Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2024

Leider war das Buch überhaupt nicht meins

One Of Six - Verrat
0

Achtung: Band 1 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit leichtem Cliffhanger.

Luca bekommt ebenso wie fünf andere die Chance an einem Auswahlverfahren für die Stelle als Social-Media-Managerin eines ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit leichtem Cliffhanger.

Luca bekommt ebenso wie fünf andere die Chance an einem Auswahlverfahren für die Stelle als Social-Media-Managerin eines luxuriösen Skihotels teilzunehmen. Das ist die Chance ihres Lebens. Doch ebenso sieht das auch die Konkurrenz, darunter auch Devan, mit dem Luca eine Vorgeschichte hat. Es knistert und kribbelt, aber all das ist vergessen, als es zu einem Stromausfall mitten während eines Schneesturms kommt und jemand es scheinbar auf die Gruppe abgesehen hat. Bloß wer? Und warum?


Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Ich kam so gar nicht in das Buch rein. Ich weiß auch nicht, woran das lag. Von Anfang an fehlte mir etwas.

Die Handlung zog sich in der ersten Hälfte für mich sehr. Es passierte gefühlt praktisch gar nichts, außer gegenseitigem Schmachten und der immer wiederkehrenden Erkenntnis: es geht nicht, weil wir Konkurrenten sind.

Ja, die Charaktere sind Konkurrenten, aber das sorgte dafür, dass sie sich – in meinen Augen – teilweise echt total bescheuert verhielten. Das fängt schon mit den Love-Interests an. Sie wollen einander praktisch sofort, aber es geht nicht, weil sie ja Konkurrenten sind, aber sie wollen einander trotzdem und schmachten und schmollen, sind eifersüchtig und unterstellen einander Dinge. Das fand ich anstrengend.
Auch bezogen auch die anderen Charaktere. Ja, sie konkurrieren um ihr Traum-Praktikum, aber sie sind immer noch Menschen und wie sie teilweise andere einfach leiden ließen, weil sie eben Konkurrenten waren, ohne etwas Menschlichkeit zu zeigen fand ich echt doof. Das machte mir die Charaktere insgesamt deutlich weniger sympathisch.

Abgesehen davon fehlte mir schlicht und ergreifend die Spannung. Ich habe nicht mitgefiebert oder den Charakteren die Daumen gedrückt. Die gesamte Story fühlte sich für mich sehr zäh an. In der zweiten Hälfte wurde das Buch interessanter, aber packen konnte es mich auch da nicht.


Fazit: Leider war das Buch so gar nicht meins. Es hat sich gezogen, mir fehlte die Spannung, die ich einfach nicht fühlen konnte, ebenso wie die Liebesgeschichte. Diese steht zwar eindeutig mehr im Fokus, aber beide Protagonisten waren mir nicht sonderlich sympathisch und dieses ständige Hin und Her – sie wollen sich, aber es geht nicht, weil sie doch Konkurrenten sind – ging mir schnell ziemlich arg auf die Nerven, vor allem in Verbindung mit in meinen Augen kindischem Verhalten.

Mir macht das Buch leider keine Lust auf Band 2, diesen werde ich daher nicht lesen. Band 1 dieser Dilogie bekommt von mir 1,5 Sterne. Es war einfach absolut nicht meins.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2024

Leider absolut nicht meins

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe
0

Riley hat hart für ihren Erfolg gearbeitet, die Liebe blieb dabei oft auf der Strecke. Frisch geschieden steckt sie all ihre Gefühle, den Schmerz, die Wut, einfach alles in ihr neues Album. Jeder Song ...

Riley hat hart für ihren Erfolg gearbeitet, die Liebe blieb dabei oft auf der Strecke. Frisch geschieden steckt sie all ihre Gefühle, den Schmerz, die Wut, einfach alles in ihr neues Album. Jeder Song erzählt die Geschichte einer anderen ihrer gescheiterten Beziehungen. Das Album schlägt ein, vor allem ein Song. Doch dann behauptet ihr Ex-Mann, es gehe in dem Song um ihn und das kann Riley einfach nicht ertragen. Also sucht sie den Mann auf, um den es wirklich geht: Max.
Max will nicht, dass die ganze Welt erfährt, dass es in dem Song um ihn geht, am liebsten will er gar nicht mehr an Riley denken. Doch als das Altenheim seiner Familie vor dem Aus und Riley ausgerechnet dann wieder vor ihm steht, gibt er nach, sie darf bekannt geben, dass er der Mann ist, aber nur unter einer Bedingung: er wird sie auf ihrer Tour begleiten.


Ich habe mir von dem Buch echt viel erhofft. Die Leseprobe klang so vielversprechend, aber leider hat es das Buch zu keinem Zeitpunkt geschafft, mich zu berühren.

Riley finde ich durchaus bewundernswert, was sie sich aufgebaut hat, wie hart sie arbeitet und dieser kreative Weg, mit ihrem Schmerz und all den anderen Gefühlen einer Trennung umzugehen. Aber sie wirkte auf mich oft einfach zu kühl. Ich konnte ihre Handlungen sehr oft nicht nachvollziehen. Bei Max ging es mir übrigens genauso. Was ich bei ihm zudem nicht mochte, war seine Sicht auf Riley.
Ich wurde mit beiden Protagonisten absolut nicht warm.

Ein großer Teil des Buches dreht sich um die große Frage: Was wäre, wenn …? Was wäre aus Max’ Leben geworden, wenn er damals eine andere Entscheidung getroffen hätte? Was wäre aus ihnen beiden geworden, wenn sie zusammengeblieben wären? Was wäre, wenn sie es noch einmal versuchen? Was wäre, wenn … und so weiter und so weiter. Es nimmt fast kein Ende. Diese ständigen sich wiederholenden Gedankengänge empfand ich leider als sehr anstrengend.

Der Schreibstil stellte sich für mich auch als eine Herausforderung heraus. Ich tat mich wirklich schwer, der Handlung zu folgen und driftete immer wieder ab.

Die Handlung war mir leider zu dünn und zu vorhersehbar. Zumal ich eben auch nicht die Protagonisten hatte, denen ich die Daumen drücken wollte. Es war einfach zu oft zu klar, was geschehen und wie das alles enden würde. Mir fehlte komplett die Spannung.


Fazit: Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Es konnte mich nicht fesseln oder bei der Stange halten. Ich tat mich einfach mit allem schwer, dem Schreibstil, den Protagonisten, der Handlung. Es gelang mir nicht, mich von dem Buch mitreißen zu lassen. Ich blieb die ganze Zeit auf Distanz.

Die Protagonisten konnten mich auch nicht begeistern. Es gab bei beiden genug Dinge, die sie mir nicht sonderlich sympathisch machten und ihre Gedankengänge und Handlungen konnte ich auch nicht nachvollziehen.

Leider war das Buch einfach so gar nicht meins. Es bekommt von mir ganz, ganz knappe 1,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.12.2023

Die Idee fand ich super, das Buch selbst hat mich leider enttäuscht

The Beautiful Fall - Die vollkommen irritierende Kettenreaktion der Liebe
0

Robert leidet an einer seltenen Form von Amnesie. Alle 179 Tage verliert er sein Gedächtnis und zwar komplett. Er weiß dann nicht mehr wer er ist, wo er wohnt, nichts. Manches kommt wieder, anderes nicht. ...

Robert leidet an einer seltenen Form von Amnesie. Alle 179 Tage verliert er sein Gedächtnis und zwar komplett. Er weiß dann nicht mehr wer er ist, wo er wohnt, nichts. Manches kommt wieder, anderes nicht. Er versucht sich selbst Briefe zu hinterlassen mit den wichtigsten Informationen, aber trotzdem ist es alles andere als leicht so zu leben. Vor allem, als Julie in sein Leben stolpert. Sie bringt ihm die bestellten Lebensmittel und schon bald ist da mehr zwischen ihnen. Aber kann es eine Zukunft für sie geben, wenn Robert in wenigen Tagen wieder keine Ahnung mehr hat, wer sie ist?


Ich fand die Idee echt super. Ich meine, das muss man sich mal vorstellen! Ganz plötzlich, ohne Grund oder Vorwarnung verliert man sein Gedächtnis. Und dann passiert es wieder und wieder, bis man irgendwann ein Muster erkennt. Kein Arzt kann einem helfen und man muss einfach versuchen, irgendwie klar zu kommen. Das muss echt heftig sein.

Leider hatte ich aber mit der Umsetzung massive Probleme.

Was mir direkt zu Beginn komisch vorkam ist, dass Robert ganz allein ist. Er hat keine Freunde, niemanden. Ich hätte erwartet, dass er eine ganze Gruppe von Helfern hat, die ihn unterstützen und ihm helfen ein relativ normales Leben zu führen. Stattdessen hockt er praktisch 24/7 in seiner Wohnung und stellt Dominosteine auf. Tausende und Abertausende von Dominosteinen.

Dann taucht Julie in seinem Leben auf und bald darauf folgt eine Enthüllung, mit der ich nicht gerechnet hatte und die einfach alles verändert. Ich fand das echt krass. Nicht nur die Enthüllung selbst, sondern auch, wie seine Ärztin mit dem Thema umgegangen war. Die Idee gefiel mir, aber leider verfiel das Buch im Anschluss ins Klischee. Es folgten Missverständnisse, unbegründete Vorwürfe und jede Menge Drama. Einiges davon war teilweise wenigstens nachvollziehbar, anderes für mich leider gar nicht.

Ich wurde leider mit beiden Robert und Julie nicht wirklich warm. Ich konnte ihre Handlungen sehr oft nicht nachvollziehen und manches fand ich echt an den Haaren herbeigezogen.


Fazit: Ich hatte eine ganz andere Geschichte erwartet. Obwohl ich die Idee für die erste Wendung samt Enthüllung gut fand, gefiel mir leider nicht, wie das Buch sich danach entwickelte. Ich konnte das Verhalten der beiden Protagonisten leider in den meisten Fällen nicht mehr nachvollziehen und hatte ganz schnell viele „Hä?“s im Kopf.

Die Grundidee fand ich interessant, aber die Umsetzung war leider überhaupt nicht meins. Mir zog sich das Buch zu sehr und ich kam emotional auch nicht an die Protagonisten heran.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.12.2023

Leider fand ich das Buch verwirrend und langweilig

Between Us - Die große Liebe kennt viele Geheimnisse
0

Roisin ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund Joe zusammen. Seit einiger Zeit kriselt es zwischen den beiden, aber trotzdem bleiben sie zusammen, bis sie gemeinsam mit ihrer Freundesgruppe die erste Folge ...

Roisin ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund Joe zusammen. Seit einiger Zeit kriselt es zwischen den beiden, aber trotzdem bleiben sie zusammen, bis sie gemeinsam mit ihrer Freundesgruppe die erste Folge von Joes neuer Serie schauen und Roisin mit Entsetzen feststellen muss, dass er darin einige Dinge eingebaut hat, die sie ihm im Vertrauen erzählt hatte, zum Beispiel wie sie als Kind ihre Mutter beim Fremdgehen erwischt hatte. Es kommt zum Bruch zwischen den beiden und je länger die Serie ausgestrahlt wird, desto mehr zweifelt Roisin daran, ob Joe sie jemals geliebt hat.


Leider muss ich vornewegschicken, dass mich das Buch total enttäuscht hat. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, vor allem, weil ich bereits ein Buch der Autorin gelesen hatte, dass mir wirklich gut gefiel. Dieses Buch war absolut und überhaupt nicht meins.

Gleich zu Beginn des Buches machten es mir der Schreibstil – ganz anders als in „Fang jetzt bloß nicht an zu lieben“ – und die zahlreichen Charaktere echt schwer, überhaupt den Überblick zu behalten. Wer ist mit wem befreundet, wer mit wem zusammen, wer mag wen, weswegen vielleicht eher weniger? Total kompliziert und wirr.

Joe, das wurde sehr schnell klar, ist ein absolutes A…! Es wurde toll dargestellt, wie manipulativ Joe ist. Wie er immer wieder zu Roisin meint, sie bilde sich das ein, würde überreagieren und das wäre ja alles gar nicht so schlimm. Immer ist eigentlich sie das Problem. Sie versteht nicht, wie Kunst oder das Filmbusiness funktioniert, sie habe ja keinen Humor, sie würde alles falsch verstehen und versuche jetzt ihm seinen besonderen Moment – die Premiere seiner Serie – zu versauen. Das wurde echt toll dargestellt und herausgearbeitet und war für mich der beste Teil des Buches. Immer inszenierte sich Joe als die missverstandene Stimme der Vernunft, umgeben von hysterischen Weibern und Leuten, die immer nur das schlechte in anderen sehen wollen.

Was mir außerdem gefiel, war, wie ein bestimmter Schüler in Roisins Klasse lernte, dass auch Lehrerinnen Gefühle haben und wie er sich entwickelte.

Ansonsten war das Buch leider nicht meins. Es zog sich ewig und gerade die Freundschaften waren für mich total undurchsichtig. Es gab viele Insider, die man als außenstehender Leser einfach nicht verstand.

Auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht wirklich fühlen. Für mich fühlte sie sich irgendwie aufgesetzt und zu vorhersehbar an.


Fazit: Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich fand es sehr gut, wie Joe dargestellt und seine manipulative Art entlarvt wurde, aber ansonsten hat mich das Buch leider gelangweilt. Ich fand es teilweise zu verworren und undurchsichtig, konnte ich nachvollziehen, warum Roisin manches tat und wollte, fühlte die Liebesgeschichte nicht und kam einfach überhaupt nicht klar mit dem Buch.

Das ist so schade! Mir hatte „Fang jetzt bloß nicht an zu lieben“ von ihr sehr gut gefallen, dieses Buch aber, war leider gar nicht meins. Es bekommt von mir 1,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.10.2023

Leider wurde ich mit dem Buch nicht warm

Schwachstellen
0

Sivs Leben war nie leicht. Seine Familie hatte nie viel Geld und seit das mit seiner Schwester passiert ist, ist er bei allen unten durch. Sie geben alle ihm die Schuld. Auch mit Frauen läuft es nicht ...

Sivs Leben war nie leicht. Seine Familie hatte nie viel Geld und seit das mit seiner Schwester passiert ist, ist er bei allen unten durch. Sie geben alle ihm die Schuld. Auch mit Frauen läuft es nicht wirklich gut, nur als Hacker kann er jemand sein. Er ist verdammt gut in seinem Job und saugt jedes bisschen Anerkennung auf, wie ein Schwamm. Was solls, dass seine Arbeit sich zu einem großen Teil in Grauzonen bewegt und manchmal vielleicht auch die Grenzen überschreitet – Siv tut alles für ein bisschen Lob. Und vielleicht klappt es ja bald auch mit den Frauen, wenn er seine Fähigkeiten auch für private Zwecke einsetzt. So schlimm kann das doch nicht sein, oder?


Siv ist nicht wirklich ein sympathischer Protagonist. Seine gesamte Existenz ist eine Aneinanderreihung von Katastrophen. Seine Familie sieht in ihm nur noch eine Geldquelle, seien es seine Eltern, die ihm die Schuld für das geben, was seiner Schwester passiert ist und die meinen er solle immer noch für das Leid zahlen, das er verursacht hat – und zwar buchstäblich – oder seine Schwester selbst, die mittlerweile drogensüchtig ist und Siv ebenfalls benutzt, um an Nachschub zu kommen.
Er könnte einem echt leidtun, würde er nicht zum einen die Augen davor verschließen, was seine Auftraggeber mit seiner Arbeit tun und welch schreckliche Konsequenzen das für andere haben kann und er nicht zum anderen seine Arbeit selbst dazu nutzen würde, in die Privatsphäre anderer einzudringen. Er denkt sich nichts dabei. Er kann es, also tut er es und holt sich so die Bestätigung nach der er hungert.

Das ist es, was Siv am meisten ausmacht: er giert nach Lob und Anerkennung. Er würde alles dafür tun und tut es auch. Er ist bereit über alles hinwegzusehen, alle moralischen Grenzen hinter sich zu lassen, nur damit ihm jemand sagt: „Gut gemacht!“ oder noch besser, ihn jemand für seine Fähigkeiten bewundert. Gibt man ihm das, tut er alles, was man von ihm verlangt.


Fazit: Ich muss gestehen, ich wurde nicht wirklich warm mit Siv oder der Geschichte an sich. Ich habe zwar verstanden, warum Siv so erpicht darauf war, gelobt zu werden und Anerkennung zu bekommen, aber wie er dabei sämtliche moralischen Grenzen ignorierte, damit kam ich nicht klar. Es war ja nicht so, als würde er die Missstände nicht sehen, er hat sich lediglich dafür entschieden, sie zu ignorieren.
Die Wendung kam mir zu abrupt. Das ging mir zu schnell und ich konnte da sein Verhalten und seine Gedankengänge nicht nachvollziehen. Irgendwie passte da für mich einiges nicht ganz zusammen. Das Ende selbst ist heftig, aber hat echt was. Trotzdem hat mich das Buch eher frustriert.

Insgesamt war das Buch aber leider nicht meins. Ich tat mich einfach von Anfang an schwer damit, was zum Teil mit Sicherheit am Schreibstil lag, zu einem großen Teil aber auch daran, dass ich keine Beziehung zu Siv aufbauen konnte.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere