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Der_Blaue_Mond

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2024

sperrig

Tradingpsychologie
0

Muss man es gelesen haben? Als Tradinganfänger vermutlich nicht, als erfahrener und erfolgsuchender Trader vielleicht schon.
Der Schreibstil ist sehr sperrig und vermutlich der Übersetzung geschuldet. ...

Muss man es gelesen haben? Als Tradinganfänger vermutlich nicht, als erfahrener und erfolgsuchender Trader vielleicht schon.
Der Schreibstil ist sehr sperrig und vermutlich der Übersetzung geschuldet. Das hätte man definitiv besser machen können. Also wenn ich das Traden weiterverfolge und mich an das Buch erinnere, werde ich es im Original nochmals lesen.
Inhaltlich werden einige wertvolle Tipps gegeben, die man sich vor Augen halten sollte. Aber das angeprochene Trading in the Zone finde ich schwierig. Aber vielleicht fehlt mir da einfach noch die nötige Erfahrung. Relativ am Anfang und am Ende befindet sich ein Fragebogen mit den gleichen Fragen. Das finde ich ziemlich simpel gehalten. Zusammengefasst hatte ich mir mehr von dem Werk erhofft.

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Veröffentlicht am 04.02.2024

die Geschichte einer Königin

Das Lächeln der Königin
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Das Cover hat mich sehr angesprochen, ebenso bin ich Fan von historischen Romanen, die einen Bezug zur Realität haben.
Das Werk hier hat so einen tollen Kern, mir war die Geschichte der Nofrete ...

Das Cover hat mich sehr angesprochen, ebenso bin ich Fan von historischen Romanen, die einen Bezug zur Realität haben.
Das Werk hier hat so einen tollen Kern, mir war die Geschichte der Nofrete Büste nicht bekannt und ich werde sie mit Sicherheit beim nächsten Berlin Aufenthalt einmal besuchen.
Jetzt zum ABER, die Erzählung ist langatmig, sperrig und hat mich an vielen Stellen nicht abgeholt. Insbesondere der erste Teil war sehr zäh. Dabei hätte das Thema so wunderbar geschildert werden können. Und ich hätte es auch super gefunden, wenn deutlicher geworden wäre, was Fiktion und Realität ist. Zum Beispiel durch direkte Quellenangaben oder Fotos. Ganz gut hat mir insgesamt die Schilderung des jüdischen Unternehmertums, symbolisiert durch James Simon, gefallen.
Sicher lesenswert für Berlin Fans der 20er oder Ägypten Interessierte.

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Veröffentlicht am 24.07.2023

nun ja...

Sylter Welle
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Ehrlichgesagt habe ich mir mehr erhofft von dem Werk. Mehr schräge Unterhaltung, wenn man den Autor kennt oder auch nur das lustige Bild im Umschlag sieht, erwartet man einfach das gewisse Etwas. Auch ...

Ehrlichgesagt habe ich mir mehr erhofft von dem Werk. Mehr schräge Unterhaltung, wenn man den Autor kennt oder auch nur das lustige Bild im Umschlag sieht, erwartet man einfach das gewisse Etwas. Auch das hübsche Cover lassen einen etwas anderen Inhalt vermuten.
Das Buch hat Höhen und Tiefen, ist mal unterhaltsam und mal eher zum Kopf schütteln. Kurzum ein Mix, der aber für mich nicht aufgegangen ist.
Eine Hommage an die eigenen Großeltern und auch ein bisschen an Sylt, reichen für mich nicht für einen gelungenen Roman aus.
Jeder hat so Episoden aus seiner Kindheit und die lieben Verwandten haben alle so ihre Eigenheiten, aber es ist für mich einfach etwas dürftig gewesen. Trotzdem habe ich an manchen Stellen gelacht. Ein Hoch auf saure Apfelringe und Omas, die wissen, wo es langgeht.
Insgesamt kurzweilig, aber einfach nicht mein Geschmack.

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Veröffentlicht am 12.02.2023

Geld regiert die Welt

Banksy und der blinde Fleck
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Durch Banksy hat mich der Roman angesprochen. Alle die ihn kennen, schätzen das geheimnisvolle Phantom. Wer genau steckt hinter dem "Mann".
Jedensfalls ist der Roman durchaus realistisch und könnte meiner ...

Durch Banksy hat mich der Roman angesprochen. Alle die ihn kennen, schätzen das geheimnisvolle Phantom. Wer genau steckt hinter dem "Mann".
Jedensfalls ist der Roman durchaus realistisch und könnte meiner Meinung nach auch so ähnlich im echten Leben spielen. Drehort ist München, dort tauchen diverse Streetart Stencils auf, die stark an den bekannten Bansky erinnern. Darauf aubauend kreiert sich ein interessanter Plot, der immer ausgereifter wird.
Der Schreibstil ist nüchtern und sachlich, die Figuren sind gut gewählt und ziemlich plastisch.
An manchen Stellen war das Geschehen zu zäh und langwierig. Da fehlte mir die Kurzweiligkeit und Spannung.
Das Ende hingegen war überraschend in jeder Hinsicht.
Fazit: für alle, die dem Mysterium Bansky schon immer mal auf den Grund gehen wollten...

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Veröffentlicht am 06.01.2023

eigenwillig

Happy New Year – Zwei Familien, ein Albtraum
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Pünktlich zum neuen Jahr wurde das Werk gelesen. Nun was soll ich sagen, es war irgendwie nix mit dem spannenden Thriller. Für mich war das Werk viel zu langatmig und aufgeplustert.
Es treffen sich drei ...

Pünktlich zum neuen Jahr wurde das Werk gelesen. Nun was soll ich sagen, es war irgendwie nix mit dem spannenden Thriller. Für mich war das Werk viel zu langatmig und aufgeplustert.
Es treffen sich drei Freundinnen mit ihren Familien zu Sylvester. Die Frauen kennen sich schon seit vielen Jahren und es sind ganz unterschiedliche Charaktere. Es läuft nicht harmonisch und es ist fragwürdig, warum überhaupt an dieser Konstellation festgehalten wird. Nach der Party fehlt am nächsten Tag die Tochter einer Familie, spurlos. Oder doch nicht ohne Spuren?
Der Schreibstil ist einfach. Aber die Erzählperspektive wechselt ständig. Es sind kurze Kapitel, daher ist die wechselnde Perspektive immer wieder eine Eingewöhnung. Für mich eine Unterbrechung und kein Zugewinn.
Auf den letzten Seiten dann doch aufkommende Spannung. Aber insgesamt leider zu spät.

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