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Veröffentlicht am 25.05.2023

Konnte mich leider gar nicht überzeugen

Und du wirst lächelnd sterben
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>> UND DU WIRST LÄCHELND STERBEN > KLAPPENTEXT

>> UND DU WIRST LÄCHELND STERBEN <<

💭 Welches Buch konnte dich zuletzt nicht überzeugen?
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Als ich auf der Leipziger Buchmesse war, hab ich dieses Buch von @monikafethautorin mitgenommen und habe dieses nun mit der lieben @danylu30 gelesen.
Das war unser erster Buddyread und wir hätten uns beide wirklich ein spannenderes Buch gewünscht.
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>> KLAPPENTEXT <<
Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen?
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Hört sich doch eigentlich ganz gut an, oder? Allerdings muss ich sagen, konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen.
Es gab für mich gefühlt nur eine Szene, die wirklich gut geschrieben war und die war fast zum Ende hin. Und bei 486 ist das eindeutig zu wenig.
Die Story selbst war keine schlechte, aber die Umsetzung fand ich nicht Thriller gerecht.
Für mich zu langweilig, gewisse Kapitel vom Inhalt gleich, zu viele "glückliche" Zufälle und das Ende einfach nur schwach.
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Dieses Buch hat es nicht geschafft, meine Augen und Gedanken in den Kapiteln zu halten. Immer wieder bin ich abgedriftet und war zum Ende hin froh, dass es vorbei war.
Alleine hätte ich es abgebrochen aber
Dany und ich wollten ja dann doch wissen, wie es ausgeht. Ich könnte mir vorstellen , dass hier noch ein Folgeband kommt. Den werde ich allerdings nicht lesen.
Schade eigentlich. Denn die Geschichte selbst hatte viel Potenzial.
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Von mir in diesem Fall keine Leseempfehlung.
Ich vergebe hier 🐝🐝 /5

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2023

Ein interessanter Täter aber zu viel drumherum

Kill
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💭 Findest du es gut, dass es bei uns keine Todesstrafe mehr gibt?
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Eine durchaus kritische Frage. Aber genau diese wird in dem Buch von Shane Stevens thematisiert.
Thomas Bishop der 1948 auf die Welt ...

💭 Findest du es gut, dass es bei uns keine Todesstrafe mehr gibt?
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Eine durchaus kritische Frage. Aber genau diese wird in dem Buch von Shane Stevens thematisiert.
Thomas Bishop der 1948 auf die Welt kommt, hat absolut keinen guten Start ins Leben. Weder Vater noch Mutter werden ihm auch nur ansatzweise gerecht. Mit 10 Jahren tötet er seine Mutter. Und glaubt mir, an manchen Stellen musste ich das Buch kurz ablegen, um mich wieder zu fangen.
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Inspiriert von realen Fällen zeigt »Kill« im fesselnden, halb dokumentarischen Stil den (fiktiven) Serienmörder Thomas Bishop in seiner Entstehung, in seinen Taten, aber auch in seinem Alltagsleben, und beleuchtet die Auswirkungen, die seine grausamen Morde auf die Gesellschaft und ihre Moral haben.
»Kill« von Shane Stevens gilt als der erste Roman, der einen Serienmörder in den Mittelpunkt stellt, und ist damit das Vorbild für Thomas Harris und seine Hannibal Lecter-Romane.
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Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Der Werdegang von Thomas Bishop ist wirklich interessant. Seine Gedanken und Taten, ganz nach meinem Geschmack.
Dann wird allerdings viel zu viel politischer Kram mit eingebaut, was die ganze Spannung zunichtegemacht hat.
Teilweise war ich so derbe gelangweilt, dass ich manche Seiten quer gelesen habe, weil es mich schlichtweg nicht interessiert hat, was nun die Presse meint oder dass der Senator sich darüber gefreut hat, dass weitere Morde passieren, damit er seine Kampagne "Pro Todesstrafe" weiter vorantreiben kann, um bei den Wahlen gut abzuschneiden.
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Für mich hat es sich nicht so angefühlt als würde der Serienmörder im Mittelpunkt stehen und deswegen gibt es von mir hier auch nur
🐝🐝/5

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Veröffentlicht am 30.01.2023

Für mich war das zu langweilig.

Schneeflockengrab
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💭 Krimi oder Thriller?
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Ich glaube, ich bin eher ein Thriller Mädchen. Vom Gefühl her finde ich die einfach spannender und mit mehr Nervenkitzel.
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»Schuldig.« Nur dieses eine Wort steht auf dem Pappschild ...

💭 Krimi oder Thriller?
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Ich glaube, ich bin eher ein Thriller Mädchen. Vom Gefühl her finde ich die einfach spannender und mit mehr Nervenkitzel.
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»Schuldig.« Nur dieses eine Wort steht auf dem Pappschild des jungen Mannes, der in Kopenhagen unter einer Straßenlaterne sitzt.
Am nächsten Morgen liegt er leblos im Schnee, ermordet. Jensen, Journalistin bei der Zeitung Dagbladet, stolpert fast über seine Leiche.
Sie ruft Kommissar Henrik Jungersen zum Tatort, ihren besten Kontakt bei der Kopenhagener Polizei - und ehemaligen Liebhaber.
Es ist schon der zweite Mord an einem Obdachlosen innerhalb von zwei Wochen, und als kurz darauf eine dritte Leiche auftaucht, gehen alle von einem Serien-Mörder aus.
Doch Journalistin Jensen zweifelt an dieser Theorie: Warum sollte jemand reihenweise Obdachlose ermorden? Warum saß der Junge stundenlang an genau dieser Stelle im Schnee? Und wer ist wirklich »schuldig«?
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352 Seiten, viel bla bla und wenig Interessantes. Ja, es ist immer gut, wenn man den Protagonisten recht nah kommt und viel Hintergrundinformationen bekommt, wenn diese aber mehr vorhanden sind als über die Ermittlungen, dann finde ich das irgendwie falsch.
Ich will nicht unfair sein, denn die Art und Weise wie die Autorin schreibt, ist nicht schlecht. Dennoch kam bei mir nur an einer einzigen Stelle Spannung auf und das finde ich für meinen Lesegeschmack einfach zu wenig.
Die Journalistin empfand ich auch als schwierig. Auf der einen Seite wirkt sie tough, aber kaum kommt der Polizist Henrik um die Ecke verliert sie fast ihre Unterhose. Henrik selbst war mir auch nicht so sympathisch. Liegt wohl daran, dass ich unehrliche Menschen einfach nicht leiden kann.
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Leider war auch sehr schnell klar, wer hier der Täter ist. Somit war die Lust weiterzulesen nicht mehr so gegeben. Die letzten Seiten habe ich ehrlicherweise nur noch überflogen.
Wer auf Krimis steht, die eher ruhiger Natur sind, ist hier gut aufgehoben. Für mich war das bedauerlicherweise kein so gutes Buch.
Daher vergebe ich
🐝🐝/5

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Veröffentlicht am 28.07.2021

Konnte mich leider nicht überzeugen.

Die verschwundenen Studentinnen
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Ich habe soeben die letzten Seiten gelesen, sitze nun hier und schüttel mit dem Kopf.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Mit dem ersten Teil bin ich hier auf Bookstagram gestartet. Daher hab ich ...

Ich habe soeben die letzten Seiten gelesen, sitze nun hier und schüttel mit dem Kopf.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Mit dem ersten Teil bin ich hier auf Bookstagram gestartet. Daher hab ich mich so gefreut das der @droemerknaur mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Vom ersten Teil war ich doch recht angetan. Der Autor hat eine tolle Art zu schreiben aber bei diesem Teil fand ich, war das nicht so ersichtlich. Die Geschichte selbst ist zwar ganz gut umgesetzt aber ich habe mich locker bis zur Hälfte des Buches schwergetan mit dem Lesen. Es hat mich echt gelangweilt. Zum Ende hingab es einen Abschnitt der dann mal etwas interessanter war, aber das Finale war schlicht weg daneben.
Ok es war überraschend, weil mit diesem Ende hab ich echt nicht gerechnet. Dennoch hat es die Geschichte für mich nicht wirklich aufgewertet.
Aber um was geht es eigentlich.
Es geht um Mariana, die zum Collage ihrer Nichte fährt, da dort ein brutaler Mord stattgefunden hat. Sie ist Gruppentherapeutin und kennt das erste Opfer, daher meint sie sich den Fall genauer anschauen zu müssen. Sie selbst wirkt sehr hilflos, mit sich selbst und scheint die Lage auch nicht richtig einschätzen zu können. Alles deutet darauf hin, dass ein Professor der einen Fanclub an Mädels hat, als Täter infrage kommen könnte. Ein Mord reicht natürlich nicht, was den Fall aber auch nicht spannender gemacht hat.
Ich fand die Protagonisten alle sehr lahm. Der Professor hatte etwas Biss und war ein interessanter Charakter aber alle anderen waren einfach nicht so meins. Ich sage mal so. Wer nun keinen brutalen Thriller mag und Storys mag, die sehr entspannt sind, dann würde ich es empfehlen für so zwischen durch. Aber ich selbst bin etwas enttäuscht. Habe hier eindeutig mehr erwartet. Dennoch war es nun kein totaler Flop.

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