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Veröffentlicht am 17.05.2023

Kein Highlight aber okay

When the Stars Collide
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Blakes Plan war es Fussballprofi zu werden und er setzte alles daran, bis er sich verletzte und vor dem Nichts stand. Jetzt trinkt er zu viel und lenkt sich mit Frauen ab. Als ein Freund ihn bittet Rachel ...

Blakes Plan war es Fussballprofi zu werden und er setzte alles daran, bis er sich verletzte und vor dem Nichts stand. Jetzt trinkt er zu viel und lenkt sich mit Frauen ab. Als ein Freund ihn bittet Rachel abzuholen, die gerade in St.Andrews angekommen ist, springt er trotzdem ein. Zwischen den beiden kommt es schnell zu Spannungen und so einigen sie sich auf einen Deal. Blake will Rachel zeigen was St. Andrews zu bieten hat. Auch der Wetteinsatz ist schnell gefunden und so legt Blake sich ins Zeug.


Bisher hat mir die Sommer in Kanada Reihe gut gefallen und so war ich gespannt wie mir das Finale gefallen wird.

Das erste Treffen mit Rachel hat mir schon gereicht, dass ich sie unsympatisch fand. Ihr Verhalten gegenüber Blake und ihre Einstellung hat mir einfach nicht gefallen. Sie ist tough und zeigt keine Gefühle, so dass sie auf mich eher kalt wirkte. Durch ihre Erziehung kann ich verstehen warum sie so ist. Aber ihre Einstellung dass sie alles alleine macht und Blake einen Vortrag hällt, weil er ihr eine Tür aufhällt, da war es bei mir mit der Sympathie vorbei.

Blake dagegen mochte ich von Anfang an. Mit seiner Geschichte hat man seine verletzliche Seite gesehen und wie sich seine Vergangenheit auf ihn aufwirkt. Er hat einen Job um sich von seinen Gedanken abzulenken und hat kaum Kontakt zu seinem Vater. Ich mochte die Kapitel aus seiner Sicht am liebsten.

Das Buch spielt zeitgleich mit dem Vorgänger uns so kannte man schon die ein oder andere Szene, was dem ganzen die Spannung genommen hat. Immer wieder kamen Szenen an die ich mich noch gut erinnern konnte. Deswegen fand ich das Buch an diesen Stellen etwas langweiliger. An alle Szenen aus den Vorgängern konnte ich mich nicht erinnern und auch am Ende gab es neue Szenen, welche ich dann auch besser fand. Den Schreibstil mochte ich gerne. Am besten hat mir gefallen wie St.Andrews beschrieben wurde und vor allem der Fahrradausflug hat mir gefallen.

Insgesamt fand ich diesen Band am schwächsten. Mir hat das gewisse Etwas zwischen Blake und Rachel gefehlt, etwas das über das Körperliche hinausging. Es hat sich nicht nach Beziehung oder Liebe angefühlt. Dafür war Blake ein toller Protagonist, von den Bänden der Reihe mochte ich diesen am wenigsten.

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Veröffentlicht am 01.05.2023

Ryan & Kate

Still searching for you
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Ryans Wohnung hat einen Wasserschaden und so muss er für einige Tage in Ambers B&b ziehen. Nur, dass in dem Zimmer schon jemand wohnt und zwar Kate, die Cousine von Ambers Geschäftspartnerin. Da ihnen ...

Ryans Wohnung hat einen Wasserschaden und so muss er für einige Tage in Ambers B&b ziehen. Nur, dass in dem Zimmer schon jemand wohnt und zwar Kate, die Cousine von Ambers Geschäftspartnerin. Da ihnen nichts anderes übrig bleibt, müssen sie sich das Zimmer teilen und kommen sich so schnell näher. Doch Ryan weiß nicht, dass Kate die Tochter seines Konkurrenten ist. Und als er es herausfindet, denkt er, dass Kate ihn ausspionieren will. Währenddessen hat Kate keine Ahnung, dass Ryan weiß wer sie ist.

Vor ein paar Monaten hab ich den zweiten Band der Reihe gelesen und deswegen wollte ich nicht zu lange warten bis ich den dritten lese. Ich hatte schon viel vergessen und so musste ich mir erst wieder in Erinnerung rufen, wer die ganzen Leute sind.
Kate fand ich eine tolle Protagonistin. Für ihre Familie macht sie was von ihr verlangt wird, während sie eigentlich etwas anderes machen möchte. Anstatt, dass sie verwöhnt oder eingebildet ist, ist sie das Gegenteil.
Ryan ist ein netter Typ und manchmal mit seinem Handy verheiratet. Er arbeitet viel und oft und es scheint als muss er erst lernen andere Dinge zu tun.
Die ganze Reihe über mochte ich den Schreibstil, bin aber nicht so ganz in der Geschichte gewesen. Mir hat etwas gefehlt, das mich ins Buch gezogen hat. Etwas das mich nicht mehr loslässt. Interessant fand ich was Kate vorhat und wie das umgesetzt war. Ich mochte das Städtchen und vor allem der kleinen Markt hat mir gefallen.

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Veröffentlicht am 23.04.2023

Leider nur 3*

Where the Hummingbirds Sing
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Lilys Auslandsjahr hat einen holprigen Start, denn als sie in Kanada ankommt, ist niemand da, der sie vom Flughafen abholt. Nach 2 Stunden taucht endlich Ben auf und holt die 20-jährige ab. Schon auf der ...

Lilys Auslandsjahr hat einen holprigen Start, denn als sie in Kanada ankommt, ist niemand da, der sie vom Flughafen abholt. Nach 2 Stunden taucht endlich Ben auf und holt die 20-jährige ab. Schon auf der Fahrt zum Lake Louise Resort sprühen die Funken zwischen ihnen, nur nicht auf positive Weise. Auch die Begegnung mit einem Elch lockert die Stimmung nicht. Wenig später tritt Lily ihre Stelle am Empfang an, wo sie zu ihrer Verärgerung wieder auf Ben trifft. Denn er arbeitet dort als Ranger und führt Gäste durch die Natur. So treffen Ben und Lily immer wieder aufeinander und merken, dass zwischen ihnen nicht nur Abneigung ist. Doch Lily ist nur ein Jahr in Kanada und Ben hält sie Aufstand. Kann so etwas aus ihnen werden.

Als ich dieses wunderschöne Cover gesehen habe war ich gleich begeistert und wollte das Buch unbedingt haben. So hab ich es signiert bestellt, denn bei dem Thema Kanada war ich dabei.
Gleich zu beginn hatte ich so meine Probleme mit Lily. Den ersten Eindruck den ich von ihr hatte war unsympathisch. Ich wollte Lily noch eine Chance geben, und hab versucht sie zu mögen, aber es ist mir nicht gelungen. Ich bekam kein Bild von ihr, hab keine Verbindung zu ihr bekommen. Mir gefiel ihre Art und auch ihre Liebe zur Fotografie gehörte zu den Dingen die ich mochte.
Auch von Ben hab ich nicht wirklich ein Bild bekommen.
Dadurch, dass ich zu beiden keine Verbindung gefunden habe, hab ich auch die Liebesgeschichte nicht wirklich gefunden. Mir hat das romantische gefehlt, etwas das mich dazu bringt zu hoffen, das die Personen zueinander finden, sich versöhnen oder verlieben. Ich hab den Funken nicht gefunden.
Der Schreibstil hat mich leider nicht umgehauen und in seinen Bann gezogen. Für mich haben abgesehen von den Gefühlen, auch Erklärungen gefehlt. Ein paar Details, kleine Berührungen. Manche Sätze und Szenen haben mich wegen dem Schreibstil nicht überzeugt. Mänche Sätzen sorgten für ein Stirnrunzeln und allgemein wirkte das Buch wie sehr einfach geschrieben. Die Natur Kanadas wurde toll beschrieben und ich sah den See und Berge fast vor mir, auch Elche und andere Tiere waren toll beschrieben. Stellenweise fand ich die Erklärungen allerdings eher monologartig, fast geleiert. Ich weiss nicht ob es an mir lag, aber mir fehlte das Feuer dahinter.
Ich hätte mir gewünscht, das Buch super zu finden. Zwar fand ich die Natur toll beschrieben und die Geschichte um Ben hat dafür gesorgt, dass ich gut voran kam. Nach und nach hat mir der Schreibstil dann etwas besser gefallen. Trotzdem gebe ich nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Du musst zulassen, dass ich dich Liebe.

The Story of a Love Song
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Luca und Griffin waren Brieffreunde, doch dann verlor Luca einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben und fiel in ein Loch. Sie zog sich zurück und brach auch den Kontakt zu Griffin ab. Seit dem Unfall ...

Luca und Griffin waren Brieffreunde, doch dann verlor Luca einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben und fiel in ein Loch. Sie zog sich zurück und brach auch den Kontakt zu Griffin ab. Seit dem Unfall leidet sie unter Panikattacken und lebt zurückgezogen. Als sie in ihrem Elternhaus einen ungeöffneten Brief von Griffin findet, beschießt sie Griffin zu antworten und sich zu erklären. Ohne zu wissen, ob sie ihren alten Freund überhaupt noch unter der Adresse erreichen kann, schickt sie ihren Brief ab. Schnell machen sie dort weiter, wo sie damals aufgehört haben. Was Luca jedoch nicht weiss, ist dass ihr Freund von damals heute ein Rockstar ist.

The story of a love song ist mein zweites Buch von dem Autorinnenduo und hat mich vor allem mit dem Rockstarthema angelockt.
Ich fand Luca als Protagonistin sehr interessant. Luca ist ein toller Mensch und ihre Freundschaft mit dem Doc und die Tatsache, dass sie ein Hausschwein hat, haben sie nur noch sympathischer gemacht. Es wurde gut beschrieben wie ihre Phobien und Ängste ihr Leben beeinflussen und auch wie sie damit umgeht. Man begleitet sie bei ihren Fortschritten, aber auch bei ihren Rückschlägen. Sie ist sensibel und stark. Nur bei manchen Szenen hätte ich gehofft, dass sie sich nicht von Griffin überreden lässt, etwas zu tun.
Bei Griffin bin ich geteilter Meinung was ich von ihm halten soll. Ich mochte den Rockstartouch, den das Buch durch ihn bekam. Wie er sich mit Paparazzi herumschlägt und dann wie er als private Person ist, die sich um Luca kümmert. Manchmal fand ich ihn jedoch zu viel, dass ich das Gefühl hatte er will sie zu etwas überreden, wofür sie nicht bereit ist. Ein Schubs finde ich gut, aber nicht, dass er sie fast zwingen muss.
Luca und Griffin schreiben sich Briefe und lernen sich so kennen, was mir in der Theorie gut gefällt. Doch schon nach wenigen Briefen handeln die Briefe mehr über Sex, als über etwas anderes und waren manchmal zu sehr drüber. Auch, dass das Thema so schnell aufkam, nachdem sie Jahre lang keinen Kontakt hatten, fand ich nicht so besonders. Auch im Verlauf des Buches hätte es ein bisschen weniger von dem Thema auch getan.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen, so kam ich am Anfang gut voran. Als ich dann in der Geschichte war, hab ich sogar noch schneller gelesen. Ich konnte mir gut vorstellen was in den Personen vorging und auch die Orte waren gut beschrieben. So hab ich da nichts auszusetzten.
Insgesamt fand ich dass das Buch wichtige Themen behandelt und zusammen mit dem Rockstartouch hätte es ein Highlight werden können.

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Veröffentlicht am 09.03.2023

eher für zwischendurch

Der Junge aus dem Wald
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Als kleiner Junge fand man ihn im Wald. Niemand weiß wie er dort hin kam, oder zu wem er gehört. Auch dreißig Jahre später weiß er es nicht. Wilde lebt in einer kleinen Ecocapsule im Wald, zurückgezogen ...

Als kleiner Junge fand man ihn im Wald. Niemand weiß wie er dort hin kam, oder zu wem er gehört. Auch dreißig Jahre später weiß er es nicht. Wilde lebt in einer kleinen Ecocapsule im Wald, zurückgezogen vor anderen Menschen und arbeitet als Privatdetektiv. Als ein junges Mädchen namens Naomi Pine verschwindet, bittet Staatsanwältin Crimstein ihn um Hilfe. Naomi ist eine Außenseiterin wie er und so willigt er ein zu helfen. Wurde Noami entführt oder ist sie von zu Hause ausgerissen? Kurze Zeit später verschwindet ein zweites Kind.

Bisher hab ich noch nichts von dem Autor gehört oder gelesen. Als ich das Buch in einem Bücherschrank fand, hat es mich angesprochen.
Ich fand die Geschichte rund um Wilde interessant und hab mich die ganze Zeit gefragt wer er ist und hab darauf gewartet etwas neues zu erfahren. Viel erfährt man nicht, da der Autor sich das für den zweiten Band aufgespart hat. Das Buch geht weniger um den Jungen im Wald, mehr um die vermisste Schüler, deswegen hab ich mir ein bisschen etwas anderes erwartet. Trotzdem fand ich, dass Wilde ein interessanter, sympathischer Protagonist war.
Der Fall um Naomi Pine hat einen Hauch Teenagerdrama und geht dann anders aus, als gedacht, und dann geht das Buch weiter. Das Buch braucht ein bisschen doch dann wird es spannend, viele Kapitel enden spannend oder mit etwas mit dem ich nicht gerechnet habe und weiterlesen wollte.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich kam gut ins Buch hinein. Ein bisschen Spannung oder Action haben mir dann doch gefehlt, etwas das mich wirklich mitreißt. Erst die letzten Kapitel haben mich dann mehr gepackt.
Insgesamt fand ich das Buch mittelmäßig, ich habe er gerne gelesen, würde aber wahrscheinlich nicht nochmal ein Buch von dem Autor lesen.

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