Cover-Bild Nachtengel - Nemesis
Band 1 der Reihe "Nightangel"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 736
  • Ersterscheinung: 22.05.2024
  • ISBN: 9783734163913
Brent Weeks

Nachtengel - Nemesis

Roman - Der Auftakt der packenden »New York Times«-Bestseller-Saga »Nightangel«
Clemens Brunn (Übersetzer)

Der Auftakt der packenden »New York Times«-Bestseller-Saga »Nightangel« – jetzt ein TOP-10-Titel der Phantastik-Couch Bestenliste

Der Nachtengel dient der Rache, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit. Kylar Stern ist diese Verkörperung der Vergeltung. Die Macht des schwarzen Ka’kari hat ihn zum besten Assassinen der Welt gemacht. Und doch hat er geschworen, nie wieder zu töten. Da wird ein weiterer Ka’kari entdeckt, und niemand sollte über so eine Macht verfügen. Wenn Kylars Plan aufgeht, wird er nicht einmal töten müssen, um das Artefakt in Sicherheit zu bringen. Aber seine Feinde sind so mächtig, dass die Lösung nur in den Schatten zu finden ist – und der Nachtengel muss zurückkehren!

Lernen Sie den Assassinen Kylar Stern in der »Schatten-Trilogie« kennen. Erfahren Sie in der »Nightangel-Saga« wie seine Geschichte weitergeht. Erfahren Sie in der E-Shortstory »Nachtengel. Der Ursprung«, wie alles begann.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Isbel in einem Regal.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.06.2024

Spannender Auftakt

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Das Cover passt ausgesprochen gut zum Titel und wirkt ein bisschen düster, was natürlich auch gut passt. Ansonsten ist es eher schlicht gehalten, was ich persönlich gerne mag.

Auch der Schreibstil von ...

Das Cover passt ausgesprochen gut zum Titel und wirkt ein bisschen düster, was natürlich auch gut passt. Ansonsten ist es eher schlicht gehalten, was ich persönlich gerne mag.

Auch der Schreibstil von Brent Weeks hat mir Mal wieder gut gefallen, denn er ist und bleibt einfach flüssig, spannend, düster und trotzdem leicht zu lesen. Ich bin ziemlich schnell und einfach in die Geschichte gekommen und obwohl das Buch mit über 700 Seiten nicht besonders kurz ist, hatte ich es dann auch wieder ziemlich schnell beendet. Es war definitiv düster, was soll man bei einem Buch rund um Assassinen auch sonst erwarten und ich mag das Setting gerne.

Die Charaktere lernt man ziemlich gut kennen. Nach jnd nach erfährt man mehr über sie, stolpert über die ein oder anderen Geheimnisse und mögliche Antworten. Hier und da war mir der Protagonist ein bisschen zu anstrengend, was sein Selbstmitleid anging, aber nun gut, es war eigentlich auch wieder durchaus gerechtfertigt. Hier hat mir mal nicht diese gewisse Tiefe gefehlt und ich habe die Charaktere gerne auf ihrem doch sehr düsteren Weg begleitet.

Insgesamt also ein wirklich gelungener und spannender Auftakt einer neuen Reihe von Brent Weeks. Die alte Reihe habe ich vor viiiiielen Jahren mal gelesen, jedoch ziemlich viel wieder vergessen, deswegen kann ich die Reihe auch allen empfehlen, die neu in diese Welt eintauchen wollen. Es schadet natürlich nicht, die anderen Bücher vorher trotzdem zu lesen. Jetzt bin ich natürlich schon wieder sehr gespannt auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 26.09.2025

Der Einstieg war schwierig, dann wurde es spannend

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Wow, an dem Buch saß ich echt lange, dabei habe ich die erste Trilogie über unseren Nachtengel geliebt und war furchtbar neugierig auf die Fortsetzung. Ich rate dringend dieses Buch nur zu lesen, wenn ...

Wow, an dem Buch saß ich echt lange, dabei habe ich die erste Trilogie über unseren Nachtengel geliebt und war furchtbar neugierig auf die Fortsetzung. Ich rate dringend dieses Buch nur zu lesen, wenn man die Vorgängerreihe kennt, da es sonst wahnsinnig verwirrend ist. Auch ich hätte mir zu Beginn eine kurze Zusammenfassung der Schatten-Trilogie gewünscht. Es war ja doch ein paar Jahre her, dass ich diese gelesen habe und daher viel es mir schwer in die Story reinzukommen. Hier wird nämlich definitiv vorausgesetzt, dass man noch die Details aus der Schatten-Reihe in Erinnerung hat.

Man wird also so ziemlich in die Geschichte geworfen und was mir sehr schnell auffiel und nach einem Blick in die erste Trilogie sich bestätigte, ist, dass der Autor die Erzählperspektive geändert hat. Und allgemein fand ich seine Schreibweise sehr anders. Gut, nach 14 Jahren hat man sich auch weiterentwickelt, aber irgendwie hätte ich es persönlich schöner gefunden, wenn wir nicht nur aus der Sicht von Kylar und den Zeitsprüngen zu Vi lesen. Das hat mich nämlich zu Beginn auch sehr verwirrt. Vi liest nämlich das Tagebuch, was wir sozusagen auch lesen.

Kylar selbst fand ich in seinem Charakter nicht mehr so stark, wie am Ende der ersten Trilogie. Als ob er einen Rückschritt gemacht hätte. Viele Selbstzweifel und auch mit seiner Magie schien er am Anfang nicht mehr so gut klarzukommen. Ja, der Kakari hatte schon immer seinen eigenen Kopf, aber hier hatte es mich schon gewundert. Kylars Selbstzweifel werden sehr humorvoll rübergebracht und ich rede hier vom schwarzen Humor. Seine doch strengen selbstauferlegten Regeln (gab es die schon vorher?) und die Tatsache, dass er oft handelt, bevor er denkt, bringen ihn in so einige schwierige Situationen.

Auch die anderen Protagonisten scheinen sich zum Teil verändert zu haben, dabei beginnt diese Fortsetzung kurz nach den Ereignissen des finalen Bandes. Nachdem ich mich aber nach der Hälfte des Buches endlich mit dem Schreibstil anfreunden und auch in die Story zurückgefunden hatte (nebenbei ein bisschen Hintergrund aus Trilogie 1 gegoogelt, dabei wäre es einfacher gewesen, einfach die Vorgänger-Trilogie nochmal zu lesen), hatte ich wieder viel Spaß mit Kylar und den Intrigen und Wendungen und Kämpfen. Denn eine spannende Handlung aufbauen, ist Brent Weeks auch hier wieder gelungen.

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