Durch das Sternentor
Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhältDas Ritual des Sternentores rückt immer näher und Quinn weiß immer noch nicht so richtig, was ihn dabei erwarten wird. Doch auch im wahren Leben muss er einigen Herausforderungen begegnen: so taucht ein ...
Das Ritual des Sternentores rückt immer näher und Quinn weiß immer noch nicht so richtig, was ihn dabei erwarten wird. Doch auch im wahren Leben muss er einigen Herausforderungen begegnen: so taucht ein anderer Auserwählter auf und der scheint es zunächst auf Quinn abgesehen zu haben. Will er ihn vor dem Kampf um das Sternentor aus dem Weg räumen? Doch warum kämpfen sie dann gemeinsam gegen eine Horde vermummter Gestalten, die Quinn im Namen von Hyazinth in eine Fall gelockt haben? Auch im Saum muss er sich in acht nehmen, da sie dort Begegnung mit einer Hexe machen, die sich anscheinend mit Frey zusammengeschlossen hat, um das Ritual des Sternentores zu manipluieren. Und schließlich gibt es da immer noch die Prophezeihung, die Mathildas Tod voraussagt, sodass Quinn sie am liebsten in Watte packen möchte - doch Mathilda hat natürlich ihren eigenen Kopf.
Mir hat der dritte Teil der Trilogie sehr gut gefallen - die Ereignisse schließen nathlos an die beiden vorgerigen Bände an und alle losen Enden werden am Ende des Buches aufgeklärt - so beispielsweise auch die Geschichte von "Geister-Daniel". Und trotzdem gab es noch eine überraschende Wendung eines Charakteres, sodass nicht die gesamte Handlung vorhersehbar war. Gut hat mir auch die Verknüpfung zur Silber-Trilogie gefallen, da Mathilda und ihre beste Freundin sich nachts teilweise im Traum besuchen. Meiner Meinung nach ist das Buch ein gelungener Abschluss einer tollen Fantasie-Trilogie, die mir insgesamt deutlich besser gefallen hat als die Silber-Trilogie. Auch wenn Quinn und Mathilda für mich nicht ganz an Gwendolyn und Gideon herankommen, so hatte ich trotzdem einigen Lesespaß beim eintauchen in die Saumwelt. Und das Cover des Buches ist auch wieder wunderschön gestaltet.