Als Royal-Fan konnte ich dem Titel des Buches natürlich nicht widerstehen, auch wenn ich eigentlich nicht so der Krimi-Fan bin
In dem Roman geht es am Ende aber eher weniger um Sissi und ihre schwersten ...
Als Royal-Fan konnte ich dem Titel des Buches natürlich nicht widerstehen, auch wenn ich eigentlich nicht so der Krimi-Fan bin
In dem Roman geht es am Ende aber eher weniger um Sissi und ihre schwersten Stunden, als mehr um den jungen Pater Alban, Kustos der Kapuzinergruft. Man erlebt seine Geschichte. Die Kaiserin spielt hier eher eine Nebenrolle.
Dadurch, dass hier viel Wienerisch bzw. Latein gesprochen wird, versteht man nicht alles sofort. Zwar bekommt man am Ende eine Erklärung für alle Sätze, aber seien wir mal ehrlich, wer blättert denn dauernd im Buch hin und her, um den Text zu verstehen?!
Ich will den Roman nicht schlechter machen, als er ist. Ich würde den Roman aber eher dem älteren Publikum empfehlen.
Ich wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte, den Roman von @haylieparker_autorin zu lesen.
Obwohl Werwölfe nicht meins sind, habe ich dem Roman trotzdem eine Chance gegeben.
Nach dem Roman weiß ich, dass ...
Ich wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte, den Roman von @haylieparker_autorin zu lesen.
Obwohl Werwölfe nicht meins sind, habe ich dem Roman trotzdem eine Chance gegeben.
Nach dem Roman weiß ich, dass Werwölfe immer noch nichts für mich sind ^^
Der Roman ist halt im Selfpublish erschienen, das merkt man natürlich. Ich hatte einige Anregungen der Autorin schon mitgeteilt, das sind aber nur Empfehlungen.
In der Story lernen wir Elijah und Claire kennen. Beide sind Teile adeliger Werwolf-Familien, auch wenn Claire ohne dieses Wissen aufwächst. Erst durch Elijah erfährt sie, was wirklich in ihr steckt.
Die Geschichte hat Potenzial, ist aber auch noch ausbaufähig. Es fehlt ein wenig die Tiefe der Charaktere bzw. sind manche Zeitsprünge nicht deutlich erklärt.
Neue Autoren braucht das Land, deswegen lasst ein Like da und wenn ihr die Möglichkeit schaut in den Roman und lasst eine Rezension da. =)
Ich muss zugeben, ich habe mir mehr von der Story erhofft. Ich war zwar positiv überrascht, als ich gesehen habe, dass das eBook nicht mal 300 Seiten hatte, denn ich habe den Roman so lange vor mir hergeschoben, ...
Ich muss zugeben, ich habe mir mehr von der Story erhofft. Ich war zwar positiv überrascht, als ich gesehen habe, dass das eBook nicht mal 300 Seiten hatte, denn ich habe den Roman so lange vor mir hergeschoben, weil ich befürchtete, der Roman hätte 700 Seiten oder mehr 🙈😅
In Gallant geht es um die zwei Seiten des Lebens - Leben und Tot. Hier auf eine sehr blumige Art beschrieben.
Olivia selber ist zwar ein starkes Mädchen, was einem schnell ans Herz wächst, aber auch ein wenig naiv.
ACHTUNG SPOILER
Es gibt kein Happy-End und auch kein wirklichen Abschluss. Zwar können sie den Tod wieder auf seine Seite bringen und das Tor versiegeln, damit endet die Geschichte aber auch. 😒
Mein Highlight waren die Ghule. Die Autorin hat sie, in diesem Buch, mehr als Opfer und Retter bzw. Hilfe in der Not dargestellt und auch wenn sie ein ziemlich gruseliges Erscheinungsbild abgegeben, hat man sie irgendwie in ihr Herz geschlossen.
Lange habe ich den zweiten Teil liegen gehabt und nachdem ich ihn nun gelesen habe, hätte ich auch noch länger warten können.
Der zweite Teil kann absolut nicht mit dem ersten mithalten.
Die Story ist ...
Lange habe ich den zweiten Teil liegen gehabt und nachdem ich ihn nun gelesen habe, hätte ich auch noch länger warten können.
Der zweite Teil kann absolut nicht mit dem ersten mithalten.
Die Story ist lahm, die Charaktere noch mehr. Ständig hat man darauf gewartet, dass noch etwas passiert, aber es uog sich einfach wie ein altes Kaugummi. Das spannendste am ganzen Roman waren die Sex-Szenen.
Wo man im ersten Teil sich kaum getraut hat, weiter zu lesen, weil man Angst um Anya hatte, hat man hier sehnsüchtig auf den Auftragskiller gewartet. 🙄
Der erste Teil ist Bombe und den kann ich auch empfehlen, aber den zweiten Teil kann man sich sparen.
Puh, also das war schon... mal was anderes. Das war echt schlecht. Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss. Also nicht mal das Thema der Geschichte, sondern einfach die Art, wie es geschrieben wurde. ...
Puh, also das war schon... mal was anderes. Das war echt schlecht. Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss. Also nicht mal das Thema der Geschichte, sondern einfach die Art, wie es geschrieben wurde. April Dawson ist ja nun eine sehr gehypte Autorin, aber dieses Mal bin ich doch ziemlich enttäuscht.
Die wörtlichen Reden waren teilweise so plump und unüberlegt. Ohne Tiefe, ohne dass man das Gefühl hatte, die Autorin hätte sich wirklich Mühe gegeben. Dann kommt noch das schreckliche Lektorat hinzu. Stellenweise wurden Buchstaben vergessen oder ein Satz hat im Plural angefangen und endet dann aber im Singular. Witzig, im traurigen Sinne, fand ich auch den Moment, wo Brooke etwas gesagt hatte, die wörtliche Sprache dann endete, im nächsten Satz die wörtliche Sprache wieder anfing, was dem Leser eigentlich sagen soll, dass jetzt Ian spricht und dann aber doch wieder Brooke gesprochen hat. Entweder wurde da ein Zwischensatz einfach entfernt oder man hat es einfach schlecht überarbeitet und so zog es sich durch das ganze Buch.
Aber, es gab auch positive Momente, mir standen ein paar Mal die Tränen in den Augen und ein Lächeln auf den Lippen. Die Geschichte zwischen Brooke und Ian ist schön und wirklich herzerwärmend. Gerade, wenn Kinder involviert sind, geht das bei mir immer ans Herz. Ich selber weiß, wie es ist ohne Vater aufzuwachsen, weil der Arsch sich einfach nicht für einen interessiert. Ich hätte mir auch einen Menschen gewünscht, der einfach kommt und mich und meine Mum im Sturm erobert und mir das Gefühl gibt, geliebt zu werden.
Abschließend muss man sagen, wenn die Rechtschreibung bzw. die Gliederung nicht so schlecht gewesen wäre, dann wäre das auf jeden Fall ein sehr emotionales Buch geworden.