Ein weiterer spannender Teil der Transporter-Reihe. Es geht Schlag auf Schlag und der Leser erhält keine Zeit für eine Atempause.
In diesem Band müssen sich Russel und seine Kameraden gegen eine Übermächtige ...
Ein weiterer spannender Teil der Transporter-Reihe. Es geht Schlag auf Schlag und der Leser erhält keine Zeit für eine Atempause.
In diesem Band müssen sich Russel und seine Kameraden gegen eine Übermächtige Alien Spezies beweisen. Nur mit dem Transporter und der Nanofabrik kann sich die Menschheit retten und das Überleben der Erde sichern.
Auf knapp 320 Seiten wirkt die Geschichte allerdings etwas zu sehr gedrückt und andere Geschehnisse werden zu knapp erläutert.
Der einfache Erzählstil und das rasante Tempo in welchem sich die Vorkommnisse überschlagen hat mir an diesem Buch besonders gefallen!
Typisch für den Autor, es wird immer wieder thematisiert, wie sich ...
Der einfache Erzählstil und das rasante Tempo in welchem sich die Vorkommnisse überschlagen hat mir an diesem Buch besonders gefallen!
Typisch für den Autor, es wird immer wieder thematisiert, wie sich der Protagonist viele Male blutig in die Lippe beisst. Vorstellen tue ich mir eine komplett zerkaute Unterlippe am Ende der Geschichte??
Die Auflösung gegen Ende hätte ich mir etwas anders ausgemalt, aber gut..
Was ich mich auch gefragt habe, wie kann es sein, dass Jeff mit seinen Kameraden hunderte Kilometer durch das Schiff laufen und dann am Ende problemlos und genau zum richtigen Zeitpunkt den alles gesuchten Knopf findet?
Nichtsdestotrotz ein spannendes Buch und freue mich schon auf weitere!
Universum ist ein unterhaltsamer, wissenschaftlich geprägter Science-Fiction-Roman, der den Leser mit einer groß angelegten Katastrophe konfrontiert – ganz so, wie es der Autor selbst ankündigt. Peterson ...
Universum ist ein unterhaltsamer, wissenschaftlich geprägter Science-Fiction-Roman, der den Leser mit einer groß angelegten Katastrophe konfrontiert – ganz so, wie es der Autor selbst ankündigt. Peterson schickt die Crew der Challenger in einen fatalen Überlichtfehler, der das Schiff wochenlang im Hyperraum festhält und schließlich in ein Universum entlässt, in dem bereits die Sterne verloschen sind. Diese Ausgangslage bietet reichlich Raum für kosmologische Ideen: Wurmlöcher, Zeitdilatation, Paralleluniversen – alles wird anschaulich und logisch konsistent eingebunden.Während die wissenschaftlichen Konzepte faszinieren, wirkt das Ambiente der Raumschiffe dagegen fast nostalgisch und erinnert eher an klassische Serien als an das 22. Jahrhundert. Auch die Figuren bleiben teilweise blass, und einige erzählerische Fäden verlaufen im Sande, was besonders im ersten und zweiten Abschnitt auffällt. Das Finale, so brillant die Grundidee auch ist, leidet etwas unter einem Hauch von deus ex machina. Trotz dieser Schwächen gelingt es Peterson, Spannung aufzubauen und den Leser einem Ende entgegenfiebern zu lassen. Universum ist ein kluges, unterhaltsames Sci-Fi-Abenteuer – nicht perfekt, aber definitiv lesenswert für Fans wissenschaftsnaher Visionen.
In diesem Buch geht es gar nicht, wie anfangs gedacht, um die "Blauen Türme" sondern mehr um das Marsleben welches sich durch den Fund der "Blauen Türme" drastisch verändert hat.
Spannend geschrieben und ...
In diesem Buch geht es gar nicht, wie anfangs gedacht, um die "Blauen Türme" sondern mehr um das Marsleben welches sich durch den Fund der "Blauen Türme" drastisch verändert hat.
Spannend geschrieben und einer skurrilen Auflösung welche etwas zu kurz gefallen ist meiner Meinung nach.
Trotzdem macht es Lust auf mehr und man kann gespannt sein auf die Fortsetzung im Band 3!
Mit „Himmelsfluss“ geht die Serie in die nächste Runde – obwohl die Geschichte eigentlich mit Teil 3 hätte enden sollen. Der vierte Teil fühlt sich daher wie eine Art Bonus an, der versucht, an die Erfolgsgeschichte ...
Mit „Himmelsfluss“ geht die Serie in die nächste Runde – obwohl die Geschichte eigentlich mit Teil 3 hätte enden sollen. Der vierte Teil fühlt sich daher wie eine Art Bonus an, der versucht, an die Erfolgsgeschichte der Vorgänger anzuknüpfen, aber leider nicht ganz in die Fußstapfen der früheren Bände tritt.
Der lockere und humorvolle Schreibstil, der die Serie bisher auszeichnete, wird auch hier beibehalten. Man merkt sofort, dass der Autor sich wohlfühlt und mit viel Charme und Witz die Geschichte vorantreibt. Es gibt durchaus einige lustige und charmante Momente, die das Buch auflockern und für Schmunzler sorgen.
Allerdings hat die Geschichte an sich – zumindest aus meiner Perspektive – oft mit Längen zu kämpfen. Viele Passagen wirken langatmig und zäh, als ob sie nur darauf abzielen, die Seiten zu füllen, ohne wirklich einen Mehrwert zu bieten. Gerade die Handlung hat mich nicht immer gepackt, was besonders in einem vierten Teil eines Zyklus auffällt. Ein paar interessante Wendungen sind zwar dabei, doch die emotionale Tiefe und die Spannung, die mich in den ersten Teilen so fasziniert haben, fehlen hier meist.
Trotz dieser Schwächen ist „Himmelsfluss“ nicht ohne seine Qualitäten. Wer die Serie bisher gemocht hat und an den Charakteren hängt, wird auch hier wieder auf einige bekannte Gesichter und humorvolle Passagen stoßen. Wer jedoch auf eine packende und zügige Weiterentwicklung der Geschichte gehofft hat, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.
Insgesamt lässt sich sagen, dass „Himmelsfluss“ vor allem Fans der Serie ansprechen dürfte, die den lockeren Schreibstil und die vertrauten Charaktere schätzen, aber nicht unbedingt so wie in den vorherigen Teilen.