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Veröffentlicht am 01.06.2024

Was geschah im Haus von Eike Harms?

Akte Nordsee - Das schweigende Dorf
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Zum Inhalt:
Mitten in der Nacht erhält Anwältin Fentje Jacobsen einen Anruf von einem ihr fremden Mann mit dem Namen Sascha, der behauptet einen Mord begangen zu haben. Doch bevor Fentje etwas Genaueres ...

Zum Inhalt:
Mitten in der Nacht erhält Anwältin Fentje Jacobsen einen Anruf von einem ihr fremden Mann mit dem Namen Sascha, der behauptet einen Mord begangen zu haben. Doch bevor Fentje etwas Genaueres erfahren kann, hat er schon wieder aufgelegt. Später erfährt Fentje dann, dass Sascha und ein weiterer Mann tot im benachbarten Ort Helenendeich gefunden wurden. Das weckt natürlich Fentje Neugierde und sofort macht sie sich auf, um mehr darüber herauszufinden. Dabei finden sie heraus, dass ihr Klient angeblich Selbstmord begangen hat. Doch als sie wenig später auf den Journalisten Niklas John trifft, der mit einigen anderen Journalisten einen Blick auf den Tatort werfen durfte, kommen beiden Zweifel an der Theorie der Polizei. So beschließen beide, ihre eigenen Ermittlungen anzustellen, bei denen sie auf eine Dorfgemeinschaft treffen, die um keinen Preis reden will.

Meine Meinung:
Fentje Jacobsen ist eine tolle, engagierte, herzliche und bodenständige junge Frau, deren Kanzlei auf dem Hof ihrer Großeltern immer noch nicht so recht laufen möchte. Zudem hat sie auch in diesem Buch wieder allerhand auf dem Hof zu tun und auch ihre Nichte Sofia macht ihr einige Sorgen. Ich fand es schön, wie Fentje sich um Sofia kümmert, auch wenn es nicht so leicht ist, aus ihr herauszubekommen, was sie bedrückt. Man merkt, wie nah ihr Sofias Probleme gehen ebenso wie sehr Sofia ihrer Tante vertraut und ihren Rat und ihre Hilfe schätzt.

Neben Fentje spielt natürlich auch der Journalisten Niklas John wieder eine wichtige Rolle. Er ist mir ebenso wie Fentje richtig ans Herz gewachsen. Man merkt, wie viel die beiden sich bedeuten, sich aber scheuen dem jeweils anderen ihre Gefühle zu gestehen. Dadurch entstehen einige Missverständnisse, bei denen ich viele Male aufgeseufzt habe, aber nicht im negativen Sinne. Denn gefühlt immer, wenn doch einer der beiden den ersten Schritt machen möchte, passiert wieder etwas. Es ist richtiggehend wie verhext, aber dadurch entsteht neben dem Fall, den beide bearbeiten, auch zusätzliche Spannung. Denn ich wollte auf jeden Fall wissen, ob es beide irgendwann doch mal schaffen, sich auszusprechen.

Die Spurensuche, die Fentje und Niklas meistens unabhängig voneinander bestreiten, war von Anfang bis Ende spannend. Was daran lag, dass niemand im Ort Helenendeich reden will, jeder von ihnen Geheimnisse hat, die sie oder er um jeden Preis beschützen will und man je mehr man über die beiden Opfer erfährt, umso mehr Personen erscheinen eine verdächtig. Zudem gibt die Autorin wirklich nur so viele Informationen preis, die man braucht, um der Handlung gut zu folgen. Außerdem hat sie einige Wendungen eingebaut, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich aber hin und wieder auf eine falsche Fährte gelockt haben. Das alles sorgt für eine Menge Spannung und regt zum mitermitteln an. Ich habe Fentje und Niklas jedenfalls wieder gern auf ihrer Spurensuche begleitet und versucht der Person hinter der Tat auf die Schliche zu kommen.

Die Autorin hat es geschafft, den besonderen Charme von Land und Leute einzufangen, ebenso wie die Atmosphäre der unterschiedlichen Orte, sodass ich das Gefühl hatte, diese selbst zu besuchen. Zudem habe ich mich viele Male über Fentje Oma Gretje amüsiert, die ihre Nase überall reinsteckt, aber das auf eine so liebenswerte Art, dass man ihr gar nicht böse sein kann.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir Fentje und Niklas auf die Spurensuche in einem sehr verzwickten Fall begleiten. Ich habe dies wieder gern getan und mitgerätselt, wer hinter der Tat stecken könnte. Da nicht nur die beiden Opfer, sondern auch die Personen aus ihrem Umfeld Geheimnisse haben, die sie um jeden Preis verbergen wollen und Fentje in Helenendeich auf eine Wand aus Schweigen trifft, war für eine Menge Spannung gesorgt. Diese wurde durch einige überraschende Wendungen und falsche Fährten, die die Autorin gelegt hat, noch angeheizt. Nun bin ich gespannt, in welchem Fall Fentje und Niklas freiwillig oder unfreiwillig als nächstens ermitteln werden.

Veröffentlicht am 25.05.2024

Werden die Projekte für das Schulfest gelingen?

Ein Schuljahr voller Zauberei – Schulfest statt Mathetest (Ein Schuljahr voller Zauberei 2)
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Zum Inhalt:
Da ihre Lehrer Herr Blitzke davon ausgeht, dass die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers ihm Streiche spielen, holt er sich Rat bei einem Kollegen. Dieser schlägt ihm vor, ...

Zum Inhalt:
Da ihre Lehrer Herr Blitzke davon ausgeht, dass die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers ihm Streiche spielen, holt er sich Rat bei einem Kollegen. Dieser schlägt ihm vor, ein Projekt zu starten, damit die Schülerinnen und Schüler beschäftigt sind. So finden sich die Kinder in Dreiergruppen zusammen und sollen sich etwas Kreatives ausdenken, das sie dann beim anstehenden Schulfest vorstellen können. Doch das zaubernde Klassenzimmer hat so seine eigenen Pläne und bringt einiges durcheinander.

Meine Meinung:
In dieser Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und Selbstvertrauen begleiten wir die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers bei den Vorbereitungen für ihre Projekte für das Schulfest.

Wie bereits im ersten Band sind einige Kapitel aus der Sicht von Felix erzählt, der immer noch ganz begeistert von dem zaubernden Klassenzimmer ist und versucht mit der Hilfe seines Opas selbst ein Zauberbuch zu erschaffen. Da bei seinen Versuchen etwas zu zaubern, immer wieder kleine Missgeschicke geschehen und auch das Biologie-Skelett Liebhinrich, die drei singenden Mäuse und das zaubernde Klassenzimmer ihren eigenen Kopf haben, gab es immer wieder etwas zum Schmunzeln und Lachen.

Zudem gab es einige Kapitel aus der Sicht von Meryem, die in ihrer Gruppe und der Umsetzung des Projektes ihre eigenen Schwierigkeiten hat. Meryem ist ein tolles Mädchen mit einem großen Sinn für Gerechtigkeit. Ich fand es schön, wie sie sich für ihren Freund Simon einsetzt, der doch sehr an sich und seinem Können zweifelt und ihm immer wieder Mut macht.

Mit Felix und Meryem sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonisten gelungen, die ihre kleinen Eigenheiten haben, durch die sie authentisch wirken. Zudem haben selbst die Nebenfiguren ihre eigenen Charakterzüge, die nur diese Figur auszeichnet und kleine Macken, durch die man sie jederzeit wiedererkennen konnte, sie authentisch wirkten und man sie gut auseinanderhalten konnte.

Die bildreichen Beschreibungen der Figuren und Schauplätze wurden von einigen mit Liebe zum Detail gestalteten Illustrationen unterstrichen, sodass sich jede junge Leserin und jeder junge Leser diese gut vorstellen können sollten. Zudem fand ich es schön, etwas mehr über die Mädchen und Jungen des zaubernden Klassenzimmers zu erfahren.

Fazit:
Eine lustige und magische Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und Selbstvertrauen, in der wir die Schülerinnen und Schüler des zaubernden Klassenzimmers bei den Vorbereitungen ihrer Projekte für das Schulfest begleiten, die sie vor einige Herausforderungen stellen. Ich fand es schön, mehr über die Schülerinnen und Schüler zu erfahren und sie dadurch noch besser kennenzulernen. Zudem haben mich die misslungenen Zaubersprüche von Felix, das Biologie-Skelett Liebhinrich, die drei singenden Mäuse und das zaubernde Klassenzimmer mich immer wieder zum Schmunzeln und Lachen gebracht.

Veröffentlicht am 21.05.2024

Kann Daniel gleich mehrere Fälle lösen?

Monsteranwalt
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Zum Inhalt:
Rechtsanwalt Daniel Becker würde gern mal wieder einen Menschen vertreten. Schon allein, um Geld für seine Kanzlei zu verdienen. So wittert er seine Chance, als eine unbekannte Frau in seine ...

Zum Inhalt:
Rechtsanwalt Daniel Becker würde gern mal wieder einen Menschen vertreten. Schon allein, um Geld für seine Kanzlei zu verdienen. So wittert er seine Chance, als eine unbekannte Frau in seine Kanzlei kommt. Diese ist jedoch nicht die, die sie auf den ersten Blick zu sein scheint. Denn sie verwandelt sich wenig später in eine Schlange und will Daniel umbringen. Kurios ist, dass die Frau sich, nachdem sie sich zurückverwandelt hat, an nichts erinnern kann. Daniel kann nicht anders und will der Sache auf den Grund gehen. Wäre das noch nicht alles, erhält er ausgerechnet von der Bürgermeisterin von Seattle einen geheimen Auftrag. Denn irgendetwas sorgt dafür, dass Schiffe von einer auf die andere Sekunde im Meer versinken und die Bürgermeisterin vermutet, dass etwas Übernatürliches dahintersteckt.

Meine Meinung:
Wir erfahren, wie es Rechtsanwalt Daniel Becker mit seiner neu gegründeten Kanzlei ergangen ist und welche Probleme sich daraus ergeben, dass er hauptsächlich Fälle für übernatürliche Wesen annimmt. Da dieser Band kurz nach den Ereignissen aus Band eins ansetzt, hatte ich keine Probleme wieder in die Handlung zu finden und war deswegen gleich wieder mitten im Geschehen. Diesmal muss Daniel in gleich mehreren Fällen ermitteln, wodurch die Handlung von der ersten bis zu letzten Seite spannend bleibt. So habe ich Daniel, Martina, Phil und Dennis gern bei ihren Ermittlungen begleitet. Diese sind in beiden Fällen mehr als verzwickt und stellen Daniel und sein Team vor große Herausforderungen, die ihnen einiges abverlangen. Ich war gespannt, was sie herausfinden und habe geraten, was es mit den versunkenen Schiffen und mit Katarina auf sich hat. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich der Autor überraschen konnte, da ich mit diesen nicht gerechnet haben.

Mit Daniel ist dem Autor ein vielschichtiger Protagonist gelungen, der seine Ecken, Kanten, Stärken und Schwächen hat, ebenso wie seine Marotten, durch die er umso authentischer auf mich wirkte. Zudem gefällt mir besonders Daniels Sinn für Gerechtigkeit und sein gutes Herz. Denn man merkt an vielen Stellen, dass ihm etwas an seinen Mitarbeitern liegt und er sich für sie verantwortlich fühlt.

Den Nebenfiguren hat der Autor ebenso individuelle Charakterzüge verliehen, die nur die jeweilige Person auszeichnete und durch die man diese jederzeit wiedererkennen konnte. Mir hat gefallen, dass wir alle noch ein stückweit besser kennenlernen und sie dadurch besser einschätzen können. Zudem fand ich es interessant, mehr über die Hexen und ihre Regeln zu erfahren und bin gespannt, was man noch so über sie oder andere Wesen aus der Welt der Monster erfahren wird.

Fazit:
Eine unterhaltsame und spannende Geschichte, in der wir Rechtsanwalt Daniel Becker und sein Team bei ihren Ermittlungen in gleich zwei Fällen begleiten. Da diese nicht nur verzwickt sind, sondern einige Probleme für das Team mit sich bringen und immer wieder neue Fragen aufwerfen, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe Daniel, Martina, Phil und Dennis jedenfalls gern bei ihren Ermittlungen begleitet und war gespannt, was sie herausfinden werden.

Veröffentlicht am 18.05.2024

Gelungener und spannender Abschluss der Reihe

Finsterwelt 3. Die märchenhafte Zeitreise
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Zum Inhalt:
Leonie kann es nicht glauben. Was ist nur mit dem Buch Finsterwelt los. Als sie es aus seinem Versteck holt, hat es einen blauen Einband, riecht nach Blumen und ab und an versprüht es auch ...

Zum Inhalt:
Leonie kann es nicht glauben. Was ist nur mit dem Buch Finsterwelt los. Als sie es aus seinem Versteck holt, hat es einen blauen Einband, riecht nach Blumen und ab und an versprüht es auch noch Glitzer. Ebenso scheint der Finsterwald sich in einen richtigen Feenwald verwandelt zu haben. Zudem spießt die Rosenhecke um Schloss Rosenfels. Wäre das noch nicht genug, versucht der ominöse Herr mit seinen Helferinnen und Helfern immer noch an Finsterwelt zu gelangen. Leonie und Tristan sehen nur eine Chance. Sie müssen in die Vergangenheit reisen, um Finsterwelt ein für alle Mal zu zerstören. Doch kann ihnen dies wirklich gelingen?

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Geschichte ein, die nahtlos an die Ereignisse aus dem vorherigen Band anschließt. Deswegen hatte ich keine Probleme wieder in die Handlung zu finden, die von Anfang bis Ende spannend war. Denn Leonie, Tristan und ihre Freunde stehen erneut vor großen Herausforderungen, durch die sie nicht nur in gefährliche Situationen geraten, sondern sie müssen auch noch schier unlösbare Aufgaben bewältigen, die ihnen einiges abverlangen. Dadurch ist vom ersten Moment an für Spannung gesorgt und ich war gespannt, ob Leonie und ihre Freunde es schaffen, Finsterwelt zu vernichten, bevor es dem ominösen Herren doch noch in die Hände fällt.

Mit Leonie ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Stärken, Schwächen und kleinen Eigenheiten hat, die nur sie auszeichnen. Man merkt ihr an, wie viel es ihr abverlangt, Finsterwelt in ihrer Obhut zu haben. Umso mehr merkt man ihr an, wie gut es ihr tut, dass ihre Freunde ihr helfen und sie sogar Hilfe von Personen bekommt, von denen man dies nicht erwartet hätte. Damit konnte mich die Autorin wirklich überraschen. Zudem fand ich es schön, mehr über einige andere Mitschülerinnen und Mitschüler von Leonie zu erfahren und diese dadurch noch mal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Interessant und spannend fand ich es außerdem weiterhin zu rätseln, von welcher Märchenfamilie Tristan nun abstammt und wieso um seine Abstammung so ein Geheimnis gemacht wurde. Im Nachhinein betrachtet gab es natürlich einige Hinweise darauf, dennoch wäre ich nicht darauf gekommen, von welcher Märchenfigur Tristan abstammt. Somit konnte mich die Autorin damit total überraschen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte und gelungener Abschluss der Reihe, in der Leonie, Tristan und ihre Freunde wieder vor einigen Problemen stehen, die nur schwer zu lösen sind und in gefährliche Situationen geraten, die ihnen einiges abverlangen. Ich habe sie alle gern bei ihrem Abenteuer begleitet, das von Anfang bis Ende spannend war, und war gespannt, ob sie es schaffen zu verhindern, dass Finsterwelt ihrem Widersacher doch noch in die Hände fällt.

Veröffentlicht am 14.05.2024

Kann Projekt Pausenkicker gelingen?

Die Pausenkicker – Anpfiff auf dem Schulhof
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Zum Inhalt:
Jeden Tag in den Pausen spielen Alex, Lina und ein paar andere Kinder aus ihrer Klasse auf dem Schulhof Fußball. Klar, dass sie im ersten Moment total begeistert sind, als in der Schule ein ...

Zum Inhalt:
Jeden Tag in den Pausen spielen Alex, Lina und ein paar andere Kinder aus ihrer Klasse auf dem Schulhof Fußball. Klar, dass sie im ersten Moment total begeistert sind, als in der Schule ein Fußballprojekt starten soll. Der Harken dabei ist nur, dass alle Kinder der Klasse mitspielen müssen, damit sie an dem Projekt teilnehmen können. Dies stößt jedoch von allen Seiten auf wenig Begeisterung. Gibt es eine Möglichkeit, damit das Projekt dennoch starten kann? Können Lina und Alex es schaffen, aus allen Kindern ihrer Klasse ein Team zu machen?

Meine Meinung:
Wir sind sofort mitten im Geschehen und erleben mit, mit wie viel Begeisterung Lina, Alex und die anderen fußballbegeisterten Kinder der Klasse 4a in den Pausen Fußball spielen. Dabei lernen wir Lina, Alex und einige der anderen Kinder der vierten Klasse nach und nach besser kennen und erfahren, was sie sonst noch für Hobbys haben.

Ich fand die Begeisterung von Lina, Alex und den anderen fußballbegeisterten Kindern regelrecht spürbar, ebenso wie ihre anfängliche Enttäuschung und Entrüstung darüber, dass alle Kinder ihrer Klasse teilnehmen müssen, damit das Projekt Pausenkicker überhaupt stattfinden kann. Gerade deswegen hatte ich richtiggehend das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein.

Mit Lina und Alex sind dem Autor zwar tolle Kinder gelungen, die beide ihre Stärken, Schwächen und ihre individuellen Charaktereigenschaften haben, die nur sie ausmachen. Ebenso hat er auch den Nebenfiguren eigenständige Charakterzüge und Eigenheiten verliehen, durch die man sie wunderbar voneinander unterscheiden und somit jederzeit wiedererkennen konnte.

Gut gefallen hat mir Linas Entwicklung. Man merkt, wie bei ihr ein Umdenken stattfindet und sie versucht, die anderen Kinder ihrer Klasse und ihre Stärken besser kennenzulernen. So lernen auch wir die anderen Kinder nicht nur besser kennen, sondern es wir gezeigt, dass jedes Mädchen und jeder Junge etwas für das Team mitbringt und alle voneinander lernen können. Dies hat mir besonders gut gefallen, denn zeigt es doch, dass jeder so wie er ist, richtig ist und man sich erst mal kennenlernen sollte, bevor man vorschnell urteilt.

Die Beschreibungen der Figuren, Schauplätze und Szenen war so anschaulich und lebhaft, dass man sich diese gut vorstellen konnte. Zudem gab es viele liebvoll gestaltete Illustrationen, die die Geschichte nicht nur aufgelockert haben, sondern sich durch diese wirklich jede Leserin und jeder Leser alles gut vorstellen können sollte.

Fazit:
Eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und darüber, dass jede Person, so wie sie ist, genau richtig und wertvoll ist. Ich habe Lina, Alex und die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a gern bei ihren ersten Schritten beim Projekt Pausenkicker begleitet, das einige Herausforderungen für diese mit sich bringt. Nun bin ich gespannt, welche Schwierigkeiten sie alle noch meistern müssen, damit das Projekt gelingt.