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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2024

Enttäuschend

Das Dickicht
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Nach der Leseprobe war ich wirklich gespannt, wie sich dieser Entführungsfall entwickelt. Ich wurde enttäuscht.
Ein neues Ermittlerduo betritt die Krimiwelt, worauf die Welt gewartet hat. ich glaube nicht. ...

Nach der Leseprobe war ich wirklich gespannt, wie sich dieser Entführungsfall entwickelt. Ich wurde enttäuscht.
Ein neues Ermittlerduo betritt die Krimiwelt, worauf die Welt gewartet hat. ich glaube nicht. Juha Korhonen und Lucas „Lux“ Adisa“ vom LKA Hamburg stoßen bei den Ermittlungen zur Entführung der 15-jährigen Tochter eines Stararchitekten auf einen alten Fall, der einige Parallelen zum jetzigen aufweist. Der aktuelle Entführungsfall entpuppt sich als Aufmerksamkeitstat eines pubertierenden Teenagers. Der alte Fall entwickelt sich zur Bewährungsprobe für das Ermittlerduo. Spannung? Fehlanzeige. Die beiden Ermittler sind sympathisch, aber das Konzept für einen guten Krimi sollten die Autoren nochmals überdenken. Leider kam bei mir sehr schnell Lesefrust auf und ich habe mich durch das Buch gequält. Das Cover besitzt eine gewisse Anziehungskraft, der Schreibstil ist passabel. Fazit: Nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 09.05.2024

Mehr erwartet

Die Sehenden und die Toten
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Die Leseprobe startete interessant. Leider hielt der Rest des Buches nicht ganz, was die Leseprobe versprach. Ein Jugendlicher wird tot in den Elbauen gefunden, statt Augen Spiegelscherben. Ein brutales ...

Die Leseprobe startete interessant. Leider hielt der Rest des Buches nicht ganz, was die Leseprobe versprach. Ein Jugendlicher wird tot in den Elbauen gefunden, statt Augen Spiegelscherben. Ein brutales Verbrechen und mit einem Symbol für Wen? Der junge Mann war umschwärmt und gleichzeitig verhasst. Carla Seidel, traumatisierte Ermittlerin aus Hamburg, hat sich mit ihrer Tochter ins Wendland zurückgezogen und beginnt mit den Ermittlungen. Dabei versucht sie ihrer eigenen Vergangenheit zu entfliehen und auch ihrer Tochter eine neue und geregelte Zukunft zu geben. Die Charaktere sind nicht unsympathisch, jedoch wirken sie schwerfällig. Auch fehlt ein Spannungsbogen, die Lösung des Falles wirkt künstlich und übertrieben.
Fazit: Hier besteht in jedem Fall noch Potenzial für den Ausbau der Personen und derer sozialem Umfeld. Auch sollte die Vergangenheit von Carla Seidel und ihrer Tochter nicht im Nebel stehen.

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Veröffentlicht am 26.12.2022

Langweilig

Fräulein Anna, Gerichtsmedizin (Die Gerichtsärztin 1)
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Der Einstieg war vielversprechend: Eine junge Frau wird ‚Assistentin der Gerichtsmediziner und gleich am 1. Arbeitstag kommt eine Wasserleiche auf den Seziertisch. Adele Röckl, berühmt berüchtigte Schauspielerin ...

Der Einstieg war vielversprechend: Eine junge Frau wird ‚Assistentin der Gerichtsmediziner und gleich am 1. Arbeitstag kommt eine Wasserleiche auf den Seziertisch. Adele Röckl, berühmt berüchtigte Schauspielerin aus München, Selbstmord oder Mord?
Anna Zech, Assistentin der Gerichtsmedizin und der Skandalreporter Fritz Nachtwey alias Friedrich von Weynand, beginnen zu ermitteln. Beide Hauptprotagnisten werden sehr gut beschrieben, aber auch alle anderen Personen werden bildlich und charakterlich gut abgebildet.
Das Lesevergnügen sang nach den ersten Ermittlungen aber fast auf den 0-Punkt, denn leider wurde weder die Spannung weiter aufgebaut noch passierte irgendetwas Interessantes. Dafür wurden ausgiebig die veralteten Verhaltensregeln für Mann und Frau, Erziehungsmaßnahmen für adelige Sprösslinge usw. beschrieben, den kompletten Mittelteil des Buches. Am Schluss noch eine kurze Spannungssequenz mit einem überraschenden, jedoch vorhersehbarem Ende.
Der Schreibstil war leicht und flüssig, das Cover passend zum Buchtitel.
Fazit: Einfache Lektüre mit historischem Hintergrund. Aber ich werde auf gar keinen Fall einen weiteren Band der Reihe lesen.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Langweilig

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das ...

Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das Cover hat mich angesprochen, so dass ich die Leseprobe mit den witzigen Dialogen vorgenommen habe.
Ein junger, ziemlich mittelloser junger Buchautor und seine „geerbte“ ukrainische Putzfrau finden ein kleines, mongoloides Mädchen am Waldrand und bringen es zur Polizei. Ein Ermittlungsversuch wird gar nicht erst groß unternommen, also ermittelt unser Detektivduo allein weiter und kommt so einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Auch die Szenen mit dem Vater in der Seniorenresidenz verbessern die Handlung nicht. Die Dialoge, die in der Leseprobe witzig und amüsant klangen, wurden beim Lesen zu einer echten Herausforderung.
Leider sind die Prologe sehr langatmig, Spannung flackert einmal kurz auf und verschwindet wieder in endlosen Umschreibungen. Zu einem großartigen Krimi, hier eher lahme Unterhaltung, gehört für mich etwas Anderes. Meist gehen Soloauftritte eines guten Autorenduos daneben so wie hier was sehr schade ist.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Langweilig

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das ...

Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das Cover hat mich angesprochen, so dass ich die Leseprobe mit den witzigen Dialogen vorgenommen habe.
Ein junger, ziemlich mittelloser junger Buchautor und seine „geerbte“ ukrainische Putzfrau finden ein kleines, mongoloides Mädchen am Waldrand und bringen es zur Polizei. Ein Ermittlungsversuch wird gar nicht erst groß unternommen, also ermittelt unser Detektivduo allein weiter und kommt so einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Auch die Szenen mit dem Vater in der Seniorenresidenz verbessern die Handlung nicht. Die Dialoge, die in der Leseprobe witzig und amüsant klangen, wurden beim Lesen zu einer echten Herausforderung.
Leider sind die Prologe sehr langatmig, Spannung flackert einmal kurz auf und verschwindet wieder in endlosen Umschreibungen. Zu einem großartigen Krimi, hier eher lahme Unterhaltung, gehört für mich etwas Anderes. Meist gehen Soloauftritte eines guten Autorenduos daneben so wie hier was sehr schade ist.

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