Death Note von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata hat sich zu meinem absoluten Lieblingsmanga entwickelt und überzeugt im siebten Teil durch einer extremen Wendung, die mich überraschen konnte und ein ganz ...
Death Note von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata hat sich zu meinem absoluten Lieblingsmanga entwickelt und überzeugt im siebten Teil durch einer extremen Wendung, die mich überraschen konnte und ein ganz neues Level erreicht.
Die Zeichnungen sind weiterhin so grandios und reißen einen mitten in die Welt von Light Yagami. Ein Manga, den ich jeden nur empfehlen kann, der auf düsteren Nervenkitzel und eine Menge Spannung steht. Aber Vorsicht: Death Note hat ein wahnsinniges Suchtpotenzial!
Death Note ist der erste Manga, der mich richtig catchen kann. Bereits nach zwei Teilen habe ich das Gefühl, dass diese Serie ein wahnsinnig tolles Leseerlebnis ist, das seines gleichen sucht.
Der dritte ...
Death Note ist der erste Manga, der mich richtig catchen kann. Bereits nach zwei Teilen habe ich das Gefühl, dass diese Serie ein wahnsinnig tolles Leseerlebnis ist, das seines gleichen sucht.
Der dritte Teil bringt mit Kira eine weitere Spielerin aufs Feld, die dafür sorgt, dass noch mehr Faktoren in die Suche einfließen und sorgt dadurch für neue Spannung.
Weiterhin ist man als Leser ständig dazu geneigt, sich selbst in die Situation von Light zu versetzen und darüber nachzudenken, ob sein Handeln noch nachvollziehbar ist.
Die Kapitel sind kreativ eingeteilt/getrennt und die Kapiteltrenner sind dabei ein guter Reminder, da sie wichtige Aspekte nochmal zusammenfassen.
Die Zeichnungen sind extrem detailreich und einfach nur beeindruckend, die Figuren wirken absolut greifbar. Besonders gefallen hat mir, dass der dritte Band meinen Favoriten Ryuk als Coverbild zeigt.
Death Note 03 bleibt ein absoluter Suchtfaktor und ich bin gespannt, wie es mit Light und Kira weitergeht.
Death Note 01 war der erste Mange, der mich richtig catchen konnte und bereits einen Suchtfaktor entwickelt hat. Kein Wunder also, dass ich unbedingt den zweiten Band lesen musst, um zu erfahren, wie es ...
Death Note 01 war der erste Mange, der mich richtig catchen konnte und bereits einen Suchtfaktor entwickelt hat. Kein Wunder also, dass ich unbedingt den zweiten Band lesen musst, um zu erfahren, wie es mit Light Yagami weitergeht.
Auch der zweite Teil konnte mich vollkommen überzeugen, der Spannungsbogen bleibt auf einem hohen Niveau und immer wieder sorgt die Story für philosophische Gedankenhänge. Wie würde man selbst an Lights Stelle agieren?
Die Kapitel sind kreativ eingeteilt/getrennt und die Kapiteltrenner sind dabei ein guter Reminder, da sie wichtige Aspekte nochmal zusammenfassen.
Die Zeichnungen sind extrem detailreich und einfach nur beeindruckend, die Figuren wirken absolut greifbar. Weiterhin ist Ryuk mein absoluter Favorit.
Death Note 02 bleibt ein absoluter Suchtfaktor und ich bin gespannt, welche Wege Light noch gehen wird.
Hamburg 1913. Alice Bloom lebt mit ihrem Mann Henk und der gemeinsamen Tochter Rosa in einem Arbeiterviertel. Henk macht Alice das Leben zur Hölle und als sie diese kaum noch ertragen kann, möchte Alice ...
Hamburg 1913. Alice Bloom lebt mit ihrem Mann Henk und der gemeinsamen Tochter Rosa in einem Arbeiterviertel. Henk macht Alice das Leben zur Hölle und als sie diese kaum noch ertragen kann, möchte Alice das Unmögliche wagen und die Scheidung ihrer Ehe.
John Reeven kommt aus einer angesehen Familie und steht kurz vor der Heirat seiner Verlobten Evelyn. Im Gegensatz zu seinem Bruder Julius hat er sich nicht dem Familienunternehmen gewidmet, sondern ist als Anwalt tätig. Aus Tradition kümmert er sich auch um mittellose Hamburger und steht ihnen in rechtlichen Fragen zur Seite. Dort trifft er auf Alice, die sich von ihrem Ehemann trennen möchte. Ein scheinbar aussichtsloses Unterfangen und doch willigt er ein, sie zu vertreten.
Alice setzt mit der Trennung alles aufs Spiel und Johns ruhiges Leben beginnt zu Wanken.
Im Nordwind von Miriam Georg ist der erste Teil der Nordwind-Saga, die das Schicksal von Alice Bloom und John Reeven erzählt. Wie gewohnt schafft es Miriam Georg eine Welt zu erschaffen, die authentisch wirkt, die man aufgrund der Beschreibung aufnimmt, deren kalte Luftzüge man an den eigenen Armen spürt und deren Schicksale einen ans Herz gehen.
Die Charaktere wirken in ihrem Auftreten, ihren Gedanken authentisch und gleichzeitig sind wieder so vielfältige Charaktere dabei, dass man eine Menge Sympathieträger und Antipathen entdecken kann. Außerdem ist ein Spinnennetz ausgelegt worden, das Verbindungen aufweist und erkennen lässt, aber auch noch einige Fragen für den zweiten Band offen hält und ich kann dessen Veröffentlichung schon kaum erwarten!
Historische Romane waren vorher nie mein Steckenpferd, aber wäre jedes so einnehmend, wie die Bücher dieser Autorin, dann wäre es wohl mein liebstes Genre. Beeindruckend, wie sie den Geist der Zeit trifft, die Gedanken der damaligen Welt widerspiegelt, damit den Fortschritt aufzeigt, aber auch deutlich macht, woher gewisse Strukturen und Denkmuster auch noch heute kommen.
Im Nordwind ist ein wundervolles, traurigschönes Werk, das ich jedem nur empfehlen kann!
Arthur Doyle wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und ist kurz davor seine Schulabschluss hinzuschmeißen, um seiner Mutter unter die Arme zu greifen. Doch dann bekommt er eine geheimnisvolle Einladen ...
Arthur Doyle wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und ist kurz davor seine Schulabschluss hinzuschmeißen, um seiner Mutter unter die Arme zu greifen. Doch dann bekommt er eine geheimnisvolle Einladen vom Internat Baskerville Hall und damit die Chance auf ein besseres Leben für sich und seine Familie. Arthur nimmt das Angebot an und wird am nächsten Tag mit einem Luftschiff abgeholt. Nicht nur die Einladung ist geheimnisvoll, sondern das komplette Internat und so gibt es für Arthur einiges zu entdecken. Schon bald wird er auf eine mysteriöse Einbruchsserie aufmerksam, der ihm alles kosten könnte. Doch mit seinem Verstand und den neugewonnen Freunden möchte Arthur diesen Fall lösen.
Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente ist der erste Teil der Baskerville Hall-Reihe von Ali Standish.
Baskerville Hall ist als Gesamtwerk grandios gelungen, bereits das außergewöhnliche Cover, das viel zu entdecken bietet, aber auch andeutet, dass es inhaltlich in die Vergangenheit geht, weiß zu überzeugen. Der Klappentext konnte uns dann komplett für sich einnehmen, denn es klingt nach einem tollen Abenteuer für Groß und Klein.
Der Schreibstil der Autorin hatte uns dann auch direkt gepackt und ich hatte das Gefühl, dass die Kinder vollkommen in die Atmosphäre des Buches eingetaucht sind. Auch für mich gab es das Gefühl, dass diese Reihe extrem einnehmend ist und man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Bereits der Beginn bringt einen sehr nah an den Protagonisten Arthur mit dem man direkt mitleiden und -fühlen kann. Seine Charaktereigenschaften sind positiv, sein Verhalten loyal, wenngleich er dadurch nicht immer nach den gesellschaftlichen Regeln handelt. Hier ist die Diskrepanz zwischen Regeln und füreinander einstehen toll aufgezeigt, denn nicht immer kann man beiden Dingen entsprechen und muss sich für eine Seite entscheiden.
Das hat in diesem Fall auch die Besonderheit der Freundschaft in Arthurs Clique aufgezeigt, denn diese ist durch Loyalität und (Mit-)Hilfe geprägt.
Die Geschichte ist durchweg spannend erzählt, doch vor allem gegen Ende zieht diese nochmal an und lädt zum Mitfiebern ein. Die Mischung aus fantastischen und historischem konnte uns überzeugen, wenngleich diese Elemente das Auflösen des Rätsels erschwert haben, das hat der Freude aber keinen Abbruch getan.
Baskerville Hall konnte uns komplett überzeugen und das gespannte Warten auf den zweiten Teil ist im Haus bereits angebrochen.