Die Idee der Geschichte hat mich absolut begeistert. Eine Kombination aus Oceans 8 und Bridgerton klang eigentlich genau nach dem richtigen Buch für mich. Und als es ankam, war ich so begeistert von der ...
Die Idee der Geschichte hat mich absolut begeistert. Eine Kombination aus Oceans 8 und Bridgerton klang eigentlich genau nach dem richtigen Buch für mich. Und als es ankam, war ich so begeistert von der Gestaltung. Das Cover sieht mit den Gold Verzierungen so Edel aus, auf jeden Fall ein Hingucker im Bücherregal. Noch besser hat mir das Innencover gefallen, das war so durchdacht und wirklich schön gestaltet.
Als es dann ans Lesen ging, war ich leider nicht mehr so begeistert. Den Schreibstil mochte ich zwar, der war sehr interessant aber der Plot und die Charaktere dafür leider nicht. Es kommen wahnsinnig viele Charaktere vor, die leider alle nicht besonders tiefgründig sind, meiner Meinung nach. Dafür haben sie aber unglaublich komplizierte Beziehungsverstrickungen und alle ein Motiv, das irgendwie in den Plot mit reinspielt. Für so Komplexe Handlunge war das Buch dann aber eigentlich fast zu kurz und konnte nicht ausreichend beleuchtet werden. Es gab vor allem zum Ende hin stellen die mich sehr begeistert und gefesselt haben, aber diese Idee hätte dennoch besser ausgearbeitet werden können. Dafür das der Anfang so ausführlich ist, kam mir das Ende dann ziemlich abrupt und gepresst vor. Sehr schade aber trotzdem eine tolle Idee.
Wenn der Winter vorbei ist, ist ein wirklich schönes und gelungenes Buch, sowohl von der Thematik her als auch vom Schreibstil. Das Cover gefällt mir sehr gut und spiegelt die im Buch beschriebene Stimmung ...
Wenn der Winter vorbei ist, ist ein wirklich schönes und gelungenes Buch, sowohl von der Thematik her als auch vom Schreibstil. Das Cover gefällt mir sehr gut und spiegelt die im Buch beschriebene Stimmung sehr gut wieder. Mir hat die Verbindung zwischen den einzelnen Charakteren sehr gut gefallen, sie waren sehr liebevoll beschrieben.
Ein weiterer positiver Punkt bei dem Buch waren die kurzen Kapitel und die vielen aus dem Leben gegriffenen Momente die sehr gut beschrieben wurden.
Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der einem hilft sich in die Figuren hinein zu versetzen, er gibt sehr schön die Höhen und vor allem die Tiefen in ihrem Leben wieder und schafft es die Gefühle sehr gut zu beschreiben.
Allerdings ist es mir manchmal etwas schwer gefallen auf das Buch fokussiert zu bleiben wegen der schnellen Entwicklung des Geschehens
Jona, hochintelligent und seit neuestem Student an einer Elite Uni, steckt unheimlich gern seine Nase in fremde Angelegenheiten. Auch wenn er seine selbst gebaute Drohne eigentlich nur aus persönlichem ...
Jona, hochintelligent und seit neuestem Student an einer Elite Uni, steckt unheimlich gern seine Nase in fremde Angelegenheiten. Auch wenn er seine selbst gebaute Drohne eigentlich nur aus persönlichem Interesse nutzt, um Menschen auszuspionieren, erfährt er dadurch plötzlich Informationen, aus denen er sich besser rausgehalten hätte.
Die Farbgebung des Covers hat mir sehr gut gefallen, vom Motiv her gibt es aber leider nicht besonders viel her. Der Schreibstil ist wie bei allen Jugendbüchern von Ursula Poznanski leicht und vor allem sehr angenehm zu lesen und nimmt einen direkt mit in die Handlung.
Leider muss ich bei diesem Buch sagen, dass besonders die Nebencharaktere ein bisschen auf der Strecke bleiben. Jona ist ein manipulatives Ekel, und ich muss sagen es war erfrischen und mal was anderes, einen Protagonisten zu begleiten der nicht perfekt oder sympathisch war. Am liebsten mochte ich Pascal, der hatte so eine unbeschwerte Art. Die anderen Personen hatten aber wie gesagt leider nicht ganz so viel Persönlichkeit.
Eigentlich liebe ich alles, was Ursula Poznanski schreibt, und Elanus war auch kein schlechtes Buch aber definitiv eins der schwächeren ihrer Bücher. Die Handlung war mir ein bisschen zu schleichend, wirklich spannend wurde es erst auf den letzten Seiten, was ich bei ihren Büchern gar nicht gewohnt bin. Normalerweise bin ich ab der ersten Seite gefesselt. Für alle die auf technologische Krimis stehen aber sicher ein gutes Buch.
Meiner Meinung nach hat das Buch ein sehr passendes Cover. Man kommt sich wirklich so vor als würde man am Schlüsselloch der Autoren lauschen und einen kleinen Einblick in ihr Leben bekommen.
Erstaunlicherweise ...
Meiner Meinung nach hat das Buch ein sehr passendes Cover. Man kommt sich wirklich so vor als würde man am Schlüsselloch der Autoren lauschen und einen kleinen Einblick in ihr Leben bekommen.
Erstaunlicherweise kann man doch einiges über einen Menschen lernen wenn man ihn nur einen Tag lang begleitet. Für dieses Buch muss man sich ein wenig Zeit nehmen wenn man die Geschichten der einzelnen Autoren wirklich aufnehmen möchte.
Durch die 10 verschiedenen Autoren gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Schreibstilen, was ganz angenehm ist, da einem sicher nicht jeder Stil gleich gut gefällt und man dadurch ständig Abwechslung hat.
Für manche könnte das Buch allerdings trotzdem ein wenig einseitig sein, da eben doch immer nur die Tagesabläufe im Detail geschildert werden. Das kann sehr interessant sein wenn man sich mit einem der Autoren gut identifizieren kann, aber auch recht langweilig wenn dem eben nicht so ist.
Mir persönlich hat das Detailreiche sehr gut gefallen, weil man sich sonst nie wirklich Gedanken darüber macht, was den eigenen Tag eigentlich ausmacht und man dadurch erst so richtig Lust bekommt sich auch mal genauer mit dem eigenen Alltag zu beschäftigen und vielleicht auch so einen Text zu schreiben.
Auf jeden Fall ein interessantes Projekt und sicher auch hilfreich für Jungautoren.
Zu Anfang lässt sich schon einmal sagen, hierbei handelt es sich definitiv um ein Buch für alle Leser. Ob man Lewis bereits kennt oder nicht, egal welches Genre man normalerweise liest, fast jeder wird ...
Zu Anfang lässt sich schon einmal sagen, hierbei handelt es sich definitiv um ein Buch für alle Leser. Ob man Lewis bereits kennt oder nicht, egal welches Genre man normalerweise liest, fast jeder wird hier einen Teil finden der ihm gefällt.
Das Cover dieser Trilogie fand ich von Anfang an sehr schön gestaltet und bietet direkt einen Einblick auf das Thema, das ist zwar nicht das Hauptmerkmal eines guten Buches, aber wer hat nicht gerne ein Buch mit einem tollen Cover?
In Teil 1 lernt man zu Anfang Ransom kennen, die Person den wir durch alle drei Bücher begleiten dürfen. In diesem Teil begibt er sich gezwungenermaßen auf die Reise nach Malakandra, wo er einige Zeit verbringt und die Sprache und das Leben der unterschiedlichen Wesen kennenlernt.
Mir persönlich hat dieser Teil am besten gefallen, da mir die Wesen dort am sympathischsten waren. Lewis hat hier wirklich eine wunderschöne Welt geschaffen bei der man beim Lesen ein wenig Fernweh verspürt. Man kann sich so richtig in dieses Abenteuer hineinfühlen und will gar nicht mehr dort weg. Die Bewohner von Malakandra sind genau so vielseitig wie wir auf der Erde, mit ihre eigenen Lebensweise, ihren physikalischen Gesetzen und ihrer Sprache. Doch von ihrem Zusammenleben könnten wir uns wohl noch eine Scheibe abschneiden.
Teil 2 führt Ransom und den Leser nach Perelandra, dieses mal schon freiwilliger als beim ersten mal. Hierbei lernt er wieder die Bewohner dieser Welt kennen und das ist auch der Teil in dem der biblische Aspekt am stärksten hervorsticht.
Dieses Buch gibt um einiges mehr zu denken als das erste. Man muss sich wirklich darauf einlassen und sollte nicht erwarten, dass es eine schnelle Lektüre wird, denn dabei würde man die wichtigsten Details verpassen. In diesem Teil erkennt man nicht nur die biblischen Stellen sehr deutlich, sondern es gibt auch einen Anreiz sich selbst zu hinterfragen. Bei diesem Buch verbringt man wohl die meiste Zeit mit nachdenken.
In Teil 3 wird die Reiserei beendet, denn Lewis beschäftigt sich nun wieder mit den Menschen und ihren Problemen auf der Erde oder Thulkandra wie sie auch genannt wird.
Auch hier bekommt man wieder ein ganz anderes Lesegefühl, allerdings fiel mir der Übergang zwischen Band 2 und 3 sehr schwer. Man ist fast ein wenig überfordert damit wieder auf die Erde zu gelangen und so viele neue Charaktere kennenzulernen. Vor allem, weil sich Lewis in den ersten beiden Teilen stark auf einzelne Figuren konzentriert hat. Dennoch merkt man, dass die Charaktere in diesem Teil sehr gut ausgearbeitet sind. Man kann nicht anders als mit ihnen mitzufühlen, vor allem wenn sie gegen Ende immer Facettenreicher werden.
Als Fazit lässt sich sagen, eine sehr gelungene Trilogie, aus der jeder etwas mitnimmt, wenn er sich nur genug darauf einlässt. Dann wird sie einem noch eine Weile in Gedanken bleiben.