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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2022

Und täglich grüßt das Murmeltier

Magic Smoke
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„Magic Smoke“ wurde von Helen Harper geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band ihrer Fantasy-Reihe Firebrand rund um die Abenteuer von Detective Emma Bellamy.
Klappentext:
Endlich scheint ...

„Magic Smoke“ wurde von Helen Harper geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band ihrer Fantasy-Reihe Firebrand rund um die Abenteuer von Detective Emma Bellamy.
Klappentext:
Endlich scheint sich im Leben von Emma Bellamy so etwas wie Ruhe einzuschleichen. Die kleine Abteilung der Supernatural Squad gewinnt langsam an Einfluss, die Vampire und Werwölfe von London beginnen sie zu respektieren und endlich hat sie das Gefühl, dass sie überhaupt weiß, was sie in ihrer neuen Position tun soll.
Doch Emma hat keine Zeit, Atem zu holen, denn ein Vampir klettert auf das London Eye und drei Werwölfe entführen einen Touristenbus. Und als wäre das alles nicht schon genug Aufregung, gibt es da ja auch noch den attraktiven Vampir Lord Horvath, der ständig ihr Nähe sucht und Emma mit seiner überwältigenden Anziehungskraft stärker durcheinanderbringt, als sie zugeben will ...
Meine Meinung:
Das Cover passt perfekt zu den Vorgängern der Reihe und hat Wiedererkennungswert. Erzählt wird wieder nur aus der Perspektive von Detective Emma Bellamy. So langsam hat sie sich eingelebt und weiß, wie sie mit wem umzugehen hat. Endlich wird deutlich, wieviel ihr an Lukas liegt. Einer Liebesgeschichte zwischen den Beiden habe ich entgegengefiebert. Über ein Kapitel aus seiner Perspektive hätte ich mich schon sehr gefreut. Die Geschichte hat mir gut gefallen. An sich kennt man den Fall, welchen Emma bearbeitet, doch kommen von Tag zu Tag immer mehr Hinweise ans Licht. Es war spannend mitzuverfolgen, wie sie schlussendlich aufgelöst hat, was Sache war. Die Sache am Ende wird sicher noch spannend werden. Besonders gefreut hat mich, dass die Liebesgeschichte zwischen ihr und Lukas langsam an Fahrt aufnimmt und sie versucht mehr über Phönixe herauszufinden.
Die Geschichte habe ich inhaliert, so schnell war ich fertig. Ich bin schon schon gespannt, wie es weitergehen wird. Wann wird Emma mehr über ihre Art und Fähigkeiten erfahren, wie wird es mit Lukas weitergehen und welchen Fall werden sie in den nächsten Teilen bearbeiten. Ich bin auf jeden Fall neugierig.

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Veröffentlicht am 12.12.2022

Der Townie und der Klon

Ever Since I Loved You
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„Ever Since I Loved You“ wurde von Elle Kennedy geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt der Avalon-Bay Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Townie Cooper und Klon Mackenzie.
Klappentext: ...

„Ever Since I Loved You“ wurde von Elle Kennedy geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt der Avalon-Bay Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Townie Cooper und Klon Mackenzie.
Klappentext:
Mackenzie Cabot soll auf Wunsch ihrer Eltern ihren College-Abschluss machen. Widerwillig schreibt sie sich für das Garnet College in Avalon Bay ein, obwohl sie sich viel lieber weiter um ihr erfolgreiches Online-Start-up kümmern würde. Aber als sie Cooper Hartley trifft, stellt das ihre Welt auf den Kopf, denn er ist ganz anders als alle Männer, die sie bisher kennengelernt hat. Der Bad Boy mit den Tattoos ist der Einzige, der sie wirklich sieht: ihre Hoffnungen und Wünsche, ihre Träume und Ängste. Und schon bald kann sie seiner Anziehungskraft nicht länger widerstehen. Doch was Mackenzie nicht weiß: Es war kein Zufall, dass sie Cooper begegnet ist ...
Meine Meinung:
Das Cover ist sehr schlicht gehalten Erst nachdem ich die Geschichte gelesen hatte ist mir aufgefallen, dass der untere Teil Wasser darstellen könnte, was gut zum Inhalt der Geschichte passt. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf ohne Probleme folgen. Erzählt wird abwechselnd aus den Perspektiven von Townie Cooper und Klon Mackenzie. Beide waren mir von Anfang an sympathisch, wobei ich Coopers Abneigung gegenüber allen Townies etwas zu viel fand. Klar, es gibt viele, die sich aufgrund ihrer Herkunft und dem Geld auf dem Konto für etwas Besseres halten, jedoch trifft dies nicht auf alle zu. Sieht er dann bei Mackenzie. Er steht seinen Freunden zur Seite kommt mit ihnen auf die dämliche Idee, eine Rachefeldzug zu starten. Eigentlich spricht das nicht für ihn, dass er sich an ein Mädchen ranmacht, welches vergeben ist, nur um ihrem Freund eins auszuwischen. Das ihr Freund es auf andere Frauen abgesehen hat und sich für etwas Besseres hält und Cooper durch ihn seinen Job verloren hat, heiligt da nicht die Mittel.
Mackenzie ist nicht, wie die anderen Townies. Das sieht man direkt im Vergleich zu ihren Eltern. Sie studiert ihnen Zuliebe, obwohl sie sich selbst schon ein kleines Imperium aufgebaut hat, wodurch sie gute Einnahmen hat. Teilweise fand ich sie etwas zu naiv. Glaubt sie wirklich, ihr Freund unterstützt sie und ist immer für sie da? Seine Ansichten fand ich teilweise schon grenzwertig. Indem sie Cooper kennenlernt, merkt sie, dass ihrer Beziehung etwas fehlt. Cooper und sie verbringen immer mehr Zeit miteinander und das liegt nicht nur am kleinen Hundewelpen, den sie retten. Mac beginnt, Gefühle für ihn zu entwickeln. Wäre da nicht die Beziehung, die sie trotz allem aufrechterhält.
Es hat Spaß gemacht, der Geschichte zwischen Mac und Cooper zu folgen. Zu sehen, wie aus Hass und Vorurteilen Liebe wird. Wie man von der eigenen Familie enttäuscht wird und trotzdem nicht aufgibt und weitermacht. Eine schöne und teils emotionale Geschichte mit Happy End.

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Veröffentlicht am 12.12.2022

Düstere Liebesgeschichte

The Shadows on your Soul
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„The Shadows on your Soul“ wurde von Fabienne Herion geschrieben. Dabei geht es um eine düstere Enemy-to-Lover-Story.
Klappentext:
Harper führt ein behütetes Leben in der Upper East Side Manhattans, ...

„The Shadows on your Soul“ wurde von Fabienne Herion geschrieben. Dabei geht es um eine düstere Enemy-to-Lover-Story.
Klappentext:
Harper führt ein behütetes Leben in der Upper East Side Manhattans, Shaun muss nach dem frühen Tod seiner Eltern für sich und seinen kleinen Bruder sorgen. Als ihre vollkommen unterschiedlichen Welten miteinander kollidieren, wird beiden schnell klar, dass hinter dem jeweils anderen weit mehr steckt, als der erste Eindruck erkennen lässt. Doch was Harper nicht weiß: Dunkle Schatten und eine schwere Schuld lasten auf Shauns Schultern, und ihr erstes Treffen war kein Zufall …
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig, wodurch man gut in die Geschichte reinkommt und der Handlung ohne Probleme auch im Verlauf folgen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Harper und Shaun. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und könnten nicht gegensätzlicher aufgewachsen sein. Während Shaun für sich und seinen kleinen Bruder ums Überleben kämpft, wächst Harper in behüteten Verhältnissen auf. Zu Beginn erfährt man, das Shaun Interesse daran hat, Harper näher zu kommen. Ich würde ihn als von ihr Besessen bezeichnen. Wieso er es auf sie abgesehen hat, erfährt man erst im Laufe der Handlung. Traurig und erschütternd, was passiert ist. Doch eigentlich trifft Harper keine Schuld. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto näher kommen sie einander. Bis die Lage eskaliert. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was seine Absicht war, nachdem er sie am Haken hatte. So richtig schlau, bin ich auch zum Ende nicht daraus geworden. Klar, er wollte Rache nehmen, aber wie genau hatte er es geplant?
Etwas zu dramatisch für meinen Geschmack fand ich die Situation zum Ende hin, wo Harper die Wahrheit erfahren hat und Shaun und sie der Situation entfliehen wollten. Die Beiden wissen es doch eigentlich besser.
Eine ernste und düstere Liebesgeschichte, die mich gut unterhalten konnte.

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Veröffentlicht am 12.12.2022

Finaler Kampf

Tales of Hope and Despair
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„Tales of Hope and Despair“ wurde von Vanessa Golnik geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Tales-Reihe, einer Futuristischen Romantasy mit einem Haufen verrückter Monster. Da die Bände ...

„Tales of Hope and Despair“ wurde von Vanessa Golnik geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Tales-Reihe, einer Futuristischen Romantasy mit einem Haufen verrückter Monster. Da die Bände aufeinander aufbauen, ist es sinnvoll die vorherigen Bände gelesen zu haben, bevor man diesen Teil liest.
Klappentext:
Die Akademie ist gefallen. Das Chaos herrscht über Kingston und steht kurz davor auch den Rest Nordamerikas zu unterwerfen. Die Begabten verstecken sich mit den Geflüchteten in einigen der alten Bunker aus der Zeit der großen Bestienplagen, bevor die Gaben sich entwickelten. Liana, Kieran und die anderen Ausgewählten sind die einzigen, die das Chaos noch aufhalten können. Doch ihnen läuft die Zeit davon. Mit jedem Tag wird das Chaos stärker und sammelt mehr Anhänger. Aber auch die Magie hat noch einen letzten Trumpf im Ärmel.
Meine Meinung:
Ich hatte übersehen, dass es sich dabei um den letzten Band einer Reihe handelt. Anfangs war es dadurch etwas schwierig in die Geschichte reinzukommen. Je weiter die Handlung jedoch voranschritt, desto leichter wurde es, den verschiedenen Dynamiken zu folgen. Die Mischung aus Fantasy und Science-Fiction empfand ich als gelungen. Auch wenn mir an sich die Hintergründe der Geschichte gefehlt haben, konnte mich die Handlung abholen. Es ist ein Kampf von Gut gegen Böse, die letzte und entscheidende Schlacht. Wer auf welcher Seite steht, ist dabei Auslegungssache. Ich fand es spannend, der Geschichte rund um Liana, Kieran und ihrer Freunde zu folgen. Das Ende hat mir gut gefallen.

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Veröffentlicht am 12.12.2022

Wenn Jura und Sozialarbeit aufeinandertreffen

Something only we know
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„Something only we know“ wurde von Julia Schuck geschrieben. Es handelt sich dabei um eine unterhaltsame Enemy to Lovers Liebesgeschichte, die an einer Uni in Köln spielt.
Klappentext:
Lenny findet SIE ...

„Something only we know“ wurde von Julia Schuck geschrieben. Es handelt sich dabei um eine unterhaltsame Enemy to Lovers Liebesgeschichte, die an einer Uni in Köln spielt.
Klappentext:
Lenny findet SIE langweilig. Emily hält IHN für überheblich. Und jetzt sollen der Jurastudent und die Sozialarbeitsstudentin auch noch im Uniprojekt zusammenarbeiten. Doch dann räumen die beiden mittels eines Frage-Antwort-Spiels mit den gegenseitigen Vorurteilen auf, versäumen aber, dass es sich dabei um ein wissenschaftliches Liebesexperiment handelt. Zwischen ihnen entsteht eine unerwartete Anziehung und das, obwohl sich ihre Erwartungen an Freundschaft und Liebe grundlegend unterscheiden. Kann das gutgehen?
Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf ohne Probleme folgen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Lenny und Emily. Beide wurden mir im Laufe der Handlung immer sympathischer. Auch wenn sie nicht unterschiedlicher aufgewachsen sein könnten, vereint sie doch mehr als die gemeinsame Projektarbeit. Beide haben ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Familie. Emily hatte keine schöne Kindheit. Schon früh, hat sie gelernt, dass sie sich nur auf sich selbst verlassen kann. Umso schöner war es, zu sehen, in was für tolle Freunde sie gefunden hat. Lenny ist in einer wohlhabenden Familie groß geworden. Seine Eltern haben klare Vorstellungen, wer zu ihm passt und, wer nicht. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass er sein Studium nicht ernst nimmt. Ständig Party und Alkohol. Als sie sich das erste Mal begegnen, haben sie einander direkt in eine Schublade gesteckt, die nicht gerade positiv waren. Nachdem sie jedoch ins Gespräch kommen und Zeit miteinander verbringen, merkt man, dass die Chemie zwischen ihnen stimmt.
Die Geschichte hat mir gut gefallen und konnte mich gut unterhalten.

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