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Sura

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.03.2022

Die Geschichte begann vielversprechend, aber je weiter ich kam, desto mehr Punkte die mir persönlich nicht gefallen haben kamen zusammen

Like Fire We Burn
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Wyatt und Aria haben sich getrennt weil Wyatt ihr mit einer guten Freundin fremdgegangen ist. Aria verlässt die Stadt um an der Brown zu studieren, muss allerdings zurück nach Aspen als ihre Mum das Familien ...

Wyatt und Aria haben sich getrennt weil Wyatt ihr mit einer guten Freundin fremdgegangen ist. Aria verlässt die Stadt um an der Brown zu studieren, muss allerdings zurück nach Aspen als ihre Mum das Familien B&B nicht mehr alleine führen kann. Wyatt nutzt die Chance und versucht Aria zurück zu bekommen, währenddessen versucht Aria mit dem Thema Wyatt abzuschließen. Wie wird die Geschichte ausgehen?

ACHTUNG SPOILER:
Die Geschichte begann vielversprechend, aber je weiter ich kam, desto mehr Punkte die mir persönlich nicht gefallen haben kamen zusammen.
Wie auch in Band 1 gab es sehr viele Gilmore Girls Parallelen und auch diese Wiederholungen um Wörter hervorzuheben nahmen keine Ende. Wyatt und Camila haben ihr Eltern verloren. Wyatt geht viel auf Partys inklusive Alkohol und Drogenkonsum. Camila mit 17 geht Abends Strippen um Geld zu verdienen. Da Frage ich mich wie es in einer Kleinstadt keinen interessieren kann das was mit den beiden ist (oder warum das kein Jugendamt interessiert). Ich hatte das Gefühl der Alkohol und Drogenkonsum wird hier verharmlost. Ist es doch für Aria kein Problem das Wyatt einen Autounfall unter diesen Umständen gebaut hat und auch als sie erfährt das er deshalb fremdgegangen ist verzeiht sie ihm auf einmal am Ende obwohl sie das im ganzen Buch nicht kann. Dafür wirft sie der Freundin die mit ihm im Bett war vor Alkohol wäre doch keine Ausrede um mit ihrem Freund zu schlafen. Diese Doppelmoral finde ich nicht gut. Dabei war Gwen nicht betrunken und ihre Ausrede warum sie es getan hat war, meiner Meinung nach, auch nicht überzeugend. Wyatt fand ich teilweise Aria gegenüber sehr aufdringlich. So ein Verhalten mag ich überhaupt nicht und dieses hin und her bei den beiden, da hätten für mich auch 100-200 Seiten weg können. Das war sehr oft das gleiche aber in eine neue Szene gepackt.

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Veröffentlicht am 01.11.2021

Leider hat mir das Buch nicht gefallen

Into the Fire
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Meine Meinung(Achtung Spoiler): erstmal das wenig positive für mich: Die Idee zu diesem Buch fand ich toll, wo ich doch schon damals Third Watch und heute Chicago Fire liebe. Das Anne den Hund Soot den ...

Meine Meinung(Achtung Spoiler): erstmal das wenig positive für mich: Die Idee zu diesem Buch fand ich toll, wo ich doch schon damals Third Watch und heute Chicago Fire liebe. Das Anne den Hund Soot den sie findet aufnimmt war schön. Auch ihr neuer Boss bei den Brandermittlern mochte ich. Was mir leider nicht so gefallen hat. Das Buch beginnt direkt mit dem Einsatz in dem sie ihre Hand verliert. Ich fühlte mich direkt überfordert, was ich auch in meiner Story geschrieben hatte. Zwei liebe Bloggerinnen haben mir dann gesagt es gibt eine Vorgeschichte (into the heat) und mit dieser ist es angenehmer in die Geschichte zu starten. Danny's unberechenbares und Teilweise zickiges Verhalten hat mir nicht gefallen. Anne's Bruder Tom der alles und jeden arrogant findet fand ich, bis kurz vor Ende, sehr unsympathisch. Die Suche nach dem Brandstifter von Anne's Unfallfeuer kam viel zu kurz dafür das es hinten im Klappentext so hervogehoben wird. Die Beziehungen der Charaktere zu ihren Mitmenschen sind irgendwie alle sehr negativ. Das umeinander herumtanzen von Anne und Danny in ihrer Nichtbeziehung war echt anstrengend dafür das die beiden den anderen so anziehend finden und in den anderen so sehr verliebt sind. Auch am Ende als Anne durch die unebkannte Rufnummer die angerufen hat auf einmal herausfindet wer hier mit in die Brände verstrickt ist fand ich sehr weit hergeholt wie sie durch unbekannter Anrufer auf besagte Person kommt.
Trotzdem sage ich: Geschmäcker sind ja verschieden und wenn ihr das Buch lesen möchtet bildet euch bitte eure Meinung dazu.

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Veröffentlicht am 18.12.2024

Band 2 ein Flop

Der Schwur des Drachen (Die sechs Kraniche 2)
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Band 2 der sechs Kraniche hat mich leider nicht überzeugt. Ich fand die ganze Geschichte sehr langatmig und zäh. Kiki, ihr Papiervogel, empfand ich in diesen Band als sehr vorlaut, was mir nicht gefallen ...

Band 2 der sechs Kraniche hat mich leider nicht überzeugt. Ich fand die ganze Geschichte sehr langatmig und zäh. Kiki, ihr Papiervogel, empfand ich in diesen Band als sehr vorlaut, was mir nicht gefallen hat. Das erste drittel in der Welt der Drachen war für mich langweilig und ich war froh als dieser Teil endlich zu Ende ging. Ich habe mehrmals darüber nachgedacht das Hörbuch abzubrechen, hatte allerdings die Hoffnung das die Geschichte für mich interessanter wird (so wie Band 1 der mir gut gefallen hat). Leider war dem nicht so. Es hat sich keine Spannung im Buch bzw. der Geschichte aufgebaut, weshalb ich das Hörbuch auch mal tagelang nicht weitergehört habe. Die Dreiecksgeschichte mit Shiori, ihrem Verlobten Takkan und dem Drachen Seryu war nichts halbes und nichts ganzes für mich. Für mich war Band 2 also leider ein Flop und ich kann ihn nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 21.04.2024

War nicht mein Fall

Der Fänger im Roggen
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Ich habe das Buch bereits vor einigen Jahren abgebrochen und habe jetzt die Chance genutzt es nochmal mit einer Freundin zu lesen. Leider ist mein heutiger Eindruck nicht besser. Holden redet und denkt ...

Ich habe das Buch bereits vor einigen Jahren abgebrochen und habe jetzt die Chance genutzt es nochmal mit einer Freundin zu lesen. Leider ist mein heutiger Eindruck nicht besser. Holden redet und denkt immer sehr schlecht, bösartig oder vulgär über seine Mitmenschen. Die Jungs/Männer sind Arschlöcher und scheiße die die Mädchen/Frauen sind hässlich und blöd. Es war sehr anstrengend, denn der Schreibstil spiegelt einen ich nenne es mal 'Checkerslang' wieder den ich im wahren Leben auch überhaupt nicht mag. Das er nicht wirklich Freunde hat so wie er über Menschen denkt und wie er sie behandelt ist für mich völlig verständlich, leider wöllte ich mit so einer Person auch nichts zu tun haben. Er selbst sagt irgendwann das er einsam ist, ja nachdem was ich bereits sagte wundere ich mich nicht. Die einzige Person die gut weg kommt ist seine Schwester Pheobe die es auch schafft das Holden nicht die Stadt verlässt und abhaut. Im letzten Kapitel kann man noch erahnen das er eine Therapie macht, sehr gut aber viel zu kurz angedeutet. Alles in allem ein Klassiker der mir nicht zugesagt hat. Fazit: Es war für mich eine recht langweilige Geschichte von einem Jugendlichen der zu oft an Alkohol in Bars kommt, seine Mitmenschen nicht gut behandelt, besessen von einem Mädchen ist das er nie anspricht dafür aber die andere welche er datet schlecht behandelt und alles nur negativ im Leben sieht. Ich kann leider keine Leseempfehlung geben und ohne eine Freundin die das Buch mit mir gelesen hat, hätte ich das Buch vermutlich wieder abgebrochen.

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Veröffentlicht am 31.01.2024

War nicht mein Ding

Die Anstalt für ungehorsame viktorianische Mädchen
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Ich hatte mir vom Klappentext des Buches etwas anderes versprochen. Es wird dargestellt das Mädchen und Frauen früher als auch heute weggesperrt werden ohne Grund. Bei der früheren Emily geht es brutal ...

Ich hatte mir vom Klappentext des Buches etwas anderes versprochen. Es wird dargestellt das Mädchen und Frauen früher als auch heute weggesperrt werden ohne Grund. Bei der früheren Emily geht es brutal zu, die Frauen werden nicht nur gezwungen nicht mehr gutes Essen zu essen, es geht weiter mit Prügel, falscher Behandlung (Aderlass etc), Vergewaltigung als Heilmittel, zwang zur Prostitution, unnötiger Quälerei usw. Parallel spielt die Geschichte der aktuellen Emilie, zu unrecht eingewiesen, vom Arzt gestalkt und auch wieder falsch behandelt und fehlverstanden (durchaus mit Absicht?). Der Großteil spielt bei Emily in der Vergangenheit und als dann noch in der damaligen Zeit ein Chirurg dazukommt der Experimente an den Frauen durchführt, ihnen Nummern tätowiert und ein Verbrennungsofen aufgebaut wird erinnert das doch sehr an den zweiten Weltkrieg. Dann gab es noch seltsame Abschnitte mit Ratten die anfangen mit Emily von früher zu sprechen und jetzt kommen wir zu dem Punkt der mich am meisten stört. Im Klappentext wird darauf hingewiesen das die Autorin hier ihre eigenen Erlebnisse schildert und aufzeigt das sich im Laufe der Jahrhunderte wenig geändert hat. Mir stellt sich die Frage wo, und falls wirklich wahr dann hoffentlich nur bei der aktuellen Emilie. Die Geschichte war für mich zunehmend langweilig, es wirkte als wollen man so viel Menschenunwürdiges als möglich in die Geschichte packen. Auch sind die gequälten alles Frauen und die Quäler ausschließlich Männer. (Die Schlüsselwächterin nehmen Ich mal raus wegen ihrer Reuegedanken am Ende). Ich kann das Buch leider nicht weiter empfehlen, aber jeder darf sich gerne (wie immer) seine eigene Meinung bilden und es lesen. Für mich wars nix.

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