Profilbild von Weinlachgummi

Weinlachgummi

Lesejury Star
offline

Weinlachgummi ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Weinlachgummi über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2017

.........

Der Schwarze Thron 2 - Die Königin
0

Band 1 der Reihe, die Schwester hat mir richtig gut gefallen. Ich weiß, es gab viel Kritik an der Geschichte, zu oberflächlich und langatmig, sind nur ein paar Wörter, die gefallen sind. Doch für einen ...

Band 1 der Reihe, die Schwester hat mir richtig gut gefallen. Ich weiß, es gab viel Kritik an der Geschichte, zu oberflächlich und langatmig, sind nur ein paar Wörter, die gefallen sind. Doch für einen Einstieg fand ich ihn toll, doch für Band 2 habe ich dann doch ein paar Antworten und Vertiefungen erhofft.

Auf der Insel Fennbirn gibt es noch Magie. Die Drillinge Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden dort als Prinzessinnen geboren und sind Anwärter auf den Thron. Jede hat eine besondere Gabe, welche ihnen helfen soll den Thron zu besteigen. Denn dafür müssen sie ihre Schwestern umbringen, nur so schafft man es dort gekrönt zu werden. Der grausige Kampf um die Krone hat in Band 1 begonnen und endet nun in Band 2. Werden die Schwestern es schaffen, sich gegenseitig umzubringen oder doch einen anderen weg finden.....

Kendare Blake hat einen tollen Schreibstil. Wieder habe ich die Geschichte nur so verschlungen. Durch ihren flüssigen Stil fliegen die Seiten nur so dahin. Sie verliert sich nicht in endlosen Details und ich hatte einen schönen Lesefluss und konnte mich völlig auf die Geschichte einlassen.

Da mir Band 1 so gut gefallen hat, waren meine Erwartungen an Band 2 hoch. Ich habe gehofft nun mehr über die Welt zu erfahren, warum gibt es dieses System mit den Drillingen? Warum regiert nicht die Mutter weiter, bis die Töchter alt genug sind, um sich gegenseitig umzubringen? Besonders dies erschien mir nicht als sehr logisch. Deswegen hätte ich da auf eine Erklärung gehofft. Leider fehlte mir da allgemein etwas die Substanz, das Hintergrundwissen. Ich hoffe wirklich da kommt noch was. Zuerst dachte ich, es würde nur eine Dilogie werden, aber nun folgen wohl doch noch 2 Bücher. Vielleicht habe ich da zu Beginn der Reihe aber auch was falsch verstanden.

Mit den drei Hauptcharakteren, den Königinnen, wurde ich nicht gleich warm. Die Geschichte wird wieder abwechselnd aus der Perspektive von Mirabella, Katharine und Arsinoe erzählt. Wie in Band 1 aber nicht aus der Ich-Perspektive, was ich immer noch etwas schade finde. Alle drei Schwestern haben sich durch die Geschehnisse in Band 1 verändert. Besonders Katharine, die ich sehr mochte. Mit ihr kam ich nun nicht mehr so klar. Und Arsinoe, die ich im Vorgänger schon nicht so toll fand, bekam wieder sehr viel Sceen Time. Dies hat mir meinen Lesespaß etwas gemindert.

Nun zu der Handlung, diese gefiel mir zu Beginn noch. Ich war sehr gespannt, wie die Autorin die Geschichte auflösen möchte. Ich war das Buch durchweg gefesselt von der Handlung. Doch gegen Ende haben mir die Geschehnisse nicht mehr gefallen. Ich verrate natürlich nichts über das Ende und dieses als solches kann ich auch akzeptieren. Aber es ging alles viel zu schnell. Die Handlung hatte dann etwas so Gehetztes und für mich hat auch nicht immer alles Sinn ergeben. Außerdem gab es da noch eine traurige Szene, die mir sogar nicht gefallen hat. In der ganzen Geschichte gab es eigentlich nur ein Pärchen, welches ich gerne zusammen gesehen hätte und dann stirbt genau ein Teil davon.


Fazit:
Drei Schwestern, ein Thron, wer wird am Ende gekrönt?
Die Idee der Geschichte ist nach wie vor toll, doch mir fehlten Hintergrundinfos.
Der Schreibstil von Kendare Blake fand ich wieder klasse, sehr flüssig zu lesen. Ich war durchgehend gefesselt von der Handlung und habe auch die Spannung nicht vermisst.
Mit dem Ausgang des Buches bin ich nicht so glücklich und hoffe die (nun doch?) geplanten 2 weiteren Bücher machen da wieder was gut.

Veröffentlicht am 17.10.2017

.........

Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch
0

Ich lese sehr gerne orientalisch angehauchte Bücher, wenn dann auch noch Dschinns darin vorkommen umso besser. Das Cover finde ich gut gewählt, der orientalische Aspekt wird gleich deutlich.

Nalia musste ...

Ich lese sehr gerne orientalisch angehauchte Bücher, wenn dann auch noch Dschinns darin vorkommen umso besser. Das Cover finde ich gut gewählt, der orientalische Aspekt wird gleich deutlich.

Nalia musste aus ihrer Heimat Ardjinna fliehen, dort gab es einen Putsch gegen ihre Familie. Sie wurde dann aber von der schwarzen Karawane entführt und als Dschinn Sklavin auf der Erde an Malek Alzahabi gekauft. Bei ihm lebt sie nun seit 3 Jahren und versucht immer wieder zu fliehen. Doch es gelingt ihr nicht. Als der Rebellenführer Raif auftaucht, witterte sie eine Chance endlich den Ketten ihres Meisters zu entkommen. Doch sind diese nicht mehr ihr einziges Problem, denn die neue Herrscherin von Ardjinna will Nalia tot sehen und schickt einen Killer sie zu erledigen....

Die Geschichte wird zum größten Teil aus der Sicht von Nalia erzählt. Die Perspektive wechselt aber auch manchmal zu Raif, dem Rebellen und zu Haran, ihrem Verfolger. Die Kapitel von Haran fand ich ziemlich brutal und grausam. Ich war froh, wenn sie wieder vorbei waren. Die Kapitel von Raif fand ich hilfreich, da ich mit ihm nicht so viel anfangen konnte. So lernt man ihn wenigstens etwas besser kennen. Nalia an sich mochte ich, wenn man ihre Gefühle mal ausklammert. Man muss bedenken, dass sie noch jung war, gerade einmal 15 Jahre, als ihre Familie vor ihren Augen abgeschlachtet wurde und sie als Sklavin verkauft wurde. Kommen wir zu Malek, er ist der Besitzer von Nalia. Er ist für mich ein sehr zwei-gespaltener Charakter. Ich weiß immer noch nicht so recht, was die Autorin mit ihm vorhat und wie er auf die Leser wirken soll. Dass die Autorin das Thema Sklaverei in ihre Fantasy Geschichte ein webthat mir gut gefallen. Da es diese ja leider immer noch gibt.

Angst ist unser größter Feind.
Besiege die Angst und du besiegst dich selbst.
Besiege dich selbst und du besiegst die Welt.
Seite 389

Zu Beginn kam ich mit ihrem Schreibstil nicht gleich klar, musste mich erst mal einfinden. Die Idee der Geschichte, die Einführung der Dschinns mir ihren Kasten und Fähigkeiten, der ganze Weltenentwurf, hat mir sehr gut gefallen. Da sich die Geschichte fast nur hier in unsere Welt abspielt, kam für mich dieses orientalische Gefühl noch nicht so gut raus. Aber da hoffe ich auf Band 2 und einen Setting Wechsel. Man lernt zwar Ardjinna durch ein paar Rückblenden kennen. In denen man auch Nalia besser verstehen lernt. Aber trotzdem würde ich gerne länger in dieser berauschenden Welt verbringen, die Beschreibungen der Autorin haben mich da sehr neugierig gemacht.

Mein großes Problem an der Geschichte war die Liebesgeschichte. Sie nimmt teilweise viel Raum ein, was mich an sich nicht gestörte hätte. Nur habe ich ein anderes Paar geshippt und auch wieder nicht. Nalia ist sich immer wieder unsicher, was sie empfindet und wie sie Situationen wahrnimmt. Deswegen war ich mir dann auch unsicher, ob ich etwas gut finden soll oder nicht. Ganz nach dem Motto, wenn beide es mögen warum nicht. Doch es gab ein paar Szenen, die für mich gar nicht gingen. Und die Liebesgeschichte, die dann letztendlich zustande kam, ging mir zu schnell und ich konnte sie nicht ganz nachvollziehen.


Fazit:
Der Weltenentwurf, die Dschinns und das Kasten System haben mir sehr gut gefallen.
Nalia ist eine komplexe Protagonistin, die sich stark entwickelt.
Ihre Unentschlossenheit bei manchen Dingen, machte es mir aber nicht so leicht.
Mit der Liebesgeschichte kam ich nicht so klar.
Die Autorin baut erst den einen Faden aus, schneidet ihn dann aber ab um einen anderen anzuknüpfen, kurz bevor das Bild fertig war. Und irgendwie passte es dann nicht mehr so.

Veröffentlicht am 08.10.2017

.........

Der Gesang der Nachtigall
0

In erster Linie wurde ich auf das Buch aufmerksam, weil mich der Titel an das Märchen von Hans Christian Andersen Des Kaisers Nachtigall erinnert hat. Deswegen habe ich mich dann auch sehr gefreut, dass ...

In erster Linie wurde ich auf das Buch aufmerksam, weil mich der Titel an das Märchen von Hans Christian Andersen Des Kaisers Nachtigall erinnert hat. Deswegen habe ich mich dann auch sehr gefreut, dass das Märchen auch seinen Stellenwert im Roman hat.

Das Cover ist, wie so oft bei den KönigsKinder richtig schön. Auf eine dezente und kunstvolle Art. Es glitzert nicht, es springt einem nicht direkt ins Auge, es kommt ruhig daher, genauso wie die Handlung. Aber trotzdem muss ich es gerade beim Schreiben immer wieder ansehen, weil ich es so schön finde.

Die Geschichte spielt in England, 1919. Die Familie Abbott hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten und zieht aus London hinaus aufs Land, nach Hope House. Die Mutter erholt sich immer noch nach den Geschehnissen und kann sich nicht um die kleine Piglet kümmer. Der Vater muss geschäftlich ins Ausland und so bleiben nur noch die zwölfjährige Henry und Nanny Jane. Wobei Henry nicht so sicher ist, ob sie Nanny Jane bei den Familien Angelegenheit blind vertrauen kann. Nicht nur die komischen Geschehnisse um das Haus verunsichern Henry, sondern auch das drohende Unheil, welches ihrer Familie droht.

Vor dem Lesen wusste ich nicht recht, was mich erwartet. So habe ich einfach ohne irgendwelche Erwartungen zu Lesen angefangen. Zu Beginn geht es ruhig daher. Man lernt die Familien Situation kennen und die einzelnen Charaktere. Doch mit der Zeit schwingt etwas Unterschwelliges mit, der Leser merkt genau wie Henry, dass da etwas nicht stimmt. Doch Henry ist erst zwölf Jahre alt und noch dazu ein Mädchen. Von ihr werden weder Widerworte geduldet, noch Einmischungen. Ja, manchen erscheint schon die Tatsache, dass sie Bücher liest als verwerflich.

Man merkt ganz deutlich, dass das Buch in einer anderen Zeit spielt. Man könnte denken, keine 100 Jahre, ist doch noch gar nicht so lange her. Und doch hat die Autorin die Unterschiede sehr schön eingebracht. Ich habe mich völlig zurück versetzt gefühlt. Es gab so einige Momente, in denen ich mit Henry und der Familie mitgefiebert habe und gehofft, dass alles gut ausgehen wird. Somit gab es auch gegen Ende ein paar spannende Szenen, aber im Allgemeinen empfand ich das Buch eher als ruhig.

Wie gesagt, es gab durchaus auch spannende Szenen, gerade gegen Ende hin. Aber der Grundton ist eher ruhig. Sehr gut gemacht finde ich, dass der Leser, also zumindest ich, mir manchmal auch nicht so sicher war, was Henry anging. Es werden Vermutungen in den Raum geworfen und man fragt sich, ist dies wirklich so? Außerdem geht es auch um das Thema Trauerbewältigung und Mut.


Fazit:
Die zwölf jährige Henry muss stark sein für ihre Familie, den sie droht auseinanderzubrechen.
Ruhig, aber doch mit spannenden Momenten erzählt die Autorin sehr einfühlsam eine Geschichte über Verluste und den Zusammenhalt einer Familie.

Veröffentlicht am 08.10.2017

.........

Lieber Daddy-Long-Legs
0

Ich muss gestehen, erst nachdem Lesen ist mir aufgefallen, dass die Geschichte schon 1912 das erste Mal veröffentlicht wurde. Ich dachte den ganzen Roman über, die Autorin hätte sich beim Schreiben in ...

Ich muss gestehen, erst nachdem Lesen ist mir aufgefallen, dass die Geschichte schon 1912 das erste Mal veröffentlicht wurde. Ich dachte den ganzen Roman über, die Autorin hätte sich beim Schreiben in eine andere Zeit versetzt, dabei hat sie diese miterlebt. Was die Geschichte rückwirkend noch mal interessanter macht. Es gibt auch einige Verfilmung des Romans, welche aber alle schon älter sind.

Das Cover ist richtig schön, finde ich. Der Mann mit Zylinder passt zu Geschichte und vermittelt gleich den Eindruck, dass die Geschichte nicht in der heutigen Zeit spielt. Außerdem ist auch der Einband, wenn man den Schutzumschlag abnimmt, sehr schön gestaltet.

Judy Abbott lebt in einem Waisenhaus, doch mit ihren bald 18 Jahren ist dort kein Platz mehr für sie. Durch einen humorvollen und auch leicht frechen Aufsatz erweckt sie das Interesse eines reichen Gönners. Diese schickt sie auf die Universität, damit eine Schriftstellerin aus ihr wird, möchte aber lieber anonym bleiben und doch stellt er eine Bedienung. Judy soll ihm jeden Monat einen Brief schreiben, über ihr Leben dort und ihre Fortschritte im Studium.

Der Leser erlebt mit, wie Judy an der Universität auf blüht. Sich immer weiter entwickelt und langsam das Waisenhaus hinter sich lässt. Sie schreibt zumeist voller Leidenschaft von ihrem Alltag und auch hin und wieder von ihren Studien an Daddy-Long-Legs. Diesen Namen hat sie sich ausgedacht, nachdem sie nur ein Mal kurz seine Silhouette gesehen hat. Bis auf den Anfang ist das Buch in Briefform aufgebaut. Da Daddy-Long-Legs Judy nie antwortet, lesen wir immer nur die Dinge aus ihrer Sicht. Und wissen somit lange nicht, wer sich hinter diesem Wohltäter verbirgt. Wobei man da recht schnell einen Verdacht hat.

Die Geschichte ist nicht besonders spannend. Es geht eher um die leisen Töne. Wie Judy immer mehr eine Beziehung zu einem Mann aufbaut, den sie eigentlich gar nicht kennt und ihm ganze 4 Jahre Briefe schreibt. Darüber, wie sie ihren Weg geht und ein neues Leben entdeckt. Für mich kam die damalige Zeit sehr gut zum Ausdruck, auch wenn diese nie ausdrücklich erwähnt wurde. Und ich fand es sehr interessant, diese knapp 100 Jahre zurückzureisen.

Trotzdem hat mir etwas bei der Geschichte gefehlt. Die Geschichte plätscherte so ein bisschen dahin und irgendwie passiert nicht viel. Klar Judy reift und lernt ihren Weg zu gehen und auch die Welt lernt sie kennen. Aber oft dachte ich beim Lesen, da müsste noch was kommen. Vielleicht ist so ein ruhiges Buch auch nichts für mich und ich brauche ein gewisses Drama.

Fazit:
Ein sehr ruhiger Roman.
Die Geschichte ist genauso zart, wie die Blumen auf dem wunderschönen Cover.
Eine leise und unaufdringliche Geschichte über ein Waisenmädchen, erzählt in Briefform.
Für mich manchmal zu ruhig.

Veröffentlicht am 22.09.2017

.........

Königreich der Schatten: Die wahre Königin
0

Bei dem Buch war ich mir lange Zeit unsicher, ob ich es lesen möchte. Der Inhalt, besonders die Sache mit der Dunkelheit hat mich sehr neugierig gemacht. Nun bin ich froh, dass ich mich dazu entschlossen ...

Bei dem Buch war ich mir lange Zeit unsicher, ob ich es lesen möchte. Der Inhalt, besonders die Sache mit der Dunkelheit hat mich sehr neugierig gemacht. Nun bin ich froh, dass ich mich dazu entschlossen habe das Buch zu lesen.

Die Atmosphäre des Buches konnte mich schon gleich zu Beginn packen. Die ganze Welt liegt im Dunkeln. Und die Tiere haben sich weiterentwickelt oder sind ausgestorben. So sind zum Beispiel die Fledermäuse riesig geworden, oder Wölfe haben einen Schwanz zum Kletter entwickelt, eine Vorstellung die ich sehr interessant fand. Es kam aber auch etwas Böses aus der Erde, die Finsterirdischen und diese haben die Menschen zum Fressen gern. Nur bei Mitterlicht bleiben sie unter der Erde. Mitterlicht dauert aber lediglich eine Stunde und liefert auch nur spärliches Licht.

Die Vorstellung, dass die ganze Welt im Dunkel liegt und wie sich das Leben damit entwickelt hat, fand ich sehr interessant. Dieser Aspekt wird auch immer wieder behandelt. Besonders wie es die Menschen verändert hat. Dies merkt man gut an Fowler, dem männlichen Protagonisten. Zu Beginn ist er sehr in sich gekehrt, möchte niemanden an sich heranlassen, er hat einfach schon zu viel Schlimmes gesehen und zu viele geliebte Menschen verloren. Dies ändert sich aber, als er auf Luna trifft. Sie hat von dem Leben draußen nicht viel mitbekommen, weil sie in einem Turm und in Sicherheit aufgewachsen ist.

Die Geschichte wird spannend erzählt und ich habe Luna und Fowler gerne auf ihrer Reise begleitet. Ab einem gewissen Punkt stehen die Gefühle der beiden stark im Fokus der Geschichte. Was ich zwar nicht so störend fand, aber ich hätte da gerne mehr über das Drumherum und die Reise gelesen. Gegen Ende gibt es noch eine Überraschung, die ich aber schon erwartet habe. Dafür konnte mich die Autorin aber zu Beginn mit Luna überraschen. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Dieser Aspekt machte die Geschichte für mich noch mal interessanter.

Fazit:
Die Idee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und die Atmosphäre war toll.
Die Vorstellung, dass fast immer Dunkelheit herrscht, ist wirklich erschreckend und liefert ein tolles Kopfkino.
Auch die von der Autorin erschaffenen Kreaturen fand ich sehr interessant.
Die beiden Protagonisten waren mir durchaus sympathisch, aber mir fehlte da etwas um sie wirklich in mein Herz zu schließen.
Außerdem lag der Fokus für mich etwas zu sehr auf den Gefühlen der beiden zueinander.