No Longer Alone -ein Titel, der für‘s ganze Buch spricht
No Longer Alone - Mulberry MansionZusammenfassung der Geschichte
Willow war oft abends weg und verpasste kaum eine Party.
Maxton hingegen liebte es alleine zu sein, die Natur, weswegen das Cover meiner Meinung nach auch so gut passte, ...
Zusammenfassung der Geschichte
Willow war oft abends weg und verpasste kaum eine Party.
Maxton hingegen liebte es alleine zu sein, die Natur, weswegen das Cover meiner Meinung nach auch so gut passte, und seine Ruhe.
Und obwohl die beiden so verschieden wirken, ergänzen sie sich gegenseitig, indem sie die mangelnden Bruchteile der Persönlichkeit des anderen immer stärken.
Man mag zu bezweifeln, dass zwei so unterschiedliche Menschen miteinander klar kommen, doch das macht die Beziehung der beiden erst richtig aus, sodass sich aus einer engen Freundschaft schnell und süße Romanze bildet.
Meine Meinung
Die Geschichte spielt in der Mulbarry Mansion und ist bereits das 3. fehlende Stück des Puzzels.
Es war mein allererstes Buch, das ich in der
Lesejury mit sehr viel Vergnügen lesen durfte, weswegen ich wahrscheinlich überlesen haben muss, dass es nicht Band 1 der Reihe ist, sondern direkt Band 3.
Mein Leseerlebnis ging also am Anfang sehr verwirrend los, doch ich schüttelte die Verwirrung ab, sobald ich auf den Schreibstil der Autorin gestoßen bin. Ich glaube ich habe bis jetzt kaum ein Buch gelesen, das die Gefühle der Charaktere so schön bildlich dar stellen kann, wie der Schreibstil von Merit Niemeitz. Ich war wortwörtlich im positiven Sinne so schockiert, wie gut eine Person Bücher verfassen kann. Also erst ein Mal ein großes Lob dazu!
Wenn es um die Geschichte geht, muss ich leider den Lob ein wenig beschränken. Keine Frage, die Handlung war super, aber ich hätte an manchen Stellen gerne mehr Spannung gehabt, da ich oft schnell gelangweilt war und das über ein paar Seiten lang. Die Handlung selbst war, wie ich bereits schon erwähnte, super toll. Ich mochte am liebsten die Kulisse der Mulbarry Mansion, da es sich so vertraut angefühlt hat und so als ob man mit in die Geschichte hinein gezogen wurde.
Spoiler
Außerdem fand ich auch die Szenen toll, in denen Willow Maxton bei den Aufgaben der Silent Storms Society geholfen hat und sie nach und nach Maxton ein bisschen besser kennenlernen durfte und dementsprechend immer attraktiver fand.
Spoiler vorbei
Willow und Maxton sind aber auch mega Charaktere. Sie sind lustig und ich habe mich jedesmal bei der noch so kleinen Sache neu in sie verliebt. Beide haben ihre ganz individuellen Schattenseiten, was die beiden noch interessanter macht.
Fazit
Ich habe das Buch geliebt, obwohl es mich manchmal so traurig gemacht hat, dass ich weinen musste. Trotzdem war im nächsten Moment dann wieder alles gut und ich war glücklich. Es war ein Gefühlschaos zwischen mir und der Mulbarry-Welt und oftmals sogar eine kleine Verwechslung zwischen Realität und Fiktion.
Im Großen und Ganzen würde ich behaupten, dass ich mir die vorherigen beiden Teile auch hole, damit ich die fehlenden Bruchstücke in ein komplettes Bild legen kann.
Vielen Dank, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte, um mein Leseerlebnis mit euch zu teilen! Es hat Spaß gemacht.