Der vierte Band der Reihe beschäftigt sich diesmal mit Alessandro "Alpha", dem Halbruder von einem der bisherigen Protagonisten.
An diesem Buch gefiel mir, dass es wie Teil 3 aus der Perspektive von ...
Der vierte Band der Reihe beschäftigt sich diesmal mit Alessandro "Alpha", dem Halbruder von einem der bisherigen Protagonisten.
An diesem Buch gefiel mir, dass es wie Teil 3 aus der Perspektive von Alpha oder Zephyr geschrieben ist, zudem besteht es wieder aus drei Teilen.
Leider war dieser Teil für mich bisher der schlechteste der Reihe. Er passt nicht so wirklich zu den bisherigen, es werden keine Geheimnisse enthüllt und die große ganze Geschichte nicht wirklich weiter "aufgelöst". Der kleine Nachsatz der Autorin am Ende deutet aber an, dass dieser Teil alles in allem doch wichtig für das große Finale ist, daher sollte man ihn nicht auslassen, wenn man die Reihe liest.
In jedem Fall freue ich mich schon, wenn Band 5 endlich veröffentlicht wird und man erfährt, wie es mit den nun insgesamt 6 Hauptcharakteren weitergeht.
HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!
MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den ...
HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!
MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den Stellen, die in der Vergangenheit spielen, beinahe wahnsinnig gemacht hat, da sie viel zu geschwungen ist, um die Seiten wirklich gut lesen zu können. In meiner Kindle App konnte ich sie zum Glück ändern, sodass das Lesen angenehmer wurde.
Grundlegend empfand ich den Schreibstil und das Wording selbst aber als angenehm und kam gut durch das Buch, auch wenn die Kapitel teilweise echt zu lang für meinen Geschmack sind. Hierbei hilft lediglich Abschaffung, dass in den Kapiteln ab und an kleine zeitliche Absätze eingebaut wurden.
Wie ich so durch die Seiten gleitete, bemerkte ich, dass sich bei mir leider so überhaupt nicht das Gefühl einstellte, ich würde einen Psychothriller lesen. Natürlich gab es hier und da kleine Momente, die etwas Thrill auslösten, aber sie waren eben genau das: klein, klitzeklein sogar für mich. Ich würde das Buch eher als Kirmi einstufen.
Auch die Charaktere sagten mir nicht wirklich zu.
Jojo ist mir zu weich, Sarah mir absolut unsympathisch mit ihrem Gedränge, Jojo solle sich doch erinnern, Jojos Vater - dessen Name man im Übrigen nicht erfährt oder ich habe ihn gekonnt überlesen - ist mir irgendwie zu unbeteiligt, genauso wie Jojos Mutter, und über Marc reden wir erstmal lieber gar nicht, der ist durch und durch Macho. Lediglich Eve, eine Kollegin von Jojo, mochte ich. Und dabei hat sie nur wenige Auftritte im Buch.
Über Jojos Freunde, die verschwunden sind, erfährt man im Laufe des Buches eher wenig Persönliches, werden zudem auch eher als unsympathische Menschen hingestellt, daher kann ich gerade diese Charaktere nicht wirklich einschätzen.
Ich halte dem Buch zu Gute, dass wirklich ALLE Verbrechen am Ende aufgeklärt werden und man als Lesender so nicht mit Fragen im Kopf zurück bleibt.
Alles in allen fand ich das Buch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber eingefleischten Psychothriller-Fans würde ich es nicht empfehlen.
Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!
Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach ...
Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!
Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach auffällt und ins Auge sticht. Erst danach vielen mir die vielen kleinen goldenen Schwalben darauf auf, was doch schon sehr an "Die Tribute von Panem" erinnert.
Der Klappentext war dann jedoch sehr vielversprechend, sodass ich das Buch wirklich unbedingt lesen wollte.
Der Schreibstil ist gut, die Sprache einfach, sodass sich das Buch generell schnell durchlesen lässt. Lediglich über die teilweise ausgefallenen Namen bin ich hin und wieder gestolpert. Hier musste ich mehrfach zum Lesen ansetzen, man will die Charaktere ja schließlich nicht miteinander vertauschen.
An einigen Stellen finde ich die Geschichte bedauerlicherweise zu lang gezogen. Klar, es soll einen zweiten Teil geben, warum also nicht Ravens und Jeds Aufenthalt in Endlock vollständig ausführen und vollumfänglich beschreiben? Aber meiner Meinung nach hätte man hier und da auch manches weglassen können, da es für die Geschichte selbst nicht so wichtig erscheint.
Desweiteren muss ich mich einigen Meinungen anschließen, dass die Slow Burn Romance fehlt. Von Anfang an ist klar, dass Vale sich unausprechlich zu Raven hingezogen fühlt und das auch Raven dem mysteriösen Wachmann nicht wirklich widerstehen kann, also nicht wirklich Slow Burn...
Teilweise finde ich die romantischen Aspekte auch fehlplatziert, wenn man bedenkt, was kurz vorher auf den Seiten passierte, aber irgendwo mussten sie ja hin. Zumindest nehmen sie dem Buch so die düstere Atmosphäre, die ansonsten permanent anhält. Nachdem ich dann auch gelesen hatte, welchen Kosenamen Vale für Raven gewählt hat, macht der Buchtitel für mich auch Sinn, denn sie ist sein (Achtung, kleiner SPOILER) kleines Vögelchen.
An sich würde ich nicht behaupten, dass das Buch schlecht ist, aber ich habe einfach mehr erwartet. Es geht beinahe das ganze Buch über nur um den Aufenthalt in dem Gefängnis und um die Planung der Flucht und hier und da wird mal eingestreut, wie sich Raven und Vale verlieben. Zudem fehlen mir die Plot Twists. Da wäre mehr möglich gewesen um mehr Spannung aufzubauen.
Der Autorin gelingt es dank bildhafter Beschreibungen gut, einem die Szenerien vor das innere Auge zu führen. Man kann sich wirklich gut bildlich vorstellen, wie Endlock aussieht.
Auch die Be- und Umschreibungen der Charaktere gelangen ihr gut, man spürt, wie sehr ihr die Figuren selbst am Herzen liegen. Dennoch gelang es mir persönlich nicht, eine der Figuren so richtig ins Herz zu schließen.
Ich weiß selbst noch nicht, ob ich die Geschichte weiter verfolgen werden, denn so richtig vom Hocker gerissen hat mich das Buch nicht. Aber für große Fans dieses Genres ist das Buch ganz bestimmt etwas, nur vielleicht eben einfach nicht für mich. 🤷♀️
!Die Bewertung erfolgt auf Grund einer Leserunde, an der ich teilgenommen habe!
Ehrlich gestanden, weiß ich nicht, was ich zu der Story sagen soll... sie greift ein für mich schwieriges Thema auf... eine ...
!Die Bewertung erfolgt auf Grund einer Leserunde, an der ich teilgenommen habe!
Ehrlich gestanden, weiß ich nicht, was ich zu der Story sagen soll... sie greift ein für mich schwieriges Thema auf... eine Vorwarnung wäre diesbezüglich wirklich, wirklich lieb gewesen.
Der Schreibstil war für mich soweit in Ordnung, lediglich die kurzen, aneinandergereiten Sätze haben mich im Fluss stolpern lassen.
An den Charakteren kann ich persönlich nichts aussetzen. Auch wenn man bei dem/der einen oder anderen mal die Augen verdreht hat, waren sie alle liebenswürdig auf ihre eigene Art und Weise (außer Kurt, den streiche ich für mich
Wow, das Buch hat mich bis zum Ende gefesselt! Genau das, was man von einem guten Thriller erwartet.
Ich habe so mit dem Protagonisten mitgefiebert, dass er endlich herausfindet, wo seine kleine Tochter ...
Wow, das Buch hat mich bis zum Ende gefesselt! Genau das, was man von einem guten Thriller erwartet.
Ich habe so mit dem Protagonisten mitgefiebert, dass er endlich herausfindet, wo seine kleine Tochter ist. Generell haben mit durch die Bank weg alle Charaktere in dem Buch gefallen, selbst der Kommissar Breitnach hat für die Story des Buches seine Daseinsberechtigung.
Das einzige, was mir in diesem Buch fehlt, und deswegen ziehe ich auch Sterne ab: Eine Triggerwarnung zum Thema Kindesmissbrauch durch Pädophile!! Dies sollte jeder Leserin sofort verdeutlicht werden.