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Veröffentlicht am 07.12.2022

Gutes Buch

EAST. Welt ohne Seele
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"East“ von Jens Henrik Jensen

Werbung / Rezensionsexemplar

ET: 16.11.2022
Verlag dtv
Seiten: 384

Meinung: ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen. Das Cover hat mich sofort angesprochen.
Seit ...

"East“ von Jens Henrik Jensen

Werbung / Rezensionsexemplar

ET: 16.11.2022
Verlag dtv
Seiten: 384

Meinung: ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen. Das Cover hat mich sofort angesprochen.
Seit Jan Jord Kazanski -CIA Agent seine Frau und seine Tochter nach einem gewaltsamen Tod verloren hat, hört er nicht mehr auf zu trinken. Er wird in seinem Job wieder reaktiviert und nach Krakau geschickt. Er soll eine Informantin ausfindig machen, die unter dem Namen "Die Witwe" bekannt ist. Dieser Job soll in zurück ins Leben bringen. Kaum ist Kazanski in Krakau angekommen, entkommt er nur knapp dem ersten Anschlag auf sein Leben. Und dann ist da auch noch die blonde Dänin, die im gleichen Hotel wie er untergekommen ist und ihm bei seinen Nachforschungen gleich mehrfach über den Weg läuft. Dort sucht er auch nach Hinweisen, die zu dem Tod seiner Familie geführt haben. Jan begibt sich eine dunkle Welt voller Korruption und Geheimnisse. Wird es Kazanski gelingen, die "Witwe" aufzuspüren und der CIA die gewünschten Informationen zu beschaffen? Lest es einfach selbst.

Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und flüssig, man will das Buch nicht mehr bei Seite legen.
"East" ist spannend und actionreich, ich bin jetzt schon gespannt auf die weiteren beiden Teile.

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Veröffentlicht am 07.12.2022

Ein Buch für zwischendurch

SCHNEE
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Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Leseexemplars!

Meinung: ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und auf dieses war ich sehr gespannt.

Ein alter Kinderschuh und 4 vermisste ...

Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Leseexemplars!

Meinung: ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und auf dieses war ich sehr gespannt.

Ein alter Kinderschuh und 4 vermisste Wanderer. Johanna ist Teil einer Hilfsorganisation in Island und damit beauftragt, vier vermisste Wanderer zu suchen. In Island ist der Winter sehr kalt und schneereich. Niemand macht sich große Hoffnungen, die Wanderer lebendig zu finden.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich kam ein wenig schwer in die Handlung hinein, weil es anfangs sehr viele isländische Ortsbezeichnungen gab, die ich mir gar nicht merken konnte. Die Handlung wird abwechselnd auf zwei Ebenen erzählt: der Gegenwart, in der die Wanderer gesucht werden und die Vergangenheit (eine Woche vorher) aus Sicht der Wanderer. Ich konnte nicht wirklich eine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Die endgültige Auflösung des Falls gibt es dann erst im Epilog und die hat es wirklich in sich.

Ein nettes Buch für zwischendurch, muss nicht unbedingt gelesen werden

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Veröffentlicht am 06.12.2022

Dieses mal war es das falsche Buch für mich

Jemand
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Meinung: Dieses Mal fällt es mir echt schwer dieses Buch zu bewerten. Ich habe schon einige Bücher vom lieben Elias gelesen und alle konnten mich überzeugen. Wo soll ich nur anfangen?

Jemand ist ein ...


Meinung: Dieses Mal fällt es mir echt schwer dieses Buch zu bewerten. Ich habe schon einige Bücher vom lieben Elias gelesen und alle konnten mich überzeugen. Wo soll ich nur anfangen?

Jemand ist ein Serienmörder, der sich selbst als „Jemand“ bezeichnet. Die Medien nennen ihn „Fotograf“. Das liegt daran, dass er die Frauen tötet und ihre Körper entstellt und wie ein Kunstwerk platziert.

Seit neun Jahren jagen ihn die Ermittler des BKA, jedes Jahr ein neues Opfer und sie sind ihm einen Schritt hinterher. Dieses Mal werden sie ihn schnappen, sie wissen wer das nächste Opfer ist, alles ist schon geplant. Schaffen sie es? Die Pläne des Fotografen werden durch die Entführung der kleinen Maria durchkreuzt. Er hat zufällig die Entführung beobachtet, dabei hat er sich nichts gedacht, als er die Nachrichten in den Medien hörte, musste er die kleine retten. In diesem Buch sind sehr viele Handlungen beschrieben. Hier gibt es korrupte Polizisten, Drogendealer, Ex-Stasi-Mitarbeiter. Der Zusammenhang zwischen allen war irgendwie da und wiederum auch nicht, ich hatte echt Schwierigkeiten gehabt den roten Faden zu verfolgenden. Die Spannung war teilweise da, ist aber sehr schnell abgeflacht. Die Charaktere waren kühl, ich konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen. Der Schreibstil ist wie immer super flüssig, locker und man kann den lieben Elias gut wieder erkennen, die Kapitel haben eine angemessene Länge. Das Ende hat mir am Besten gefallen. Ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen, wenn es nur um den Fotografen gehen würde.


Lieber Elias, du hast mich als Fan gewonnen und es wird auch so bleiben. Leider war das Buch dieses Mal nichts für mich. Nichtdestotrotz würde ich dieses Buch empfehlen!

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Veröffentlicht am 20.10.2022

Tolles Buch

Tote schweigen nie
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Meinung: Das Cover finde ich einfach sehr schön. Nach dem mir der zweite Band so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt den ersten lesen.

Es ist schwierig dieses Buch zu bewerten, nach dem ich vom zweiten ...

Meinung: Das Cover finde ich einfach sehr schön. Nach dem mir der zweite Band so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt den ersten lesen.

Es ist schwierig dieses Buch zu bewerten, nach dem ich vom zweiten Band so geflasht war. Man kennt die Protagonisten, weiß schon wie sie ticken, sodass es kein WOW-Effekt mehr gibt. Dieses Buch ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem zweiten Band. Es ist wohl doch besser immer mit dem ersten Teil anzufangen, oder nur eines davon zu lesen. Das Geschehen ist sehr eindrucksvoll und die Charaktere bildhaft beschrieben, sodass man jederzeit das Buch zur Seite legen und auch nach längerer Pause sofort wieder einsteigen konnte. Und das, ohne zurückblättern zu müssen! Das Buch liest sich dank einem angenehmen und super flüssigen Schreibstil extrem schnell. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und Cassie ist mein Favorit. Ich mag es sehr wie respektvoll sie mit den Toten umgeht und das macht sie zu etwas besonderem. Ich habe Cassandra Raven, die Assistentin der Rechtmedizin mit ihren Piercings, Tattoos und ihrem geilen Haarschnitt sofort ins Herz geschlossen. Ihr Aussehen hat sie für mich außergewöhnlich gemacht. Für mich ich ist dieses Buch kein Thriller, da zu wenig Thriller-Elemente vorkommen. Cassie ist keine Ermittlerin, sondern eine super Beobachterin, die eine Spürnase hat, ihr fällt alles auf und sie kann ihren Mund nicht immer halten. Ich mag es sehr wie sie arbeitet und ihr tolles Verhältnis zu DS Flyte.

Ich kann dieses Buch empfehlen, denn Cassie ist eine sehr tolle Protagonistin, wobei der 2. Band mir deutlich besser gefallen hat.

⭐️⭐️⭐️,5/ 5⭐️

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Veröffentlicht am 17.11.2025

leider bin ihc enttäuscht

Body Number One
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Meinung: Ich war wirklich voller Vorfreude auf dieses Buch, weil ich Helen Fields normalerweise unglaublich gerne lese. Umso größer war mein Schock, als ich mich diesmal einfach nicht in die Story fallen ...

Meinung: Ich war wirklich voller Vorfreude auf dieses Buch, weil ich Helen Fields normalerweise unglaublich gerne lese. Umso größer war mein Schock, als ich mich diesmal einfach nicht in die Story fallen lassen konnte. Der Einstieg hat mich komplett verloren: Drei Morde, keine erkennbare Verbindung, und beim dritten wusste ich irgendwann gar nicht mehr, wie er eigentlich passiert sein soll. Ich fühlte mich verwirrt, fast schon ein wenig frustriert. Der Schreibstil war zwar wie immer flüssig, aber gleichzeitig ungewohnt chaotisch. Ich hatte ständig das Gefühl, mich orientieren zu müssen, statt richtig einzutauchen. Die Figuren blieben für mich blass, beinahe unnahbar, und die Ermittlungen wirkten so, als würden sie ständig im Nebel feststecken. Zu viele Namen, zu viele lose Fäden, zu wenig Fokus auf das, was mich eigentlich
mitreißen sollte. Und trotzdem gab es da etwas, das mich kurz innehalten ließ: die Einblicke in
die Gedankenwelt des Täters. Auch die Wendungen am Ende waren stark, nur kamen
sie zu spät, um meine Enttäuschung noch völlig abzufangen. Zwischendurch habe ich wirklich an mir gezweifelt und gedacht, ich hätte etwas Wichtiges übersehen. Aber je weiter ich gelesen habe, desto deutlicher wurde mir: Nein, es lag nicht an mir. Es war die Art, wie diese Geschichte
strukturiert ist.
Ein Buch, das Potential hatte, mich aber leider nicht erreicht hat.

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