Platzhalter für Profilbild

Emy04

Lesejury-Mitglied
offline

Emy04 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Emy04 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2023

Wunderschöne Geschichte - Realität trifft auf virtuelle Welt, ein Zusammentreffen zweier Welten

Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit
0

„Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit“ wurde von Silke Schellhammer geschrieben und handelt von Florentine und Thosse von Baar, die zusammen etwas in der jeweils anderen Welt erleben.

Zu erst kann man ...

„Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit“ wurde von Silke Schellhammer geschrieben und handelt von Florentine und Thosse von Baar, die zusammen etwas in der jeweils anderen Welt erleben.

Zu erst kann man sagen, dass mir das Cover sehr gefällt. Es ist in bunten Farben gehalten und besitzt kleine Details, die auf die Geschichte aufmerksam machen. Außerdem finde ich den Klappentext sehr ansprechend. In die Geschichte kommt man sehr schnell und gut rein, der Schreibstil ist einfach gehalten, sodass man alles versteht. Durch ein paar Fachbegriffe zwischen den Personen macht es die Geschichte noch ein bisschen mysteriöser, aber auch das versteht man sehr gut, da vieles direkt erklärt wird. Von den Figuren her haben mir eigentlich alle gut gefallen. Klar gibt es immer welche die man weniger mag, aber das Gesamtbild aller Figuren fand ich echt gut und auch zusammenpassend.

Das Buch wird aus Florentines Sicht geschrieben. Man bekommt aber trotzdem einen sehr guten Einblick in die anderen Charaktere, da sehr viel über die anderen erzählt wird und sobald jemand redet auch gekennzeichnet wird, wer gerade redet.

Zu der Geschichte kann man sagen, dass Florentine durch ein Portal in ein Computerspiel gezogen wird und dort Thosse von Baar kennenlernt. Dort erleben beide sehr viele Abenteuer zusammen, zu erst ein bisschen holprig, aber am Ende sind die beiden ein echt gutes Team. Obwohl Florentine zuerst keine Computerspiele mag, zieht sie das Spiel magisch an und möchte es unbedingt weiter spielen, als sie es zum ersten mal ausprobiert. Außerdem muss sie bei sich zuhause aufpassen, da ihre Mutter allergisch auf Computer reagiert und nur aufs Lernen fixiert ist. Am Ende steht Thosse von Baar auch in Florentines Zimmer und die beiden erleben Abenteuer auch in ihrer Welt.
Beide Welten vermischen sich für Florentine und Thosse von Baar und werden zu einer, in der sie Realität und virtuelle Welt manchmal nicht mehr auseinander halten können.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch eine sehr gelungene Geschichte ist, die für Jugendliche und Erwachsende etwas ist. Meiner Meinung nach ist die Geschichte eine Mischung aus verschiedenen Genres, was mir sehr gut gefällt, da so nicht immer das selbe thematisiert wird und verschiedene Dinge vermischt werden. Es gibt Dinge die man nicht erwartet, was ich ebenfalls sehr gut finde und was dem Buch noch mehr Spannung gibt. Das Ende war ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem sehr gut! Für mich bekommt das Buch eine klare 5 Sterne Bewertung und wird jedem weiterempfohlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2023

Wow – eine verwirrende Liebesgeschichte, die zum weiterlesen motiviert

Girls like girls – Sag mir nicht, wie ich mich fühle
0

Girls like Girls wurde von Hayley Kiyoko geschrieben und handelt von Coley und Sonya, zwei Mädchen die in ihrer Gefühlswelt ein wenig feststecken.

Zu erst kann man sagen, dass das Cover einen schon echt ...

Girls like Girls wurde von Hayley Kiyoko geschrieben und handelt von Coley und Sonya, zwei Mädchen die in ihrer Gefühlswelt ein wenig feststecken.

Zu erst kann man sagen, dass das Cover einen schon echt anspricht und der Klappentext gefällt mir auch sehr gut. Dieses Buch beinhaltet aktuelle Themen, da sich viele wegen ihrer Sexualität verstecken und dies in dem Buch thematisiert wird. Außerdem ist der Schreibstil sehr einfach gehalten, sodass jeder alles verstehen kann. Von den Figuren hat mir Trenton nicht gefallen, da er sehr besitzergreifend gegenüber Sonya war und so Coley und Sonya ein wenig im Weg stand. Jedoch gehört so eine Figur zu einer Geschichte dazu, da dadurch die Geschichte ein wenig mehr Spannung bekommt und alle Handlungen nicht direkt absehbar sind.

Das Buch wird aus Coleys Sicht geschrieben und teilweise aus Sonyas, indem Sonyas Online Tagebücher dargestellt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den öffentlichen Einträgen mit Kommentaren von ihren Freunden und dem Privaten, zu dem nur sie Zugang hat. In ihrem Privaten Online Tagebuch schüttet sie ihr Herz aus, und ihre Gefühlslage wird voll dargestellt. Nur über diese Einträge bekommt der Leser eine Sicht von Sonyas Gefühlen und von ihrem Charakter, da sonst ihr Charakter relativ wenig dargestellt wird und sie ihre Gefühle gegenüber der Öffentlichkeit sehr unter Verschluss hält.

Coley hingegen geht mit ihren Gefühlen für Sonya sehr offen um. Sie leugnet es keinem gegenüber und ist zu ihrem Vater ehrlich, als sie ihm über Sonya erzählt. Coley akzeptiert Sonyas Ablehnung ihr gegenüber, aber es verletzt sie, dass Sonya nicht zu ihr und ihren Gefühlen steht.

Die beiden erleben ein ganzes Gefühlschaos, welches beide Seiten verletzt, aber ich finde das Buch echt gut und vermisse einen zweiten Teil.

Alles in allem ist das Buch eine echt gelungene Geschichte und ist nah an der Realität geschrieben und deshalb für mich eine 5 Sterne Bewertung wert, weshalb ich das Buch jedem empfehlen würde :)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2023

Der achte Tag – eine Geschichte zwischen Realität und Mysteriösem

Der Achte Tag
0

„Der achte Tag“ wurde von Dianne K. Salerni geschrieben und handelt von Jax, der einen achten Tag in jeder Woche erlebt.

Zuerst kann ich sagen, dass mir das Cover ganz gut gefällt. Durch die Acht wird ...

„Der achte Tag“ wurde von Dianne K. Salerni geschrieben und handelt von Jax, der einen achten Tag in jeder Woche erlebt.

Zuerst kann ich sagen, dass mir das Cover ganz gut gefällt. Durch die Acht wird der Titel deutlich und durch die Bilder in den Lücken der Acht wird etwas Geheimnisvolles ausgestrahlt. Das Cover zeigt für mich eine Person, welche durch ein Portal in eine zweite Welt geht. Jedoch ist dies in der Geschichte etwas anders, da der achte Tag einfach so um Mitternacht kommt. Der Klappentext erzählt schon ein wenig über die Geschichte und es wird erwähnt, dass es ein Mädchen namens Evangeline gibt, welches nur an diesem achten Tag lebt. Der Schreibstil der Autorin ist auch sehr verständlich gehalten. Man kommt gut durch die Geschichte und wird durch das Buch geführt.

Das Buch wird aus der dritten Person geschrieben, es wird also über die Personen geschrieben und nicht aus der Sicht der Hauptfiguren. Es wird aber gekennzeichnet, sobald Personen etwas sagen, wodurch man einen guten Überblick hat wer gerade was sagt.

Zu der Geschichte kann ich sagen, dass Jax bei Riley leben muss, der laut Jax gerade einmal für sich selbst sorgen kann. Durch den achten Tag lernen sich die beiden besser kennen und Riley fängt an ihm zu helfen und bei der neuen Entdeckung zu unterstützen, denn Jax ist am Anfang etwas überfordert mit dem achten Tag. Durch diesen zusätzlichen Tag lernt er Evangeline kennen, welche sich vor Jax und anderen Personen versteckt hält. Alles weitere solltet ihr unbedingt selber lesen, denn Jax erlebt noch so einige Sachen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch eine gelungene Geschichte ist. Durch den zusätzlichen Tag gibt es in der Geschichte etwas mysteriöses und es macht Spaß der Geschichte zu folgen. Das Buch richtet sich meiner Meinung nach gut an Jugendliche Leser. Von mir bekam das gesamte Buch eine 4 Sterne Bewertung, da es eine gelungene Geschichte ist. Es ist unbedingt eine Empfehlung wert!

Danke für das schöne und interessante Buch!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere