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Veröffentlicht am 10.08.2024

Ein toller Auftakt zum Spin-Off voller Spannung, Mystik und interessanter Charaktere

Grave 1: Höllenschwur und Knochenflut
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Vorweg: Mir hat das Buch wieder richtig gut gefallen vor allem, weil ich die Flame Reihe ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Vorweg: Mir hat das Buch wieder richtig gut gefallen vor allem, weil ich die Flame Reihe bereits gelesen haben und sehr mochte. Allerdings kann ich auch verstehen, warum einige Probleme hatten in das Buch hineinzufinden, da es wirklich viele Perspektiven sind und viele Personen/ Namen aus der Flame Reihe auftauchen, was durchaus verwirrend sein kann.
Selbst mir ist der Einstieg nicht ganz leichtgefallen. Ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich zu orientieren, dann wurde ich aber auch schnell wieder von dem amüsanten und einzigartigen Schreibstil von Henriette Dzeik gefangen genommen. Zudem hat es mir viel Freude gemacht wieder in die mystische Welt der Götter und halb Götter abzutauchen und das ist wörtlich zu nehmen, denn nachdem Poseidon, Zeus und Hades getötet wurden und die Hölle im sterben liegt, ist es an Grave (dem unehelichen Sohn von Hades) diese zu retten. Das wird ihm natürlich nicht ganz leicht gemacht, doch er erhält unerwartete Hilfe von Nero dem Anführer der Halbgötter.
Grave mochte ich von Anfang an, obwohl er die sprichwörtliche Verkörperung von harte Schale, weicher Kern ist. Ich mochte das er auf der einen Seite etwas Geheimnisvolles an sich hatte, das er sich nicht in die Karten schauen lässt und seine kämpferische Art. Aber auf der anderen Seite hat er auch eine weiche Seite, die er zwar nicht vielen Personen zeigt, aber für die die ihm wichtig sind tut er alles.
Nero war mir ebenso sympathisch, auch wenn er nicht ganz so hart wirkt wir Grave. Dennoch sollte man ihn nicht unterschätzen, denn er weiß genau was er will, gibt ebenso wie Grave nicht gerne klein bei und ist ein Kämpfertyp.
Auch zusammen mochte ich die beiden echt gerne. Ihr Zusammenspiel hat mir viel Spaß gemacht zu verfolgen, besonders das Nero zwar den etwas emotionaleren Part zwischen ihnen einnimmt, aber Grave seine harte Schale für ihn fallen lässt. Ich hätte mir allerdings noch ein klein wenig mehr Fokus auf die beiden gewünscht, durch die vielen Perspektiven ist mir ihre Beziehungsentwicklung ein klein wenig zu kurz gekommen.
Ich bin generell immer nicht so der Fan von zu vielen Perspektiven, aber bei Henriette Dzeik habe ich es lieben gelernt. Es hat einfach etwas die Geschichte durch so viele Perspektiven zu verfolgen und wie sie es schafft das so viele verschiedene Handlungsstränge zusammenlaufen und am Ende einen Sinn ergeben, ist bewundernswert. Zudem mag ich es sehr, Einblicke in die Gedankenwelten der vielen Charaktere zu erhalten und diese so auch näher kennenzulernen bzw. ihre eigenen (Love-) Storys zu verfolgen. Was ich auch super schön fand war, auf viele altbekannte und liebgewonnene Charaktere aus Flame zu treffen, es ist einfach ein richtig tolles Universum was hier erschaffen wurde.
Insgesamt hat mir also auch der Auftakt zum Spin-Off wieder richtig gut gefallen. Man trifft auf viele liebgewonnene Charaktere, lernt eine menge neuer interessanter und wundervolle Charaktere kennen und auch der Spannungsbogen war da. Wobei natürlich vor allem am Ende noch ein Zahn zugelegt wurde, so dass ich mit den Cliffhangern mich schon sehr auf den zweiten Teil freue.

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Ein süßer Wohlführoman mit spannenden Crime Elementen

Cosy Secrets – Der kupferne Schlüssel
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Dystopien der Autorin sehr gerne gelesen und ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Dystopien der Autorin sehr gerne gelesen und war gespannt auf ihr erstes Romance Buch. Und was soll ich sagen, ich mochte es wirklich super gerne. Sowohl die Crime Elemente, die eine gewisse Spannung reingebracht haben, wie auch die Cozy Kleinstadt-Vibes durch Edderton als Setting waren wunderbar aufeinander abgestimmt und haben dafür gesorgt, dass ich schnell in der Geschichte gefangen war.
Rae hat ihre Heimatstadt Edderton vor vielen Jahren hinter sich gelassen und mit ihr nicht nur ihre Großmutter und Freunde, sondern auch ihre Jugendliebe Archer. Doch als ihre Großmutter mal wieder verschwindet und ihre Freundinnen von einer Entführung ausgehen, entschließt sich Rae mal wieder zuhause vorbeizuschauen und ein bisschen Urlaub zu machen….. doch ob der so erholsam wird, bleibt die Frage 😅
Rae mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie ist Krimiautorin und geht definitiv in ihrem Job auf, so dass ihr bester Freund sie praktisch zu der Auszeit in Edderton zwingen muss. Ich mochte das sie durch ihre Erfahrungen ein bisschen zur Hobby Detektivin wird und es hat viel Spaß gemacht mit ihr gemeinsam das Rätsel, um das verschwinden ihrer Großmutter zu untersuchen.
Ich muss auch sagen, das ich die Wendungen die die Geschichte genommen hat wirklich gut fand und nicht darauf gekommen bin, so dass die Spannung auf jeden Fall erhalten blieb. Einzig die Auflösung am Ende war mir dann im Verhältnis ein bisschen zu kurz, da hätte ich mir noch ein bisschen mehr Zeit gewünscht.
Neben der Cozy Crime Handlung darf aber natürlich auch der Romance Teil nicht zu kurz kommen und da kommt Archer ins Spiel. Archer die einst große Liebe von Rae, die sie dann doch verlassen hat und weswegen sie immer noch große Schuldgefühle hat.
Am Anfang habe ich tatsächlich ein bisschen gebraucht, um Archer fassen zu können. Man weiß genau wie Rae nicht genau was er denkt oder wo man steht. Davon abgesehen war er aber sehr hilfsbereit, freundlich und hat vor allem gut mit Rae harmoniert und das ohne großes Drama. Das einzige was ich ein bisschen merkwürdig fand war, das alles damals doch nur ein Missverständnis war und Rae sich so lange umsonst Vorwürfe gemacht hat. Das habe ich bei Second Chance Romance aber tatsächlich öfters, das ich die Begründung der damaligen Trennung nicht so ganz fühle. Aber wie denn auch sei, ihre heutige Beziehungsentwicklung habe ich sehr gerne verfolgt, sie war eher langsam und ruhig, aber die beiden haben dennoch eine wunderbare Chemie.
Auch die anderen Charaktere in Edderton waren gut ausgearbeitet und haben mir viel Freude bereitet, waren es die Freunde von Rae Großmutter, der Polizist Bobby oder ihre Freundin Mindy, alle haben eine gewisse Tiefe gehabt, was ich sehr mochte.
Insgesamt hat mir das Buch also wirklich gut gefallen. Es war gleichermaßen zum wohlfühlen und hatte einen gewissen Spannungsbogen, so dass es beim lesen nie langweilig geworden ist. Die Crime Elemente waren sehr schön auf die Geschichte abgestimmt, es gab einige überraschende Wendungen und authentische Protagonisten, so dass ich schon gespannt auf den zweiten Teil bin in dem es dann um Mindy gehen wird. Von mir gibt es 4,5/5 Herzen.

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Veröffentlicht am 07.07.2024

Eine spannende Fortsetzung - sogar besser als Band eins

Belle Morte - Rot wie Liebe
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bereits den ersten Teil der Belle Morte Dilogie echt gerne, obwohl er recht ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bereits den ersten Teil der Belle Morte Dilogie echt gerne, obwohl er recht vorhersehbar und ein wenig Klischeebeladen war. Man musste das Buch einfach mit ein bisschen Humor nehmen und die emotionale Ebene wurde für ich in der doch eher ruhigeren Grundstimmung gut rausgearbeitet.
Im zweiten Teil geht es dagegen dann eher etwas drunter und drüber. Nach dem Angriff auf Belle Morte im letzten Teil ist alles anderes. Nicht nur Renies Leben hat sich um 180 Grad gedreht und sie muss sich mit der neuen Situation arrangieren, auch das Leben der Vampire in Belle Morte steht Kopf.
Dieser Band hat auf jeden Fall eine ganz andere Grundstimmung, sie ist düsterer und ein wenig schwerer. Die Geschehnisse hängen allen nach und keiner kommt zur Ruhe, da die Kämpfe gerade erst begonnen haben. Ich mochte die unerwarteten Wendungen, den Spannungsaufbau und die Geheimnisse und Intrigen zwischen den Häusern total gerne und habe nur so an den Seiten geklebt.
Doch die Kämpfe sind nicht das einzige Problem, denn dadurch das Edmond Renie unerlaubterweise gewandelt hat, muss er sich einem Tribunal stellen. Ihr seht es passiert einiges und Renie muss in diesem Teil definitiv über sich hinauswachsen, um nicht nur sich selber sondern auch ihre Liebe zu retten.
Gerade Renie macht dabei eine wirklich schöne Entwicklung durch. Ich mochte sie bereits im ersten Teil, sie stellt Dinge in Frage und gibt nicht klein bei wenn ihr etwas wichtig ist. Doch in diesem Teil wird sie noch mutiger, noch kämpferischer und scheut nicht davor alles zu riskieren.
Trotz der ganzen Kämpfe kommt die Romantik natürlich auch nicht zu kurz. Ich fand es schön, wie sich die Beziehung zwischen Renie und Edmond weiterentwickelt und eine tiefere Ebene bekommen hat. Man spürt die Liebe der beiden und was sie füreinander opfern würden.
Das Einzige was ich ein wenig schade fand war, dass das Ende ein wenig gehetzt wirkte. Da hätten es ein paar Seiten mehr gut gebrauchen können, um einen runden Abschluss zu finde. Auch ein Epilog hätte für mich dabei geholfen.
Insgesamt eine wirklich schöne Fortsetzung, die mir aufgrund des Spannungsbogens und den überraschenden Wendungen sogar noch einen ticken besser gefallen hat als der erste Teil. Und auch wenn mir das Ende ein wenig zu übereilet kam, bin ich schon sehr gespannt auf die Geschichte von Ludovic, vielleicht erfährt man ja da noch das ein oder andere darüber, wie es mit Renie, Edmond und allen weitergeht.

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Veröffentlicht am 18.06.2024

Eine etwas andere Geschichte von Ali Hazelwood, die aber nicht weniger Spaß gemacht hat zu lesen

Not in Love – Die trügerische Abwesenheit von Liebe
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bisher alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen und wirklich gerne gemocht und da ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bisher alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen und wirklich gerne gemocht und da bildet auch Not in Love keine Ausnahme, obwohl es sich ein wenig von ihren vorherigen Werken unterscheidet.
Der größte Unterschied sind wohl, das dieses Buch sowohl aus Rues, wie auch aus Elis Sicht geschrieben ist und nicht nur aus der Sicht der Protagonistin. Ich mag es tatsächlich eigentlich richtig gerne wenn man aus beiden Perspektiven liest, aber bei Not in Love hat mich ein wenig irritiert, dass Rues Sicht aus der Ich- Perspektive geschrieben ist und Elis aus der Erzählperspektive. Diese Mischung empfand ich tatsächlich als ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ein weiterer unterschied zu ihren anderen Büchern ist der Spice Anteil, der hier deutlich größer ist, was ich aber nicht schlimm fand, da es gut zur Geschichte und auch zu Rue und Eli gepasst hat.
Was sich dagegen nicht geändert hat ist der Humor der Autorin, der jedes ihrer Bücher zu etwas besonderen macht. Auch dem Wissenschaftssetting ist sie treu geblieben mit Rue als Biotech-Ingenieurin die bei Kline daran forscht, das Obst und Gemüse länger haltbar bleiben.
Rue ist eine wirklich sympathische und ein bisschen eigene Protagonistin. Sie empfindet sich selber als sozial inkompetent, braucht aufgrund von ihrer Kindheit lange um Vertrauen zu anderen Menschen zu fassen und hat neben ihrer besten Freundin Trish und ihrer Chefin Florence wenig Freund geschweige den andere soziale Kontakte. Außer natürlich ihre regelmäßigen One-Night-Stands, bei denen aber die Regel besteht, diese nie häufiger als einmal zu treffen. Bis sie über ihre Dating-App Eli kennenlernt, ihr Treffen wegen eines Vorfalls scheitert und sie sich durch Zufall wieder aufeinandertreffen…
Eli war mir ebenfalls auf anhieb sympathisch, auch wenn er wenn es um Rue geht ab und zu leichte Neandertaler Präferenzen zeigt. Ich mochte es das man erst nach und nach mehr über ihn erfährt, was ihn antreibt, warum er und seine Freunde Harkness gegründet haben und was das alles mit Florence zu tun hat. Er hat etwas mysteriöses an sich und ist gleichzeitig kein Bad Boy, den er ist eigentlich ein herzensguter Typ, wenn man ihn näher kennenlernt und das muss auch Rue (zu ihrem Ärger) nach und nach einsehen.
Die Dynamik der beiden hat mich von Anfang an fasziniert. Da haben wir Rue mit ihren klaren Regeln und ihrer abweisenden Art Eli gegenüber, als sie herausfindet das Harkness die Firma von Florence übernehmen will und dann haben wir Eli der Rue seit dem ersten Treffen nicht aus dem Kopf bekommt, sich aber aus eigenen Gründen auch ein wenig gegen die Anziehung sträubt. Doch die zwei treffen immer wieder aufeinander und kommen sich näher, wobei ich es faszinierend fand das sie, obwohl sie sich nicht vertraut haben immer wieder intime Geheimnisse erzählt haben und sich dadurch Näherkommen sind. Natürlich kommt es nach einiger Zeit auch wie es kommen muss und sie können beide der Anziehung nicht mehr widerstehen, so dass ihre Beziehung sich langsam in etwas anderes als Feindschaft und dann auch Freundschaft verwandelt.
Insgesamt mochte ich auch dieses Buch wieder richtig gerne, auch wenn es nicht mein Lieblingsbuch der Autorin wird. Dennoch mochte ich die Beziehung von Eli und Rue, sowie den ganzen Plot rund um Die verfeindeten Unternehmen und das Geheimnis rund um Florence und Kline. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat, waren die Wechsel der Erzählperspektiven.

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Veröffentlicht am 10.06.2024

Eine wundervoll emotionale und mitreißende slow burn Geschichte

An Optimist's Guide to Heartbreak
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Das Buch hat mich alleine schon wegen des Covers angesprochen, es wirkt so fröhlich und ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Das Buch hat mich alleine schon wegen des Covers angesprochen, es wirkt so fröhlich und optimistisch und steht ein bisschen im Kontrast zum Titel, der bereits auf einige Emotionen in dem Buch schließen lässt. Dennoch hätte ich zu Beginn nicht damit gerechnet, dass mich so eine Achterbahnfahrt der Gefühle erwarten würde, obwohl es bei Lucy und Cal und ihren Unterschieden dann doch auch wieder nicht überraschend war. Grumpy x Sunshine trifft hier auf jeden Fall perfekt zu und durch den authentischen und einnehmenden Schreibstil, wurde ein wirklich besonderes Leseerlebnis geschaffen.
Lucy ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Sonnenschein. Sie hat eine so einnehmende und positive Einstellung, dass man sich ihrem Charme gar nicht entziehen kann und sie schnell ins Herz schließen muss. Sie kümmert sich wirklich sehr um die Menschen die sie liebt und möchte alle um sich herum am liebsten glücklich und zufrieden sehen. So sehr dass ich ihr manchmal sagen wollte, das sie sich selber darüber nicht vergessen sollte.
Cal ist dagegen eher in sich gekehrt, abweisend und distanziert. Er konnte den Tod seiner Schwester bisher schwer verarbeiten und hat sich zurückgezogen. Doch dann kommt Lucy und lässt bei ihm nicht locker, bis er langsam seinen Weg zurück zu sich findet, was ich wirklich schön zu verfolgen fand. Doch er findet nicht nur zu sich selber, er muss auch mit seinen Gefühlen für Lucy klarkommen, was ihn vor weitere Herausforderungen stellt.
Lucy und Cal sind wirklich das genaue Gegenteil voneinander, wo Lucy optimistisch und fröhlich ist, ist Cal pessimistisch und schweigsam. Wer hätte gedacht das aus dieser Kombi etwas so wundervolles entstehen könnte? Ich finde wirklich die beiden sind wie gemacht füreinander, besonders wie Lucy es geschafft hat das Carl sie doch nach und nach an sich heranlässt, war schön zu verfolgen. Ich konnte wirklich sehr mit den beiden mitfiebern und leiden, obwohl mir an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein ganz klein Ticken zu viel Dramatik aufkam.
Insgesamt war es eine wirklich wundervoll emotionale und mitreißende slow burn Geschichte, die herrlich authentisch war und zwei besondere Protagonisten hatte, die man einfach in sein Herz schließen musste.

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