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Veröffentlicht am 25.07.2024

Unvergesslich

Der Bademeister ohne Himmel
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Ein unvergessliches Buch über das Vergessen! In „Der Bademeister ohne Himmel“ kümmert sich die 15-jährige Linda auf außergewöhnliche Weise um ihren dementen Nachbarn Hubert und gibt ihrem eigenen ...

Ein unvergessliches Buch über das Vergessen! In „Der Bademeister ohne Himmel“ kümmert sich die 15-jährige Linda auf außergewöhnliche Weise um ihren dementen Nachbarn Hubert und gibt ihrem eigenen Leben dadurch auch einen neuen Sinn. Auf einfühlsame, aber auch unterhaltsame Art thematisiert die Autorin Menschenwürde, Umgang mit Krankheit (Demenz) und Sterben und Freundschaft aus der Perspektive einer Jugendlichen, die aber deutlich erwachsener als viele andere Teenager in ihrem Alter wirkt. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass der Erzählstil authentisch den Ton einer jüngeren Generation trifft, sodass das Buch sicher auch ansprechend für LeserInnen im entsprechenden Alter ist, wenn sie sich mit solchen schweren Themen beschäftigen wollen, ohne dass die Lektüre einen zu sehr runterzieht.
Denn Linda ist wie gesagt kein typischer Teenager. Sie spielt mit Selbstmordgedanken, allerdings auf keine aggressive oder allzu depressive Art, sondern sie ist dabei eher nüchtern,pragmatisch und mit Galgenhumor. Ebenso geht sie mit der Demenz und dem kontinuierlichem körperlichen und geistigen Abbau ihres Nachbarn Hubert um, um den sie sich zusammen mit der polnischen Pflegerin kümmert. Sie bringt ihm viel Verständnis entgegen und akzeptiert seine verschobene Wahrnehmung der Welt. Dass die Demenz nicht mehr zu heilen ist und man das beste aus dem allmählichen Vergessen machen muss, um dem alten Mann auch in seinen letzten Wochen und Monaten eine menschenwürdige und möglichst friedliche Existenz zu ermöglichen, zeigt Linda auf unvergessliche Weise! Auch wenn ihr Umgang mit Hubert manchmal etwas „frech“ wirken mag, behandelt sie ihn stets respektvoll und nimmt ihn im Gegensatz zu allen anderen immer noch als eigenständigen Menschen wahr. Trotz Lindas schnodderiger Art und vielen lustigen Szenen ist der Roman aber vor allem gegen Ende auch sehr bewegend und geht unter die Haut. Die schweren Themen des Romans werden mit dem nötigen Ernst behandelt, die Schwere der Krankheit Demenz für die Betroffenen wird nicht beschönigt und dennoch gelingt es der Autorin, dass die Lektüre dennoch unterhaltsam ist und man als LeserIn nicht niedergeschlagen zurückgelassen wird. „Der Bademeister ohne Himmel“ zeigt, dass es am Ende auch nach schweren Schicksalsschlägen Lichtblicke zwischen den Wolken im Himmel gibt. Eine unvergessliche Lektüre für mich!

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Veröffentlicht am 01.05.2024

In Windeseile gelesen!

Windstärke 17
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"Windstärke 17" ist der zweite Roman von Caroline Wahl. Nachdem ich letzten Sommer ihr Debüt "22 Bahnen" mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich den Nachfolger nun gar nicht erwarten. Einige ...

"Windstärke 17" ist der zweite Roman von Caroline Wahl. Nachdem ich letzten Sommer ihr Debüt "22 Bahnen" mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich den Nachfolger nun gar nicht erwarten. Einige Jahre sind vergangen und die kleine Ida ist inzwischen erwachsen geworden, aber ihr Leben ist ein Hurrikan. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester Tilda, die man aus "22 Bahnen" als fokussierte, gefestigte Person kennt, die klare Ziele im Leben hat, wirkt Ida schwankend und fragil. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, fühlt sie nur noch Trauer und Wut, weiß nicht wohin mit sich und ihrem Leben und steigt kurzerhand in den nächsten Zug nach Rügen. Dort wird sie von dem älteren Ehepaar Knut und Marianne aufgenommen, die Ida im Sturm ihrer Emotionen neuen Halt geben. Schließlich trifft sie auch noch auf Leif und der Wind dreht sich...

Um die Geschichte und Idas Gefühle vollständig zu verstehen, ist es sicher sehr hilfreich, den Vorgängerroman zu kennen. Die große Schwester Tilda ist in "Windstärke 17" eine Randfigur, man erfährt hier nun wirklich in erster Linie mehr über Ida, die seit dem Ende von "22 Bahnen" eine starke Entwicklung durchlaufen ist. Ich fand es sehr interessant, sie nun als (fast) Erwachsene kennenzulernen! Die stürmisch, turbulente Zeit des Erwachsenwerdens macht ihr zu schaffen und im Vergleich zu "22 Bahnen" ist dieser Roman etwas trauriger bzw. melancholischer geschrieben. Das liegt sicher auch an den verarbeiteten Themen, die alle nicht ganz einfach sind wie z.B. Sucht, Tod und Trauerbewältigung. Dennoch gibt es in "Windstärke 17" immer wieder heitere Momente und Caroline Wahl verwendet wie in ihrem Debütroman einen lockeren, authentischen Schreibstil. Modern, aber niemals aufgesetzt - ich bin wie in Windeseile von Seite zu Seite geflogen und war begeistert!

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Veröffentlicht am 27.03.2024

Copperhead verzaubert wie Copperfield

Demon Copperhead
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Jetzt ist es erst März und ich glaube, mein Buch des Jahres schon gefunden zu haben! Copperhead hat sich wie ein Copperfield in mein Herz gezaubert und es war keine Seite zu viel, obwohl Kingsolvers ...

Jetzt ist es erst März und ich glaube, mein Buch des Jahres schon gefunden zu haben! Copperhead hat sich wie ein Copperfield in mein Herz gezaubert und es war keine Seite zu viel, obwohl Kingsolvers Roman so ein dicker Wälzer ist. So hatte ich immerhin möglichst lange etwas von dem Buch und konnte Demons Geschichte lange verfolgen. Definitiv wird es ein Lesehighlight 2024 sein.
Copperfield habe ich hier auch nicht zufällig erwähnt, denn die Autorin nimmt diesen bekannten literarischen Helden von Charles Dickens als Vorlage und adaptiert dessen sozialkritische Erzählung für ihre Region und Zeit, sodass David Copperfield mit Demon Copperhead zu einem modernen, typisch amerikanischen Gesellschaftsroman wird. Die Kritik an der die Lebensumstände bestimmenden Armut, die Empörung über deren Folgen für Kinder und Mitgefühl für die Vernachlässigten am Rande der Gesellschaft sind (leider) über die Jahrhunderte gleich geblieben und man müsste wirklich die literarische Vorlage noch einmal lesen, um alle Parallelen zu erkennen.
Mit großer Wucht und Emotionalität schildert Kingsolver Demons Entwicklung, sodass es teilweise zu Tränen rührt. In ärmlichen Verhältnissen geboren, wird er zum Drogenwaisen und daraufhin von Station zu Station weitergereicht. Dennoch behauptet er sich und verliert trotz aller Hürden nicht den Lebensmut. Aber als Teenager gerät er bedingt durch seine gesellschaftlichen und sozio-ökonomischen Lebensumstände trotzdem in die Fänge des Drogenmilieus und all seine kindlichen Hoffnungen auf eine bessere Zukunft scheinen dahin. Die Stimmung im Roman ändert sich hier merklich. Während im ersten Teil ein lockerer, schnodderiger Ton des pragmatisch, aber zuversichtlich in die Zukunft blickenden Demon vorherrschte, wird es im zweiten Teil emotionaler, resignierter, zum Teil sogar etwas bitter aufgrund der zerstörten Hoffnungen. Aber der schwarze Humor kommt auch immer wieder durch und die Lektüre ist für mich ein Vergnügen geblieben. Demon ist ein ganz außergewöhnlicher Held: selbstbewusst, risikofreudig, pragmatisch und verwegen. Seine Erzählstimme ist schnodderig und modern, sodass der Roman auch Identifikationspotential für Jugendliche hat, die trotz des beachtlichen Umfangs zu diesem Buch greifen sollten! Viele sollten sich in Demons Problemen und seiner Entwicklung wiedererkennen und am Ende schafft es der Protagonist ja auch trotz aller Widerstände sein Leben zu meistern! Gerade dieses Ende liest sich wunderbar, wie ein Filmabspann, und bringt die Lektüre zu einem krönenden Abschluss.
Auf seinem Weg trifft Demon zudem auf eine Vielzahl verschiedener Charaktere, die das Buch zu einem vielschichtigen Werk machen. Vor allem Angus habe ich unter den ganzen Nebenfiguren ins Herz geschlossen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt wäre, dass es bei diesen vielen Personen manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten, aber das soll dieses einzigartige Werk nicht schmälern! Ich bin verzaubert von Demon Copperhead!

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Veröffentlicht am 11.10.2023

Bittersweet Old Lady Marmalade

The Marmalade Diaries
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Bittersweet Old Lady Marmalade

Autor Ben Aitken sucht in London eine bezahlbare Wohnung und findet zur Untermiete eine Bleibe bei der alten Winnie. Doch dann kommt Corona und die beiden verbringen ihren ...

Bittersweet Old Lady Marmalade

Autor Ben Aitken sucht in London eine bezahlbare Wohnung und findet zur Untermiete eine Bleibe bei der alten Winnie. Doch dann kommt Corona und die beiden verbringen ihren Alltag enger miteinander, als sie zuvor gedacht hätten. Dabei lernen sie sich nicht nur gegenseitig kennen, sondern lernen auch voneinander und entwickeln so eine einzigartige Beziehung. In Form eines Tagebuchs berichtet Ben Aitken von seinen Erfahrungen in diesem Jahr mit Winnie auf warmherzige und unterhaltsame Weise, sodass „The Marmalade Diaries“ für mich ein „Wolldeckenroman“ in diesem Herbst war.
Vor allem hat das Buch von der einzigartigen Winnie gelebt! Die schlagfertige 85-Jährige musste in ihrem Leben so manchen Schlag verkraften, hat aber stets allem standgehalten und ist selbst in ihrem hohen Alter noch überraschend selbstständig und agil. Bestechend ist ihr trockener, britischer Humor, der mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem hat sie zahlreiche Marotten, die der Autor liebevoll beschreibt, sodass ich die skurrile alte Dame gerne selbst kennengelernt hätte. Winnies Charakter lässt sich gut mit der Orangenmarmelade vergleichen, die sie gläserweise auf Vorrat kocht: bittersüß. Mit ihrer scharfen Zunge mag sie Leuten manchmal vor den Kopf stoßen, sie tut sich schwer, Gefühle offen zu zeigen, aber dennoch kümmert sie sich aufopferungsvoll um Familie und Freunde und pflegt Haus und Garten mit Hingabe.
Ben Aitkens beschreibt seine Erfahrungen mit Winnie warmherzig und lustig, doch wird an mancher Stelle auch nachdenklich, da Winnie ihn einiges über das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen lehrt. Vor allem gegen Ende wird das Buch etwas trauriger und melancholischer, aber ich hatte nie das Gefühl, dass der Autor in diesen gedankenvolleren Passagen allzu philosophisch oder lebensklug daherkommt. Man merkt ihm seine Entwicklung, die das Zusammenleben mit Winnie bei ihm ausgelöst hat, im Laufe der Lektüre glaubhaft an und kann als Leser diesem Prozess nachvollziehen.
Man mag kritisieren können, dass in dem Roman nicht allzu viel passiert und es in diesem Art Tagebuch keine richtige Handlung gibt. Doch für mich passt der Stil des Buches zum Corona-Lockdown, denn zu dieser Zeit stand das Leben schließlich still und man war auf sein unmittelbares Umfeld beschränkt, sodass dort jedes Detail an Wichtigkeit gewonnen hat. Mich hat es gerührt, wie der Autor die kleinen Freuden des Alltags hervorhebt, auch wenn es andere Leser vielleicht langweilen mag, dass wiederholt das Abendessen mit Winnie die Highlights und scheinbar Hauptthema des Tages sind.
Auch sind die Symboliken und Metaphern, die der Autor verwendet nicht besonders raffiniert, wie das Feuer (sei es im Kamin oder des Lebens), dass am Brennen gehalten werden muss oder die bittersüße Marmelade, die die Beziehung zusammenklebt. Aber da Ben Aitken so auf der alltäglichen Ebenen bleibt und seine Leser nicht überfordert, war der Roman für mich sehr eingängig, hat sich flüssig und authentisch als Tagebuch eines jungen Mannes gelesen und war aufgrund des warmherzigen Tons ein „Wolldeckenroman“, in dem ich mich richtig wohlgefühlt habe. Besonders da ich den britischen Humor und die britische Kultur mag, war es ein Spaß, auf so unmittelbare Weise den Alltag einer alten englischen Dame und ihres jungen Mitbewohners kennenzulernen, auch wenn die Umstände ihres Zusammenlebens in so eine besondere Zeit gefallen sind.

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Veröffentlicht am 23.09.2023

Irrlichtern im Moor: wunderbar atmosphärisch!

Als wir an Wunder glaubten
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„Als wir an Wunder glaubten“ ist ein wunderbar atmosphärischer und spannend geschriebener Roman, der für mich aufgrund seiner geheimnisvollen Stimmung sehr gut in den Herbst passt. Ich habe mich direkt ...

„Als wir an Wunder glaubten“ ist ein wunderbar atmosphärischer und spannend geschriebener Roman, der für mich aufgrund seiner geheimnisvollen Stimmung sehr gut in den Herbst passt. Ich habe mich direkt in die Nebel des Moores, der nicht nur über der Landschaft, sondern auch in den Köpfen der Protagonisten hängt, hineinversetzt gefühlt und quasi lesend im schwammigen Untergrund stecken geblieben, sodass ich mich kaum vom Buch wegreißen konnte.
Der Roman spielt wenige Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs im norddeutschen Moor, wo die Bewohner fast noch wie im Mittelalter in alten Hütten oft ohne Elektrizität, Heizung oder fließendem Wasser leben. Trotz allem meistern die Moorbewohner ihren Alltag, auch wenn sie nach den Wirren des Krieges versuchen, diese Zeit hinter sich zu lassen und sich der Moderne anzunähern. Doch aufgrund der Abgeschiedenheit der Gegend fällt das schwer und unerklärliche Vorfälle werden schnell mit Hexerei und anderem Aberglauben begründet. So kommt es, dass, als Josef traumatisiert aus dem Krieg zurückkehrt, ein Sündenbock unter den Moorbewohnern gesucht wird, der für Josef verändertes Verhalten verantwortlich gemacht werden kann. Schnell ist eine Schuldige ausfindig gemacht: Edith wird der Hexerei beschuldigt. Doch gerade diejenigen, die die Hexenjagd am meisten befeuern, haben sich während des Krieges und später selbst genug zu Schulden kommen lassen und versuchen dieses im Nebel des Moores und des Aberglaubens zu verschleiern.
Besonders überzeugt hat mich die Atmosphäre des Romans. Das Leben im Moor wird von der Autorin überzeugend dargestellt. Wie im 19. Jahrhundert oder gar wie im Mittelalter hausen die Bewohner in einfachen Katen, ohne Strom oder fließend Wasser, der Boden unter ihren Füßen ist schwammig und die Häuser sind schief und krumm, da sie sich organisch der wankenden Natur anpassen. Die Menschen führen also ein recht rückständiges Leben, sodass es verständlich wird, wenn sie Wunderheilern oder Aberglauben zum Opfer fallen. Im Laufe des Romans weitet sich dieser Aberglaube bis zum Wahn aus, sodass es möglich ist, hier einen Vergleich zur NS-Zeit zu ziehen, in der auch blind einer Ideologie gefolgt wurde und Sündenböcke gesucht wurden. Was dort der Antisemitismus war, ist nun der Hexenwahn. Der vermeintliche „Retter“ entpuppt sich als das eigentlich Böse und woran man glauben soll oder darf bleibt ungewiss. Der Autorin ist somit ein vielschichtiger Roman gelungen, der mir mehreren Bedeutungsebenen spielt und auf sich verschiedene Arten interpretieren lässt.
Auch sprachlich fand ich das „Als wir an Wunder glaubten“ gelungen. Es dominieren kurze, klare Sätze, die aber mit Bedeutung aufgeladen sind und einen zum tieferen Nachdenken bringen (z.B. „Ist Widerstand leisten mutig oder leichtsinnig?“). Jedes Wort sitzt, wo es soll und die klare, prägnante Sprache passt zu den nüchternen und pragmatischen Charakteren des Romans. Ohne viel Pathos, aber dennoch mit einem gewissen Augenzwinkern (z.B. wenn es um den Weltuntergang geht, den man ja auch nicht alle Tage erlebt…) schildert die Autorin das harte Leben der Moorbewohner. Besonders authentisch wird die Atmosphäre durch den Einsatz plattdeutscher Begriffe und Sätze, die einen beim Lesen noch einmal so richtig ins norddeutsche Moor hinüberführen.
Mich hat der Roman beim Lesen an Dörte Hansens Werke oder auch ein norddeutsches „Gesang der Flusskrebse“ erinnert. Bücher über die Nachkriegszeit gibt es sicher viele, aber hier ist vor allem der Handlungsort „Moor“ das Besondere, da er eine einzigartige, geheimnisvolle, bedrohliche Stimmung erschafft. Diese wird vor allem gegen Ende der Handlung verstärkt, wenn sich ein Gewitter zusammenbraut und man förmlich spürt, wie aufgeladen die Luft ist.
Mein Fazit also: Wunderbar atmosphärische! Ich bin äußerst gerne zwischen den Seiten im Irrlichtern Moor verloren gehen lassen!

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