Das vorliegende Buch ist der 19. Band der Reihe Tee? Kaffee? Mord! und kann unabhängig gelesen werden, da alle Bände in sich abgeschlossen sind. Es handelt sich im Vergleich zu den vorherigen Bänden um ...
Das vorliegende Buch ist der 19. Band der Reihe Tee? Kaffee? Mord! und kann unabhängig gelesen werden, da alle Bände in sich abgeschlossen sind. Es handelt sich im Vergleich zu den vorherigen Bänden um eine kürzere Geschichte, die leider auch schwächer als die anderen Krimis ist.
Eines Morgens wird eine tote Nonne in der Baustelle an Nathalies Pub gefunden. Aufgrund der Verletzungen steht schnell fest, dass sie aus großer Höhe gefallen ist, doch woher und warum?
Ganz am Ende wird eine wichtige Situation von vor dem Mord genannt die vorher keine einzige Silbe wert war. Ja es ist Cosy Crime und ich mag die Reihe aber hier waren die Ermittlungen recht abstrus und alles extrem vorhersehbar. Der Charme der ersten Bücher fehlte leider.
Ich mag historische Romane, die ersten drei Kingsbridge Romane (nur diese kenne ich) waren wirklich gut auch andere Bücher wie z.B. die Nadel haben mir von Ken Follett sehr gefallen. Dieses Buch gehört ...
Ich mag historische Romane, die ersten drei Kingsbridge Romane (nur diese kenne ich) waren wirklich gut auch andere Bücher wie z.B. die Nadel haben mir von Ken Follett sehr gefallen. Dieses Buch gehört allerdings definitiv nicht dazu.
Warum? Dies liegt zum einen daran, dass mir die stereotypen Figuren nicht sehr gefallen haben. Alles war so schrecklich vorhersehbar. Nebenfiguren tauchen ja nach Nutzen auf und sind dann auch schon wieder schnell weg. Der andere Grund ist das Thema Stonehenge. Ja, der Bau des Monuments zieht sich als roter Faden durch das Buch und natürlich ist die Faktenlage mehr als dünn. Aber trotzdem kam mir das titelgebende Thema hier deutlich zu kurz. Erst im letzten Viertel des Buches werden mal eben ratzfatz viele Steine geholt und nach einem Zeitsprung ist alles fertig. Echt jetzt??
Ich glaube außerdem nicht, dass die drei Bevölkerungsgruppen nah beieinander lebend kulturell so deutlich distanziert sind und noch dazu so moderne Ansichten haben.
Die Waldleute leben (sexuell) frei und ungezwungen, arbeiten nicht und ernähren sich von Tieren, Früchten und Haselnüssen. Die es allerdings nur im Herbst gibt und aus eigener Erfahrung behaupte ich mal, dass selbst etliche Bäume keinen Stamm tagelang ernähren können.
Die Bauern arbeiten ständig fleißig auf ihren Feldern und leben in strengem Patriarchat mit einem absoluten Anführer. Sie besitzen nur Kleintiere. Warum eigentlich kein Vieh das doch manche Arbeit erleichtern würde?
Bei den Hirten sind die Frauen gleichberechtigt, alle leben in einem demokratischen Verband und wie der Name schon sagt ist ihr Haupttätigkeitsfeld das Hüten von Vieh.
Natürlich haben die Völker untereinander Kontakt, natürlich gibt es Freundschaften und (nicht gern gesehene) Liebschaften aber auch Reibungspunkte und Streitereien. Einzelne Personen können irgendwie alles, auch der Transport der Steine ist dann kein Problem. Genau darüber hätte ich mehr erfahren, die Vorgehensweise erscheint mir doch in vieler Hinsicht ein wenig oder doch sehr geschönt.
Schade, ich hatte Erwartungen die dieses Buch so gar nicht erfüllt hat und beim Schreiben der Rezension wenige Tage nach Beenden des Buches wurde mir klar meine ursprüngliche zwei Punkte Wertung ist noch zu hoch.
Almost famous – Corey ist anscheinend mal ein mega schwerreicher Superstar dann doch wieder eher normal und Lexi ist Presse-Praktikantin, Nachwuchs-Schriftstellerin, naiv, abgeklärt und alles oder doch ...
Almost famous – Corey ist anscheinend mal ein mega schwerreicher Superstar dann doch wieder eher normal und Lexi ist Presse-Praktikantin, Nachwuchs-Schriftstellerin, naiv, abgeklärt und alles oder doch eher weniger. Mit beiden konnte ich so überhaupt nicht warm werden denn sie weder heiß noch kalt. Direkt wahnsinnig ineinander verliebt dann ist wieder alles mega kompliziert und aus und dann nach zwei Tagen die alles umfassende Liebe des Lebens. Gefallen hat mir da nur Amy, die Managerin, die ein wenig Charakter hat.
Der Schreibstil ist RomCom mäßig leicht und flüssig doch leider fehlt die unterhaltsame Leichtigkeit. Noch dazu habe ich die Story als Hörbuch gehört und die beiden Stimmen waren nun wirklich überhaupt nicht passend, was ebenfalls den Gesamteindruck massiv stört. Schade, aber mich konnte dieses Buch überhaupt nicht überzeugen.
Hätte ich doch nur nicht meinem inneren Monk nachgegeben und in dieser Lesezeit lieber ein gutes Buch gelesen! Zum Glück bin ich ein Schnell-Leser. Ich will wahnsinnig gerne wissen wie eine Geschichte ...
Hätte ich doch nur nicht meinem inneren Monk nachgegeben und in dieser Lesezeit lieber ein gutes Buch gelesen! Zum Glück bin ich ein Schnell-Leser. Ich will wahnsinnig gerne wissen wie eine Geschichte in der Fortsetzung ausgeht, liebe Storys mit geschichtlichen Aspekten bzw. Zeitreisen. Außerdem waren die Bewertungen dahingehend positiv dass die Fortsetzung besser wäre (nein ist sie nicht). Dann ist die Geschichte wider Erwarten im zweiten Band immer noch nicht beendet!
Natasha bleibt oberflächlich, eindimensional und flatterhaft (Braxton, nein doch nicht, dann Kilian, oder doch wieder Braxton) und Mason? Der bleibt leider blass. Ja, ein paar Dinge werden geklärt, neue Fragen ergeben sich und das Setting – könnte so schön sein ist aber einfach nur unplausibel.
Das Cover ist wieder toll und die Idee auch sehr nett, nicht mit dem SchreibSTIL nur mit dem Inhalt hapert es.
Dies ist der dritte Band der Ostfrieslandkrimis und mein zweiter (möglicherweise auch letzter, leider).
Ich bin ein großer Ostfriesland-Fan, mag grundsätzlich gerne Regionalkrimis und der erste Band war ...
Dies ist der dritte Band der Ostfrieslandkrimis und mein zweiter (möglicherweise auch letzter, leider).
Ich bin ein großer Ostfriesland-Fan, mag grundsätzlich gerne Regionalkrimis und der erste Band war auch ganz vielversprechend, gerade wo es doch der Einstieg in diese Reihe war.
Dieses Buch konnte allerdings meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Krimi-Handlung gefällt mir gut, eine interessant gewählte Story. Lokalkolorit ist da, aber für meinen Geschmack sogar ausbaufähig, es ist doch schließlich ein Regionalkrimi. Dann kommt das große Aber...
Ann-Kathrin Klaasen ist keine überzeugende Kommissarin, vom oftmals dilettantischen Verhalten her maximal Polizeiobermeisterin. Führungsqualitäten, Vorbildfunktion und Durchsetzungsvermögen fehlen ihr in großen Teilen. Stereotyp hat sie ein verkorkstes Privatleben, ein ungelöstes Trauma und Probleme mit ihrem Körperbewußtsein.
Ihr Kollege und Lebensgefährte Frank Weller kann das Ganze sogar noch negativ toppen. So ein nerviges, sexistisches Verhalten! Wie geht er mit seiner Vorgesetzten um - vor anderen! Er ist ermittlungstechnisch noch dilettantischer, Spuren und vernünftiges Vorgehen interessieren nicht wirklich.
So schade, aber das war leider nicht überzeugend.