochmals unterbrochen wird. Die Vergangenheit erzählt von Hester Canning, ihrem Mann, deren Besucher und der Dienerschaft des Hauses. Zu Anfang des Buches bekommen die Cannings ein neues Dienstmädchen – Cat Morley – die schon eine schlimme Vergangenheit zu verzeichnen hat. Diese wird immer wieder durch ihre Gedanken aufgefasst, sodass der Leser immer mehr einen Einblick in ihre Vergangenheit und ihre Gefühle bekommt. Mit Hester und Cat kann man sich gut identifizieren. Der Pfarrer, Mr. Canning und der Besucher werden von Seite zu Seite unsympathischer. Der Spannungshöhepunkt wird lange hinausgezögert, was sehr demotivierend ist. Beinahe hätte ich das Buch wieder weggelegt. Der Schluss war dann aber widerum so, wie ich ihn mir erhofft hatte. Ich kann dieses Buch also doch weiterempfehlen und hoffe, dass ihr nicht die gleichen Schwierigkeiten damit habt, wie ich sie hatte.

Veröffentlicht am 12.11.2022

Auftakt der neuen Cosy Crime Reihe

Tote brauchen kein Shampoo - Folge 01
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Ich liebe ja (bekanntlich) die Dranbleiber-Serien von Lübbe Audio aus dem BeThrilled Verlag. Vor allem die Cosy Crime Reihen „Landluft kann tödlich sein“ und „Tee? Kaffee? Mord!“
Also dachte ich mir, ich ...

Ich liebe ja (bekanntlich) die Dranbleiber-Serien von Lübbe Audio aus dem BeThrilled Verlag. Vor allem die Cosy Crime Reihen „Landluft kann tödlich sein“ und „Tee? Kaffee? Mord!“
Also dachte ich mir, ich höre mir die 1. Folge der neuen Allgäu-Krimi-Reihe an. Das war aber leider etwas enttäuschend.

Die Friseurin Luisa Schneider lebt eigentlich in Frankfurt. Als ihre Tante Martha ihren Lebenstraum einer Weltreise wahrmachen will, übernimmt Luisa kurzerhand für 1 Jahr deren Salon im idyllischen, kleinen Örtchen Obertanndorf.
Kurz darauf findet Luisa den Ex-Bürgermeister tot im Wald. Innerhalb kürzester Zeit wird sie zur Hauptverdächtigen und so beginnt sie, selbst zu ermitteln, um sich zu entlasten.

Nette Story, nett gedacht, nettes Setting, aber Luisa ist mir leider nicht allzu sympathisch, was das ganze etwas unauthentisch und nervig gemacht hat.
Wird daher wohl die erste und zugleich letzte Folge der Reihe gewesen sein, die ich angehört habe. Schade. Aber so ist das nunmal. Nicht jedes (Hör-)Buch kann jedem gefallen.

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