Selection ist meine Lieblingsreihe. Ich habe die ersten Teile geliebt. Deswegen konnte ich es kaum erwarten, dass ich mit Buch Nummer Vier weitermachen kann.
Die Geschichte beginnt anders als ich sie ...
Selection ist meine Lieblingsreihe. Ich habe die ersten Teile geliebt. Deswegen konnte ich es kaum erwarten, dass ich mit Buch Nummer Vier weitermachen kann.
Die Geschichte beginnt anders als ich sie erwartet habe. Denn jetzt ist die Tochter von America die Protagonistin.
Man muss dazu sagen, ich hatte das Buch schon gekauft, bevor ich wusste, worum es ging. Doch mir hat diese Geschichte und ihre Entwicklung genauso gut gefallen, wie die ersten Bände.
Ich habe bereits einen großen Hype um das neue Buch von Bianca gehört. Und da ich selber auch ein fan von ihren bisherigen Büchern bin, musste ich auch dieses Buch lesen.
Kurz gesagt: Ich war innerhalb ...
Ich habe bereits einen großen Hype um das neue Buch von Bianca gehört. Und da ich selber auch ein fan von ihren bisherigen Büchern bin, musste ich auch dieses Buch lesen.
Kurz gesagt: Ich war innerhalb von 3 Tagen mit dem Buch durch.
Trotzdem möchte ich auf einzelne Punkte gerne im Detail eingehen :)
Der Schreibstil ist wie immer flüssig gut und authentisch. Es wird aus Sicht der Protagonistin Robyn erzählt. Hier wird immer einmal gewechselt aus welcher Zeitform wir einen Einblick erhalten.
Zum einen die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart.
Das hat zur Folge, dass Spannung aufgebaut wird, da man immer nur Teile der Geschichte mitbekommt.
Besonders zur Mitte bis Ende hin gibt es einen Höhepunkt der Spannung. Doch eine Spannung lässt sich in diesem Buch bereits von Beginn an erkennen.
Aus diesem Grund, habe ich diese Geschichte auch nicht weglegen können. Ich wollte einfach wissen, was Bei Robyn und Julian passiert ist und was mit Julian geschehen ist.
Auch die anderen Charaktere wir Cooper, aber auch die Schwester von Robyn mit ihrer Tochter, haben die Handlung abgerundet und super ergänzt.
Es gibt einen krassen Plottwist, den man nicht kommen sieht und bei dem ich auch ziemlich überrascht war. Teilweise hatte ich zwar schon Vorahnungen, aber wie es dann war, konnte ich mir auch nicht denken.
Und dann noch dieses Ende, was soll ich euch sagen? Außer lest dieses Buch und kommt danach gerne zum reden zu mir :D
Fazit:
Es ist eine tolle abwechslungsreiche Geschichte zwischen Roman und Spannung. Es ist ein etwas anderes Buch, aber dennoch lesenswert für Romanfans.
Ich möchte euch auch nicht zu viel von der Geschichte spoilern, weshalb ich mich mit der Handlung etwas zurück gehalten habe in meiner Rezension. Aber ich versteht mich sicherlich, wenn ihr das Buch selbst gelesen habt.
Und dafür wünsche ich euch viel Spaß, ich freue mich solange schon mal sehr auf das nächste Buch von Bianca!
Merit Niemeitz hat die Mulberry Mansion erschaffen. Dieses Buch ist das dritte und leider auch der letzte Band der Reihe. In dem ersten Buch geht es um Avery und Eden, im Folgebuch um May ...
Worum geht es?
Merit Niemeitz hat die Mulberry Mansion erschaffen. Dieses Buch ist das dritte und leider auch der letzte Band der Reihe. In dem ersten Buch geht es um Avery und Eden, im Folgebuch um May und Wes und in diesem Buch sind Willow und Maxton dran. Die beiden leben in der WG in der Mulberry Mansion mit vielen anderen tollen Studierenden zusammen und renovieren und sanieren das Haus (und auch der Garten wird verschönert). Willow ist bekannt für ihre Partynächte, bei denen sie immer mit jemand anderem zusammen ist. Wohingegen Maxton eher ein ruhiger Gartenjunge ist, der seine Pflanzen über alles liebt. Hierbei bekommt man einen Einblick in das WG-und auch Studentenleben und dabei kommen einige verschiedene Situationen auf.
Meine Meinung:
Als erstes kann ich sagen, dass diese Reihe eine Herzensreihe für mich war. Es sind einfach tolle Wohlfühlbücher mit herzlichem Feeling und ein bisschen Geborgenheit. Es sind die ersten Bücher, die ich von Merit gelesen habe, doch was ich schon einmal sagen kann, werden es nicht die letzten sein.
In "No longer alone" haben wir zwei verschiedene Perspektiven, die wir näher kennenlernen können. Zum einen die Sicht von Willow und auch von Maxton. Willows Charaktereigenschaften sind durchaus verschieden. Sie ist zwar eine richtige Partymaus und gerne für sich, doch wenn sie wieder in die Mulberry Mansion zu ihren WG-Partnern kommt, kann sie auch eine andere Seite zeigen. Ebenso Maxton ist leidenschaftlicher Gärtner, spielt gerne Schach und kann furchtbar gut andere Menschen deuten.
Die beiden zusammen sind schon seit geraumer Zeit beste Freunde und verstehen sich sehr gut. Doch im Verlauf der Handlung kommen einige Aspekte auf, welche diese Freundschaft etwas unter Probe stellen kann. Es tauchen nämlich eine spezielle Studentenverbindung aus besseren Kreisen auf. Aber auch eine unvergessene Vergangenheit drängt sich wieder in den Vordergrund.
Beim Lesen fällt einem definitiv auf, dass Merit manche guten Vergleiche und Beispiele am Anfang angesprochen und auch mit der Handlung wieder aufgegriffen hat. Das rundet die Geschichte besser ab und ich habe mich gut abgeholt gefühlt, weil es eine gute Konstante in dem Buch gab. Außerdem schafft sie so viele schöne Zitate, welche ich mir markiert habe. Diese sind sehr verschieden: Zum nachdenken, zum lachen, zum weinen, zum mitnehmen für sein eigenes weiteres Leben.
Was ich aus diesem Buch mitnehmen konnte, ist, dass ich erkenne, meinen Weg nicht alleine zu gehen, weil Veränderung Bewegung bedeutet. (Zitat aus dem Buch)
Fazit:
Die Mulberry Mansion hat mich bewegt und zum nachdenken angeregt. Es war toll einen Einblick in das WG-Leben zu erhalten. Und besonders die Abweichung mit der Hausrenovierung hatte noch einen Zusatzpunkt für mich zum Lesen. Die Protagonisten habe ich in ihrem Handeln und Denken super nachvollziehen können. Und durch die besonderen Zitate muss man durchaus mal schmunzeln oder die ein oder andere Träne verdrücken. Aber es lohnt sich meiner Meinung nach noch einmal in die WG zu kommen und sich selber zu überzeugen. Ich wünsche euch schon jetzt dabei viel Spaß und vielleicht denkt ihr auch mal über eure "Oberflächenfreundschaften" nach oder könnt sie selber vertiefen.
Das Cover finde ich mega schön. Es zeigt eine Mischung aus den Covern der E-Books. Das allein macht schon mal eine angenehme Atmosphäre.
Dazu kommt diese zwei Geschichten mit der Verbindung 1 Wahrheit, ...
Das Cover finde ich mega schön. Es zeigt eine Mischung aus den Covern der E-Books. Das allein macht schon mal eine angenehme Atmosphäre.
Dazu kommt diese zwei Geschichten mit der Verbindung 1 Wahrheit, 1 Lüge und eines, was du wünscht, dass Wahrheit oder Lüge ist.
Auf diese Idee zu kommen finde ich faszinierend. Und dann noch Kurzgeschichten verschiedener Autoren. Ich muss sagen für mich war das ein schönes Buch, was auch nicht lange gedauert hat, es fertig zu lesen. Ich persönlich habe von den Autoren noch nichts gelesen, aber so hat man bereits in den Schreibstil und die Storys reinschauen können.
Das macht das entscheiden für andere Bücher wesentlich leichter. Denn ich freue mich dickere Bücher von ihnen zu lesen, die auch etwas tiefgründiger sind.
Außerdem bin ich schon gespannt, wie die folgenden Geschichten dieser Reihe/Buches weitergeht und wie ich diese Autorinnen finde.
Das Buch startet nach einem Cliffhanger von Band 1. Lilly geht alleine zurück nach Deutschland, Finn bleibt zurück und sie haben nicht mehr miteinander geredet.
Leider hat sich Jasmin dann entschieden, ...
Das Buch startet nach einem Cliffhanger von Band 1. Lilly geht alleine zurück nach Deutschland, Finn bleibt zurück und sie haben nicht mehr miteinander geredet.
Leider hat sich Jasmin dann entschieden, nach Neuseeland zu ziehen. Schade für Lilly, da sie so tolle Freundinnen waren und sich jetzt mehr durchs Handy nur noch hören.
Im Verlauf der Handlung gab es viele Hoch- und Tiefpunkte, aber so ein richtiger Spannungsbogen war in diesem Teil nicht zu finden. Gegen Mitte bis Ende war es irgendwie ein Hin- und Her, aber man wollte einfach nur wissen, wie es jetzt mit ihnen weitergeht.
Ich wurde mit diesem Buch nicht enttäuscht und mir hat das Lesen noch mehr gefallen, als im ersten Teil. Besonders die Aspekte von Neuseeland haben dem ganzen das gewisse etwas gegeben.