Profilbild von Hyperventilea

Hyperventilea

Lesejury Star
offline

Hyperventilea ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Hyperventilea über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.08.2023

Aufbruch und Emanzipation in den 60ern - ein unterhaltsamer Schmöker

Der Freiheit entgegen (Die Gutsherrin-Saga 3)
0

Clara von Thoraus großer Traum erfüllt sich, als sie 1962 an der Photoakademie in München aufgenommen wird. Doch dann lernt sie während der Schwabinger Krawalle Freddy kennen, der ihr gewaltig den Kopf ...

Clara von Thoraus großer Traum erfüllt sich, als sie 1962 an der Photoakademie in München aufgenommen wird. Doch dann lernt sie während der Schwabinger Krawalle Freddy kennen, der ihr gewaltig den Kopf verdreht. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sanni folgt sie ihm nach Hamburg. Dort möchte sie bei einer Zeitung als Reporterin arbeiten und über wichtige politische Ereignisse berichten. Doch der politische Journalismus ist noch eine Männerdomäne und Clara verfügt zudem über keine Erfahrung auf diesem Gebiet. Ob sie dennoch ihren Weg geht?

Theresia Graws erzählt gut verständlich und flüssig in der dritten Person Vergangenheit. Ihr Schreibstil liest sich unkompliziert und mühelos. Es bereitete mir daher keinerlei Mühe in die Geschichte hineinzufinden.

Hauptfigur Clara von Thorau ist noch sehr jung. Sie zeigt sich selbstbewusst und ehrgeizig, weiß sehr genau, was sie beruflich erreichen möchte. Doch das entspricht nicht unbedingt den allgemein geltenden Vorstellungen und so sieht sich Klara mit Widerständen und Vorurteilen konfrontiert. So leidenschaftlich sich Klara für ihre Ziele einsetzt, so naiv und unreflektiert agiert sie aber auch manchmal. Sie wird nicht ganz so couragiert und stark dargestellt wie ihre Stiefmutter Dora Twardy in den Vorgängerbüchern der Reihe. Auch Claras Freundin Sanni, die gerne so berühmt wie Marilyn Monroe wäre, ist eine Träumerin, die manchmal die Realität ausblendet.

Autorin Theresia Graw verbindet geschickt Fiktion mit wahren Ereignissen. Clara gerät in die Schwabinger Krawalle, erlebt die Beatles im bekannten Hamburger „Star Club“ und ist live bei John F. Kennedys weltberühmte Berliner Rede vor Ort. Zeitgeschichte wird hier aus Claras Sicht erzählt, wird durch sie lebendig. Das hat mir sehr gut gefallen. So verpackt macht Geschichte Spaß, erhält ein individuelles, persönliches Gesicht und kommt überhaupt nicht trocken daher. Im Verlauf erfährt Clara von den Schrecken des Krieges, den unvorstellbar grausamen Taten der Nazis, den Mord an Millionen von unschuldigen Menschen in Konzentrationslagern. Wie viele andere junge Leute zu der Zeit, treibt sie Frage um, wie die Generation ihrer Eltern angeblich nichts von den Verbrechen mitbekommen konnte, diese zulassen und dabei tatenlos zusehen konnte. Der Konflikt, den viele junge Menschen Erwachsene damals mit der Generation ihrer Eltern austrugen, wird im Roman deutlich beschrieben und nachvollziehbar dargestellt. Natürlich wird diese Thematik aber nicht ausgiebig, sondern nur nebenbei behandelt, bleibt daher freilich oft nur an der Oberfläche. Das Ende hat mich nicht vollends überzeugt, kommt mir ein wenig zu hastig.
Der Roman schildert insgesamt kurzweilig und packend Claras Entwicklung, ihren persönlichen Aufbruch, erzählt somit auch die Geschichte der Familie Twardy weiter. „Der Freiheit entgegen“ kann aber auch unabhängig von den anderen Bänden der Reihe „So weit die Störche ziehen“ und „Die Heimkehr der Störche“ gelesen werden. Claras Geschichte ist nicht ganz so hochdramatisch, mitreißend, aufwühlend und emotional fesselnd wie die beiden Vorgängerbände, schließlich sind die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe doch etwas friedlicher geworden. Aber die ruhigere Geschichte ist dennoch eine absolut würdige Fortsetzung der Serie. Ich habe den unterhaltsamen, gut recherchierten Schmöker mit dem interessanten geschichtlichen Hintergrund sehr gerne gelesen und kann ihn und die gesamte Reihe uneingeschränkt weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.08.2023

Magisches, rasantes Comicabenteuer mit besonderem Held

Animal Jack - Der verwunschene Berg
0

Jack macht sich Sorgen. Seine Mutter ist seit drei Monaten arbeitslos und wird mit jeder weiteren Absage nach einem Bewerbungsgespräch frustrierter. Jack beschließt, seiner Mutter zu helfen. Er weiß, dass ...

Jack macht sich Sorgen. Seine Mutter ist seit drei Monaten arbeitslos und wird mit jeder weiteren Absage nach einem Bewerbungsgespräch frustrierter. Jack beschließt, seiner Mutter zu helfen. Er weiß, dass unter dem Berg in der Nähe ein verwunschener Schatz versteckt ist. Mit seiner Freundin Gladys macht sich Jack auf den Weg, den Schatz zu finden. Der Weg dorthin ist ziemlich unheimlich und gefährlich, doch seine Fähigkeit, sich in jedes beliebige Tier verwandeln zu können, rettet Jack mehrmals. Aber schafft er es auch, seinen gefährlichen Verfolger abzuschütteln und den Schatz wirklich zu bergen?

Die Geschichte ist ein Comic mit vielen bunten, lebendigen Bildern, auf denen zahlreiche Details zu sehen sind. Manche Bilder umfassen eine ganze Doppelseite, andere sind deutlich kleiner, dann sind pro Seite manchmal bis zu sieben Bilder abgedruckt. Die gefälligen Illustrationen sprechen Kinder sicher an. Während Jack und die Tiere recht drollig aussehen, finde ich die Erwachsenen wie die Mutter etwas zu glatt und barbiemäßig dargestellt. Hauptsächlich wird hier über die Bilder (oft auch über Jacks aussagekräftige, witzige Gesichtsausdrücke) erzählt. Teilweise wird die Handlung auch durch Unterhaltungen in Sprechblasen vorangebracht. Die Sprechblasen sind einfach, kindgemäß und klar verständlich formuliert.
Das Buch richtet sich an unerschrockene Kinder ab acht Jahren.

Jack ist kein normales Kind: Er ist stumm und hat ein Geheimnis. Er kann sich in alle Tiere verwandeln und hat daher viele Gesichter und Gestalten. Jack ist ein besonderer Held der natürlich auch besondere Abenteuer erlebt und besondere Freunde hat, so z.B. ein sprechendes Glühwürmchen und Gladys, die ihm mutig zur Seite steht. Doch aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten lebt Jack auch gefährlich. Denn er kann vielen Leuten, leider auch Bösewichten nützlich sein.

„Animal Jack- Der verwunschene Berg“ ist ein rasantes, spannendes, turbulentes, gefährliches, unglaubliches Abenteuer für alle, die Comics, Action und Tiere mögen. Der Schatz, den Jack für seine Eltern sucht, erweist sich schließlich als völlig anders als Jack erwartet. Eine schöne Botschaft, dass nicht nur Geld Reichtum bedeutet.
Auch wenn der Band in sich abgeschlossen ist und ohne Kenntnis des Vorgängers zu verstehen ist, hätte ich mir am Anfang eine Vorstellung der Figuren gewünscht. Etwas Hintergrundwissen wäre an manchen Stellen sicher nützlich gewesen. Dennoch insgesamt ein bunter, kurzweiliger, packender und motivierender Comic auch für Kinder, die nicht so gerne lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2023

Hübsch gestaltetes Erstlesebuch für Mädchen

Emily Meermädchen, Band 1 - Das große Geheimnis
0

Emily sehnt sich danach, im Meer zu spielen, doch ihre Mutter macht sich große Sorgen, dass etwas passieren könnte und lässt Emily daher nicht ins Wasser. Bei einer überraschenden Schwimmstunde in der ...

Emily sehnt sich danach, im Meer zu spielen, doch ihre Mutter macht sich große Sorgen, dass etwas passieren könnte und lässt Emily daher nicht ins Wasser. Bei einer überraschenden Schwimmstunde in der Schule geschieht dann etwas Merkwürdiges: Emilys Beine beginnen zu kribbeln und fühlen sich an, als seien sie zusammengeklebt. Emily kann das Gefühl nicht vergessen und schleicht sich heimlich nachts ans Meer. Dort macht sie eine ganz erstaunliche Entdeckung….

Die Geschichte ist in einfachen, kurzen, gut verständlichen Sätzen formuliert. Wörtliche Rede gestaltet die Sprache lebendig. Das eigens kreierte Wort „fischtastisch“ sorgt z.B. für Abwechslung. Die Schrift ist in Großdruck und daher für Leseanfänger leicht zu lesen, zumal die Zeilenabstände etwas größer sind.
Zur Geschichte hat Joanie Stone passende, bunte, ansprechende Bilder gezeichnet. Diese motivieren und machen Lust, die Handlung weiter zu verfolgen. Das Cover mit den auffallenden Glitzereffekten ist besonders gelungen und sticht positiv heraus.
Das Buch richtet sich vornehmlich an Mädchen ab sechs Jahren, die die erste Klasse besuchen und schon recht sicher, aber noch nicht ganz flüssig lesen können.

Emily erkennt, dass sie eine besondere Fähigkeit hat: Im Wasser wird sie zum Meermädchen. Sicherlich würden manche Kinder gerne mit ihr tauschen und ebenso spannende Abenteuer unter Wasser erleben. Diese besondere Protagonistin spricht die Leserinnen bestimmt an und macht neugierig.

Im Wasser gibt es allerhand zu entdecken. Mit Emily können Kinder in ein interessantes, magisches Geschichtenabenteuer tauchen. Die Geschichte birgt allerhand Potential für weitere Entwicklungen. Vielleicht ergibt sich in folgenden Bänden auch eine etwas komplexere Handlung. Der ersten Band „Emily Meermädchen- das große Geheimnis“ konzentriert sich nämlich zunächst auf die Vorstellung der Hauptfigur, der Spannungsfaktor ist hier noch nicht ganz so ausgeprägt. Und gerade, als es aufregend wird, hört die recht kurze Geschichte auch schon auf. Dennoch ein insgesamt gelungenes, hübsch gestaltetes Erstlesebuch, das Leseanfängerinnen bestimmt zum Lesen motiviert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2023

Origineller, wimmeliger Detektivrätselsuchspaß

Detektiv Samson 1
0

Hundedetektiv Samson ist ziemlich gut in seinem Job. Kein Wunder, dass er sich vor Klienten kaum retten kann. Seine aktuellen Aufträge: Er soll zehn verschwundene Blumen, Kätzchen, Eier, Stiefel, Maschinenteile ...

Hundedetektiv Samson ist ziemlich gut in seinem Job. Kein Wunder, dass er sich vor Klienten kaum retten kann. Seine aktuellen Aufträge: Er soll zehn verschwundene Blumen, Kätzchen, Eier, Stiefel, Maschinenteile und Schmuckstücke wiederfinden. Ob Samson mit Hilfe der kleinen Leser alle Fälle lösen kann?

Auf der ersten Doppelseite werden alle Kunden und ihre Aufträge vorgestellt. Die zweite Doppelseite gibt einen genauen Überblick, welche Gegenstände auf den folgenden zehn Doppelseiten konkret gesucht werden müssen. Außerdem gibt es auf Samsons Weg meist noch auf jeder Seite weitere ergänzende Anfragen und Aufträge, die zusätzlich für Abwechslung sorgen. Samson ermittelt in der Stadt, unter der Erde, in der Tropfsteinhöhle, unter Wasser, am Strand, im Wald, auf dem Campingplatz, in den Bergen, in unterirdische Höhlen und zuletzt wieder in der Stadt, wo sein Abenteuer auch begonnen hat. Nachdem alle Klienten wieder mit den gesuchten Gegenständen und Figuren vereint sind, werden auf der nächsten Seite noch weitere Zusatzaufgaben gegeben. So lässt sich der Suchspaß noch einmal verlängern. Am Ende sind alle Entdeckerseiten verkleinert und in schwarz-weiß mit den entsprechenden Lösungen aller Suchaufträge abgedruckt.

Die Illustrationen sind recht ungewöhnlich und individuell, nicht quietschbunt, dennoch vielfarbig, aber eher in gedeckten Farben. Nicht alle Bilder wirken durchgängig fröhlich, teilweise empfand ich sie passend zum Thema der Seiten sogar als etwas unheimlich, aber meist schwingt auch etwas Komisches mit. Die meisten Figuren sehen witzig und nett aus, lediglich manche Gestalten wie der Jeti oder die Schafe sind nicht ganz so liebenswert-niedlich anzusehen. Die Zeichnungen enthalten viele originelle, einfallsreiche Details. Es gibt auf den Seiten immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Die äußere Gestaltung hat meinem fünfjährigen Sohn und mir insgesamt gut gefallen. Das lustige Cover mit Loch, durch das Samson guckt, spricht sofort an. Das Buch ist etwas breiter als DIN-A4 -Format, hat normal dicke Seiten, ist also kein robustes Pappbilderbuch. Es richtet sich an Kinder ab vier, fünf Jahren.

„Detektiv Samson“ folgt einem ganz eigenem, originellem Konzept, es ist ein „Wimmel-Such-Rätsel-Detektivbuch“. Mit diesem Buch können sich Kinder länger beschäftigen, ohne dass es langweilig wird. Immer wieder finden sie auf den Seiten neue Einzelheiten. Wer das Prinzip der Aufgaben einmal verstanden hat, hat sicher ausdauernd Spaß am Buch. Zwei der Zusatzaufgaben empfand ich als nicht ganz eindeutig und daher recht knifflig, aber durchaus zu bewältigen, zur Not mit Unterstützung von Erwachsenen.
Mit Samson unternehmen die kleinen Leser eine abwechslungsreiche Reise, erleben aufregende Abenteuer und lösen spannende Fälle. Ein motivierendes, vielfältiges, phantasievolles, unterhaltsames Rätsel-Bilder-Buch zum Staunen und immer wieder Anschauen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.07.2023

Turbulentes, magisches Abenteuer mit chaotisch-liebenswerten Hauptfiguren

Cosmo Zauberkater (Bd. 1)
0

Cosmo hält sich für nichts Besonderes. Der Straßenkater mit Höhenangst haust im Hinterhof der Zauberhutfabrik. Doch dann erhält er eine unerwartete Nachricht. Er wurde von der magischen Spiegelkugel zum ...

Cosmo hält sich für nichts Besonderes. Der Straßenkater mit Höhenangst haust im Hinterhof der Zauberhutfabrik. Doch dann erhält er eine unerwartete Nachricht. Er wurde von der magischen Spiegelkugel zum Tiergefährten für einen Nachwuchszauberer bestimmt. Doch schon die Vorbereitung auf sein neues Leben läuft alles andere als glatt: Beim Besenreiten wird ihm schlecht, beim Kräutererschnüffeln unterläuft ihm ein schlimmer Fauxpas und dann wird ihm auch noch mit Aywa eine Zauberschülerin zugeteilt, die offensichtlich gravierende Probleme mit dem Zaubern hat. Außerdem fühlt sich Cosmo in letzter Zeit merkwürdig, nimmt Schatten wahr und seine weiße Pfote zuckt. Was das wohl zu bedeuten hat?

Die Geschichte wird abwechselnd aus Cosmos und Aywas Sicht in der dritten Person Vergangenheit erzählt. Die Sprache ist kindgemäß und flüssig, viel wörtliche Rede gestaltet den Text lebendig. Dorothee Mahnkopfs individuelle, klare und witzige Schwarzweiß-Zeichnungen illustrieren die Geschichte sehr passend und motivieren. Das ansprechende farbige Cover mit Glitzereffekten macht sehr neugierig.
Das Buch richtet sich an Mädchen und Jungen ab acht Jahren.

Für einen echten strahlenden Helden ist Cosmo schon äußerlich zu ramponiert. Durch die Straßenkämpfe wurde sein linkes Ohr zerrissen. Auch seine Höhenangst macht ihn verwundbar. Seine neue Gefährtin Aywa hat es auch nicht leicht, obwohl sie aus einer traditionellen, hochangesehenen Zaubererfamilie kommt. Wenn Aywa zaubert, geht garantiert etwas schief. Sie ist ziemlich temperamentvoll, aber manchmal auch ängstlich. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, bringt sie es auch zu Ende und beweist erstaunlichen Mut und große Ausdauer. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht besonders gut zusammenzupassen scheinen, nicht die perfekten Helden sind, entwickeln sich Aywa und Cosmo zu einem guten Team, das gemeinsam wahre Wunder vollbringen kann.
Neben Cosmo machen die weiteren vielfältigen Tiergefährten die Figurenkonstellation bunt und lebendig,

Das Buch ist der Auftakt einer Reihe. Cosmo und Aywa finden zusammen und müssen gemeinsam ein spannendes, gefährliches und magisches Abenteuer überstehen, bei dem sie zeigen, was unterschätzte Underdogs so drauf haben. Außerdem wird ein Geheimnis gelüftet und Aywa und Cosmo bekommen es mit einem gewaltigen Gegner zu tun. „Cosmo Zauberkater - Der Fluch der magischen Pfote“ ist für alle zu empfehlen, die gerne aufregende Geschichten über Zauberei, Tiere, Freundschaft, Außenseiter und besondere Schulen mögen und für die wahre Helden nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere