Ein alternativ-historischer Roman spannend bis zum Schluss
Die Iden von RomInhalt
Gaius Iulius Caesar ist in Rom gerade der mächtigste Mann. Und gerade deswegen formiert sich unter den Senatoren Widerstand. Marcus Iunius Brutus und andere Verschwörer planen Caesar ein für alle ...
Inhalt
Gaius Iulius Caesar ist in Rom gerade der mächtigste Mann. Und gerade deswegen formiert sich unter den Senatoren Widerstand. Marcus Iunius Brutus und andere Verschwörer planen Caesar ein für alle Mal aufzuhalten. Doch kurz vor Vollendung des Plans an den Iden des März entscheidet sich Brutus um und schlägt sich auf Caesars Seite.
Meine Meinung
Der alternativ-historische Roman von Michael Peinkofer ist aufgrund der flüssigen Schreibweise, den kurzen Kapiteln und den Perspektiv-Wechseln sehr kurzweilig und gut zu lesen. Auch die teilweise an die damalige Zeit angepasste Ausdrucksweise und eingeworfenen lateinischen Wörter mindern dies nicht. Die Charaktere sind sehr stimmig und nachvollziehbar, auch wenn der größte Teil des Romans Fiktion ist. Die Intrigen, die Machtspiele, die Schlachten, die Feste und anderweitige Beziehungen werden sehr bildlich beschrieben, sodass man das Gefühl hat, dabei zu sein. Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend, weil man viele der Plottwists nicht kommen sieht.
Fazit
Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen, nicht nur an Leser/innen von historischen Romanen oder Rom-Liebhaber/innen, sondern auch darüber hinaus. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Gerne mehr der Game-of-History-Reihe!