Platzhalter für Profilbild

blerta

Lesejury Profi
offline

blerta ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit blerta über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2023

Eine eindrücklich geschilderte Welt, die unbedenklich komplex ist – vor allem die vielfältigen und komplexen Charaktere reissen einen mit!

Game of Thrones 1
0

Eddard Stark, Herr von Winterfell, tritt seine neue Aufgabe als rechte Hand des Königs bei Hofe an. Er findet sich in einem Netz voller Intrigen und Lügen wieder, machtgierige Adelige versuchen in die ...

Eddard Stark, Herr von Winterfell, tritt seine neue Aufgabe als rechte Hand des Königs bei Hofe an. Er findet sich in einem Netz voller Intrigen und Lügen wieder, machtgierige Adelige versuchen in die Nähe des Königs zu gelangen. In seiner Abwesenheit kümmert sich sein ältester Sohn um Winterfell und hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Die Zukunft des Reiches hängt nun ganz von Winterfell ab.

Game of Thrones – bekannte Worte. Bisher hat mich vor allem die Seitenzahl des Buchs abgeschreckt, aber in meinen letzten Ferien habe ich mich endlich dazu aufgerafft und bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben.

Obwohl so viele Charaktere in dieser Welt oft namentlich und meistens zusätzlich mit ihrem gesamten Stammbaum im Buch erwähnt werden, konnte ich sie mir erstaunlich gut merken – und das heisst bei mir etwas. Zwar kenne ich nicht Neds vollumfängliche Leibgarde, aber die wichtigen Personen aus der Geschichte kenne ich. Ich muss aber zugeben, dass es mich gestört hat, wenn ein ganzer Paragraph zur Lebensgeschichte eines Vetters eines Onkels des vierten Manns aus der Garde aufkam.

Nicht nur, dass es wahnsinnig viele Personen gibt, es gibt auch viele Sichten, aus denen wir die Geschichte verfolgen. Beinahe die gesamte Familie der Starks, aber auch Charakteren wie Daenerys wird Gehör verschafft, die zu diesem Zeitpunkt noch in keiner persönlichen (!) Relation zu den Starks stehen.

Und alles ist spannend! Jede Sicht, jedes Kapitel bringt die Geschichte auf ihre Art und Weise voran. Wenn es dann einen Wechsel gibt, werden die letzten Tage nicht stumpf wiederholt, sondern es geht tatsächlich weiter! Auch wenn die Ereignisse noch so erschütternd sind, wird nicht herumgetrödelt und man versinkt nicht in seitenlangen Monologen.

Die Charaktere sind alle so verschieden; sie haben ihre Stärken und Schwächen, ihre Vergangenheit und ihre Ziele. Wunderbar komplex! Ich beispielsweise mochte Sansa überhaupt nicht und hatte trotzdem kein Problem damit, Kapitel aus ihrer Sicht zu lesen. Um ehrlich zu sein gibt es mehr Charaktere, die ich nicht leiden kann, als solche, die ich leiden kann (Arya, Ned und Jon mag ich meisten). Aber da man durch die gewählte Erzählperspektive doch eine gewisse Distanz zu der Person hat, tun diese Konflikte zwischen Leser:innen und Charakteren der Geschichte gut, denn man bleibt am Ball – und da spielt es keine Rolle, was für Emotionen an die Oberfläche kommen.

Die Welt, in der wir uns befinden, ist unglaublich. Dabei wird das Aussehen dieser nicht einmal so detailliert beschrieben. Es sind die Geschichten, Legenden, Ängste, Verwandtschaften, Freundschaften und Ränge, die das Setting so glaubhaft machen. Diese Einfachheit, mit der etwas vollkommen Undenkliches erzählt wird, macht die Geschichte so kraftvoll. Natürlich auch die geschaffene Atmosphäre, die der Verdienst des Autors ist. Ich hatte die Burg, die Landschaften, die Dunkelheit beim Lesen vor Augen. Immer dann, wenn die Rede von Kälte und Schnee war oder der Satz «Der Winter naht» fiel, wurde mir plötzlich kalt. Ich fühlte mit den Starks mit. Vor allem diese knisternde Erwartung von den älteren Charakteren im Buch überträgt sich mit unglaublicher Leichtigkeit auf die Leser:innen, sodass man jederzeit auf der Hut davor ist, obwohl man nicht einmal genau weiss, vor was man sich fürchten soll. Sehr raffiniert.

Ich finde zwar nicht, dass George R. R. Martin einen aussergewöhnlichen Schreibstil hat; teils ist er mir sogar zu trocken und lasch. Aber die vielen Wechsel in der Perspektive machen dieses Buch zu einer abwechslungsreichen Geschichte und gleichen diesen Makel dementsprechend aus.

Der erste Band endet mit mehreren Plottwists, die ich definitiv nicht habe kommen sehen und einem Cliffhanger, der mich dazu gezwungen hat, das nächste Buch gleich nach dem Beenden zu bestellen.

Fazit
Als Leser:in wird man in die Welt der Starks mitgerissen und kann gar nicht anders, als mit den Charakteren, die alle ihre Eigenheiten haben, mitzufiebern. Die Perspektivenwechsel geben der Geschichte die benötigte Abwechslung und sorgen zusätzlich für Spannung, da man nie genau weiss, was zeitgleich bei den anderen passiert. Man entwickelt schnell ein Gefühl für die Welt, da sie sich vor allem aus Dialogen und nicht langweiligen Beschreibungen entwickelt. Es ist ein sehr stark(er) erster Band und ich freue mich auf den nächsten!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2022

Ein bewegender und eindrücklicher Roman, der das Leid und die Folgen vom »Holodomor« in der Ukraine behandelt – augenöffnend und berührend

Denk ich an Kiew
0

Ukraine, 1929: Behütet wächst Katja in der Nähe von Kiew auf. Obwohl es ihrer Familie manchmal an Geld mangelt, fehlt es ihnen nie an Essen oder Liebe. Doch dann weiten sich Stalins Pläne in die Ukraine ...

Ukraine, 1929: Behütet wächst Katja in der Nähe von Kiew auf. Obwohl es ihrer Familie manchmal an Geld mangelt, fehlt es ihnen nie an Essen oder Liebe. Doch dann weiten sich Stalins Pläne in die Ukraine aus und sie werden gezwungen, ihre ganzen Besitztümer dem Staat zu übergeben. In dieser schwierigen Zeit, verliebt sich Katja in den Nachbarsjungen … Viele Jahre später entdeckt Cassie das Tagebuch ihrer Grossmutter und kurz darauf beginnt sie mehr über die bisher verschwiegene Vergangenheit ihrer Grossmutter zu erfahren.

In diesem Buch verlaufen zwei Handlungsstränge parallel zueinander: Einmal der von Katja, die 1929 in der Ukraine aufwächst und einmal der von Cassie, die im Jahr 2004 in Illinois das Tagebuch ihrer Grossmutter findet. Diese Erzählart hat wahnsinnig viel Spannung erzeugt; ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man zusammen mit Katja Cassie immer einen Sprung voraus war, dann aber nicht mehr warten konnte, bis Cassie alles erfuhr und wie ihre Reaktion darauf wäre. Dazu trägt auch der schöne und flüssige Schreibstil bei.

Katja ist eine warme und sympathische Protagonistin, die man sofort ins Herz schliesst. Es ist erschreckend zuzusehen, wie dieser liebevolle Charakter immer mehr verliert. Jedes Mal, wenn man denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, wird es nochmals schlimmer. Den geschichtlichen Aspekt, den dieses Buch abdeckt, hat mich erschüttert und mir auf schreckliche Art und Weise die Augen geöffnet.

Holodomor war mir schon zuvor ein bekannter Begriff, aber ich hatte mich nie genauer mit den Geschehnissen in der Ukraine auseinandergesetzt. Im Holodomor hat Stalin gezielt eine Hungerskrise in der Ukraine ausbrechen lassen, wobei drei bis sieben Millionen Menschen daran starben. Obwohl viele den Holodomor als Völkermord bezeichnen, wehrt sich Russland bis heute gegen diese Einordnung.

Die Autorin hat die psychologischen Folgen einer solchen Hungerskrise einfühlsam in mein Bewusstsein gerückt. Ich litt mit Katja und ihrer ganzen Familie mit, und fragte mich, wie so grausame Taten jemals von jemandem verübt werden konnten. Ich bin dankbar, über diesen vergessenen Teil der ukrainischen Geschichte gelesen und gelernt zu haben.

Im Kontrast zu der ernsten Geschichte in der Vergangenheit, steht Cassies Geschichte, die in meiner Hinsicht zweifelhaft wirkt. Zwar mochte ich sie, ihre Mutter und ihre Tochter, aber die Konstellation und die daraus folgenden Szenen waren unrealistisch. Als hätte die Autorin diese Figuren nur in die Geschichte hineingebracht, um sie etwas mehr aufzupeppen und einen plausiblen Grund zu haben, Katjas Geschichte zu erzählen.

Ich habe zu Beginn gesagt, die beiden Handlungsstränge erzeugten Spannung, was nicht ausschliesst, dass Cassies Geschichte gewollt wirkt. Die Dialoge innerhalb der Familie und mit dem Nachbar, für den sie mit der Zeit Gefühle entwickelt, kommen nicht so natürlich rüber wie die Gespräche in Katjas Zeit. Zudem fand ich die Herangehensweise an die Vergangenheit ihrer Grossmutter sehr speziell … Die ganze Ausarbeitung von Cassies Geschichte macht für mich persönlich keinen Sinn.

Ein wenig tiefergehende Recherche in all den Jahren, in denen sie unbedingt mehr über ihre Grossmutter erfahren wollte, hätten es auch getan. Stattdessen fügt sich ihr Schicksal so, dass sie von ihrer Mutter gezwungen wird, zu ihrer Grossmutter zu ziehen, dann taucht wie von Zauberhand das Tagebuch auf, das alle Geheimnisse beinhaltet?

Von den unrealistischen Aspekten abgesehen, ist es ein herzzerreissendes, augenöffnendes und schönes Buch über vergessene Geschichte der Ukraine.

Fazit
Man begleitet Katja in der Ukraine und Jahrzehnte später Cassie in Illinois, wobei die beiden Handlungsstränge parallel zueinander verlaufen. Durch Katjas Geschichte erfährt man über den Holodomor, der ein wichtiges und bewegendes Kapitel der ukrainischen Geschichte ist. Cassies Geschichte hingegen konnte mich nicht ganz überzeugen, da ihre Handlungen erzwungen und viele Szenen unrealistisch wirken. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte gepackt und ich bin dankbar, mehr Einblick in die Geschichte der Ukraine bekommen zu haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.06.2022

Eine interessante und ungewöhnliche Sicht auf das menschliche Denken – mit hilfreichen Erklärungen und zugänglichen Beispielen

Der Sinn des Denkens
0

Markus Gabriel stellt in diesem Buch seine Thesen vor, die das menschliche Denken als Sinnesorgan verstehen. Dabei stellt er zuerst klar, inwiefern sich menschliches Denken heraushebt und, dass es nicht ...

Markus Gabriel stellt in diesem Buch seine Thesen vor, die das menschliche Denken als Sinnesorgan verstehen. Dabei stellt er zuerst klar, inwiefern sich menschliches Denken heraushebt und, dass es nicht künstlich nachgebaut werden könne.
Ich schreibe diese Rezension als jemand, der noch nicht die Tiefen der Philosophie erblickt hat, aber doch ein wenig Grundwissen vorweisen kann. Grundsätzlich war das Buch sehr verständlich geschrieben. Begriffe, die ich nicht kannte, wurden eingeführt, erklärt und dann wiederverwendet. Ich denke, dass Leute, die noch nicht mit der Philosophie in Kontakt gekommen sind, dieses Buch mit dem benötigten Willen gut verstehen können. Vor allem, da Markus Gabriel viele Beispiele bringt, die er auf Alltagssituationen anwendet und so verständlicher und zugänglicher macht.
Dabei sollte man aber aufpassen, dass man die persönliche Position des Autors gut versteht und auch abgrenzen kann, wann Argumente aus dieser Position widerlegt werden.
Für Gabriel gehört das Denken selbst zur sinnlichen Wahrnehmung, denn wir befinden uns stets inmitten von Sinnfeldern in unseren eigens erschaffenen Wirklichkeiten. Dementsprechend gibt es mehrere Wirklichkeiten und man muss sich mithilfe des Denkens darüber bewusst werden, in welchem Sinnfeld man sich befindet, um zur Wahrheit zu gelangen.
Ein spannendes und faszinierendes Buch!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 06.04.2022

Eine Geschichte über Mut und Emanzipation

Nora oder Ein Puppenheim
0

Im Mittelpunkt dieses Dramas steht die vermeintlich naive Nora. Man lernt sie zu Beginn kennen und hat den Eindruck, dass sie sich nur um die schönen Dinge schert und nicht wirklich allein denken kann.

Der ...

Im Mittelpunkt dieses Dramas steht die vermeintlich naive Nora. Man lernt sie zu Beginn kennen und hat den Eindruck, dass sie sich nur um die schönen Dinge schert und nicht wirklich allein denken kann.

Der erste und zweite Akt bauen auf die Katastrophe auf, was ich als Leserin zum Teil schon gemerkt habe, da bis kurz vor dem dritten Akt keine richtige Spannung aufgekommen ist.

Die Charaktere sind jedoch sehr komplex. Auch wenn nur – wie es in einem Drama so ist – ihre gesagten Worte zu lesen sind und ihre Gefühle nur als Anweisungen zu lesen sind. Aber auch dort ist vieles zwischen den Zeilen herauszulesen, was mir sehr viele Einblicke in die Charaktere verschafft hat. Und auch Noras Entwicklung ist während des Stücks sehr klar ersichtlich.

Obwohl das Buch doch ein wenig älter ist, ist die Sprache sehr gut verständlich. Worte, die so nicht mehr gebraucht werden, sind im Kontext auch sehr klar. Die Probleme oder inneren Auseinandersetzungen der Charaktere wie beispielsweise von Christine Linde oder Torvald Helmer werden durch ihre oft auch direkten und eindringlichen Worte rübergebracht.

Im dritten Akt wurde es dann sehr spannend, weil Noras Problem und ihre gesponnenen Lügen drumherum immer mehr ins Zentrum rückten und dringender wurden. Noras Innenleben tritt klar in Erscheinung und wird sehr gut ausgeleuchtet, sodass man als Leser:in ihre Gedankengänge nachvollziehen kann. Und ich denke, das war zu dieser Zeit sehr wichtig: Die Gedanken und Gefühle dieser emanzipierten Frau zu verstehen und nachzuvollziehen.

Eine überaus gelungene Kritik an die Gesellschaft. Eine Geschichte der Emanzipation, die tief beeindruckt.

Fazit
Sehr interessante und komplex ausgearbeitete Charaktere, deren Innenleben man als Leser:in sehr nahe kommt – trotz der wenigen Beschreibungen. Der erste und zweite Akt bauen auf den dritten Akt auf, wo dann auch Spannung aufkommt, da Noras Entwicklung fortschreitet und sie sich mit ihren eigenen Gedanken und Zielen auseinandersetzt. Eine Geschichte, die eine Kritik in Sachen Emanzipation an die Gesellschaft äussert.

  • Einzelne Kategorien
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2022

Schön und widerspiegelnd – ein Buch, das einen durch die Melancholie näher zu sich selbst bringt

Melancholie in unsicheren Zeiten
0

Joke J. Hermsen widmet sich voll und ganz der Melancholie: Woher kommt sie? Ist sie wirklich so furchtbar wie wir alle denken? Und: Was ist Melancholie überhaupt?

Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, ...

Joke J. Hermsen widmet sich voll und ganz der Melancholie: Woher kommt sie? Ist sie wirklich so furchtbar wie wir alle denken? Und: Was ist Melancholie überhaupt?

Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die einen Aspekt, den Melancholie beeinflusst, aufgreifen, wie zum Beispiel die Kunst und Kreativität, Angst oder Kindheit.

Es ist sehr verständlich geschrieben. Zwar musste ich mich etwas konzentrieren beim Lesen, aber wenn ich mich nicht hätte konzentrieren müssen, dann hätte wohl auch das Buch seinen Sinn verfehlt. Mir gefällt der Schreibstil auf jeden Fall sehr und ich mag den persönlichen Aspekt, den die Autorin in ihren Text hineingebracht hat.

Auch sehr überzeugt hat mich die Gesamtgestaltung: Vom Cover, über das Layout, bis zum gewählten Format, ist das Buch wunderbar stimmig. Ich sehe es an und werde direkt in die Auseinandersetzung mit der Melancholie hineingeworfen.

Joke J. Hermsen geht auf die Ursprünge der Melancholie zurück, erklärt, wie sich die Stellung zum Begriff über die Jahrhunderte verändert hat; wer sie beeinflusst hat. Kritisch hinterfragt sie unsere heutige Annahme von Melancholie, denn melancholisch zu sein, heisst nicht gleich traurig zu sein. Aber Melancholie kann durchaus in Angst und Trauer umschlagen.

Anhand der Werke von Hannah Arendt (und anderen) untersucht sie, wie man aus der Melancholie schöpfen kann, sodass daraus Neues entsteht. Dass man durch Kreativität und Hoffnung der Melancholie nicht immer negativ entgegenschauen muss.

Trotz dessen, dass ich während des Lesens Vieles aus einem neuen Blickwinkel betrachten konnte und mehr über die Melancholie in Erfahrung bringen konnte, haben sich die Aussagen gegen Ende oft wiederholt und den Text etwas in die Länge gezogen.

Fazit
Ein Buch, das sich mit der Stellung der Melancholie über mehrere Jahrhunderte auseinandersetzt. Und ein Buch, das aufzeigt, wie man nicht nur negativ auf die Melancholie blicken muss, sondern dass man aus ihr schöpfen kann, sodass neue Dinge daraus entstehen. Sehr verständlich, persönlich und nachvollziehend geschrieben – eine lehrreiche und faszinierende Lektüre!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung