Sehr fesselnd und berührend
Eine grenzenlose Welt – ZukunftDas Cover ist wunderschön und passend zu dem Roman - mit Wiedererkennungswert zu den ersten beiden Bänden.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wieder ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und spannend. ...
Das Cover ist wunderschön und passend zu dem Roman - mit Wiedererkennungswert zu den ersten beiden Bänden.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wieder ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil ist lebendig und angenehm zu lesen. Die Personen mit ihren Charakteren sind bildhaft und detailliert beschrieben.
New York im Juni 1904. Rosie lässt sich überreden, mit ihrer Tochter einen Schiffsausflug auf dem East River zu unternehmen. Bei dem Untergang des Ausflugsdampfers "General Slocum" ist auch Rosie eines der mehr als 1000 Opfer, die ertrunken sind. Ihre Tochter Fay konnte Rosie noch rechtzeitig vor dem Tod retten. Seit diesem grausamen Schicksal spricht Fay ihren Vater Simon nur noch mit seinem Vornamen an, das Wort Daddy kommt ihr nicht mehr über die Lippen.
Simon kann den Tod seiner geliebten Rosie nicht verkraften und stürzt durch heftigen Alkoholkonsum in eine schwere Krise.
Die sehr emotionale Geschichte hat mich in den Bann gezogen und sehr berührt. Besonders die kleine Fay hatte es mir angetan.
Die Historischen Ereignisse sind gut in den Roman eingebunden – ebenso die gesellschaftlichen Themen und Konflikte.
Das Buch ist absolut empfehlenswert.