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marpije

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2023

Bisschen langatmig

Das Buch Eva
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Italien, zur Zeit der Renaissance - zwei schwerverletzte Frauen werden vor den Toren des Klosters geliefert, sie sind gefolgt durch Männer welche keine gute Absichten haben, die Schwestern von Klosters ...

Italien, zur Zeit der Renaissance - zwei schwerverletzte Frauen werden vor den Toren des Klosters geliefert, sie sind gefolgt durch Männer welche keine gute Absichten haben, die Schwestern von Klosters nehmen die Frauen , doch die Verletzungen waren zu schwer... Die Schwester Beatrice , Bibliothekarin in Kloster, findet bei den Frauen ein merkwürdiges kleines Buch, welche für Sie ein Rätsel ist, die Schwester Beatrice ist wie besessen von diesen Buch und will um jeden Preis der Geheimnis von die Seiten entdecken.

Ein wunderschönes Cover aber leider der Inhalt ist nicht so wie man erwartet, diese historische Roman ist schwer zum lesen und stellenweise langatmig, zu den Personen habe ich kein Draht gefunden, die sind für mich " unerreichbar " und das ganze Plot ist zwar interessant aber nicht so gut umgesetzt.

In diesen Buch fehlen jegliche Emotionen und Gefühle , das ganze liest sich wie ein trockenes Bericht in Zeitung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.04.2023

Über sparen in kurzen Geschichten

3000 Yen fürs Glück
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Wichtige Fragen über Geld und Antworten beinhaltet das Buch , wer will über sparen etwas leichtes , also kein Sachbuch, lesen ist hier richtig, die Autorin in kurzen Geschichten klärt die Wichtigkeit von ...

Wichtige Fragen über Geld und Antworten beinhaltet das Buch , wer will über sparen etwas leichtes , also kein Sachbuch, lesen ist hier richtig, die Autorin in kurzen Geschichten klärt die Wichtigkeit von Geld und sparsame leben.

Vier Frauen in Japan, ihre Träume und ihre Wünsche- auf die vier Beispielen sind die kurze Geschichten eingebaut und wir bekommen viel Tipps um das Geld zu sparen. Die Personen sind hier nicht besonders gut geschrieben, bis zum Ende habe ich keine so richtig gemocht, im Kopf bleibt mir die Großmutter welche über 70 Jahre ist und will noch weiter arbeiten, sie ist die sympathischste Person hier, und ihre Gedanken und ihre Kraft sind bewundernswert.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die kurze Geschichte lesen sich schnell, einzige "Bremsen" beim lesen sind die Namen aber hinten findet sich der Glossar und der hilft sehr.

Das Cover mit die winkende Katze hat ein Hauch von die Leichtigkeit und genauso ist das Buch über wichtige Thema leicht und verständlich geschrieben.

Veröffentlicht am 08.02.2023

Nicht schlecht aber auch nichts besonderes

Malvenflug
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Kleines Büchlein mit eine Familiengeschichte in zwei Teilen, die erste erzählt über die Kriegsjahre und hier sprechen fast alle Protagonisten, die zweite ist aus der Helgas Sicht geschrieben, alles ist ...

Kleines Büchlein mit eine Familiengeschichte in zwei Teilen, die erste erzählt über die Kriegsjahre und hier sprechen fast alle Protagonisten, die zweite ist aus der Helgas Sicht geschrieben, alles ist bisschen zu knapp und fad.

Die Personen hier sind zu kurz dargestellt und ohne Gefühle, ist echt schwer irgendwelche Nähe zu denen finden, einzige ist Emma, ihre Verhalten kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, warum sie wollte nicht zurück zu den Kindern? , zu Emma habe ich keine Sympathie gespürt, alle anderen sind mir beim lesen eigentlich gleichgültig.

Der Schreibstil finde ich gut, flüssig und einfach zum lesen, die Seiten mit die kurzen Kapiteln flogen von selber, finde ich echt Schade dass hier kein tieferes Gang ist, alles ist emmotionallos und ohne Farbe , das Buch geht schnell weg aus der Kopf.

Veröffentlicht am 06.01.2023

Lennon und der Teufel

Gezählte Tage
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Martin Häusler konfrontiert uns in diesen Buch mit einen Experiment - fast jeder kennt John Lennon und sein enorme Erfolg mit Beatles , hier der Autor will beweisen dass der Erfolg nur dank mit ein Pakt ...

Martin Häusler konfrontiert uns in diesen Buch mit einen Experiment - fast jeder kennt John Lennon und sein enorme Erfolg mit Beatles , hier der Autor will beweisen dass der Erfolg nur dank mit ein Pakt mit Teufel entstanden war, die Seele für die Ruhm. Ob das tatsächlich so war oder alles nur eine reine Fantasie ist.....

Der Schreibstil ist gut, einfach und flüssig, das ganze liest sich sehr schnell, die Zitaten aus Biografien machen die Geschichte authentisch auch die Texten von Lieder passen hier gut. Das Tempo ist rasant, die Ereignisse überschlugen sich, die Personen sind leider nur sehr oberflächlich beschrieben und ab die Mitte trotz der Spannung kommt Langweile, Wiederholungen und die " christliche Phasen " haben mir bisschen der Lesespaß verdorben.

Gut hat mir gefallen, dass meine Wissen über die berühmte Gruppe nach den lesen hat sich sehr erweitert, viele Sachen waren mir unbekannt, super finde ich auch die Aufmachung von diesen Buch, die ständig wechselnde Schriftarten und Farben , die schwarze Farbe als Himmelsfarbe und die kleine Zeichnungen beim Kapitelsanfangs sehr gelungen. Auf jeden Fall empfehlenswertes Buch wenn jemand sich auf die Experimente mit die Realität einlassen kann.

Veröffentlicht am 13.03.2022

Mittelmäßig

Den Wölfen zum Fraß
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Das Buch basiert auf einen wahren Geschichte - ein Mord auf einer jungen Frau wo ein exzentrische Einzelgänger sofort in Visier als der Täter gerückt ist , die Media beginnen ein Hetzjagd auf den damaligen ...

Das Buch basiert auf einen wahren Geschichte - ein Mord auf einer jungen Frau wo ein exzentrische Einzelgänger sofort in Visier als der Täter gerückt ist , die Media beginnen ein Hetzjagd auf den damaligen Lehrer und zwei Polizisten ermitteln , die eine ist ein ehemaliger Schüler und will unbedingt die Unschuld seines Lehrer beweisen.

Ein Krimi ? ja aber ganz anders geschrieben, ohne Spannung und sehr erzählerisch, der Autor schreibt viel über die psychologischen Ursachen und viel über die schulische Vergangenheit von die einem Polizisten, der Spannung bleibt tief zwischen den Zeilen versteckt.

Die Personen hier sind blass und mir total gleichgültig, zu niemanden habe ich irgendwelche Gefühle entwickelt, alle sind weit von mich entfernt.

Der Schreibstil am Anfang ist schwer zum lesen, verworren und nicht bei Sache bleibend, aber danach genau diese Schreibweise fesselnd der Leser bei dieser Geschichte weiter, der Autor führt uns von die Augen eine sehr kritische Analyse auf die elitären englischen Schulsystem, und das hat mir gut gefallen.