Naja, nicht direkt. Anfangs ist mir der klischeehafte Charakteraufbau sehr auf die Nerven gegangen, doch an einem gewissen Punkt, wurde die Geschichte doch ziemlich spannend. Es lohnt sich wirklich, das ...
Naja, nicht direkt. Anfangs ist mir der klischeehafte Charakteraufbau sehr auf die Nerven gegangen, doch an einem gewissen Punkt, wurde die Geschichte doch ziemlich spannend. Es lohnt sich wirklich, das Buch zu lesen, auch wenn Alex erst gen Ende zu einem halbwegs vernünftigen Book-Boyfriend wurde.
Die Geschichte, welche hin und wieder von gutem Smut gezeichnet wird, ist tatsächlich interessant und auch wenn ich lange gebraucht habe, mit dem MMC warm zu werden, war es am Ende doch ein gutes Buch.
Dieses Buch, welches mit wenig Gewalt und mehr Drama auskommt, ist der perfekte Einstieg für junge Leute, die sich gerne mit dem Genre Krimi mehr beschäftigen wollen. Die Storyline ist nicht von vorne ...
Dieses Buch, welches mit wenig Gewalt und mehr Drama auskommt, ist der perfekte Einstieg für junge Leute, die sich gerne mit dem Genre Krimi mehr beschäftigen wollen. Die Storyline ist nicht von vorne herein vorhersehbar, es kommen in der Tat einige Twists, mit denen man nicht rechnet, was einen am Ball hält.
Dafür, dass ich mit sehr niedrigen Erwartungen angefangen habe, wurde ich definitiv nicht enttäuscht.
Für Personen, die Schwierigkeiten mit dem Thema - Triggerwarnung - Suizid haben, ist das Buch nicht unbedingt geeignet, auch wenn es jetzt nicht besonders groß thematisiert wird.
Insgesamt handelt es sich bei „The Alas Six“ um ein gutes Buch, welches allerdings aus vielen Perspektiven geschrieben ist, was einem natürlich gefallen muss. Ich persönlich hatte zwischendurch ein wenig ...
Insgesamt handelt es sich bei „The Alas Six“ um ein gutes Buch, welches allerdings aus vielen Perspektiven geschrieben ist, was einem natürlich gefallen muss. Ich persönlich hatte zwischendurch ein wenig meine Probleme, mich dafür begeistern zu können, dennoch war es unterhaltsam und spannend zu lesen. Vor allem gen Ende fand ich, dass viele Twists kamen, die dem ganzen wirklich eine gute Portion Spannung verliehen haben. Ob diese Spannung allerdings reicht, um mich auch für den zweiten Band zu begeistern, weiß ich nicht.
Ich fand es anfangs ziemlich ermüdend, dass so viele Klischees Erfüllt wurden, doch schon bald erkannte ich, dass es den Charme des Buchs ausmachte. Und auch, dass man manche Charaktere partout nicht leiden konnte, wurde sehr gut eingesetzt.
Das Leben an einer Eliteschule für reiche und wichtige Kinder sollte nicht so sein, wie es seit dem letzten Sommer für Quinn läuft. Seit sie von einem Kerl aus dem Ruderteam vergewaltigt ...
*Triggerwarnung*
Das Leben an einer Eliteschule für reiche und wichtige Kinder sollte nicht so sein, wie es seit dem letzten Sommer für Quinn läuft. Seit sie von einem Kerl aus dem Ruderteam vergewaltigt wurde, ist ihr Leben völlig anders. Geprägt von Hass und Wur distanziert sie sich von ihren Freundinnen und scheint das gesamte Leben an der Lycroft Phelps durch einen Schleier zu sehen. Sie weiß, nur Rache kann ihr jetzt noch helfen.
Auch wenn das die eigentliche Hauptstory, und Quinn die eigentliche Protagonistin ist, hatte ich während des Lesens häufig das Gefühl, dass tatsächlich Charlotte die Protagonistin war, da ihre Story doch irgendwie Plotreicher war. Ich fand, Quinn’s Story wurde unglaublich gezogen und es drehte sich ein wenig im Kreis.
Dennoch konnte man der Handlung gut folgen und man konnte sich weitgehend in die Charaktere hineinversetzen.
Neben der Storyline rund um Quinn gab es noch die rund um Charlotte und ihren Freund Sebastian, der sich schließlich als gänzlich anders entpuppte, als man ihn erwartete. Außerdem gibt es noch Max, der auch irgendwie dabei ist und bei dem ich mich das fast das ganze Buch über gefragt habe, weshalb er eigentlich da ist. Schließlich löste sich das allerdings auf und es ergab alles einen Sinn.
Alles in allem fand ich, hat teilweise die Atmosphäre etwas gefehlt und es hat sich gezogen, während das Ende dann sehr abrupt kam. Dennoch war es interessant zu lesen, und vor allem die Beschreibung des Traumas und der Therapie von Quinn, die Aufklärung über Vergewaltigung und Ähnliches, hat mir gut gefallen.
Auch wenn Bücher, die in Paris spielen, bei mir sofort Minuspunkte bekommen, hat dieses Buch mich sehr positiv überrascht.
Angefangen davon, dass ich mit allen Charakteren mitfühlen konnte, bis hin zu ...
Auch wenn Bücher, die in Paris spielen, bei mir sofort Minuspunkte bekommen, hat dieses Buch mich sehr positiv überrascht.
Angefangen davon, dass ich mit allen Charakteren mitfühlen konnte, bis hin zu dem wunderschönen Cover, dieses Buch schien unglaublich gut und es hat meine Hoffnungen nicht enttäuscht.
Im großen und ganzen zumindest nicht, denn an einigen Stellen hatte ich das Gefühl, als würde die Storyline sich irgendwie aufhängen und auch wenn ich verstehen kann, dass die Frage nach ihrer Mutter für Lilou eine wichtige war, hat sich das Buch an einigen Stellen daran aufgehangen.
Ich fand es unglaublich schön, wie die kreativen Phasen der Charaktere beschrieben wurden, da es mich gleich nochmal mehr Verbindungen zu ihnen hat verspüren lassen.