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Veröffentlicht am 04.11.2018

Schöne Fortsetzung

Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenklinik
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Friesen Klinik

von

Stefan Wollschläger


Klappentext:

Jorina Rewerts möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen, doch beim Besuch im Kinderwunschzentrum geschieht das Unfassbare.
Gleichzeitig wird auf ...

Friesen Klinik

von

Stefan Wollschläger


Klappentext:

Jorina Rewerts möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen, doch beim Besuch im Kinderwunschzentrum geschieht das Unfassbare.
Gleichzeitig wird auf einem Containerplatz in Aurich die Leiche der jungen Bente Bleeker gefunden.
Die Spuren weisen auf eine Überdosis K.-o.-Tropfen als Todesursache hin und der Täter scheint jemand zu sein, der in der Clubszene Ostfrieslands unterwegs ist, um junge Frauen zu vergewaltigen.
Dirks und Breithammer müssen ihn finden, bevor es weitere Opfer gibt.
Oder ist der Täter jemand, der Bente näher kannte und etwas ganz anderes im Sinn hatte?
Während ein Strudel albtraumhafter Ereignisse Jorina nach unten reißt, wird der Fall um Bente immer rätselhafter und auch die Kommissare beginnen an der Wirklichkeit zu zweifeln.



Cover:

Auch dieses Cover der Friesen-Krimi-Reihe verbreitet eine angenehme Urlaubsstimmung.



Meinung:

Friesenklinik ist der zweite Fall für Dirks und Breithammer und auch dieses Buch hat mir gefallen.
Einzig die Lovestory um Jorina und Haiko, empfand ich als ein wenig zu viel des Guten und arg unglaubwürdig, aber da das ja recht schnell erledigt war, hab ich dann darüber hinweg geschaut.
Dieses Mal gefielen mir die Charaktere Dirks und Breithammer sehr viel besser, da der Autor ihnen mehr Tiefe verpasst hat und man beide Figuren nach und nach endlich besser kennenlernt.
Die bildhaften Beschreibungen der Orte taten ihr Übriges, denn ich konnte die Umgebungen wirklich vor meinem geistigen Auge auferstehen lassen.
Der Schreibstil ist wieder locker-flockig und daher flüssig zu lesen.
Der Erzählstil ist fesselnd und die Spannung wird bis zum Ende ordentlich nach oben geschraubt.
Dieser Fall war diesmal voller nicht vorhersehbarer Wendungen und ich hatte bis zum Showdown keine Ahnung, wie der Hase lief.
Und auf diese Auflösung wäre ich auch nie gekommen.
Da hat der Autor sich ganz schön etwas einfallen lassen müssen, damit das stimmig wird.
Mich hat das nicht gestört, da ich es generell mag, wenn Geschichten eben nicht dem erwarteten 0815-Schema folgen, sondern sich mal ein bißchen was trauen.



Fazit:

Wieder ein gelungener Ostfriesen-Krimi mit dem sympathischen Duo Dirks und Breithammer, unterhaltsam erzählt, mit vielen Wendungen und einem ungewöhnlichen Fall, der sich letztendlich völlig anders darstellt als anfangs gedacht.



Empfehlung:

Für alle Krimi-Fans geeignet, insbesondere Ostfriesen-Krimi-Fans.
Leichte Unterhaltung für die Urlaubstage.



Von mir gibt's:

4,5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 08.02.2026

Sehr unterhaltsam.

Ghost Walk - Pfad des Unheils
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"Ghost Walk" war mein erstes Buch von Brian Keene und deshalb war ich auch sehr gespannt darauf.
Obwohl ich den Vorgänger "Der Satyr" nicht gelesen habe, fand ich recht schnell in die Handlung.
Einfallsreich ...

"Ghost Walk" war mein erstes Buch von Brian Keene und deshalb war ich auch sehr gespannt darauf.
Obwohl ich den Vorgänger "Der Satyr" nicht gelesen habe, fand ich recht schnell in die Handlung.
Einfallsreich und mit einem stetig steigenden Spannungsbogen wurde ich durch die Story geführt. Der Aufhänger gefiel mir sehr.
Womit ich haderte war die Protagonistin, mit der ich einfach nicht warm wurde. Auch die Nebencharaktere waren sehr platt dargestellt. Ich weiß, das diese Figuren als Mittel zum Zweck dienen, um die Handlung vorantreiben zu können, aber tatsächlich war es mir dann auch völlig gleich wenn sie das Zeitliche segneten.
Den Schreibstil mochte ich sehr. Geradlinig und zügig zu lesen, konnte man sich voll und ganz auf den Horror konzentrieren. Begleitet von einer sich immer weiter aufbauenden Atmosphäre aus Finsternis und Beklemmung. Das war schön.

Wenn ihr vorhabt dieses Buch zu lesen und ihr auch noch "Der Satyr" lesen wollt, dann solltet ihr erst "Der Satyr" lesen.
Denn die Handlung baut auf den Vorgänger auf und in "Ghost Walk" erfahrt ihr einfach zu viel aus der Handlung des Vorgängers.
Wenn ihr aber nicht vorhabt den Vorgänger zu lesen, kann man dieses Buch durchaus als eigenständige Geschichte lesen.

Fazit:
Obwohl ich ein bisschen was zu meckern hatte, fühlte ich mich dennoch gut unterhalten, denn das ist schließlich ein Horrorroman und da heißt es für mich immer: Entspannen und genießen. Und das habe ich getan.

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Konnte nicht so ganz überzeugen.

The Stranger Times
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Meinung:
Der Klappentext versprach eine verrückte und ungewöhnlichr Story und sprach genau meinen Geschmack an. Ich freute mich unglaublich darauf diese Geschichte endlich lesen zu können.
Aber...wie das ...

Meinung:
Der Klappentext versprach eine verrückte und ungewöhnlichr Story und sprach genau meinen Geschmack an. Ich freute mich unglaublich darauf diese Geschichte endlich lesen zu können.
Aber...wie das oft so ist, waren meine Erwartungen eeeeetwas zu hoch.
Schon der Einstieg in die Geschichte gestaltete sich für mich als sehr holprig und schwierig, weil ich weder einen Zugang zu den Figuren, noch zu der Geschichte bekam. Irgendwie wollte sich der Leseflow einfach nicht einstellen. Für mich kam die Story schwer in Gang, es gibt unglaublich viele Charaktere, die ihre 20 Minuten haben möchten. Die Beweggründe der einzelnen Charaktere waren für mich einfach schwer nachzuvollziehen. Wirklich sympathisch fand ich keinen. Was soll ich sagen? Ich habe mich durchgekämpft.
Was mir gefiel, waren die wirklich abgefahrenen Ideen in Form der Zeitung The Stranger Times, die dem Übernatürlichen, dem Horror und der Magie auf den Grund gehen will und sich nichts von den Hämen der seriösen Zeitungen annimmt.
Auch die Geschichte der Protagonistin, die den Job aus purer Verzweiflung annimmt und nun ihren Sinnen nicht mehr traut und sich nach und nach bei der Zeitung und ihren Mitarbeitern einlebt. Gefiel mir gut.

Fazit:
Ich wollte die Geschichte so sehr mögen, aber so richtig abholen konnte sie mich nicht. Da ich aber Band 2 hier schon liegen habe, versuche ich mein Glück nochmal. Vielleicht waren das nur Startschwierigkeiten.

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Veröffentlicht am 07.04.2024

Kommt nicht ganz an den Vorgänger ran, dennoch lesenswert.

Zwischen zwei Sternen
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Meinung:
Nachdem ich vom Vorgänger DER LANGE WEG ZU EINEM KLEINEN ZORNIGEN PLANETEN total begeistert war, war ich mehr als gespannt, wie mir der 2. Teil wohl gefallen würde. Die Rezensionen fielen sehr ...

Meinung:
Nachdem ich vom Vorgänger DER LANGE WEG ZU EINEM KLEINEN ZORNIGEN PLANETEN total begeistert war, war ich mehr als gespannt, wie mir der 2. Teil wohl gefallen würde. Die Rezensionen fielen sehr viel verhaltener aus als bei Band 1, aber davon lasse ich mich ja nicht abhalten.

Es werden zwei unterschiedliche Geschichten, aus zwei verschiedenen Perspektiven und in zwei unterschiedlichen Zeitsträngen erzählt. Zum einen haben wir da Lovelace, die ehemalige KI des Raumschiffs Wayfarer, die in einen synthetischen Menschenkörper transferiert wurde und das für sie nicht ohne Probleme in Puncto Eingeschränktheit vonstatten geht.
Zum anderen geht es um ein anfangs 10-jähriges Kind, namens Jane 23, das in einer Fabrik auf einem Planeten arbeitet und eines nachts in einem unbeobachteten Moment fliehen kann.

ZWISCHEN ZWEI STERNEN hat zwei unterhaltsame Geschichten, die zum Ende hin zusammengeführt werden. Die Geschichte um Lovelace/Sidra ist anfangs recht interessant , dümpelt sie doch im mittleren Teil einfach nur noch vor sich hin, bevor das Ende wieder sehr actionreich wird. Die Probleme und Einschränkungen, die die KI in ihrem menschlichen Bodaykit hat und das sich ihr plötzlich Fragen über ihre Existenz auf dem Raumschiff, über Freundschaft, Liebe, Haß und Betrug aufdrängen, sind zwar nicht uninteressant, aber über die vielen Kapitel doch etwas anstrengend, da nicht wirklich viel passiert.

Die Geschichte um Jane 23,fand ich hingegen sehr viel interessanter. Obwohl sehr schnell klar ist, wer Jane 23 eigentlich ist, waren ihre Erlebnisse ein echt spannendes Abenteuer. Ich habe mit ihr mitgefiebert und gelitten und mich letztendlich für sie gefreut.

Tatsächlich habe ich die die Wayfarer Crew aus Band 1, die mir sehr ans Herz gewachsen war, sehr vermißt. Außerdem spielten die Handlungen auf zwei Planeten und zwar ausschließlich da. Es gab halt keine Reise mit Raumschiffen und keine Crew. Die Erwartungshaltung, die ich hatte, spielt dabei wohl eine große Rolle.

Fazit:
Ich finde, Band 2 reicht nicht an seinen Vorgänger heran. Dennoch hatte es mich recht gut unterhalten und ich konnte es aufgrund seines lockeren und gut verständlichen Schreibstils recht schnell durchlesen.
Nur weil mich Band 2 jetzt nicht so umgehauen hat wie Band 1, bin ich aber nicht enttäuscht. Denn ich werde demnächst Band 3 UNTER UNS DIE NACHT lesen.

Eine Leseempfehlung kann ich auch hier geben.

Von mir gibt es:
4/ 6 Sterne

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Veröffentlicht am 20.01.2024

Nette Geschichte, trotz der etwas nervigen Protagonistin

Queen of the Wicked 1: Die giftige Königin
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Meinung:
In die Geschichte um die Gifthexe Belladonna habe ich sehr schnell reingefunden. Ich finde die Idee der unterschiedlichen Affinitäten der Hexen immer sehr passend. Unsere kleine Protagonistin ...


Meinung:
In die Geschichte um die Gifthexe Belladonna habe ich sehr schnell reingefunden. Ich finde die Idee der unterschiedlichen Affinitäten der Hexen immer sehr passend. Unsere kleine Protagonistin arbeitet in einer Gartenanlage unterhalb des Schlosses der Hexenkönigin und dort arbeitet sie im Poison Garden. Ganz ihrer Giftaffinität entsprechend führt sie dort die Touristen durch den Garten. Sie führt ein ruhiges Leben, unterhält sich viel mit ihren Pflanzen und meidet Menschen und Männer, denn nicht nur ihre Pflanzen sind giftig. Doch schon bald hat ihr ruhiges Leben ein Ende.
Mit der Protagonistin hadere ich ein wenig. In dem Alter ein wenig naiv zu sein, ist ja ganz süß, aber im Laufe der Geschichte empfand ich das immer störender.
Warum stellt sie nie die drängendsten Fragen, die einem als Leser sofort in den Sinn kommen? Warum läuft sie ohne irgendwelche Informationen in eine Welt, deren König ihr eine dubiose Einladung zukommen läßt, blindlings hinein?
Ich hatte da auf ein wenig Charakterentwicklung gehofft, aber zumindest in Band 1 geschieht das ( noch ) nicht.
Die Story für sich gesehen, gefällt mir sehr. Es ist mysteriös und auch spannend. Ich will schon wissen, wie es weitergeht. Die Nebencharaktere gefallen mir alle sehr. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und funktionieren in ihren Rollen, ganz so wie sie sollen.
Einige Leser störten sich an Blake, aber ich find ihn ganz süß. Man weiß nie, was er eigentlich wirklich vorhat.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der neugierig macht. Band 2 ist schon bestellt.

Fazit:
Bis auf Belladonna, von der ich in Band 2 mehr erwarte, als ständiges Gejammer über ihre Giftigkeit und Einsamkeit , hatte ich and diesem Buch echt meinen Spaß. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

4/6 Sterne

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