Ein solider Krimi
TodesküsteAus dem Klappentext
Emma Klar, verdeckte Ermittlerin in Wismar, hat sich länger mit einem geheimen Netzwerk beschäftigt, zu dem auch Paul Reiter gehört. Als dessen Leiche in einem Waldstück gefunden ...
Aus dem Klappentext
Emma Klar, verdeckte Ermittlerin in Wismar, hat sich länger mit einem geheimen Netzwerk beschäftigt, zu dem auch Paul Reiter gehört. Als dessen Leiche in einem Waldstück gefunden wird, glaubt Emma, einen neuen Ansatzpunkt zu haben. Die Todesursache ist allerdings nicht eindeutig – Reiter könnte auch Suizid begangen haben. Bald wird jedoch eine zweite Leiche gefunden. Am Strand von Graal-Müritz ist ein Mann offenbar erfroren. Auch dieser Tote ist der Polizei nicht unbekannt, sondern stand im Verdacht, ein junges Mädchen erst missbraucht, dann ermordet zu haben.
Mich konnte das Buch nicht wirklich abholen.
Ich fand es stellenweise zäh und auch langweilig. Spannung kam bei mir nicht auf.
Der Schreibstil ein wenig verworren.
Im Grunde handelt es sich hierbei um den 2. Teil von Todesbrandung.
Ich bin der Meinung, man muss diesen Teil schon gelesen haben, da es ansonsten schwierig ist, der Handlung zu folgen. Es gibt zwar Rückblicke, aber sie reichen nicht aus.
Die Ausarbeitung der Protagonisten ist hier für mich auch nicht ganz gelungen.
Es fällt schwer, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen.
Irgendwie hat Emma für mich an Reiz verloren. Wie soll ich sagen, für mich ist die Luft raus.
Schade, aber gut, dass es ja noch Hannah und Romy als Protagonistinnen unter der Autorin gibt.
Da bleibe ich ihr gerne treu.