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Veröffentlicht am 07.08.2024

Eine abenteuerliche Geschichte mit Tiefgang über die magische Welt der Bücher

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das verrückte Orakel
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„Die magische Bibliothek der Buks – das Verrückte Orakel“ ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe über die kleinen Buchschutzgeister. Diese leben in einer alten, von der Welt vergessenen Bibliothek ...

„Die magische Bibliothek der Buks – das Verrückte Orakel“ ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe über die kleinen Buchschutzgeister. Diese leben in einer alten, von der Welt vergessenen Bibliothek und haben die Aufgabe, die Bücher zu bewahren. Denn die Menschen haben Bücher schon vor Jahrzehnten aus ihrem Leben verbannt, und die Regierung setzt alles daran, dass dies so bleibt. Denn Bücher regen die Phantasie an, beflügeln, und stellen somit eine potentielle Gefahr für das System dar. Stattdessen gibt es Tablets, Hologramme im Schulunterricht, Handys mit Tracking-Apps, Videoüberwachung, Desinformation. Klingt dystopisch? Ist es auch, jedoch auf kindgerechtem Niveau. Als erwachsener Leser erkennt man dezente Anspielungen auf „1984“ und „Fahrenheit 451“; Ray Bradburys Klassiker wird sogar in der Geschichte erwähnt und spielt eine kleine, aber entscheidende Rolle.

Die Buks sind verzweifelt, denn ihre geliebten Bücher schweben in großer Gefahr, da immer mehr von der merkwürdigen Bleichkrankheit befallen sind, die sie unwiederbringlich zerstört. In einer stürmischen Nacht prophezeit das geheimnisvolle Orakel den Buks, dass fünf Kinder die Rettung bringen könnten. Als kurz darauf die vier Freunde Thommy, Nola, Finn und Mira auf die alte versteckte Bibliothek und ihre bukigen Bewohner stoßen, schöpfen die Buks Hoffnung. Doch wie können die vier den kleinen Wesen helfen? Noch dazu unbemerkt, denn die Tracking-App verfolgt jeden ihrer Schritte, und dann ist da auch noch Geraldine, die neugierige Tochter der Bildungsministerin, die mit den vieren noch eine Rechnung offen hat…

Die skurrilen, vorwitzigen Buks, die ihren sprechenden Namen wie Ohht-Kwisien, Reimling, Rebella, Sherlokko, Algebra, Thesaurus, Romantika, Spielothekus oder Attila alle Ehre machen, wuchsen uns dabei immer mehr ans Herz. Anfangs war ich noch etwas skeptisch, da sie ein wenig albern auf mich wirkten, doch dieser Eindruck verflüchtigte sich schnell nach dem ersten Kapitel. Die Geschichte entwickelt mit dem Auftritt der Kinder rasch viel Tiefgang, und die humorvollen Einwürfe bestimmter Buks bilden eine lustige Auflockerung der spannenden und abenteuerlichen Handlung. Der Stil des Autorenduos ist sehr lebendig, sprachlich abwechslungsreich, kreativ und gewandt.

Die Geschichte enthält viele Anspielungen auf bekannte Jugendbücher, deren Kenntnis für das Verständnis der Handlung zwar nicht notwendig ist, doch es ist sicher schön für die Leser/innen, wenn sie das ein oder andere Buch wiedererkennen. Dazu gehören neben „Harry Potter“, „Alice im Wunderland“, „Die ???“ und „Die fünf Freunde“ auch u.a. „Der goldene Kompass“, „Die Nebel von Avalon“ und Roald Dahls „Matilda“. Daneben fallen auch Begriffe, die Kindern unbekannt sein dürften, die aber zum Nachschlagen einladen: Homers Odyssee, der Werther-Effekt oder die Bibliothek des Assur-bani-pal. Wer die Tintenwelt-Trilogie kennt, wird sich vielleicht auch daran erinnert fühlen. Ich würde daher die Altersempfehlung keinesfalls unterschreiten.

Mein Sohn (10) und ich waren schließlich so begeistert von dem Buch, dass wir im Anschluss gleich noch das Hörbuch gehört haben. Dieses wurde von Marian Funk eingelesen. Ich kannte diesen Sprecher bisher noch nicht und war sehr gespannt auf seine Interpretation der vielen unterschiedlichen Figuren. Und wir wurden nicht enttäuscht! Marian Funk verleiht jeder einzelnen einen unverwechselbaren Charakter. Einfallsreich und nuanciert lässt er die Buks und die Kinder lebendig werden, so dass man sofort in die Geschichte eintauchen kann. Gerade bei einem Buch, das viel direkte Rede und skurrile Charaktere enthält, ist ein spielfreudiger und facettenreicher Sprecher wie Marian Funke ein echter Mehrwert.

Fazit: Ein sehr spannendes und wunderbar eingelesenes Hörbuch, und ein flammendes Plädoyer für die magische Welt der Bücher und die Liebe zum Lesen. Wir freuen uns schon sehr auf den zweiten Teil, der im Frühjahr 2025 erscheinen und die Geschichte fortsetzen wird (Teil 1 hat kein in sich abgeschlossenes Ende).

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Veröffentlicht am 05.08.2024

Ein liebevoll gestaltetes, authentisches Kochbuch!

kali orexi - Deutscher Kochbuchpreis 2024 Gold
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Wir essen sehr gerne Griechisch, allerdings haben wir die griechische Küche bisher als eher schwer und fleischlastig empfunden. Ein vegetarisches griechisches Kochbuch hat mich daher sofort interessiert. ...

Wir essen sehr gerne Griechisch, allerdings haben wir die griechische Küche bisher als eher schwer und fleischlastig empfunden. Ein vegetarisches griechisches Kochbuch hat mich daher sofort interessiert. "Kali orexi" bietet mit 300 Seiten einen stattlichen Umfang, und tatsächlich ist die gebotene Auswahl sehr vielfältig. Das Buch startet mit einleitenden Worten über die Grundlagen der griechischen Küche. Dann beginnt der eigentliche Rezeptteil, der sich in "Mezze und kleine Gerichte", "Salate", "Suppen und Gemüsegerichte", "Pasteten, Teigtaschen und Brot", "Nudeln, Reis und Hülsenfrüchte" und "Desserts, Gebäck und Kaffee" gliedert. Mit Tipps rund um Küche und Garten sowie alternativen Zutaten schließt das Buch. Die alternativen Zutaten fand ich besonders interessant, da sie Veganern oder Menschen mit Unverträglichkeiten die Möglichkeit geben, die Rezepte im Buch auf ihre Bedürfnisse hin abzuändern. Bemerkenswert ist, dass die Autor/innen hierbei sogar auf FODMAP-arme Alternativen für Personen mit Reizdarmsyndrom eingehen

Das Kochbuch ist auffallend reich bebildert. Die Fotos weichen dabei wohltuend von den üblichen Foodstylisten-Hochglanzbildern in den gängigen Kochbücher ab und sind sehr authentisch. Einige zeigen das Autorenduo, Mutter und Sohn Karapanagiotidis, beim Kochen in der heimischen Küche, und man hat das Gefühl, hier zwei ganz normalen Menschen über die Schulter zu schauen. Sehr hilfreich finde ich auch, dass bei einigen Rezepten mehrere Arbeitsschritte einzeln bebildert sind.

Mein Mann und mein Sohn sind große Halloumi-Fans, und so wurde dieses Kochbuch gleich begeistert in Beschlag genommen. Als erstes haben wir die Halloumi-Pommes zu einem frischen Salat ausprobiert. Das Ergebnis war sehr lecker und sommerlich-leicht. Auch die griechische Pizza ist uns auf Anhieb gelungen, ebenso die Fenchelpuffer. Sehr viele Gerichte beinhalten griechischen Joghurt oder Käsesorten. Für Veganer wird hierbei auf milchfreie Käsesorten verwiesen. Ich weiß nicht, ob und wie einfach veganer Feta oder Halloumi zu bekommen ist. Sehr häufig werden zudem Gerichte, auch Gebäck, in viel heißem Öl in der Pfanne herausgebacken. Uns sind diese Gerichte meist zu fettig. Bei den sehr leckeren griechischen Pommes aus Kartoffelspalten haben wir daher eine etwas andere Zubereitungsart gewählt und die Kartoffelspalten zunächst in Rapsöl mariniert und bei 170 Grad Umluft in den Ofen gegeben. Nach 45 Minuten haben wir sie mit einer Marinade aus Öl und Kräutern bepinselt und nochmal für 30 Minuten in den Ofen gesteckt. Hierzu gab es Zaziki und Halloumi-Saganaki -herrlich!

Wir werden in den nächsten Wochen sicherlich noch viele Rezepte aus diesem Buch ausprobieren und können es rundum weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 30.07.2024

Eine abenteuerliche Geschichte mit Tiefgang über die magische Welt der Bücher

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel
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„Die magische Bibliothek der Buks – das Verrückte Orakel“ ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe über die kleinen Buchschutzgeister. Diese leben in einer alten, von der Welt vergessenen Bibliothek ...

„Die magische Bibliothek der Buks – das Verrückte Orakel“ ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe über die kleinen Buchschutzgeister. Diese leben in einer alten, von der Welt vergessenen Bibliothek und haben die Aufgabe, die Bücher zu bewahren. Denn die Menschen haben Bücher schon vor Jahrzehnten aus ihrem Leben verbannt, und die Regierung setzt alles daran, dass dies so bleibt. Denn Bücher regen die Phantasie an, beflügeln, und stellen somit eine potentielle Gefahr für das System dar. Stattdessen gibt es Tablets, Hologramme im Schulunterricht, Handys mit Tracking-Apps, Videoüberwachung, Desinformation. Klingt dystopisch? Ist es auch, jedoch auf kindgerechtem Niveau. Als erwachsener Leser erkennt man dezente Anspielungen auf „1984“ und „Fahrenheit 451“; Ray Bradburys Klassiker wird sogar in der Geschichte erwähnt und spielt eine kleine, aber entscheidende Rolle.

Die Buks sind verzweifelt, denn ihre geliebten Bücher schweben in großer Gefahr, da immer mehr von der merkwürdigen Bleichkrankheit befallen sind, die sie unwiederbringlich zerstört. In einer stürmischen Nacht prophezeit das geheimnisvolle Orakel den Buks, dass fünf Kinder die Rettung bringen könnten. Als kurz darauf die vier Freunde Thommy, Nola, Finn und Mira auf die alte versteckte Bibliothek und ihre bukigen Bewohner stoßen, schöpfen die Buks Hoffnung. Doch wie können die vier den kleinen Wesen helfen? Noch dazu unbemerkt, denn die Tracking-App verfolgt jeden ihrer Schritte, und dann ist da auch noch Geraldine, die neugierige Tochter der Bildungsministerin, die mit den vieren noch eine Rechnung offen hat…

Ich habe dieses Buch zusammen mit meinem zehnjährigen Sohn gelesen. Die skurrilen, vorwitzigen Buks, die ihren sprechenden Namen wie Ohht-Kwisien, Reimling, Rebella, Sherlokko, Algebra, Thesaurus, Romantika, Spielothekus oder Attila alle Ehre machen, wuchsen uns dabei immer mehr ans Herz. Auf den ersten Seiten war ich noch etwas skeptisch, da sie ein wenig albern auf mich wirkten, doch dieser Eindruck verflüchtigte sich schnell nach dem ersten Kapitel. Die Geschichte entwickelt mit dem Auftritt der Kinder rasch viel Tiefgang, und die humorvollen Einwürfe bestimmter Buks bilden eine lustige Auflockerung der spannenden und abenteuerlichen Handlung. Der Schreibstil des Autorenduos ist sehr lebendig, sprachlich abwechslungsreich, kreativ und gewandt, so dass es wirklich Freude macht, dieses Buch zu lesen.

Die Geschichte enthält viele Anspielungen auf bekannte Jugendbücher, deren Kenntnis für das Verständnis der Handlung zwar nicht notwendig ist, doch es ist sicher schön für die Leser/innen, wenn sie das ein oder andere Buch wiedererkennen. Dazu gehören neben „Harry Potter“, „Alice im Wunderland“, „Die ???“ und „Die fünf Freunde“ auch u.a. „Der goldene Kompass“, „Die Nebel von Avalon“ und Roald Dahls „Matilda“. Daneben fallen auch Begriffe, die Kindern unbekannt sein dürften, die aber zum Nachschlagen einladen: Homers Odyssee, der Werther-Effekt oder die Bibliothek des Assur-bani-pal. Wer die Tintenwelt-Trilogie kennt, wird sich vielleicht auch daran erinnert fühlen. Ich würde daher die Altersempfehlung keinesfalls unterschreiten. Meinem Sohn und mir hat es viel Spaß gemacht, ab und zu innezuhalten, so dass ich das ein oder andere erklären konnte. Nun warten wir gespannt auf den zweiten Teil, der im Frühjahr 2025 erscheinen und die Geschichte fortsetzen wird (Teil 1 hat kein in sich abgeschlossenes Ende).

Ich muss zugeben: Bei diesem Buch habe ich mich sofort in das Cover verliebt, obwohl ich eigentlich keine Cover-Käuferin bin. Die magisch-blaue, detailreiche Illustration mit den kleinen Buks ist einfach wunderschön. Auch die beiden Vorsatzblätter auf den Innenseiten der Klappen sind toll gestaltet: Hier sind alle Buks als Porträt verewigt. Ein Lesebändchen und eine beiliegende Charakterkarte zu einem der Buks runden die Ausstattung ab (Unter www.thienemann/buks kann man weitere Sammelkarten zu allen Buks herunterladen). Im Text selbst sind lediglich die Versalien der Kapitelanfänge grafisch gestaltet, und hin und wieder taucht neben dem Text eine kleine Zeichnung eines Buks auf.

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer, spannender und inspirierender Jugendroman, und ein ganz wundervolles Plädoyer für die magische Welt der Bücher und die Liebe zum Lesen. Wir freuen uns schon sehr auf den zweiten Teil!

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Spannendes Wissen und tolle Rezepte!

Welche essbare Pflanze ist das? Kindernaturführer
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Ein sehr interessanter und gut durchdachter Naturführer für die ganze Familie! Die einzelnen Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet, charakteristische Merkmale der Pflanzen werden anschaulich erklärt ...

Ein sehr interessanter und gut durchdachter Naturführer für die ganze Familie! Die einzelnen Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet, charakteristische Merkmale der Pflanzen werden anschaulich erklärt und durch Fotos und Illustrationen verdeutlicht. Auch wichtige Hinweise zu Verwechslungsgefahren mit anderen Pflanzen fehlen nicht. Dank des praktischen Farbcodes, der das jahreszeitliche Vorkommen der Pflanzen anzeigt, und der übersichtlichen Gestaltung hat man alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Lobenswerterweise wird auch auf den gefährlichen Fuchsbandwurm hingewiesen. Sehr positiv überrascht war ich von den durchaus pfiffigen, abwechslungsreichen und ansprechenden Rezepten im zweiten Teil des Buches. Da wir Wildpflanzen sicherheitshalber lieber erhitzt verzehren möchten, sind die gekochten Gerichte für uns interessanter als die Rohkostvarianten. Die Zubereitung ist kindgerecht aufbereitet.

Aufgrund der kompakten Maße und der übersichtlichen Seitengestaltung eignet sich das Buch auch prima zum Mitnehmen. Ein etwas robusterer, ggf. abwischbarer Einband wäre hier noch wünschenswert gewesen, da die Finger beim Pflücken durchaus mal schmutzig werden. Ein tolles Buch, das uns Wald und Wiesen von einer ganz neuen Seite erleben lässt und ganz nebenbei sowohl Kindern als auch Erwachsenen viel Wissen vermittelt.

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Toller Naturführer!

Was lebt im Wald? Kindernaturführer
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Dieses Buch bietet einen kompakten, sehr gut strukturierten und informativen Überblick über die Tier- und Pflanzenwelt im heimischen Wald. Die praktischen Farbbalken helfen bei der schnellen Orientierung: ...


Dieses Buch bietet einen kompakten, sehr gut strukturierten und informativen Überblick über die Tier- und Pflanzenwelt im heimischen Wald. Die praktischen Farbbalken helfen bei der schnellen Orientierung: Der Farbcode am oberen Blattrand kategorisiert die einzelnen Tier- und Pflanzengruppen, am unteren Blattrand markiert der farbig hinterlegte Bereich auf einen Blick die Monate im Jahr, in denen man das Tier oder die Pflanze finden kann. Neben einem Landschaftspiktogramm wird der bevorzugte Lebensraum beschrieben, und ein Lineal zeigt an, dass hier Informationen zur Größe zu finden sind. Die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Pflanzen oder Tieren sind übersichtlich in Textboxen zusammengefasst, und natürlich darf auch ein großes Farbfoto nicht fehlen. Wichtige Hinweise zu Giftpflanzen, Verwechslungsmöglichkeiten etc. sind ebenfalls vorhanden. Sehr lobenswert ist auch, dass das Buch auf die Gefahren des Fuchsbandwurms hinweist und vor dem Verzehr von rohen, in Bodennähe wachsenden Pflanzen und Beeren warnt. Bei einigen Tieren findet sich zudem ein kleines Lautsprechersymbol mit dreistelligem Zahlencode, mittels dem man die Tierstimme in der kostenlosen „KOSMOS Plus“-App anhören kann.
Aufgrund der kompakten, übersichtlichen Darstellung und des handlichen Formats eignet sich das Buch auch prima zum Mitnehmen. So steht einem spannenden Waldausflug nichts mehr im Wege!

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