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Veröffentlicht am 26.07.2023

Seaside Hideaway – Unsafe – jugendliches Drama und Liebesgedönse

Seaside Hideaway – Unsafe
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Seaside Hideaway – Unsafe, von Leonie Lastella

Cover:
Die Farbkombinationen des Covers gefallen mir.

Inhalt und meine Meinung:
In dem Roman geht um Nevah (19 Jahre), die mit ihrer Familie in einem ...

Seaside Hideaway – Unsafe, von Leonie Lastella

Cover:
Die Farbkombinationen des Covers gefallen mir.

Inhalt und meine Meinung:
In dem Roman geht um Nevah (19 Jahre), die mit ihrer Familie in einem kleinen Küstenort (in den USA), einen Neubeginn startet. Die Vergangenheit sollte tabu sein.
Schnell ist zu erahnen dass sie in einem Zeugenschutzprogram aufgenommen wurde, weil irgendetwas schreckliches geschehen ist, für das ihr Bruder Miller verantwortlich ist.
Nevah lernt Jax (21 Jahre) kennen und sie verlieben sich.
Auch Jax hat seine Geheimnisse und Probleme.

Soweit so gut.
Allerdings werde ich mit der Schreibweise überhaupt nicht warm.
Alles ist im jugendlichen Drama Stil geschrieben, das Zeugenschutzprogramm und die Dinge davor sind nur Aufhänger für das Liebesgedönse.
Jede Kleinigkeit wird aufgeputscht, ich kann den Problemen der Protagonisten nicht folgen.
Ja es ist nicht einfach und schön was sie erleben und durchmachen, aber ihre Reaktionen sind für mich einfach nur unmöglich und zum Kopf schütteln.
Ein ewiges rumgeeiere bis es dann am Schluss „natürlich“ ein Happy End gibt.
Bzw. der Abschluss stellt dass alles wieder in Frage, da es ja eine Fortsetzung gibt. Die ich nicht lesen werde.

Autorin:
Leonie Lastella lebt mit ihrer Familie und ihren Tieren in einer alten Reetdachkate nordwestlich von Hamburg inmitten von Büchern. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und veröffentlichte Kurzgeschichten und diverse Romane.

Mein Fazit
Ein Roman für junge Leser.
Ein Buch mit keinen großen Überraschungen oder Tiefgang.
Ich gehöre nicht zur Zielgruppe.

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Veröffentlicht am 09.04.2023

Die Uhrmacherin

Die Uhrmacherin − Schicksalsstunden
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Die Uhrmacherin, von Claudia Dahinden

Cover:
Ein schönes Cover das zum Buch passt.

Inhalt und meine Meinung:
Dies ist der 2. Band der Uhrmachersaga. Ich habe den ersten nicht gelesen.
Grenchen in der ...

Die Uhrmacherin, von Claudia Dahinden

Cover:
Ein schönes Cover das zum Buch passt.

Inhalt und meine Meinung:
Dies ist der 2. Band der Uhrmachersaga. Ich habe den ersten nicht gelesen.
Grenchen in der Schweiz, 1974.
Die junge Sarah hat sich gegen alle Widerstände durchgesetzt und widmet sich nun ihrer großen Leidenschat und zwar eine Uhrmachrinnenlehre.

Nebenbei spielt sich auch noch die „schweizerische „Miss Marpel“ und lösst mit dem zuständigen Feldjäger einen sehr komplizierten Fall in dem auch ein Kind zu Tode kommt.

Ich habe mir wirklich mehr von dem Buch erwartet.
Es hat sich für mich sehr zäh gelesen. Alles dreht sich immer wieder im Kreis, die gleichen Verdächtigen, die gleichen Fragen.
Die Befragungen und Ermittlungen empfinde ich fast von kindlicher Naivität. Klar ist das eine ganz andere Zeit gewesen – trotzdem. Es gibt Aussagen und viele Widersprüche die oft nicht zusammenpassen.

Ganz am Schluss, kommt auf ein paar Seiten noch etwas Spannung auf, doch das konnte das Buch für mich auch nicht mehr aufwerten.

Autorin:
Claudia Dahinden lebt gemeinsam mit ihrem Mann in der Kleinstadt Grenchen in der Nordwestschweiz, in der sie auch aufgewachsen ist. Sie studierte Zeitgeschichte und arbeitet heute als freischaffende Autorin, Sängerin und Songwriterin. Wenn sie nicht gerade schreibt, singt oder liest, engagiert sie sich in der städtischen Literarischen Gesellschaft und in ihrer Kirche.

Mein Fazit:
Mich hat das Buch leider enttäuscht und ich kann nur 2,5 Sterne vergeben, die ich mathematisch aufrunde.

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Veröffentlicht am 22.08.2022

Schlangen im Garten – mir zu abgehoben

Schlangen im Garten
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Schlangen im Garten, von Stefanie vor Schulte

Cover:
Typisch Diogenes- Verlag.

Inhalt:
Die Mutter stirbt (an was erfahren wir nicht). Der Vater und die Kinder, Steve (20), Linne (1), Micha (11), bleiben ...

Schlangen im Garten, von Stefanie vor Schulte

Cover:
Typisch Diogenes- Verlag.

Inhalt:
Die Mutter stirbt (an was erfahren wir nicht). Der Vater und die Kinder, Steve (20), Linne (1), Micha (11), bleiben zurück und können ihre Trauer nicht verarbeiten.
Auf jedenfall nicht so wie sich das Umfeld vorstellt oder wünscht.

Meine Meinung:
Ein Roman, dem ich so gar nicht folgen konnte. Für mich zu abgedreht. Vermutlich sollten alle Geschichten Metaphern sein.

Familie Mohn ist in Trauer. Die Mutter, die Frau ist gestorben, soweit kann ich es noch gut nachvollziehen.
Und ja, Trauer ist etwas sehr individuelles, und jeder trauert anders. Doch was wir hier lesen ist sehr abstrus und zum Teil eine Fantasiewelt, erfunden, zusammen geträumt.
Z.B. ein Traueramt, Häuser die sich bewegen und bersten, Magie und übersinnliche Kräfte.
Obwohl: ja man könnte es vielleicht mit der „Gesellschaft“ gleichsetzten, die ja oft auch für alles, so auch für die Trauer, Regeln und Normen festlegt. Z.B . wie man trauern soll und wie lange. Und genau dagegen wehren sich die Mitglieder der Familie Mohn (und jedes Familienmitglied gewinnt einen ganz ungewöhnlichen „Freund“).
Nur eben für mein Empfinden total abstrus und unglaubwürdig.

Was der Titel mit der Geschichte zu tun hat ist mir auch ein Rätsel.

Der Schreibstil wirkt auf mich oft irgendwie zu „künstlich“ vermutlich ist das literarisch wertvoll oder poetisch, ich kann damit meist nichts anfangen.
Zitat: … und die Gebärende klagte unter der Wucht der Schmerzen, der seltsam erhaben ihren Körper fremdbestimmte.

Autorin:
Stefanie vor Schulte, 1974 in Hannover geboren, ist studierte Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Marburg.

Mein Fazit:
Ja, ich verstehe dass Trauer etwas sehr individuelles ist. Aber mit dieser Geschichte hier kann ich nichts anfangen.
Von mir 2,5 Sterne die ich mathematisch auf 3 aufrunde.

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Veröffentlicht am 21.04.2022

Im Reich der Schuhe - konnte mich nciht fesseln

Im Reich der Schuhe
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Im Reich der Schuhe, von Spencer Wise

Cover:
Ok das Cover hat jetzt nicht unbedingt mit dem Inhalt zu tun, passt aber zu China, dem Handlungsort.

Inhalt:
Die Cohens, Juden die in China eine Schuhfabrik ...

Im Reich der Schuhe, von Spencer Wise

Cover:
Ok das Cover hat jetzt nicht unbedingt mit dem Inhalt zu tun, passt aber zu China, dem Handlungsort.

Inhalt:
Die Cohens, Juden die in China eine Schuhfabrik besitzen. Der Vater nennt sich selber „Kaiser der Schuhe“ und verhält sich auch entsprechend.
Der Sohn soll jetzt die Fabrik übernehmen (oder er bekommt zumindest offiziell das Angebot), doch Alex ist aus einem anderen Holz als sein Vater und will mehr „Gerechtigkeit“.
Dass dies nicht ohne Probleme funktioniert isst klar.

Meine Meinung:
Der Anfang und Mittelteil ist recht zäh und ich wusste lange nicht in welche Richtung es gehen soll.

Das Verhältnis von Vater und Sohn wird auch sehr verwirrend dargestellt. Sie lieben sich aber sie bekämpfen sich auch, und das nicht gerade mit leisen Worten.

Dann die chinesische Arbeiterin Ivy, eine Person bei der ich auch lange nicht wusste wie ich sie einschätzen soll.

Das letzte Drittel bringt dann die Wende (finde ich) hier wird deutlich wo es hingehen soll (auch politisch und gesellschaftlich). Und es geschieht endlich etwas.

Die Protagonisten waren mir zu blass, ich konnte keine Person so richtig vor mir sehen.

Mein Fazit:
Ein Roman der mich nicht fesseln konnte.
Von mir 2,5 Sterne die ich auf 3 aufrunde.

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Veröffentlicht am 27.11.2021

My Wish – Breite deine Flügel aus – habe was ganz anderes erwartet

My Wish - Breite deine Flügel aus
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My Wish – Breite deine Flügel aus, von Audrey Carlan

Cover:
Das Cover mit den warmen Farben gefällt mir gut.

Inhalt:
Suda Kaye genießt ihr Leben in vollen Zügen. Inspiriert durch den Brief ihrer toten ...

My Wish – Breite deine Flügel aus, von Audrey Carlan

Cover:
Das Cover mit den warmen Farben gefällt mir gut.

Inhalt:
Suda Kaye genießt ihr Leben in vollen Zügen. Inspiriert durch den Brief ihrer toten Mutter hat sie vor zehn Jahren ihren Freund Camden verlassen und reist nun durch die Welt. Jetzt gibt es einen neuen Brief in dem sie aufgefordert wird zurück zu kehren.
Suda Kaye folgt auch diesmal der Aufforderung und ihr altes Leben holt sie wieder ein.

Meine Meinung:
Das Buch hat mich etwas enttäuscht.
Nach dem Klappentext und der Ankündigung habe ich mir was ganz anderes erwartet.
-Die Beziehung zur ruhelosen Mutter....
-Die Rückkehr zu den indigenen Wurzeln....
-Die Beziehung zur Schwester....
Im Buch ging es aber hauptsächlich um die Liebesbeziehung von Suda und Camden. Dabei wurde mit (in meinen Augen platten und abstoßenden) Sexszenen und einer derben und gewöhnlichen Wortwahl nicht gespart. Altbekannte Szenen und Themen (irgendwie einfallslos), ich möchte fast schon sagen Klischees wurden bedient, so dass ich recht enttäuscht bin.

Der Einstig war spannend und vielversprechend, wurde aber wie gesagt bald platt. Im letzen Drittel gab es dann zum Glück auch nochmals einige gute Szenen so dass nicht das ganze Buch ein totaler Reinfall war.

Autorin:
Audrey Carlan lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im California Valley. Wenn sie nicht schreibt, gibt sie Yoga-Unterricht, trinkt mit ihren »Seelenschwestern« Wein oder steckt mit ihrer Nase in einem sexy Liebesroman.
Bekannt wurde sie vor allem durch ihre prickelnden Romance-Reihen

Mein Fazit:
Wer leicht lockre Unterhaltung mit viel Sex gerne liest, sich dabei auch an einer derben (meiner Meinung nach teilweise sogar vulgären) Wortwahl nicht stört, ist hier richtig.
Für mich war es kein Lesegenuss, deshalb von mir 2,5 Sterne die ich bei vollen Sternen aber abrunden werde.

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