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Veröffentlicht am 12.12.2022

Eine süße Geschichte

Winterträume im Schnee
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In diesem Buch geht es um den ehemaligen Surfer Kit Foley, der nach einem Skandal im Snowboarden einen Neuanfang wagt. Regisseurin Clover Phillips hatte damals einen Dokumentarfilm gedreht und möchte jetzt ...

In diesem Buch geht es um den ehemaligen Surfer Kit Foley, der nach einem Skandal im Snowboarden einen Neuanfang wagt. Regisseurin Clover Phillips hatte damals einen Dokumentarfilm gedreht und möchte jetzt die andere Seite verstehen. Sie quartiert sich einfach bei Kit ein und versucht ihn dazu zu bewegen, darauf einzugehen

Wir steigen während der Filmpreisverleihungen ins Buch ein, die Clover für den Dokumentarfilm über den Unfall und das Leben danach von Cory Allbright besucht, da ihr Film nominiert ist. Doch währenddessen passiert etwas schreckliches und Clover reist zu Corys Frau Mia. Danach hat mich das Buch erst einmal in ein emotionales Loch gezogen. Denn ich konnte nicht mehr aufhören mit weinen.

Doch das Leben geht weiter und Clover muss die Chance nutzen, wieder auf den sogenannten Hypetrain aufzuspringen und ein neues Projekt für den nächsten Film suchen. Durch viele Zufälle landet sie schließlich in den Österreichischen Alpen bei Kit und möchte seine Seite der Tragödie beleuchten. Was gar nicht so einfach wird. Und ab da hat sich, für mich, das Buch erstmal nur noch gezogen. Es gab ein paar interessante Entwicklungen, aber abgesehen davon, ist die Geschichte für mich leider etwas vor sich hingeplätschert

Ich habe schon lange nicht mehr so lange für ein Buch benötigt, wie für dieses. Ich konnte mich oft gar nicht wirklich motivieren, es zur Hand zu nehmen, um weiterzulesen. Auf der anderen Seite war ich froh, doch nicht aufgegeben zu haben, denn tatsächlich wurde es gegen Ende wieder spannender. Aber auch da wurde mit einer pikanten Information auch erstmal versucht, die Geschichte etwas zu ziehen, in dem Versuch, die Spannung aufrecht zu erhalten, was mich persönlich leider wiederum mehr frustriert hat…
🔹
Der Schreibstil der Autorin finde ich immer noch gut, auch wenn sie in der Erzählerperspektive schreibt und ich das nicht gerne lese, aber sie kann mich trotzdem damit abholen. Für mich sehr schade, dass sich die Story so entwickelt hat, dann gebe ich ihr einfach beim nächsten Buch nochmal eine Chance, mich zu überzeugen

3,5/5 🏂

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Veröffentlicht am 29.11.2022

Tolle Geschichte, wundervolle Nebencharaktere

Die Gilde der Iris
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Es dreht sich in dem Buch alles um Elisa, die mit den Bäumen spricht und nicht über ihre Vergangenheit Bescheid weiß. Als sie Kris kennenlernt, der in ihrem Norwegisch Kurs sitzt, ist ihr noch nicht klar, ...

Es dreht sich in dem Buch alles um Elisa, die mit den Bäumen spricht und nicht über ihre Vergangenheit Bescheid weiß. Als sie Kris kennenlernt, der in ihrem Norwegisch Kurs sitzt, ist ihr noch nicht klar, welchen gemeinsamen Weg sie beschreiten werden.

Der Klappentext hatte sich für mich schon sehr interessant angehört, es hat allerdings ein wenig gebraucht, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Das lag leider auch an der Protagonistin Elisa. Ich fand sie leider von sich eingenommen und etwas nervig in ihrer Art, wie sie mit anderen umgegangen ist. Ich kann es teilweise auch gar nicht wirklich greifen. Sie ist unglaublich misstrauisch, als sie dann immer mehr aus ihrer Vergangenheit kennenlernt, kann sie gefühlt keinem mehr über den Weg trauen.

Kris hingegen fand ich erfrischend. Mit seiner lockeren Art und seinem Gequassel war er mir sympathisch und hat alles immer aufgelockert. Er hat mich an der Geschichte dranbleiben lassen. Auch Sara, die „Mutter“ von Elisa, war toll. Sie kämpft mit vielen Dingen und als nach und nach immer mehr Sachen ans Tageslicht kommen, was Elisas Vergangenheit angeht, versucht sie alles, um Elisa nicht zu verlieren. Doch diese macht es ihr nicht leicht.

Die Idee der Geschichte rund um die Gilde der Iris fand ich toll. Es war mal was anderes, auch wenn ich manchmal schmunzeln musste, da manche Ansichten der Antagonisten wirklich zum Lachen war. Die Entwicklung im Buch fand ich manchmal etwas weit hergeholt und doch passend zur Geschichte. Es ist halt dann doch Fantasy, aber dadurch, dass es auf unserer Welt gespielt hat, denkt man doch immer wieder, ob es das wirklich geben könnte 😅
🔹 

Der Schreibstil der Autorin hat es mir auch leicht gemacht, dran zu bleiben und in die Welt einzutauchen. Das Elisa mir den Bäumen kommunizieren kann, war super umgesetzt und sehr bildlich beschrieben. Besonders ihre drei besonderen Baum Freunde 🥰

3,5/5 🌳

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Veröffentlicht am 29.11.2022

Tolle Geschichte, wundervolle Nebencharaktere

Die Gilde der Iris
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Es dreht sich in dem Buch alles um Elisa, die mit den Bäumen spricht und nicht über ihre Vergangenheit Bescheid weiß. Als sie Kris kennenlernt, der in ihrem Norwegisch Kurs sitzt, ist ihr noch nicht klar, ...

Es dreht sich in dem Buch alles um Elisa, die mit den Bäumen spricht und nicht über ihre Vergangenheit Bescheid weiß. Als sie Kris kennenlernt, der in ihrem Norwegisch Kurs sitzt, ist ihr noch nicht klar, welchen gemeinsamen Weg sie beschreiten werden.

Der Klappentext hatte sich für mich schon sehr interessant angehört, es hat allerdings ein wenig gebraucht, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Das lag leider auch an der Protagonistin Elisa. Ich fand sie leider von sich eingenommen und etwas nervig in ihrer Art, wie sie mit anderen umgegangen ist. Ich kann es teilweise auch gar nicht wirklich greifen. Sie ist unglaublich misstrauisch, als sie dann immer mehr aus ihrer Vergangenheit kennenlernt, kann sie gefühlt keinem mehr über den Weg trauen.

Kris hingegen fand ich erfrischend. Mit seiner lockeren Art und seinem Gequassel war er mir sympathisch und hat alles immer aufgelockert. Er hat mich an der Geschichte dranbleiben lassen. Auch Sara, die „Mutter“ von Elisa, war toll. Sie kämpft mit vielen Dingen und als nach und nach immer mehr Sachen ans Tageslicht kommen, was Elisas Vergangenheit angeht, versucht sie alles, um Elisa nicht zu verlieren. Doch diese macht es ihr nicht leicht.

Die Idee der Geschichte rund um die Gilde der Iris fand ich toll. Es war mal was anderes, auch wenn ich manchmal schmunzeln musste, da manche Ansichten der Antagonisten wirklich zum Lachen war. Die Entwicklung im Buch fand ich manchmal etwas weit hergeholt und doch passend zur Geschichte. Es ist halt dann doch Fantasy, aber dadurch, dass es auf unserer Welt gespielt hat, denkt man doch immer wieder, ob es das wirklich geben könnte 😅
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Der Schreibstil der Autorin hat es mir auch leicht gemacht, dran zu bleiben und in die Welt einzutauchen. Das Elisa mir den Bäumen kommunizieren kann, war super umgesetzt und sehr bildlich beschrieben. Besonders ihre drei besonderen Baum Freunde 🥰

3,5/5 🌳

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Veröffentlicht am 26.10.2022

Eine winterliche Geschichte mit kleinen Längen und unerwartet emotionalem Ende

Für immer im Dezember
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Ich habe dieses Buch durch Zufall auf dem Bloggerportal entdeckt & der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Anfang des Buches ist auf alle Fälle vielversprechend gewesen. Josie fährt mit dem Fahrrad ...

Ich habe dieses Buch durch Zufall auf dem Bloggerportal entdeckt & der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Anfang des Buches ist auf alle Fälle vielversprechend gewesen. Josie fährt mit dem Fahrrad in Max rein & dort beginnt die Geschichte der beiden. Da es auch um die Weihnachtstage beginnt, kann man es als Weihnachtsbuch einstufen.
Da Max nach den 5 Tagen geht, ohne sich zu verabschieden, ist Josie erst einmal sehr enttäuscht & verfällt wieder in alte Muster. Einige Monate später trifft sie zufällig (oder auch nicht) wieder auf Max, aber die Umstände haben sich geändert. Als dann wieder einige Monate später Josies ehemalige Arbeitskollegin & Freundin heiratet, sieht sie Max dort wieder & so geht das immer wieder hin & her, ohne dass sich Max erklären kann bzw. Josie ihm die Gelegenheit gibt.

Das Buch ist in 5 Abschnitte unterteilt, die in Erzählperspektive größtenteils aus Josies Sicht aber auch aus Max Sicht geschrieben sind. Josie hat mich immer wieder mit ihrer Naivität & ihrer Unbestimmtheit ein wenig genervt, lieber etwas hinterhertrauern, als den Neuanfang als Chance zu nutzen. Erst als Max sie dann bestärkt, kommt sie aus ihrem Schneckenhaus raus & nutzt Möglichkeiten. Es gibt immer wieder Zeitsprünge von mehreren Monaten, so dass der Großteil des Buches ca. 1 Jahr umfasst. Max war mit sympathisch, aber man hat gemerkt, dass er irgendwas verbirgt, was mich dann tatsächlich kalt erwischt hat.
🔹
Dieses Buch war toll, eine wundervolle Geschichte, aber irgendwie hat mir der entscheidende, letzte Funke gefehlt. Es hatte zwischendrin kleinere Längen, die mich etwas aus dem Lesefluss geholt haben. Auf alle Fälle hat die Autorin bewiesen, dass sie mich überraschen kann, denn das Ende war unerwartet emotional…

3,5/5

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2022

Eine winterliche Geschichte mit kleinen Längen und unerwartet emotionalem Ende

Für immer im Dezember
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Ich habe dieses Buch durch Zufall auf dem Bloggerportal entdeckt & der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Anfang des Buches ist auf alle Fälle vielversprechend gewesen. Josie fährt mit dem Fahrrad ...

Ich habe dieses Buch durch Zufall auf dem Bloggerportal entdeckt & der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Anfang des Buches ist auf alle Fälle vielversprechend gewesen. Josie fährt mit dem Fahrrad in Max rein & dort beginnt die Geschichte der beiden. Da es auch um die Weihnachtstage beginnt, kann man es als Weihnachtsbuch einstufen.
Da Max nach den 5 Tagen geht, ohne sich zu verabschieden, ist Josie erst einmal sehr enttäuscht & verfällt wieder in alte Muster. Einige Monate später trifft sie zufällig (oder auch nicht) wieder auf Max, aber die Umstände haben sich geändert. Als dann wieder einige Monate später Josies ehemalige Arbeitskollegin & Freundin heiratet, sieht sie Max dort wieder & so geht das immer wieder hin & her, ohne dass sich Max erklären kann bzw. Josie ihm die Gelegenheit gibt.

Das Buch ist in 5 Abschnitte unterteilt, die in Erzählperspektive größtenteils aus Josies Sicht aber auch aus Max Sicht geschrieben sind. Josie hat mich immer wieder mit ihrer Naivität & ihrer Unbestimmtheit ein wenig genervt, lieber etwas hinterhertrauern, als den Neuanfang als Chance zu nutzen. Erst als Max sie dann bestärkt, kommt sie aus ihrem Schneckenhaus raus & nutzt Möglichkeiten. Es gibt immer wieder Zeitsprünge von mehreren Monaten, so dass der Großteil des Buches ca. 1 Jahr umfasst. Max war mit sympathisch, aber man hat gemerkt, dass er irgendwas verbirgt, was mich dann tatsächlich kalt erwischt hat.
🔹
Dieses Buch war toll, eine wundervolle Geschichte, aber irgendwie hat mir der entscheidende, letzte Funke gefehlt. Es hatte zwischendrin kleinere Längen, die mich etwas aus dem Lesefluss geholt haben. Auf alle Fälle hat die Autorin bewiesen, dass sie mich überraschen kann, denn das Ende war unerwartet emotional…

3,5/5

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