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Veröffentlicht am 11.02.2024

In ihren Adern fließt Musik

Die Sturmschwester
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In den letzten Jahren hatte ich bereits einige Romane aus der Reihe der sieben Schwestern gelesen und kannte die Geschichte daher schon ein wenig. Die Geschichte von Ally hatte ich ausgelassen, weil mir ...

In den letzten Jahren hatte ich bereits einige Romane aus der Reihe der sieben Schwestern gelesen und kannte die Geschichte daher schon ein wenig. Die Geschichte von Ally hatte ich ausgelassen, weil mir klar war, dass sie sehr traurige Passagen enthalten musste. Schließlich starb Allys Freund schon einige Wochen, nachdem sie sich überhaupt erst kennen und lieben gelernt hatten.

Alkyone ist die zweite Schwester, die Pa Salt mit nach Atlantis, seinem Zuhause am Genfer See brachte. Sie ist die geborene Anführerin, eine kluge und starke Frau, der allerdings auch einiges an Schicksalsschlägen zugemutet wird.

Jeder Band der Reihe beginnt mit dem Eingeständnis einer der Schwestern, dass sie sich genau an Ort und Tag erinnere, als sie hörte, dass ihr Vater gestorben war. Und Ally war, ohne dass sie es wusste, sogar bei seiner Seebestattung ganz in der Nähe. Mit ihrem Theo hatte sie sich ein paar unbeschwerte Tage in einer griechischen Bucht gemacht, als sie die traurige Nachricht erreichte und gerade war ihnen aufgefallen, dass Pa Salts Schiff ganz in der Nähe lag, sich dann aber schnell entfernte.

Ihr Vater hat jeder der Töchter Hinweise zu ihrer Herkunft hinterlassen und Ally macht sich nach Theos Tod daran, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Durch ein Buch stößt sie auf eine Spur in Norwegen und geht ihr nach.

Wie alle Bücher von Lucinda Riley, die leider viel zu früh gehen musste, ist auch die Sturmschwester ein emotionales Buch, dem man sich nicht so einfach entziehen kann. Sei es nun die Geschichte von Ally selbst oder die Geschichte ihrer musikalischen Vorfahren, der sie durch Pa Salts Brief und andere Hinweise auf die Spur kommt.

Wie schön, dass es nach dem traurigen Beginn aber zu einem sehr versöhnlichen Abschluss in Bergen kommt.

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Veröffentlicht am 08.02.2024

Der Tod macht Überstunden

Die Bücherdiebin
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Das Buch steht seit Jahren in meinem Bücherschrank und ich hatte keine Ahnung, was ich da verpasst habe. Es beginnt eigenartig. Da schreibt jemand davon, dass er Seelen einsammle und ihm manchmal auch ...

Das Buch steht seit Jahren in meinem Bücherschrank und ich hatte keine Ahnung, was ich da verpasst habe. Es beginnt eigenartig. Da schreibt jemand davon, dass er Seelen einsammle und ihm manchmal auch die Seelen entweichen und er den Lebenden ein zweites oder drittes Mal begegne.

Erst nach ein paar Seiten hatte ich verstanden, dass hier der Tod der Erzähler ist. Er gibt sich nicht grausam, sondern verständnisvoll, achtsam, anständig. Er kümmert sich um die Seelen der Toten. Die Körper gehen einer anderen Zukunft zu, doch die Seelen sollen gerettet werden.

Das Buch beginnt Ende der 1930er Jahre in Bayern. Die Nationalsozialisten üben die absolute Macht aus und schikanieren alle, die nicht in ihrem Sinne handeln.

Die kleine Liesel war zum ersten Mal beim Tod ihres Bruders mit dem Tod in Berührung gekommen. Sie war auf dem Weg, mit ihrem Bruder gemeinsam zu einer Pflegefamilie gebracht zu werden, da die Mutter kränklich war und nicht für sie sorgen konnte. Ihr Bruder starb während der Zugfahrt.

Familie Hubermann nimmt sich der 10jährigen Liesel an. Frau Hubermann beherrscht das Fluchen in allen Tonlagen, die kleine Liesel bezeichnet sie als „Saumensch“ und auch sonst ist das Leben mit ihr nicht ganz einfach. Dennoch besitzt sie unter der rauen Schale einen ganz weichen Kern. Ganz anders ihr Mann! Herr Hubermann wird zur Vertrauensperson in Liesels Leben, er sitzt nachts an ihrem Bett, wenn sie die Albträume überkommen und er bringt ihr schließlich auch das Lesen bei, auch wenn sie ihre Unterrichtsstunden in den Keller verlegen müssen, weil „Mama“ das Dazwischenreden und Fluchen nicht lassen kann. Dennoch, das Lesen ist ein schwieriges Unterfangen und fällt Liesel nicht leicht. Mit dem Handbuch für Totengräber hatte sie sich allerdings auch keine leichte Lektüre ausgesucht. Das war das Buch, das sie nach der Beerdigung ihres Bruders auf dem Friedhof fand und mitnahm. Seitdem bezeichnete sie sich selbst als Bücherdiebin.

Eines Tages wacht sie neben einem fremden Mann auf. Es handelt sich um den Juden Max Vandenberg, einen 24-jährigen, dessen Vater mit Herrn Habermann zusammen im 1. Weltkrieg gekämpft hatte und dort gefallen war. Herr Habermann hatte der Familie einst seine Hilfe zugesagt und jetzt wird das Versprechen eingelöst. Max zieht in den Keller und die Familie beginnt ein Doppelleben. Nach außen hin ist alles so, wie es immer war, in der Familie jedoch sind es jetzt plötzlich 4, die miteinander klarkommen müssen. Max richtet sich im Keller zwischen alten Lumpen und Farbeimern ein und wird für Liesel zu einer weiteren Bezugsperson. Seine lange Krankheit schweißt sie zusammen.

Aber natürlich ist da auch noch Rudi, ihr Freund in der Schule, auf dem Sportplatz, beim Spielen. Mit ihm verbindet sie eine enge Freundschaft und die beiden gehen durch Dick und Dünn miteinander. Gerne steigen sie durch ein Fenster in das Haus des Bürgermeisters ein und bedienen sich in der Bibliothek der Frau des Bürgermeisters. Aus diesen Büchern entsteht Liesels Liebe zu Worten, die später dazu führt, dass sie auch selbst zur Feder greift.

Es ist die Zeit, als der Tod Überstunden machen muss, er wird überall gebraucht, denn überall ist Krieg und überall sterben Menschen. Auch vor Molching macht der Krieg nicht halt. Doch an der mittlerweile 13-jährigen Liesel hat der Tod einfach ein besonderes Interesse und ihr Schicksal begleitet er über die ganze Zeit der Kindheit hinweg.

Im Buch geht es sehr viel um Menschlichkeit. Wie verroht können Menschen werden? Was ist der Wert von Freundschaft? Es geht aber auch um Mut und um das Einstehen für seine Überzeugungen. Ganz besonders war in diesem Zusammenhang der eingeschobene Teil von Max Buch, das er im Keller für Liesel schrieb: „Die Worteschüttlerin“.

"Die Bücherdiebin" war für mich ein wertvolles Buch, das ich gerne mit voller Punktzahl weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 06.02.2024

Frauenrechtlerin in der karolingischen Zeit

Die verschwiegene Welt der Imma vom Bodensee
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Es geht hier um Imma, die spätere Schwiegermutter von Karl dem Großen. Während mir die Mutter Karls des Großen, Bertrada, durchaus ein Begriff war, hatte ich von seiner Schwiegermutter noch nie gehört. ...

Es geht hier um Imma, die spätere Schwiegermutter von Karl dem Großen. Während mir die Mutter Karls des Großen, Bertrada, durchaus ein Begriff war, hatte ich von seiner Schwiegermutter noch nie gehört. Sie kam aus dem Geschlecht der alamannischen Herzöge und wuchs in der Bodenseeregion auf. Im späteren St. Gallen erhielt sie ihre universale Ausbildung, sie konnte selbstverständlich lesen und schreiben, war mehrsprachig, war bewandert in der Heilkunst und im Kopieren alter Texte.

Es geht aber weniger um die Genealogie, sondern mehr um die Rolle der Frauen in dieser Zeit. Es gab in dieser Zeit Machtkämpfe zwischen den romtreuen Katholiken und den Katholiken, die von der irischen Mission beeinflusst waren. Die irische Mission unter Columban und Gallus hatte den Frauen deutlich mehr Rechte eingeräumt, Frauen waren den Männern gleichberechtigt, ihre Stärke lag in der Heilkunst, in der Krankenpflege, in der Seelsorge und in der Beratung ihrer Männer. Es gab kein Zölibat, Priester durften durchaus verheiratet sein. Unter Bonifatius wurde damit begonnen, den Einfluss der römischen Kirche immer mehr auszubauen. Das Zölibat wurde durchgesetzt und Frauen konnten vielleicht noch in Klöstern ihren Wissensdurst befriedigen, waren dann aber von der Außenwelt abgeschnitten, ein Einfluss auf Männer war ihnen untersagt.

Die Geschichte muss sich in großen Teilen der Fiktion bedienen, denn diese inneren Spannungen im Christentum hat die römisch katholische Kirche unterschlagen. Sie ging als Sieger aus den Auseinandersetzungen hervor, weil im Endeffekt die Herrschenden immer auch die Rückendeckung des Papsttums suchten.

Im Buch geht es vor allem um die Toleranz der irischen Missionare und ihrer Nachfolger gegenüber den Frauen. Auch Natur und Umwelt spielten eine viel stärkere Rolle, ihr wurden Kräfte zugeschrieben, die erst in der Gegenwart wieder stärker beachtet werden. Wikipedia betont die Strenge der Missionare, die Klosterregeln von Columban und Gallus seien sehr viel rigider gewesen als die der Benediktiner. Es mag aber durchaus sein, dass sie nicht eine Hälfte der Menschheit von vornherein ausgeschlossen haben, sondern sich ihrer für viele Zwecke auch gern bedienten und ihnen auch entsprechende Bildung und Gleichberechtigung einräumten.

Jedenfalls muss es Imma sehr schwergefallen sein, als belesene und intelligente Frau plötzlich zurückgestuft zu werden auf einen schwachen und schutzbedürftigen Status, ohne die Möglichkeit eigener Entscheidungen. Schon die Verfügung über ihre eigene Tochter geschah ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung. Die Männer sahen in Hildegards Verheiratung mit dem König und späteren Kaiser lediglich den politischen Aufstieg, die Einflussmöglichkeiten und das eigene Wohlergehen. Ihr selbst blieb nur die Hoffnung, ihrer Tochter in den ersten 14 Jahren ihres Lebens genügend Wissen mitgegeben zu haben und sie genug geprägt zu haben.

Was das Christentum an sich angeht, so hatte ich oft den Vergleich im Kopf, dass sich die römische Kirche gut in der Rolle der Pharisäer gefallen hätte. Die Coenobien waren die Orte, an denen sich vielleicht auch Jesus selbst wohlgefühlt hätte. Auch wenn sich die Kirche auf Jesus bezieht, so haben schlussendlich doch die machtgetriebenen und konservativen Kräfte die Oberhand behalten und Jesus würde heute wahrscheinlich genauso verfolgt werden, wie es vor 2000 Jahren der Fall war.

Ich fand das Buch ausgesprochen lesenswert, es ist gut recherchiert, auch wenn Fiktion in Teilen notwendig ist, um zu einem besseren Leseerlebnis beizutragen.

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Veröffentlicht am 16.02.2024

Es hätte so perfekt sein können

Goldküste
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Catherine Bissegger hat mit ihrem Erstlingswerk „Goldküste“ einen starken Krimi geschrieben.

Die Handlung spielt am Zürichsee. Ein Flarzhaus in Küsnacht bei Zürich brennt nieder und in den Trümmern finden ...

Catherine Bissegger hat mit ihrem Erstlingswerk „Goldküste“ einen starken Krimi geschrieben.

Die Handlung spielt am Zürichsee. Ein Flarzhaus in Küsnacht bei Zürich brennt nieder und in den Trümmern finden sich zwei verkohlte Leichen. Die beiden Kommissare Nadine Santi und Yves Harder stehen vor einem Rätsel. Während eine der Leichen recht bald identifiziert werden kann, tappen sie bei der weiblichen Leiche lange im Dunkeln.

Das Buch ist so aufgebaut, dass es in verschiedenen Zeitebenen spielt. Die Realität, das sind die Monate August und September 2022, hier folgen wir der Auffindung der beiden Toten, den ersten Befragungen im Bekanntenkreis, den Gedanken und Handlungen der beteiligten Personen. Gleichzeitig gibt es aber auch immer wieder Rückblicke in die Zeit von 2004 bis fast in die Gegenwart. Hier handelt es sich um Tagebucheinträge von Anna Cerny, die die Hintergründe für den Leser beleuchten. Einige wenige Rückblicke gehen sogar zurück in die 70er Jahre, hier fand ich es zu Anfang ein wenig schwierig, einen Zusammenhang herzustellen. Das ergab sich aber mit der Zeit.

Die Tagebucheinträge künden von einer großen Liebe, eine Floristin wird zur Gattin eines der bestbezahlten Anwälte der Schweiz, eines Architekten großer Firmenzusammenschlüsse, eines charismatischen Mannes. Sie künden von einer scheinbar perfekten Familie, vor allem, als den beiden dann nach einigen Jahren ein Sohn geboren wird.

Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend, oft wird man auf falsche Fährten gelockt und scheint der Lösung ganz nah zu sein. Und dann ist doch wieder alles ganz anders.

Auch die beiden Ermittler bilden ein kompetentes Duo und endlich einmal hat man auch nicht das Gefühl, dass die einzelnen Dienststellen oder Kommissariat und Staatsanwaltschaft sich das Leben gegenseitig schwermachen. Ihre Herangehensweise an die Lösung fand ich professionell, gut gefallen hat mir aber auch ihr Auftritt zum Abschied des Kollegen aus der Wirtschaftskriminalität. Und wenn es nur ein Zeichen für ein ausgezeichnetes Arbeitsklima in der Behörde war.

Das Schweizer Lokalkolorit fand ich ganz charmant, ich habe oft geschmunzelt, wie viele Unterschiede es doch zwischen dem Schwyzerdütsch und Hochdeutsch gibt. Ich bin sicher, die Ortsbeschreibungen entsprechen auch den Tatsachen, nur leider kenne ich mich am Zürichsee nicht aus.

Mir hat das Buch gut gefallen, zumal es auch vom psychologischen Standpunkt aus betrachtet einiges an Tiefgang aufweist.

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Veröffentlicht am 29.12.2023

Rückblick auf das Leben

Café Leben
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Henrietta ist Anfang 30, gelernte Bibliothekarin und in ihrem Beruf zunächst einmal gescheitert. Sie ist nicht einfach im Umgang und diplomatisch kann man sie auch nicht gerade nennen.

Sie erhält den ...

Henrietta ist Anfang 30, gelernte Bibliothekarin und in ihrem Beruf zunächst einmal gescheitert. Sie ist nicht einfach im Umgang und diplomatisch kann man sie auch nicht gerade nennen.

Sie erhält den Job, in einem neuen Projekt Lebensbücher mit todkranken Menschen zusammenzustellen. Was hat den Menschen ausgemacht, wie verlief sein Leben. Nach einem immer gleichen Muster sollen Kindheit, Jugend, Erwachsenenjahre und später das Alter beschrieben werden und für die Angehörigen eine Erinnerung an ihre Lieben sein.

Eine ihrer ersten Gesprächspartnerinnen ist Annie.

Annie hat Krebs im Endstadium, die Ärzte geben ihr noch ca. 2 Monate. In acht Gesprächen mit Henrietta soll sie ihr Leben Revue passieren lassen und sie hat einiges, was sie sich von der Seele reden will. Da ist zum einen der ungeklärte Verlust ihrer Schwester Kath, da ist aber auch die Ehe mit Terry, die ihr zwar damals die Flucht aus dem Elternhaus ermöglichte, sie aber in neue Zwänge pferchte und ihr kein schönes Leben bescherte. Terry starb vor zwei Jahren bei einem Unfall und sein Tod war für sie eine Erlösung. Endlich konnte sie leben, wie sie es wollte und das tut sie seitdem mit einer neuen Wohnung, mit Designerkleidung aus zweiter Hand, mit Restaurantbesuchen, wenn ihr danach ist. Wie schade, dass diese tolle Zeit nun von ihrer Krankheit beendet wird.

Henrietta trifft Annie zum ersten Mal zum Gespräch und merkt auf Anhieb, dass ihr da einiges verschwiegen wird. Sie geht wie eine Kriminalkommissarin an den Fall heran, prüft die Aussagen auf Plausibilität, fragt an den richtigen Stellen nach. Annie auf der anderen Seite fühlt sich unverstanden, sie wollte sich doch nur ihre Version von der Seele reden und gar nicht so tief in die Geschichte eintauchen. Trotzdem öffnen sie sich beide langsam voreinander, auch Henrietta vor Annie.

Mir hat gefallen, dass mit Henrietta und Annie zwei Charaktere beschrieben werden, die alles andere als stromlinienförmig sind, beide haben reichlich Ecken und Kanten. Beide Protagonisten, sowohl Henrietta als auch Annie sind besonders, wobei natürlich auch ihre Vergangenheit sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Ich habe Annie dafür bewundert, dass sie die schlimmen Jahre mit Terry so tapfer ertragen hat, ihre beiden Fluchtversuche hatten allerdings auch ein jähes Ende gefunden. Terry musste sie unter Kontrolle haben, er war einer von der übelsten Sorte!

Bei Henrietta fand ich toll, dass sie nachgefragt hat. Es stand so nicht in ihrer Stellenbeschreibung und führte bei ihrer Vorgesetzten auch zu Kritik, aber sie ließ Dinge, die ihr nicht plausibel erschienen, nicht einfach so stehen sondern forschte nach. Nur so gelingt ihr dieser versöhnliche Abschluss der Geschichte.

Für mich war es ein absolut lesenswertes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

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