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Veröffentlicht am 20.02.2024

Eine liebevoll erzählte Geschichte

Conni und das Hausboot-Abenteuer (Meine Freundin Conni - ab 6)
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Inhalt:
Conni und ihre Familie machen Urlaub auf einem Hausboot. Conni freut sich schon sehr, denn Opa hat ihr sogar seine Kamera gegeben, damit sie ganz viele Vögel und andere Tiere fotografieren kann. ...

Inhalt:
Conni und ihre Familie machen Urlaub auf einem Hausboot. Conni freut sich schon sehr, denn Opa hat ihr sogar seine Kamera gegeben, damit sie ganz viele Vögel und andere Tiere fotografieren kann. Jedoch scheint der Urlaub unter einem schlechten Stern zu stehen, denn nicht nur, dass es regnet, jemand fährt den Klawitters auch hinten auf ihr Hausboot auf – ausgerechnet dann, als Conni kurz am Steuer steht. Papa mächte den Urlaub am liebsten vorzeitig beenden. Das kann doch nicht wahr sein…

Meinung:
Ich freue mich immer wieder auf neue Geschichten mit meiner Freundin Conni. Allerdings konnte mich das Abenteuer mit dem außergewöhnlichen Setting auf einem Hausboot diesmal nicht hundertprozentig mitnehmen, weil sich die Geschichte an manchen Stellen immer wieder ein bisschen in die Länge gezogen hat. Trotzdem fand ich es spannend, dass ich ein wenig Neues über das Tierreich erfahren konnte. Das Ende war zwar etwas unerwartet, hat mir aber gut gefallen.

Fazit:
„Conni und das Hausboot-Abenteuer“ ist das Hörspiel zum 39. Band der Conni-Erzählbände von Julia Boehme. Diese liebevoll erzählte Geschichte eignet sich für Kinder ab 6 Jahren. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 20.02.2024

Eine liebevoll erzählte Geschichte

Conni Erzählbände 39: Conni und das Hausboot-Abenteuer
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Inhalt:
Conni und ihre Familie machen Urlaub auf einem Hausboot. Conni freut sich schon sehr, denn Opa hat ihr sogar seine Kamera gegeben, damit sie ganz viele Vögel und andere Tiere fotografieren kann. ...

Inhalt:
Conni und ihre Familie machen Urlaub auf einem Hausboot. Conni freut sich schon sehr, denn Opa hat ihr sogar seine Kamera gegeben, damit sie ganz viele Vögel und andere Tiere fotografieren kann. Jedoch scheint der Urlaub unter einem schlechten Stern zu stehen, denn nicht nur, dass es regnet, jemand fährt den Klawitters auch hinten auf ihr Hausboot auf – ausgerechnet dann, als Conni kurz am Steuer steht. Papa mächte den Urlaub am liebsten vorzeitig beenden. Das kann doch nicht wahr sein…

Meinung:
Ich freue mich immer wieder auf neue Geschichten mit meiner Freundin Conni. Allerdings konnte mich das Abenteuer mit dem außergewöhnlichen Setting auf einem Hausboot diesmal nicht hundertprozentig mitnehmen, weil sich die Geschichte an manchen Stellen immer wieder ein bisschen in die Länge gezogen hat. Trotzdem fand ich es spannend, dass ich ein wenig Neues über das Tierreich erfahren konnte. Das Ende war zwar etwas unerwartet, hat mir aber gut gefallen.

Fazit:
„Conni und das Hausboot-Abenteuer“ ist das Hörspiel zum 39. Band der Conni-Erzählbände von Julia Boehme. Diese liebevoll erzählte Geschichte eignet sich für Kinder ab 6 Jahren. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 16.05.2025

Zwei beste Freunde. Zehn gemeinsame Urlaube. Eine letzte Chance für die Liebe?

Happy Place
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Inhalt:
Harriet und Wyn galten jahrelang als das perfekte Paar – für sich und alle anderen. Doch heimlich haben sie sich getrennt. Als sie sich nun bei einem letzten gemeinsamen Urlaub mit ihrer Freundesclique ...

Inhalt:
Harriet und Wyn galten jahrelang als das perfekte Paar – für sich und alle anderen. Doch heimlich haben sie sich getrennt. Als sie sich nun bei einem letzten gemeinsamen Urlaub mit ihrer Freundesclique wiedersehen, steht mehr auf dem Spiel als nur eine perfekte Fassade. Während die Erinnerungen an alte Zeiten sie einholen und unausgesprochene Fragen in der Luft hängen, versuchen sie, die Illusion ihrer Liebe aufrechtzuerhalten – obwohl längst nichts mehr so ist wie früher. Oder doch?

Meinung:
Dieses Buch hat mich überrascht – nicht mit dramatischen Wendungen oder einem reißerischen Plot, sondern mit emotionaler Tiefe, leiser Melancholie und einer unerwartet intensiven Auseinandersetzung mit der Frage: Was bedeutet es, glücklich zu sein – wirklich glücklich? Was wie eine klassische „Fake-Dating“-RomCom beginnt, entwickelt sich schnell zu einem vielschichtigen Roman über Beziehungsmuster, Selbstaufgabe, Angst vor Nähe und die Zerbrechlichkeit von Freundschaften. Emily Henry gelingt es, Harriet als Hauptfigur so greifbar zu machen, dass man als Leserin fast schmerzhaft miterlebt, wie sie zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und verloren gegangenen Träumen taumelt. Ihr Wunsch nach Harmonie, ihre Unfähigkeit, Grenzen zu setzen, und das ständige Funktionieren im Beruf und in der Clique machen sie unglaublich real. Ich habe mich oft ertappt gefühlt – und das im besten Sinne. Wyn ist dabei nicht bloß der „verlorene Lover“, sondern ein stiller Spiegel für Harriets Ängste. Seine Unsicherheiten, sein Wunsch, genug zu sein, seine Entscheidungen, die verletzen und zugleich aus Selbstschutz entstehen – all das macht ihn zu einem glaubwürdigen, ambivalenten Gegenpart. Und genau diese Ambivalenz zieht sich durch das ganze Buch: Die Freundesgruppe, die so liebevoll als „Found Family“ inszeniert wird, hat Risse. Die Sommeridylle in Maine ist gleichzeitig ein Ort voller Sehnsucht und Abschied. Der Humor ist da – subtil und manchmal bitter – aber nie aufdringlich. Was mich besonders berührt hat, war die Art, wie über Zeit und Veränderung gesprochen wird. Wie schwer es ist, sich selbst zu erlauben, sich zu verändern – oder zuzugeben, dass man nicht mehr dieselbe Version der eigenen Geschichte will. Die Rückblicke in Harriet und Wyns Vergangenheit waren nicht bloß Füllmaterial, sondern ein Puzzle, das langsam sichtbar macht, warum Nähe nicht immer reicht. Kritik? Ja – manchmal hätte ich mir mehr Raum für die Nebenfiguren gewünscht, deren Konflikte zu angedeutet blieben. Und ja, manche Szenen zogen sich, gerade weil die Hauptfiguren so lange um den heißen Brei herumreden. Aber vielleicht ist das genau der Punkt: dass Kommunikation schwer ist. Und Liebe nicht immer klar, laut oder einfach.

Fazit:
„Happy Place: Urlaub mit dem Ex” von Emily Henry ist weit mehr als eine romantische Komödie. Es ist ein leiser, berührender Roman über das Ende von Sicherheiten, das Festhalten an Erinnerungen und die schwierige Suche nach einem echten, eigenen Glück. Die Charaktere wirken echt, verletzlich und vertraut – so, als könnte man ihnen auf der Straße begegnen. Ein Roman, der wehtut, wärmt und zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternchen – für einen Roman, der die richtigen Fragen stellt, auch wenn er nicht immer einfache Antworten liefert.

Veröffentlicht am 08.02.2024

Eine humorvolle und leichte Sommerromanze

Alles, nur kein Surfer Boy
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Inhalt:
Die ehrgeizige und stets perfekte Taylor durchlebt gerade einen Albtraum, denn nach einer Partynacht erwacht sie ausgerechnet in Evan McKinnleys Bett. Was soll sie jetzt nur tun? Auf die Party ...

Inhalt:
Die ehrgeizige und stets perfekte Taylor durchlebt gerade einen Albtraum, denn nach einer Partynacht erwacht sie ausgerechnet in Evan McKinnleys Bett. Was soll sie jetzt nur tun? Auf die Party wollte sie doch eigentlich nicht, denn diese diente nur zur Ablenkung und Aufmunterung, weil Taylor an ihrer Traumuniversität nicht angenommen wurde, sondern nur auf die Warteliste gesetzt wurde. Ohne jegliche Erinnerung an diese Nacht schmiedet Taylor einen Plan, dem Evan tatsächlich zustimmt. Um die Gerüchteküche zu unterbinden und um nicht als weitere Kerbe auf Evans Surfbrett betitelt zu werden, hilft nur eins: Taylor und Evan sind ab sofort ein Paar und Evan der gebändigte Surfer Boy.

Meinung:
Das war mal wieder eins der Bücher, das mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Die Geschichte war weder tiefgründig, noch literarisch anspruchsvoll, aber sie war dennoch wunderschön. Allerdings muss ich tatsächlich zugeben, dass es nicht das war, was ich erwartet hatte. Ich habe mich in diesem Fall wieder vom Cover und Titel verzaubern lassen und hatte gehofft, dass es eine Liebesromanze ist, die am Meer spielt, wo das Surfen irgendwie im Vordergrund steht. Im weitesten Sinne ist Evan tatsächlich ein Surfer Boy, jedoch hat das Thema Surfen wirklich nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt. Wahrscheinlich hat es einfach nur wunderbar in die Geschichte gepasst, dass Evan für jedes Mädchen, das er hatte, eine Kerbe in sein Surfbrett geschnitzt haben soll – es hätte genauso gut ein Baseballschläger sein können. Auch die Wahl des Paares auf dem Cover finde ich nicht ideal gewählt, denn der Typ auf dem Cover hat dunkle Haare und Evan blonde. Die Story wurde abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere Taylor und Evan erzählt, die ihre Sichtweise aus der Ich-Perspektive schilderten. Das hat mir richtig gut gefallen, denn so konnte ich tatsächlich beide Gefühls- und Gedankenwelten durchleben, was manchmal äußerst lustig war. Taylor war mir von Anfang an sympathisch, immer auf ihren guten Ruf bedacht, aber im Herzen eine stürmische Rebellin. Auch Evan habe ich natürlich gleich in mein Herz geschlossen, denn wer würde das nicht?! Evan, der gutaussehende, charmante und intellektuell unterschätzte Bad Boy, der einen unheimlich guten Sinn für Humor hat. Die beiden waren auf den ersten Blick so unterschiedlich, dass sie sich einfach finden mussten. Beide Protagonisten haben eine wahnsinnig schöne Entwicklung gemacht und sich gegenseitig dabei geholfen zu reifen. Wirklich toll, fand ich auch die Textstellen, wo Taylor und Evan die Leserin direkt ansprechen, sodass ich beim Lesen das Gefühl hatte, ich sitze mit den beiden abends bei einem Lagerfeuer am Strand und Taylor und Evan erzählen mir ihre Liebesgeschichte. Worüber ich auch sehr glücklich war, ist die Tatsache, dass die Leserin am Schluss erfährt, was in der besagten Nacht nach der Party tatsächlich passiert ist, denn das habe ich mich die ganze Zeit über gefragt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, romantisch und humorvoll und obwohl die Story so was von vorhersehbar ist, hatte ich wirklich fesselnde Lesestunden und ganz tolle Wohlfühlmomente.

Fazit:
Den romantischen Teenieroman „Alles, nur kein Surfer Boy ” von Jenn P. Nguyen empfehle ich Leserinnen ab 14 Jahren, die gerne humorvolle und leichte Sommerromanzen mögen. Ich wurde gut unterhalten und vergebe deshalb auch gerne 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 08.02.2024

55 Listen zum Ankreuzen für beste Freundinnen

HAPPY FRIENDS – 55 Listen für beste Freundinnen (zum Ausfüllen und Ankreuzen)
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Inhalt:
Dieses kleine Mitmachbuch beinhaltet 55 Fragen mit mehr als 300 Antwortmöglichkeiten für dich und deine beste Freundin.

Meinung:
Dieses Eintragebuch ist für „dich & mich“ und bietet sehr viel ...

Inhalt:
Dieses kleine Mitmachbuch beinhaltet 55 Fragen mit mehr als 300 Antwortmöglichkeiten für dich und deine beste Freundin.

Meinung:
Dieses Eintragebuch ist für „dich & mich“ und bietet sehr viel Platz für Erinnerungen. Auf jeweils einer Doppelseite können abwechselnd Fragen zur Freundschaft, Lebensträumen oder aber auch zum Alltag beantwortet werden. Die Eintrageseiten sind jeweils zweimal vorhanden – einmal „für mich“ und dann „für dich“, sodass man tatsächlich immer gemeinsam, aber abwechselnd das Buch bearbeiten kann. Auch das Format finde ich sehr handlich. Vom Cover, das so bunt und fröhlich erscheint, war ich richtig begeistert. Leider sieht es im Buch dann eher trist aus, denn die Seiten sind leider alle schwarz-weiß gehalten. Die meisten Eintragebücher sind Taschenbücher mit einem dünnen Cover und sobald das Buch auch nur einmal im Rucksack lag, sind die Kanten abgestoßen oder verknickt. Dieses hier ist aber etwas fester, sodass man das Buch auch unbeschadet in die Tasche stecken kann.

Fazit:
„HAPPY FRIENDS“ von Bianca Schaalburg ist ein unterhaltsames Ausfüllbuch mit 55 Listen zum Ankreuzen für beste Freundinnen. Mädchen ab 10 Jahren werden viel Spaß beim Ausfüllen der abwechslungsreichen Fragen haben. Von mir gibt es 4 von 5 Sternchen.