Auch Band 7 der Spellbound-Reihe war wieder ein grosses Vergnügen. Dieses Mal gehts um die nächste Bürgermeisterwahl, einen Mord an einem Vampir, einen Fall von Tierquälerei, eine Menge romantische Dates ...
Auch Band 7 der Spellbound-Reihe war wieder ein grosses Vergnügen. Dieses Mal gehts um die nächste Bürgermeisterwahl, einen Mord an einem Vampir, einen Fall von Tierquälerei, eine Menge romantische Dates und um das Erfinden von neuen Zaubersprüchen. Ich wurde wieder sooo gut unterhalten und freu mich auf den nächsten Teil!
Ein neues Buch von Anja Tatlisu? I'm all in! Ganz egal welches Genre und Thema. Ihre Bücher sind einfach wunderbar.
So natürlich auch No Romeo. Eine süsse Geschichte, viel Liebe zum Detail, tolle Figuren ...
Ein neues Buch von Anja Tatlisu? I'm all in! Ganz egal welches Genre und Thema. Ihre Bücher sind einfach wunderbar.
So natürlich auch No Romeo. Eine süsse Geschichte, viel Liebe zum Detail, tolle Figuren und Schauplätze.
Einen Stern Abzug muss ich aber geben, denn die Liebe zwischen den Protas hab ich dieses Mal einfach gar nicht gefühlt. Mal abgesehen davon, dass es Insta-Love war, was ja eh nicht mein liebster Trope ist, hab ich einfach nicht gefühlt, was da zwischen ihnen ging.
Dafür war Mila toll und ihre Beziehung zu ihrer besten Freundin, ihre Familie, die Idee mit der Studentenverbindung und der Crime-Anteil. Und ich hab mich - wie immer bei Anjas Büchern - einfach total wohl gefühlt damit.
... war für mich der bisher schwächste Teil, denn unsere liebe Emma benimmt sich fast schon obsessiv verliebt, was mich ein bisschen gestört hat. Grosse Liebe hin oder her. Das war wirklich etwas fragwürdig. ...
... war für mich der bisher schwächste Teil, denn unsere liebe Emma benimmt sich fast schon obsessiv verliebt, was mich ein bisschen gestört hat. Grosse Liebe hin oder her. Das war wirklich etwas fragwürdig.
Der zu lösende Mordfall (ein mitten im Wald erfrorener Troll) war dieses Mal gefühlt sehr nebensächlich und auch der juristische Fall (ein exhibitionistischer Werwolf) kam im Vergleich zu den Vorgängern zu kurz.
Spassig und kurzweilig war es allemal und ich bin gespannt, wie es nun weitergeht.
Solider 4. Teil. Man erfährt viel über Emma und ihre Vergangenheit. Es hat einen gewissen Psychothriller-Touch, ist trotzdem aber eher ruhig gehalten. Nur ist Emma wieder mal etwas lange auf dem Schlauch ...
Solider 4. Teil. Man erfährt viel über Emma und ihre Vergangenheit. Es hat einen gewissen Psychothriller-Touch, ist trotzdem aber eher ruhig gehalten. Nur ist Emma wieder mal etwas lange auf dem Schlauch gestanden und Lukas hat sich etwas seltsam entwickelt... aber hat mir trotzdem gut gefallen.
Franzi Kopka ist einfach ein Garant für gelungene Dystopien! Und für Cliff-Hanger der ultra-fiesen Art... 🙈😅
Aber von Anfang an:
Nach einer verheerenden Pandemie und einem Krieg herrscht endlich Frieden ...
Franzi Kopka ist einfach ein Garant für gelungene Dystopien! Und für Cliff-Hanger der ultra-fiesen Art... 🙈😅
Aber von Anfang an:
Nach einer verheerenden Pandemie und einem Krieg herrscht endlich Frieden in Sestiby. Eine KI namens AISS überwacht im Namen des Friedens alles und jeden und die Menschen müssen regelmässig ein Mittel nehmen, das garantiert, dass sie die Wahrheit sagen und alle negativen Gefühle unterdrückt werden.
Die Prämisse ist wie geschaffen für ein mulmiges Leseerlebnis - und wird getoppt durch die Protagonistin Mae, die mehr fühlt, als sie dürfte. Als sie in das neue Partnerschaftsprogramm der Regierung gesteckt wird, droht alles zu eskalieren, vor allem auch durch den durch und durch provokanten Grayson - bis er ihr Weltbild komplett zerstört.
Wie wars?
Grandios. Um es in einem Wort zu beschreiben. Dieser erste Teil einer Trilogie kommt noch sehr gemächlich daher. Die Welt wird gut aufgebaut und erklärt, die (verbotenen) Gefühle kommen zum Ausdruck, man leidet und fühlt mit Mae mit. Erst mit dem Eintritt ins Camp des Partnerschaftsprogramms kommt mehr an Fahrt auf, und gegen Ende hin nimmt die Story Überschallgeschwindigkeit an.
Dennoch... gibt es einen halben Punkt abzug, weil ich die Lovestory einfach nicht gefühlt habe.