handfest und zum Ende hin Psychokrimi
Die Frau auf Sylt: RomanMarie ist Hotelkauffrau und arbeitet zur Zeit im Luxushotel der Eltern ihres Freundes. Vorher kellnerte sie in einer Almhütte, das gefiel ihr weiter besser, weil die Gäste dort weniger hochnäsig waren. ...
Marie ist Hotelkauffrau und arbeitet zur Zeit im Luxushotel der Eltern ihres Freundes. Vorher kellnerte sie in einer Almhütte, das gefiel ihr weiter besser, weil die Gäste dort weniger hochnäsig waren. Sie vermisst ihre Freundin Hannah und ahnt, dass sie nicht mehr lebt. Aber keiner glaubt ihr.
Auf einem Foto in der Tageszeitung glaubt sie sie zu erkennen, ganz klar an dem einzigartigen Halstuch und ihrem Gesicht. Hannah war offensichtlich im Dezember auf Sylt gewesen. Marie bricht ihre Zelte in Österreich ab und fährt nach Westerland. Dort sucht sie akribisch nach ihrer Freundin, findet Arbeit und Freunde. Was sich auch noch aufbaut, ist eine Art Psychokrimi, der ganz zum Schluss seinen Höhepunkt findet.
Sehr handfest und ganz klar, dass Marie sich „das alles“ nicht nur einbildet.
Abgesehen vom kriminellen Geschehen ist die Rahmenhandlung sehr genießbar!