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Veröffentlicht am 08.03.2025

geht so

Ostwind - Westwind
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Seit ihrer Kindheit wurde die junge Chinesin Kuei-lan auf ihre Hochzeit vorbereitet. Als der lang ersehnte Tag da ist, passiert etwas Unerwartetes: Ihr unbekannter Bräutigam, der in den Vereinigten Staaten ...

Seit ihrer Kindheit wurde die junge Chinesin Kuei-lan auf ihre Hochzeit vorbereitet. Als der lang ersehnte Tag da ist, passiert etwas Unerwartetes: Ihr unbekannter Bräutigam, der in den Vereinigten Staaten Medizin studiert hat, findet keinen Gefallen an ihrer Bereitschaft, ihm zu dienen. Stattdessen wünscht er sich eine selbstbewusste und gleichberechtigte Partnerin. Trotz ihrer Verunsicherung nimmt sie aus Liebe den steinigen Weg auf sich.

Der Schreibstil ist gut, man bekommt einen Einblick in die chinesische Kultur und Traditionen.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

hat mich nicht ganz überzeugt

Die Rose von Radwick
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Die junge Megan heiratet Lord Solvey. Ihre Aufgabe besteht darine, einen würdigen Nachfolger auf die Welt zu bringen. Allerdings ist dieses leichter gesagt als getan, der Lord ist zeugungsunfähig. An seiner ...

Die junge Megan heiratet Lord Solvey. Ihre Aufgabe besteht darine, einen würdigen Nachfolger auf die Welt zu bringen. Allerdings ist dieses leichter gesagt als getan, der Lord ist zeugungsunfähig. An seiner Stelle bietet sich der Steward von Radwick, Erik Arrondal an, einzuspringen und dem Lord gleuben zu machen, dass Kind wäre von ihm. Aber das Schicksal hat andres vor...

Ein historischer Roman, der zwar einen flüssigen Schreibstil hat, aber die Handlung ist eher langweilig. Eine ziemliche vorhersehbare Geschichte, ohne Spannung, aber sympatischen Charaktären.

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Veröffentlicht am 03.04.2024

Leider noch vor der Hälfte abgebrochen

Cambridge 5 - Zeit der Verräter
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Es gibt Bücher, die stellt man, warum auch immer, immer wieder hinten in den Bücherschrank, aber irgendwann denk man sich... okay, das Cover und der Klappentext versprechen viel, liest es einfach mal. ...

Es gibt Bücher, die stellt man, warum auch immer, immer wieder hinten in den Bücherschrank, aber irgendwann denk man sich... okay, das Cover und der Klappentext versprechen viel, liest es einfach mal. Und dann... kommt leider die Enttäuschung, das man irgendwie niht in das Buch reinkommt bzw. wie in diesem hier, es keinen wirklichen Krimi oder Spionagethriller ähnelt, es wird erher die Geschichte der Studentin Wera und ihrer Abhandlung von Kim Philby erzählt. Und von der Abhandlung folgen dann auch gleich noch mehrere Seiten. Füch mich eher eine Biografie oder ein Sachbuch, aber leider kein Roman.

Der Schreibstil und das Cover sind perfekt und ich denke auch, dass das Buch seine Liebhaber findet, ich gehöre allerdings nicht dazu.

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Veröffentlicht am 03.03.2024

Leider nichts für mich

Das Haus der vergessenen Träume
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Ich habe schon einige Bücher von Katherine Webb gelesen und diese auch immer mit Begeisterung und fast in einem Ritt. Aber zu diesem Buch bekomme ich einfach keinen Draht. Ich weiß nicht, an was es liegt, ...

Ich habe schon einige Bücher von Katherine Webb gelesen und diese auch immer mit Begeisterung und fast in einem Ritt. Aber zu diesem Buch bekomme ich einfach keinen Draht. Ich weiß nicht, an was es liegt, aber ich kann keinen der Protagonisten Syympatie entgegenbringen und komme auch in die Handlung nicht richtig rein, daher habe ich das Buch nach knapp der Hälte angebrochen. Das Cover und der Klappentext haben mich angesprochen, aber leider nicht ganz überzeugt.

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Veröffentlicht am 09.01.2024

langatmig

Tod in der Bibliothek
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In dem Herrenhaus der irischen Familie Osborne, wir im Winter 1957, der Prister Harkins brutal ermordet und verstümmelt. Detectiv Strafford ermittelt in diesem Fall und ihm scheint, als wären alle froh ...

In dem Herrenhaus der irischen Familie Osborne, wir im Winter 1957, der Prister Harkins brutal ermordet und verstümmelt. Detectiv Strafford ermittelt in diesem Fall und ihm scheint, als wären alle froh über den Tod des Pristers. Keiner vergiest auch nur eine Träne. Aber warum musste der Prister sterben und wer ist der Täter? Es gibt keinen einzigen Hinweis, bis Straffords Gehilfe Jenkins spurlos verschwindet...

Verry brithish... etwas langatmig und ohne Spannung. Die Protagonisten, bis auf Strafford und Peggy, erscheinen unsympatisch und teilnahmslos. Der Schreibtil ist gut, aber auch er verleiht dem Krimi keinerlei Spannung.

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