Platzhalter für Profilbild

Charly_0611

Lesejury-Mitglied
offline

Charly_0611 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Charly_0611 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2024

Die entsetzliche Auswirkung von Gerüchten

Tote Mädchen lügen nicht
0

Der Protagonist Clay Jensen erhält ein Paket mit sieben Kassetten, auf denen die Stimme von Hannah Baker, seiner Mitschülerin, die sich vor kurzem umgebracht hat, zu hören ist. Hannah erzählt, welche dreizehn ...

Der Protagonist Clay Jensen erhält ein Paket mit sieben Kassetten, auf denen die Stimme von Hannah Baker, seiner Mitschülerin, die sich vor kurzem umgebracht hat, zu hören ist. Hannah erzählt, welche dreizehn Menschen sie zu ihrem Selbstmord getrieben haben und hat sichergestellt, dass die verantwortlichen Personen auch alle ihr Kassetten hören werden.

Nachdem ich die Serie vor ein paar Jahren gesehen habe, musste ich nun endlich auch das Buch lesen. Im Gegensatz zur Serie, kommen im Buch die Hintergründe der einzelnen Charaktere, die zu Hannahs Tod beigetragen haben, viel zu kurz. So konnte mich das Buch leider nicht so emotional abholen wie zuvor die Serie. Nichtsdestotrotz hat es mir sehr gut gefallen und ich konnte es durch den fesselnden Schreibstil kaum aus der Hand legen. Man begleitet Clays Handlungen und Gedankengänge, die sich immer wieder mit Hannahs Worte abwechseln und kann auf diese Weise mit Clays Anspannung und Entsetzen sowie mit Hannahs Verzweiflung und Ärger mitfühlen.

Folgende Zitate haben mich besonders bewegt:

Aber ich muss irgendwie zu mir kommen. Oder auch nicht. Vielleicht ist es das Beste, diesen Tag wie in Trance zu verbringen. Vielleicht ist das der einzige Weg, um ihn durchzustehen.

Und ihr alle - habt ihr die Narben gesehen, die ihr geschlagen habt? Nein, bestimmt nicht. Denn die meisten sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Manchmal haben wir Gedanken, die wir selbst nicht verstehen. Gedanken, die nicht aufrichtig sind. Die nicht unsere wahren Gefühle wiedergeben, die uns aber trotzdem beschäftigen, weil sie so interessant sind.

Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen. Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich abzubrechen. Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.

Es ist immer wieder erschreckend, wie viele vermeintlich kleine Ereignisse und die Verbreitung von Gerüchten, Menschen zu schlimmeren Taten verleiten, die in ihrer Gesamtheit dazu führen, dass jemand sich das Leben nehmen will. Und wenn sich dieser jemand, mit dem letzten Funken Hoffnung, an eine vertrauensvolle Person wendet und den Mut aufbringt, sich zu öffnen, aber der offensichtliche Hilferuf nicht gehört und man doch wieder alleine gelassen wird, ist es leider kein Wunder, dass die Verzweiflung am Ende überwiegt.

Das Buch lässt mich - wie auch schon die Serie - sehr nachdenklich zurück und erinnert mich daran, auf seine Mitmenschen zu achten, für diese da zu sein und bei Bedarf, Hilfe anzubieten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.01.2024

Leidenschaften, die verbinden

Die Sturmschwester
0

Der Roman „Die Sturmschwester“ ist der zweite Band der Sieben Schwestern Reihe, in der es um sechs Schwestern (später sieben) geht, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie noch sehr klein waren. ...

Der Roman „Die Sturmschwester“ ist der zweite Band der Sieben Schwestern Reihe, in der es um sechs Schwestern (später sieben) geht, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie noch sehr klein waren. Sie stammen aus unterschiedlichen Familien auf der ganzen Welt ab und wuchsen bei ihrem Adoptivvater auf dem Anwesen „Atlantis“ am Genfer See auf.
Ally ist Profiseglerin und mit ihren 30 Jahren die zweitälteste Schwester. Während Sie auf hoher See ist, stirbt ihr Vater plötzlich. Kurz darauf folgt ein weiterer Schicksalsschlag. Um nicht in ihrer Trauer zu versinken, folgt sie den Hinweisen, die ihr Vater ihr über ihre Vergangenheit hinterlassen hat, lernt die Geschichte von Anna Landvik aus dem 19. Jahrhundert kennen und reist schließlich nach Norwegen. Dort trifft sie jemand ganz besonderen und merkt, dass ihre tiefe Verbindung zur Musik kein Zufall ist.

Nachdem mich der erste Band der Sieben Schwestern Reihe schon so gefesselt hat, musste ich natürlich auch den zweiten Band lesen. Der Roman erzählt verschiedene Handlungsstränge zu verschiedenen Zeiten. Man begleitet Ally in der Gegenwart, im Jahr 2007, und bekommt einen Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus. Die unterschiedlichen Sichtweisen wechseln sich nicht ständig ab, sondern erstrecken sich über mehrere Kapitel, sodass ich mich gut in die Perspektiven einfinden konnte. Der angenehme Schreibstil von Lucinda Riley hat ebenfalls dazu beigetragen. Der Anfang hat mich ein bisschen gestört, da dieser sich aus Band 1 wiederholt und ich dementsprechend bereits wusste, was passiert. Andererseits kann man dadurch jedes Buch einzeln lesen, weil jedes in sich abgeschlossen ist.
Ally als Charakter hat mir sehr gut gefallen, viel besser als zuvor Maia. Ally macht immer weiter, egal, was passiert und wie ungerecht das Leben auf einmal sein kann. Ich habe sie sehr für ihre willensstarke, optimistische und lebensbejahende Einstellung bewundert. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass auf ihre Trauer mehr eingegangen wird und mich dadurch noch mehr berührt hätte. Anna war für mich ebenfalls eine tolle Protagonistin, die (genau wie Ally) immer weiterkämpft und sich selbst niemals aufgibt.
Das Cover, auf welchem ein Segelboot auf einem See zu sehen ist, passt gut zum Buch, da das Segeln Allys große Leidenschaft ist.


Folgende Zitate mochte ich besonders gerne:

Der Augenblick ist das Einzige, was wir haben, Ally. Vergiss das nie.“

In Momenten der Schwäche wirst du deine größte Stärke finden.“

Nun hatte ich auf die harte Tour gelernt, dass man nur dann echtes Mitleid mit anderen empfinden konnte, wenn man selbst Verlust und tiefen Schmerz erlitten hatte.“


Ich empfehle das Buch weiter, vergebe 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf den dritten Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2024

Vertrauen sollte wohlüberlegt sein

Kingdom of the Wicked – Der Fürst des Zorns
0

Das Buch „Kingdom of the Wicked - Der Fürst des Zorns" ist der erste Band der Reihe.

Als Emilias Zwillingsschwester Vittoria grausam ermordet wird, bricht für die junge Hexe eine Welt zusammen. Sie will ...

Das Buch „Kingdom of the Wicked - Der Fürst des Zorns" ist der erste Band der Reihe.

Als Emilias Zwillingsschwester Vittoria grausam ermordet wird, bricht für die junge Hexe eine Welt zusammen. Sie will Rache, und das um jeden Preis. Obwohl ihr schon als Kind eingebläut wurde, sich nicht auf dunkle Magie einzulassen, beschwört sie einen Dämon, um herauszufinden, wer ihre geliebte Schwester getötet hat und vor allem warum. Allerdings erscheint nicht nur ein einfacher Dämon, sondern Wrath - der Fürst des Zorns, der einer der sieben Höllenfürsten ist. Emilia muss nun abwägen, ob sie ihm vertrauen kann oder sich doch alleine den lauernden Gefahren stellen muss.

Die unerbittliche Stärke von Emilia und der geheimnisvolle Charakter von Wrath haben mir gut gefallen. Die Spannung wurde immer wieder durch die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Protagonisten und den aufkommenden Ereignissen aufrechtgehalten. Die persönlichen Eigenschaften von Emilia und Wrath wurden im Verlauf der Handlung immer sichtbarer und ich mochte sie von Seite zu Seite mehr. Allerdings kamen mir die Nebenfiguren zu kurz und ich hätte mir gewünscht, dass die Beschreibungen der verschiedenen Schauplätze ausführlicher ausgefallen wären. Da dies aber der erste Band der Reihe ist, bin ich sehr zuversichtlich, noch mehr über die anderen Höllenfürsten und ihre Welt zu erfahren.

Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der mich an das Buch gefesselt hat. Sie schaffte es, ein immer größer werdendes Misstrauen gegenüber allem, was unnahbar erscheint, in mir auszulösen. Dadurch konnte ich mich immer besser in Emilia hineinversetzen und ihre Reaktionen verstehen. Ich konnte das Buch zwischendurch kaum aus der Hand legen, saß vor Aufregung ganz angespannt da und wollte wissen, wie es weitergeht.


Folgende Zitate mochte ich besonders gerne:

Ich würde es an deiner Stelle vermeiden, in Absolutismen zu sprechen. Solche Ausdrücke haben die Angewohnheit, niemals zu halten, was sie versprechen.“

Ich trank noch mehr - vielleicht, um zu vergessen. Vielleicht, weil ich es wollte. Hier musste ich keinen Kummer spüren. Hier konnte ich einfach leben.“

Allzu oft wurden Worte zu Waffen, aber sie hatten nur dann Macht über mich, wenn ich ihnen zuhörte, anstatt auf mich selbst zu vertrauen.“


Ich vergebe 4 von 5 Sternen und bin schon ganz gespannt, wie es nun in Band 2 weitergeht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.01.2024

Das Erwachsenwerden ist gar nicht so einfach und aufregend, wie man es sich immer vorstellt

Klarkommen
0

Die Ich-Erzählerin, ihre Freundin Mounia und ihr Freund Leon ziehen nach ihrem Abitur zusammen in eine Stadt, um zu studieren und dem langweiligen Alltag auf dem Dorf zu entfliehen. Schnell stellt sich ...

Die Ich-Erzählerin, ihre Freundin Mounia und ihr Freund Leon ziehen nach ihrem Abitur zusammen in eine Stadt, um zu studieren und dem langweiligen Alltag auf dem Dorf zu entfliehen. Schnell stellt sich heraus, dass das Leben als erwachsener Mensch, der man zumindest auf dem Papier ist, gar nicht so ist, wie man es sich immer ausgemalt hat. Auf einmal kommen Herausforderungen, wie Kochen, Wäsche waschen und neue Leute kennenlernen auf einen zu und man stellt ernüchternd fest, dass alles Geld kostet und sich das Studentenleben meist nur mit einem Nebenjob finanzieren lässt. Noch komischer wird es dann, wenn man hört, dass jemand aus der eigenen Schulzeit bereits geheiratet hat, während man selbst versucht, sein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen.

Die kurzen Kapitel und der ironische, zwischendurch ernste, aber auch etwas verbitterte Schreibstil haben mir gut gefallen. Die Geschichte wirkte für mich stellenweise so wie ein Tagebuch, in das ich immer wieder einen kurzen Blick werfen durfte und Momentaufnahmen aus Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter zu sehen bekam. Ich fand mich in vielen Sätzen der Ich-Erzählerin wieder und übertrug sie auf meine eigene Gegenwart als junger Mensch und Studentin, die das Erwachsenwerden ebenfalls alles andere als einfach empfindet und dauernd mit einem Gefühl von Überforderung konfrontiert ist. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir aber gewünscht, dass mehr in die Tiefe gegangen wäre und Sätze weiter ausgeführt worden wären.

Die Autorin stellt gut dar, wie anstrengend es ist, ständig Angst davor zu haben, etwas zu verpassen und dem Druck standzuhalten, die krassesten Dinge erleben zu müssen, bis die beste Zeit seines Lebens vorbei ist. Dabei geht es doch im Leben eigentlich nur darum, es zu genießen, ohne krampfhaft zu versuchen, jemand zu sein, der man nicht ist oder Dinge zu tun, auf die man gar keine Lust hat. Nicht so viel nachdenken und einfach machen, ist oft die beste Lösung und manchmal ist es auch gut, das Falsche zu tun, um daraus lernen zu können.



Folgende Zitate mochte ich besonders gerne:

Unsere einzige Chance war, die Zukunft vorauszusehen und schon auf sie vorbereitet zu sein, bevor sie auf unsere Oberfläche traf.“

Diese Zeit und auch keine andere, bekam ich je wieder zurück, nur weil sie nicht so schön gewesen war. Das Leben ging einfach weiter und schleifte einen zur Not hinterher.“

Ich war gleichzeitig schon erwachsen und trotzdem noch sehr jung, das Leben schien mir zu kurz und zu lang gleichzeitig und jede Entscheidung gleichermaßen lebensverändernd wichtig und vollkommen egal.“


Ich empfehle das Buch an all diejenigen weiter, die sich auch gerade in einer ähnlichen Lebensphase befinden oder diese bereits überstanden haben und nachempfinden können. Ich gebe dem Roman 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2024

Ein wundervoller Auftakt einer geheimnisvollen Reihe

Die sieben Schwestern
0

Kurze Zusammenfassung
Der Roman „Die sieben Schwestern“ ist der erste Band der Sieben Schwestern Reihe, in der es um sechs Schwestern (später sieben) geht, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als ...

Kurze Zusammenfassung
Der Roman „Die sieben Schwestern“ ist der erste Band der Sieben Schwestern Reihe, in der es um sechs Schwestern (später sieben) geht, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie noch sehr klein waren. Sie stammen aus unterschiedlichen Familien auf der ganzen Welt ab und wuchsen bei ihrem Adoptivvater auf dem Anwesen „Atlantis“ am Genfer See auf.
Maia ist Übersetzerin und mit ihren 33 Jahren die Älteste. Während es ihre Schwestern raus in die Welt verschlagen hat, wo sie sich ein neues Leben aufgebaut haben, lebt Maia als Einzige bei ihrem Vater in Genf. Als dieser überraschend stirbt und all seinen Töchtern Hinweise zu ihrer Vergangenheit hinterlässt, löst sich Maia von ihrer vertrauten Umgebung und reist nach Rio de Janeiro in Brasilien. Dort stößt sie mithilfe eines Freundes auf die Wurzeln ihrer Herkunft und lernt nicht nur die tragische Liebesgeschichte ihrer Urgroßmutter Izabela Ende der 1920er-Jahre in Paris kennen, sondern auch sich selbst und wonach sie sich schon längere Zeit gesehnt hat.

Meine Meinung
Auf Empfehlung von einer guten Freundin war „Die sieben Schwestern“ der erste, aber nicht der letzte Roman, den ich von Lucinda Riley gelesen habe.
Der Roman erzählt zwei Handlungsstränge zu verschiedenen Zeiten – Die Geschichte von Maia im Jahr 2007 und die Handlung von Izabela im Jahr 1928/1929. Die unterschiedlichen Sichtweisen wechseln sich nicht ständig ab, sondern erstrecken sich über mehrere Kapitel, sodass ich mich gut in beide Perspektiven einfinden konnte.
Obwohl Maias Sicht in der ersten Person erzählt wird, wurde ich mit Izabela, dessen Geschichte in der dritten Person geschrieben wurde, schneller warm und konnte eine bessere Verbindung zu ihr aufbauen. Maia wirkte vor allem zu Anfang sehr distanziert und unzugänglich. Nicht nur bei Maia, sondern auch bei ihren Schwestern, hätte ich mir gewünscht, dass der Schmerz über den Verlust des Vaters mich emotional mehr ergriffen hätte. Im Verlauf der Handlung konnte ich Maia besser kennenlernen und mir ihre Verschlossenheit durch ein vergangenes Ereignis in ihrem Leben erklären. Sie wurde mir dadurch immer sympathischer und am Ende habe ich sie – genau wie Izabela – ins Herz geschlossen.
Die Liebesgeschichte von Izabela war tragisch und wunderschön zugleich. Zwischendrin fand ich sie an manchen Stellen etwas langatmig, was mich aber keineswegs am Weiterlesen gehindert hat. Das lag vor allem daran, dass ich mich durch den angenehmen Schreibstil der Autorin gut in die Lage der Protagonistin hineinversetzen und mit ihr fühlen konnte.
Die liebevolle Beschreibung der Nebencharaktere und die lebendige Darstellung der Schauplätze lud mich ein, tief in das Geschehen einzutauchen.

Das Cover, auf welchem man das geöffnete Tor zu „Atlantis“ mit dem Genfer See im Hintergrund sehen kann, passt gut zu der Geschichte. Für mich symbolisiert das Bild den Aufbruch und die Sehnsucht von Maia, da diese ihr Zuhause verlässt, um sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit zu begeben.

Folgende Zitate mochte ich besonders gerne:

Ich glaube, man hört nie auf, sich nach jemandem zu sehnen, den man einmal geliebt hat.“

Ich hatte allmählich das Gefühl, meine Schutzhülle zu verlieren und musste beginnen, mich mit meinem verletzlichen Innern auseinanderzusetzen.“

Mir wurde klar, dass, obwohl mein Leben von Ereignissen geformt worden war, die nicht meiner Kontrolle unterlagen, ICH bestimmte, wie ich auf sie reagierte.“

Fazit
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Romane mit historischen Bezügen liest und sich in zwei verschiedene Leben und Sichtweisen einfinden kann. Wenn man sich erst einmal auf beide Geschichten eingelassen hat, fesseln diese so sehr, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Ich gebe dem Roman 4 von 5 Sternen und bin schon ganz gespannt auf den zweiten Band der Reihe, der sich um eine andere Schwester drehen soll.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere