Mad in Manchester
Relight My FireStella ist das Küken der Stranger Times und nach den letzten Ereignissen hat Banecroft ihr befohlen, ein ordentliches Studentenleben zu führen und sich wie eine normale Jugendliche aufzuführen. Auch wenn ...
Stella ist das Küken der Stranger Times und nach den letzten Ereignissen hat Banecroft ihr befohlen, ein ordentliches Studentenleben zu führen und sich wie eine normale Jugendliche aufzuführen. Auch wenn Stella nicht so richtig weiß, was das bedeutet, findet sie es erstmal gar nicht so übel - zumindest bis ihr buchstäblich ein Mann vor die Füße fällt. Vom Himmel. Aus allen Wolken quasi. Die Begründer glauben, Stella hat dank ihren Kräften nicht nur damit etwas zu tun und überlegen, sie zu eliminieren, es sei denn, der Stranger Times gelingt der Beweis für ihre Unschuld. Und dann ist da auch noch Banecroft, dem die Hölle droht: nicht einmal annähernd im übertragenen Sinne. Das Ganze wird garniert mit ehemaligen Rockstars, irren Wissenschaftlerinnen, Zombies, Killerkatzen und sprechenden Köpfen und der ganz normale Wahnsinn von Manchester ist komplett ...
McDonnell hat es tatsächlich geschafft, noch einmal eine Schippe draufzusetzen. Zwar werden einige Fragen immer noch nicht geklärt (Stielauge sei wachsam!), aber das bedeutet nur, dass es weiter geht mit den schrägen Typen der Stranger Times. Mit und ohne Hose, stubenrein oder auch nicht: Hier waren Lacher vorprogrammiert. Wahrscheinlich verstehen die Briten einige Anspielungen oder Wortspiele besser als wir, aber selbst so ist das hier ein Feuerwerk aus Humor, absurden Handlungssträngen und originellen Ideen. Der Autor hat für weitere Bücher unterschrieben? Mega! Her damit!