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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig und Ideenlos- nicht wirklich ein Thriller

Marta schläft
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Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig, Ideenlos und letztendlich auch kein Thriller

Marta schläft
0

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig, Ideenlos und letztendlich auch kein Thriller

Marta schläft
0

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Langatmig und sprachlich schlecht übersetzt

Der Buchladen am Ende der Welt
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Ich bin ein Büchernerd, gelernte Buchhändlerin, leidenschaftliche Buchsammlerin und bibliophil. Dieses Buch wollte ich unbegingt in meiner Sammlung " Bücher über Bücher " haben. Nach knapp 2 Wochen habe ...

Ich bin ein Büchernerd, gelernte Buchhändlerin, leidenschaftliche Buchsammlerin und bibliophil. Dieses Buch wollte ich unbegingt in meiner Sammlung " Bücher über Bücher " haben. Nach knapp 2 Wochen habe ich das Buch nun gestern Abend beendet. Teilweise ist es eine nette Unterhaltung gewesen, die meiste Zeit jedoch fand ich es langatmig . Ich bin froh es nun zu Ende gelesen zu haben und mich neuen Büchern widmen zu können. Die Autorin Ruth erzählt von Ihrem durchaus spannenden, ergreifenden und aufregenden Leben, dabei geht sie vor allem auf Ihr persönliches Schicksal ein. gespickt sind diese autobiographischen Erzählungen immer wieder von Stories und Geschichten aus Ihren Buchläden. Literarisch und sprachlich konnte ich dem Buch leider nicht viel abgewinnen. Inhaltlich gab es ein paar interessante Geschichten, das war es dann aber auch schon mehr oder weniger. Relativ enttäuscht und ernüchternd lässt mich dieses Buch zurück und ich überlege ernsthaft ob ich es überhaupt für meine private Sammlung an " Bücher über Bücher" behalten soll.

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Veröffentlicht am 17.04.2022

Wirkt sehr konstruiert und schlecht geschrieben

Das Mädchen auf den Klippen
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Ich hatte mich diesmal wirklich auf dieses Buch gefreut. Zum einen weil ich die Story sehr vielversprechend fand, zum anderen weil ich bisher nur gutes Über Lucinda Riley gelesen hatte, die mit Ihrem Roman ...

Ich hatte mich diesmal wirklich auf dieses Buch gefreut. Zum einen weil ich die Story sehr vielversprechend fand, zum anderen weil ich bisher nur gutes Über Lucinda Riley gelesen hatte, die mit Ihrem Roman „Das Orchideenhaus“ die deutschen Leser schlichtweg begeisterte.
Nachdem ich mich nun durch die fast 450 Seiten gequält habe muss ich sagen, dass die Grundidee einer geheimnisvollen Familiengeschichte, die mehrere Generationen umspannt ,leider weder den wirklich schlechten Schreibstil der Autorin noch die konstruiert wirkenden Dialoge oder schlecht ausgearbeiteten Charaktere wett machen kann. Die kurzen und knappen Sätze lassen leider nicht wirklich Atmosphäre beim lesen aufkommen sondern erinnern mehr an ein plumpes Schreibmaschinen-Stakkato.
Leider war das Buch eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Ich kann es wirklich niemanden guten Gewissens empfehlen.

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