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Veröffentlicht am 03.01.2024

Viele dunkle Geheimnisse

Mord im Christmas Express
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Bei diesem Buch hat mich der Titel und der Verweis auf Agatha Christie zu dem Kauf überzeugt. Wer liebt sie nicht, die klassischen Krimis nach dem Motto WER WAR ES. Für meinen Geschmack kommen da sehr ...

Bei diesem Buch hat mich der Titel und der Verweis auf Agatha Christie zu dem Kauf überzeugt. Wer liebt sie nicht, die klassischen Krimis nach dem Motto WER WAR ES. Für meinen Geschmack kommen da sehr wenig Neue auf den Markt. Ich war mächtig gespannt, ob das Buch dem Vergleich mit Agatha Christie Stand hält. Dem kann ich absolut zustimmen, ein zeitgemäßer, klassischer Krimi, skurril, ehrlich und mit einem ernsten Unterton.

Es ist der 23. Dezember, Schneechaos beeinflusst den Verkehr, nur der letzte Nachtzug macht sich auf in Richtung Schottland. Ex-Polizeibeamtin Roz möchte unbedingt pünktlich zu Geburt ihrer Enkelin in Fort William sein. Mit an Bord sind sehr unterschiedliche und teils skurrile Mitreisende. Das Schneetreiben bringt nicht nur den Zug zum Entgleisen, es geschieht auch ein Mord. Roz´s Vergangenheit wird ihr schlagartig wieder bewusst. Kann Sie dem Täter auf die Spur kommen und endlich ihren inneren Frieden finden?

Roz hat schwer an einem Erlebnis aus der Vergangenheit zu knacken, dies hat auch immer einen Schatten über das Verhältnis zu Ihrer Tochter gelegt. Doch jetzt, mit der Geburt ihres Enkelkindes, soll sich alles ändern. Roz will alles anders, besser machen. Die Mitreisenden könnten unterschiedlicher nicht sein. Da haben wir das berühmte Influencer-Pärchen Meg und Grant, deren Beziehungsleben mit allen Höhen und Tiefen öffentlich gelebt wird, quizsüchtige Studenten, eine etwas verkorkste Familie, eine resolute alte Frau mit Sohn und Katerchen, einem Staatsanwalt und einem Schwarzfahrer. Teilweise sind die Charaktere schon sehr skurril und extrem, doch sie passen für mich perfekt zur Geschichte. Als Leserin erfahre ich das Geschehen aus Sicht von Roz, ihre Beobachtungen, ihre Gedanken.

Genial finde ich die eingeschobenen kurzen Kapitel über die Gedanken des offensichtlich geschlechtslos gehaltenen Täters/Täterin, namentlich als KILLA bezeichnet.

Es dauert ein wenig bis zum ersten Todesfall, aber so kann auch ich mir ein Bild von den Personen machen. Manche finde ich regelrecht abstoßend, wobei Grant mit seiner respektlosen, demütigenden und brutalen Art absolut den Vogel abschießt. Sympathisch sind mir gleich die alte Mary mit ihrem Kater sowie der Staatsanwalt Craig, der offensichtlich mit Roz gleich auf einer Wellenlänge liegt. Die eher stille und zurückhaltende Ember vermag ich nicht wirklich einzuschätzen.

Nach dem ersten Todesfall startet Roz mit Hilfe von Craig die Befragung der Mitreisenden nach guter alter Agatha Christie Manier. Wer hat etwas gesehen? Wo war jeder zur Tatzeit? Ich zerbreche mir ganz schön den Kopf beim Miträtseln, falle aber doch auf die falsche Fährte der Autorin herein. Obwohl ich mir so sicher bin, werde ich eines Besseren belehrt.

Der zweite Erzählstrang mit dem Hergang der dramatischen Geburt des Enkelkindes gefällt mir sehr gut, da ich so tiefer in Roz´s Charakter und ihre Gefühlswelt eintauchen kann. Irgendwann muss sie sich ihren Dämonen stellen, um einen Neuanfang zu wagen.

Vielen Dank Alexandra Benedict für diesen spannenden, aber auch sehr tiefgründigen Kriminalroman, der sich auch mit dem heiklen Thema Missbrauch und Gewalt gegenüber Frauen beschäftigt. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus.

Fazit:
Spannender klassischer Kriminalroman mit moderner Sprache und authentischen Charakteren, die das Ganze zu einem zeitgemäßen Lesevergnügen machen. Tiefgang erfährt die Geschichte durch das heikle Thema Missbrauch und Gewalt gegenüber Frauen.

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Veröffentlicht am 08.12.2023

Liebe, Rentiere und klirrende Kälte

Lichterzauber in Schweden
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Schweden und überhaupt Skandinavien stand bisher bei mir buchtechnisch für Spannungsromane und Thriller. Entsprechend erfreut war ich, mit LICHTERZAUBER IN SCHWEDEN einen Wohlfühl- bzw. Liebesroman vor ...

Schweden und überhaupt Skandinavien stand bisher bei mir buchtechnisch für Spannungsromane und Thriller. Entsprechend erfreut war ich, mit LICHTERZAUBER IN SCHWEDEN einen Wohlfühl- bzw. Liebesroman vor mir zur haben.

Gemeinsam mit der Reisejournalistin Lilje erreiche ich Jokkmokk, einen kleinen Ort im hohen Norden Schwedens. Für ein Tourismusunternehmen soll sie über den nach alten Traditionen stattfindenden Wintermarkt der Sámi, der indigenen Bevölkerung Lapplands, berichten. Der Markt erfreut sich großer Beliebtheit, alle Hotels sind ausgebucht. So muss Lilje sich wegen einer Doppelbuchung das Zimmer mit Juha, dem Sohn eines Rentierzüchters, teilen. Dieser ist nicht in die Fußstapfen seiner Familie getreten und arbeitet als Wissenschaftler in Stockholm. Dennoch setzt er sich für das Volk der Sámi sowie dem Fortbestand deren Lebensraumes, somit auch der Rentiere ein. Nicht nur durch das gemeinsame Hotelzimmer kommen sich die beiden näher. Doch als Außenstehende hat man es nicht leicht bei den Sámi.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lilje und Juha erzählt. Neben der zauberhaften Kulisse des verschneiten Polarkreises habe ich auch einiges über die Sámi erfahren, die sich seit jeher um die Rentierherden in Lappland kümmern. Mittlerweile leben die wenigsten noch als Nomaden, sie haben sich zu kleinen Siedlungen zusammengetan. Ihr Lebensraum, sowie der der Rentiere wird zunehmend durch den Bergbau beeinflusst. Dies wirkt sich nicht nur auf die Wanderrouten der Rentiere aus, sondern auch auf deren Ernährung. Die Abholzung der Wälder vernichtet auch ihr Grundnahrungsmittel der Flechten. Auch die Ausdehnung des Tourismusangebotes wirkt sich negativ aus, diesbezüglich geraten Lilje und Juha ganz schön mit dem Projekt von Oskar Holingren aneinander.

Neben einer atmosphärisch schönen Liebesgeschichte mit Wohlfühlfaktor haben mich sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sehr überzeugt. Lilje und Juha passen perfekt zueinander. Gut gefiel mir auch die Silberschmiedin, deren Vorfahren Heilerinnen und Schamanen waren, was der Geschichte nochmals einen besonderen Touch gab.

Vielen Dank an Anna Lindqvist für diese wunderschöne Wintergeschichte mit Tiefgang, ich habe mich sehr wohl gefühlt in Jokkmokk.

Mein Fazit:
LICHTERZAUBER IN SCHWEDEN ist eine zauberhafte Geschichte mit einem tollen Setting, einer schönen Liebesgeschichte und interessantem Wissen, über die Sámi und die Rentiere. Nun habe ich große Lust, selbst den berühmten Wintermarkt zu besuchen, meine Wurst in der Sauna zu grillen und ein Stück Käse in meinen Kaffee zu werfen.

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Veröffentlicht am 28.11.2023

Einblick in die Sorgen und Ängste von Heranwachsenden

Wie Melodien im Wind
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Dieses Buch richtet sich schwerpunktmäßig an Jugendliche und junge Erwachsene. Alicia Zett greift Themen auf, die gerade bei dieser Altersgruppe sehr im Focus stehen. Nämlich Zukunftsängste, Selbstvertrauen, ...

Dieses Buch richtet sich schwerpunktmäßig an Jugendliche und junge Erwachsene. Alicia Zett greift Themen auf, die gerade bei dieser Altersgruppe sehr im Focus stehen. Nämlich Zukunftsängste, Selbstvertrauen, Standesunterschiede und die erste große Liebe.
Im Vordergrund stehen Antonia „Toni“, die sich zum Schutz ein Lügengerüst um ihre Herkunft aufgebaut hat. Auf ihren Schultern lasten große Sorgen wegen der Dinge, die sich ihr Vater und ihr Bruder zu Schulden kommen lassen haben. Sie vertraut sich weder ihrer Mutter noch ihren besten Freundinnen an. Ihre Kraft bezieht sich aus der Musik, für jedes Gefühl gibt es den passenden Song. Stress baut sie beim Fußballtraining und im Musikzimmer des Internats am Schlagzeug ab.
Zu dem Klassenkameraden Lukas hat sie seit Jahren ein inniges Verhältnis, außer Toni wissen nur wenige, dass er zum dänischen Königshaus gehört. Doch genau dieser Umstand ist es, der ihre Liebe unmöglich macht, denn eine Person von Tonis Herkunft wäre nie akzeptabel für Lukas Familie. Als beide in der Schulband ständig miteinander zu tun haben, beginnt Tonis Schutzwall zu bröckeln und ihre Kraft schwindet.
Mit einem flüssigen Schreibstil lässt mich die Autorin am Schulalltag des Nobelinternats Schloß Mare an der Nordsee teilnehmen. Toni, Lukas und ihre Freunde befinden sich ein Jahr vor dem Abitur. Der Druck, sich für einen zukünftigen beruflichen Weg zu entscheiden ist groß. Liebe und Freundschaft spielen eine große Rolle. Toni hätte ich einfach so an mich drücken können. Ich an ihrer Stelle wäre viel eher zusammengebrochen unter all dem, was sie familiär schon mitgemacht hat. Um dazu zu gehören, hat sie sich immer mehr hinter einer Mauer verschanzt und in ein Lügengerüst verstrickt. Ihre Hin- und Hergerissenheit konnte ich deutlich spüren. Dabei ist sie ein wunderbarer Mensch, klug, hilfsbereit und liebevoll. Für die Taten ihrer Familienangehörigen kann sie nichts. Genauso sieht es auch Lukas, der dies auch seiner Familie klarmachen möchte. Er genießt es, dass im Internat nicht bekannt ist, dass er eigentlich ein Prinz ist. Seine große Leidenschaft ist die Musik. Auch er befindet sich deswegen im Zwiespalt zwischen Pflichten und Wünschen.
Das Buch punktet mit authentischen Charakteren und alltäglichen Problemen, die es anzugehen gilt. Das ganze perfekt in eine wunderbare Atmosphäre rund um Musik und Sportgeist und Freundschaft.
Vielen Dank Alicia Zett und die Bloggerjury für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares, ich habe mich auf Schloß Mare sehr wohlgefühlt. Den ein oder anderen Tipp hätte ich gerne in meiner Jugend schon bekommen.

Mein Fazit:
Neben einer wunderbaren Geschichte über das Erwachsenwerden gibt dieses Buch Anregungen, zu sich selbst zu stehen, Hilfe anzunehmen und sich seinen Ängsten zu stellen. Wichtig ist es, sich anderen gegenüber zu öffnen, denn Freunde und persönliche Leidenschaften sind große Bezugsquellen für die eigene Kraft.

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Veröffentlicht am 24.10.2023

Gelungenes Finale der Kaufhaus-Saga

Das Kaufhaus – Zeit des Wandels
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Nach einem kleinen Zeitsprung finden wir uns mit Band 3 im Jahr 1909 wieder. Leonard und Flora Tietz leben mittlerweile in ihrer Villa in Köln und haben in vielen größeren Städten expandiert. Diese Häuser ...

Nach einem kleinen Zeitsprung finden wir uns mit Band 3 im Jahr 1909 wieder. Leonard und Flora Tietz leben mittlerweile in ihrer Villa in Köln und haben in vielen größeren Städten expandiert. Diese Häuser werden von Familienmitgliedern geleitet. Auch Sohn Alfred soll in die Geschäftsführung eingearbeitet werden, deshalb wird er nach Berlin zu Onkel Oscar geschickt. Im dortigen Warenhaus trifft er auf die junge Lehrerin Margarete und verliebt sich sofort. Er setzt alles daran, die Unbekannte zu finden. Währenddessen haben sowohl Leonard und Flora als auch Onkel Oscar mit dem starken Neid der Konkurrenz zu kämpfen, u.a. auch der langjährige Widersacher Wertheim.

Auch in Band 3 wurden wieder absolut gelungen historische Gegebenheiten mit fiktiven Elementen verknüpft, die neuen Charaktere Alfred und Margarete integrieren sich gut in die Familie Tietz. Auch wenn Leonard und Flora mittlerweile in die Jahre gekommen sind, brennen Sie immer noch mit Feuereifer für ihren bzw. den familiären Erfolg. Mit Alfred und Magarete ist auch an den Erfolg der Zukunft zu denken. Aus Dankbarkeit und zu Ehren von Hermann Tietz wurde aus dessen Kosenamen Onkel „Hertie“ später das vielen von uns bekannte Kaufhaus HERTIE.

Für mich ist ZEIT DES WANDELS ein gelungener Abschluss der Kaufhaus-Trilogie. Gerne spreche ich meine Leseempfehlung aus und gebe 4 von 5 Sternen.
Vielen Dank an den Aufbauverlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Mein Fazit:
Gelungener und runder Abschluss der Kaufhaus-Trilogie über das Leben und Wirken der Familie Tietz. Eine bewegende Geschichte über Träume, Erfolg, Liebe, Missgunst und Schicksalsschläge mit starken Charakteren

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Veröffentlicht am 19.09.2023

Das Geheimnis der Weyward-Frauen

Die Unbändigen
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Wie schon bei vielen meiner gekauften Bücher, sprang mir auch bei diesem das wunderschöne und besondere Cover gleich ins Auge. Da mir auch die Kurzbeschreibung zusagte, durfte es mit nach Hause.

Ich ...

Wie schon bei vielen meiner gekauften Bücher, sprang mir auch bei diesem das wunderschöne und besondere Cover gleich ins Auge. Da mir auch die Kurzbeschreibung zusagte, durfte es mit nach Hause.

Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas enttäuscht war. Die für meinen Geschmack sehr kurz gehaltenen Kapitel sprangen immer wieder zwischen den drei Zeitsträngen hin und her. War ich gerade ein wenig vertieft, wurde ich wieder herausgerissen und musste umdenken. Nach dem ersten Viertel jedoch fiel es mir leichter die Epochen zu wechseln.

Der Debütroman DIE UNBÄNDIGEN handelt von drei Frauenschicksalen in verschiedenen Jahrhunderten. Im Jahr 2019 nimmt Kate all ihren Mut zusammen und flüchtet von ihrem gewalttätigen und kontrollsüchtigen Mann Simon aufs Land in ein Cottage, welches ihr von ihrer Großtante Violet hinterlassen wurde. Sie findet Spuren aus der Vergangenheit über das Leben von Violet und der damaligen Vorfahrin Altha, welche der Hexerei angeklagt wurde.

Zurück im Jahr 1942 erleben wir die 16-jährige Violet, die zusammen mit Bruder und Vater in einem herrschaftlichen Anwesen wohnt. Violet hat eine Vorliebe für Spinnen und Insekten und ist am liebsten draußen in der Natur. Der Vater hält sie von der Außenwelt isoliert, da sie seiner Meinung nach genauso seltsam ist wie ihre verstorbene Mutter. Nach einer einschneidenden Begegnung begehrt Violet endlich auf. 1619 landen wir bei Altha im Kerker und begleiten sie während der Prozessverhandlungen der vorgeworfenen Hexerei. In Rückblenden wird erzählt, worauf sich die Vorwürfe begründen.

Dieses Buch musste ich erst einmal nachwirken lassen. Der Schreibstil von Emilia Hart ist bildgewaltig, mutig, kraftvoll und sehr atmosphärisch. In ihrem Debütroman hat sie das Thema Gewalt gegenüber Frau ungeschminkt in den Fokus gesetzt. Ich empfand Wut, Sprachlosigkeit und auch Ekel. Dieses Buch geht einem ganz schön an die Substanz.

Doch neben den gewalttätigen Szenen gab es auch immer wieder wunderbare Momente und Beschreibungen in der Natur, die meinen inneren Aufruhr wieder ein wenig besänftigt haben.

Ich würde die Frauen in diesem Buch nicht als Hexen oder Unbändige beschreiben, denn das würde voraussetzen, dass sie etwas Falsches getan haben. Sie haben sich lediglich gegen die Gewalt und die Unterdrückung durch das männliche Geschlecht gewährt. Sie haben eine besondere Verbindung zur Natur mit ihren Kenntnissen aus der Pflanzen- und Tierwelt und ziehen daraus ihren Nutzen. So haben sie die Fähigkeit zu Heilen und Dinge vorherzusehen. Dieses geheime Wissen wurde in der Familie immer weiter gegeben an die Erstgeborene der Familie Weyward. Alles, was sie getan haben, diente nur zu ihrem Schutz. Nur die Starken überleben, die Weyward-Frauen sind stark.

Die Autorin lässt die Fäden der drei eigenständigen Schicksale zum Ende hin geschickt zusammenlaufen. Ein tiefgründiges Erstlingswerk, das noch lange in mir nachwirken wird. Gerne empfehle ich das Buch weiter. Vielen Dank Emilia Hart, ich würde mich über weitere Bücher aus Ihrer Feder freuen.

Mein Fazit:
Ein faszinierendes und atmosphärisches Debüt, dass sich ungeschminkt dem Thema Gewalt gegenüber Frauen widmet. Drei Frauen, drei Schicksale, eine starke Familie. Mit Hilfe ihrer Verbindung zu Natur und Tieren begehren die Weyward-Frauen auf und nutzen ihre Kraft, um über sich hinauszuwachsen.

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