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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2024

Okayes Buch

Okaye Tage
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Nachdem mich der Klappentext doch recht neugierig gemacht hat, habe ich mir das Hörbuch zu "Okaye tage" von Jenny Mustard angehört. Gesprochen wird es abwechselnd von Rebecca Veil (Sam) und Benno ...

Nachdem mich der Klappentext doch recht neugierig gemacht hat, habe ich mir das Hörbuch zu "Okaye tage" von Jenny Mustard angehört. Gesprochen wird es abwechselnd von Rebecca Veil (Sam) und Benno Schulz (Luc).
Es ist eine Geschichte, die so normal ist, als würden die Leute von Neben an von ihr erzählen. Eine Geschichte aus dem Leben mit allen Ups and Downs.
Vom Kennenlernen, über die ersten Zweifel bis hin zum ersten Streit und der Versöhnung.
Jedoch hat mich diese on-off Beziehung zwischen Sam und Luc ziemlich oft genervt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich ein eher harmonischer Mensch bin, habe ich so oft, gerade bei Sam's Gedankengängen mit den Augen rollen müssen und mich gefragt, warum man sich über so viele Dinge Gedanken macht.
Von Charme und Witz habe ich nicht wirklich was gespürt... eher Langeweile.
Ein paar Zitate fand ich gut, aber das war es auch.
Für mich war das Buch leider nichts.



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Veröffentlicht am 10.07.2024

Hätte ich mir sparen können

Blackwell Palace. Feeling it all
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Der Dritte Teil der Frozen-Hearts-Reihe ist anders als seine Vorgänger. Hier geht es nicht nur um Edward und Blair, auch der Schreibstil ist hier ein etwas anderer.
Und das war auch schon das positivste, ...

Der Dritte Teil der Frozen-Hearts-Reihe ist anders als seine Vorgänger. Hier geht es nicht nur um Edward und Blair, auch der Schreibstil ist hier ein etwas anderer.
Und das war auch schon das positivste, was ich aus dem Buch hervorheben kann. Der Schreibstil mag ungewöhnlich sein, aber ich fand den sehr erfrischend.
Ansonsten strotzt der Teil wieder nur von Klischees und bis auf ein/zwei Kleinigkeiten konnte man sich die ganze Story zusammenreimen.
Hätte ich den Teil nicht schon zu Hause gehabt, hätte ich ihn mir womöglich gespart, denn ich konnte Edward schon in den ersten beiden Büchern nicht leiden. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Auch bin ich kein Fan von Datingshows
Mich konnte somit leider auch dieser Teil nicht überzeugen bzw. finde ich sogar, dass man sich diesen dritten Teil hätte sparen können.

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Veröffentlicht am 29.05.2024

Zäh und ausgelutscht

Starling Nights 1
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Marbel fängt mit ihrer besten Freundin Zoe an der Universität Cambridge an zu studieren. Doch Zoe rutscht dank ihrer neuen Freunde immer tiefer in die geheimnisse der Verbindung ab. Marble findet heraus, ...

Marbel fängt mit ihrer besten Freundin Zoe an der Universität Cambridge an zu studieren. Doch Zoe rutscht dank ihrer neuen Freunde immer tiefer in die geheimnisse der Verbindung ab. Marble findet heraus, was es mit dem Bund der Stare auf sich hat und dass sie nichts gutes im Schilde führen. Kann sie Zoe die Augen öffnen und ihre Freundin vor schlimmerem bewahren?

Wieder mal ein typisches Hypebuch, was sich im Klappentext interessant liest und vom Cover her wunderschön aussieht.
Doch auch leider eines dieser Bücher, deren Hype nicht nachvollziehen kann. Ich bin wohl einfach die falsche (alters-) Zielgruppe.

Aber es war nicht alles schlecht. Das Buch lässt sich dank der recht knappen Kapitel ziemlich fix lesen und man braucht keine Angst haben, dass man beim Überfliegen was verpasst.
Denn gefühlt passiert in den ersten 2/3 nicht wirklich was. Die erwartete Spannung bleibt aus und eigentlich dreht es sich nur noch um die Liebe zwischen Marbel und Cliff.
Die Story ist langatmig und kommt auch nicht wirklich voran. Die Protagonisten machen so gut wie keine Entwicklung durch und bleiben auch im allgemeinen ziemlich flach und oberflächlich.
Das Setting mit der alten Universität und deren geheimnisvollen Studentenverbindungen klingt so schön und ist dennoch leider ziemlich ausgelutscht.
Ich weiß nicht, ob ich davon nicht einfach schon genug gelesen habe, aber es konnte mich nicht mehr begeistern. Wobei man ja davon gefühlt nur mam Rande was mitbekommt, weil sich eben alles nur noch um Cliff und Marbel dreht...
Das letzte Drittel war zwar ein wenig spannender, aber dennoch ziemlich vorhersehbar und konnte das Buch für mich trotzdem nicht retten.
Daher keine Leseempfehlung für mich, sondern eher für jüngere Leserinnen geeignet.

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Veröffentlicht am 10.05.2024

Nervig

The Romeo & Juliet Society, Band 2 - Schlangenkuss
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Nachdem mir Teil eins erstaunlich gut gefallen hat, war ich eigentlich schon ziemlich gespannt auf den zweiten Teil. Der Anfang war auch gut gemacht, doch dann wurde es einfach nur noch zäh und nervig. ...

Nachdem mir Teil eins erstaunlich gut gefallen hat, war ich eigentlich schon ziemlich gespannt auf den zweiten Teil. Der Anfang war auch gut gemacht, doch dann wurde es einfach nur noch zäh und nervig. Eigentlich hat sich alles nur noch um die Dreiecksbeziehung gedreht und das auch immer nur im Kreis. Schade.

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Veröffentlicht am 08.04.2024

Unglaubwürdig und langweilig

Throne of Glass – Die Erwählte
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Das Buch fängt wirklich vielversprechend an. Wir haben eine brutale und außergewöhnlich starke Assassinin, die, wenn sie das vom König veranstaltete Turnier gewinnt, nach längerer Gefangenschaft endlich ...

Das Buch fängt wirklich vielversprechend an. Wir haben eine brutale und außergewöhnlich starke Assassinin, die, wenn sie das vom König veranstaltete Turnier gewinnt, nach längerer Gefangenschaft endlich frei ist.
Wer jetzt ein unfairen und blutigen Wettkampf erwartet, liegt falsch. Es wird brav und artig eine Prüfung (Bogenschießen oder klettern) nach der nächsten abgelegt. Niemand, der aus der Reihe und mit unfairen Mitteln kämpft... Hallo? Ich dachte es geht hier um leben und tot, und die Rivalen sind alles geächtete und ebenfalls Assassinen im Mittelalter? Und plötzlich verläuft das Turnier in den Hintergrund und wird nur noch am Rande erwähnt...
Dafür wird viel zu oft erwähnt wie einzigartig brutal unsere Protagonistin ist und dass sie jetzt dies und das machen könnte um zu fliehen oder zu töten... Doch so richtig bekommt man davon nichts mit. Und das unglaubwürdig Gelaber ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Und natürlich darf da auch eine Lovestory nicht fehlen.

Zum Glück war der Schreibstil leicht und unkompliziert und man konnte sich fix durcharbeiten ohne Angst zu haben was zu verpassen.

Ich hätte mir hier einen richtig spannenden und blutigen Wettkampf gewünscht, bekommen habe ich eine nervige Protagonistin, die sich natürlich mit dem Prinzen und seinem Captain anbandelt und viel heiße Luft um nichts.

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