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ToniLudwig

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Die Geschichte von den armen Reichen

Wut und Liebe
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Gefühlt erscheint vom bereits 77 Jahre alten Schweizer Schriftsteller Martin Suter jedes Jahr ein neues Buch. Das Erscheinen seines jüngsten Romans >>Wut und Liebe>Allmen-Reihe> schön wie die ...


Gefühlt erscheint vom bereits 77 Jahre alten Schweizer Schriftsteller Martin Suter jedes Jahr ein neues Buch. Das Erscheinen seines jüngsten Romans >>Wut und Liebe<< bei Diogenes, dem Hausverlag des Autors, ist bereits das 32. Werk von Suter, was umso erstaunlicher ist, da dieser erst 1997 seinen Durchbruch als Schriftsteller feiern durfte.
Seither ist viel darüber diskutiert worden, ob ein Vielschreiber wie Suter den grundlegenden literarischen Ansprüchen der Gegenwart genügen würde.
Seinen Kritikern ist mindestens entgegenzuhalten, dass er noch immer eine ungemein grosse Leserschaft anzieht, von den vielen Verfilmungen besonders seiner >>Allmen-Reihe<< ganz abgesehen.
Und so werden wir auch im neuen Roman von Suter in eine Welt entführt, in der sich der Autor offenbar auskennt und in die sich der geneigte Leser nur allzu gerne begibt : in die Welt der Reichen und Schönen, welche sich nicht zwingend durch edle Charaktereigenschaften auszeichnen müssen (wenn sie überhaupt Charakter zeigen).
Der Plot des neuen Romans ist angesiedelt in der Kunstwelt und im Grunde schnell skizziert :
Junger, erfolgloser bildender Künstler wird von seiner Freundin verlassen, die ihn nicht mehr länger finanziell unterhalten mag. Der junge Mann lernt eine ältere Frau kennen, die ihn unter bestimmten Bedingungen auch finanziell kräftig unterstützen würde, worin der Schmachtende eine Chance wittert, seine attraktive Freundin (>> schön wie die Venus von Botticelli<<) zurückzugewinnen und mit ihr ein unbeschwertes Leben zu führen.

Doch Suter wäre nicht Suter, wenn er nicht die Beziehungen und Verhältnisse gehörig durcheinander wirbeln würde. Es entstehen Verflechtungen und Verirrungen, es gibt Verzweiflung und Tote, Sex und postkoitale Tristesse mit Verkaterung, kriminelle Energie, aber immer gänzlich anders, als der Leser es erahnen mag.
Das ist mindestens unterhaltsam und schon aus diesem Grunde lohnenswert, es entwickelt sich durchaus ein Lesesog.
Dabei werden im Laufe der Handlung unzählige Getränke konsumiert (bevorzugt Champagner und Cocktails) und natürlich auch gepflegt gegessen, selbst bei überraschenden Enthüllungen denkt der gerade kochende Künstler eher an das Umrühren seines mit Weisswein abgelöschten Risottos.

Und so kann man für die Lesezeit das gesamte Elend dieser Welt ausblenden und für sich selbst entscheiden, ob man sich einer Welt zugehörig fühlen möchte, in der zumindest für eine überschaubare Zeit das vermeintlich schöne und unbeschwerte Leben mit nur wenigen Intrigen möglich sein könnte, >>ein Leben, in dem ich nicht immer überlege, worauf ich verzichten muss, um mir das oder das zu leisten ..., das ich mir nicht verdienen muss mit einer Arbeit, die ich hasse ...<<.

Die Handlung wird rasch vorangetrieben, ohne dass deren Protagonisten tiefgründiger die unterschiedlichen Situationen reflektieren, philosophische Abhandlungen sind bei Suter ohnehin nicht zu erwarten, allenfalls fällt nebenher eine Äusserung wie >>Gegen Wut hilft Liebe<<, der Titel bekommt seine Bedeutung.

Aber das ist freilich auch nicht Suters Anspruch und ex cathedra wollte ich nicht reden.
Was bleibt : eine spannender Blick in die Abgründe der menschlichen Seele und ansprechende Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger.

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Veröffentlicht am 28.08.2024

Masel tov, Ben Oppenheimer

Sobald wir angekommen sind
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Der Schweizer Drehbuchautor und Regisseur Micha Lewinsky veröffentlicht zwei Jahre nach seinem Kinderbucherfolg bei Diogenes Zürich seinen ersten Roman mit dem Titel >>Sobald wir angekommen sindman kriegt ...

Der Schweizer Drehbuchautor und Regisseur Micha Lewinsky veröffentlicht zwei Jahre nach seinem Kinderbucherfolg bei Diogenes Zürich seinen ersten Roman mit dem Titel >>Sobald wir angekommen sind<<.

Wir lernen den seit Jahren mittlerweile ziemlich erfolglosen Schriftsteller Benjamin Oppenheimer in seiner unglücklichen Familiensituation kennen, getrennt von seiner Frau Marina, doch ohne die Wohnung richtig verlassen zu haben, auch wegen ihrer gemeinsamen Kinder Rosa und Moritz :
Rosa, die in der Schule als Jüdin beschimpft wird und tief in der Pubertät steckt,
Moritz, der in Nächten schreiend von Monstern verfolgt wird.

Ben indes wird geplagt von der ewig jüdischen Angst, die sich über seiner Familie nach der Shoa wie ein unsichtbarer Schleier gelegt hat, die Angst vor Krieg, Verfolgung und Vertreibung, symbolisch eingepackt in einen Rucksack.
Diesen abzuwerfen oder zu verlieren, würde eine große Befreiung beinhalten, wäre aber aus der Sicht von Ben auch eine unfassbare Geschichtslosigkeit, ein schier auswegloses Dilemma.

Eine unvermutete Leichtigkeit stellt sich nur dann ein, wenn er bei seiner Freundin Julia Unterschlupf findet, obschon auch diese Beziehung zwar sexuelle Befriedigung, aber auch das konkurrierende Unverständnis des kleinen Sohnes Prince mit sich bringt.

Keine praktische Lebenshilfe jedenfalls ist sein bester Freund Joachim, welcher depressiv und von Panikattacken begleitet im Krankenhaus liegt, zu viel schon hat dieser als Auslandskorrespondent des Schweizer Fernsehens von der Welt gesehen, >>man kriegt den Körper zwar aus dem Krieg, aber den Krieg kriegt man nicht so schnell wieder aus dem Körper<<.

Um endlich finanziell wieder auf die Beine zu kommen, arbeitet Ben an einem Drehbuch über sein Vorbild Stefan Zweig, doch die Begegnung mit einer potentiellen Produzentin wird abermals ein Fiasko.

Ben, der zwar nicht streng jüdisch lebt, aber dem Antisemitismus selbst durchaus widerfahren ist, verzweifelt über der Frage : fliehen oder kämpfen?
Zumindest in der Vergangenheit hatten doch diejenigen, welche rasch flohen, immer die besseren Karten gehabt.

Und plötzlich wird die Angst vor einem atomaren dritten Weltkrieg real, in zumindest in der Vorstellungskraft von Marina Oppenheimer.

Und so findet sich Ben mit seiner brüchigen Familie fast folgerichtig in einem Flieger nach Brasilien wieder, um sich erneut mit der Frage auseinandersetzen zu müssen, was er wirklich noch vorhat in diesem Leben und mit wem er es künftig tatsächlich verbringen möchte.

Seine Leidenschaft für Stefan Zweig jedenfalls, der 1936 keine Stellung gegen den Nationalsozialismus bezog, wird ihm bei der Lösung >> kämpfen oder fliehen<< eher keinen Ausweg aufzeigen.

All dies versieht Micha Lewinsky zugleich mit mit einigen Seitenhieben auf Zürich und die Schweiz selbst in einem flüssigen und gut lesbaren Roman, der die Schwierigkeit der Thematik scheinbar mühelos durch die Sprachwahl meistert.

Dabei lernen wir auch unerträgliche deutsche Zeitgenossen in Brasilien kennen, einem Land, wir ahnen es, dass nur in der Vorstellungskraft des verunsicherten Ben einen Ausweg bietet.

Und die Sympathie, die der Autor in den 27 Kapiteln des Romans gegenüber seinem Protagonisten entgegenbringt, überträgt sich bei aller Skurrilität des Benjamin Oppenheimer, der über Empathie und Egoismus zu gleichen Teilen verfügt, auf den Leser und führt uns auf einem hohen Niveau durch die abenteuerliche Handlung.

Und wer weiss - vielleicht ist der Roman auch der Grundstock eines weiteren Films von Micha Lewinsky, für die weibliche Hauptrolle jedenfalls sollte sich die Ehefrau des Autors, die deutsch-brasilianisch-schweizerische (!) Schauspielerin Oriana Schrage, schon einmal bei einem geeigneten Drehbuchautor bewerben.

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Veröffentlicht am 18.06.2024

Die Lebenskraft der Schwestern - strakt wie ein Bär ?

Cascadia
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Nach ihrem weltweit gefeierten Debütroman >>Das Verschwinden der Erde>Cascadia>Bear>hanseblau>auseinander>Schneeweißchen und Rosenrot

Nach ihrem weltweit gefeierten Debütroman >>Das Verschwinden der Erde<< aus dem Jahre 2021 legt die in Brooklyn lebende Autorin Julia Phillips mit >>Cascadia<< ihren zweiten Roman vor, der im Juni unter dem Originaltitel >>Bear<< erschienen ist.

Die hier vorliegende Übersetzung erfolgte erneut durch Pociao und Roberto de Hollanda, erscheint bei >>hanseblau<< und beschert dem Leser eine klare und eingängige Sprache, die der Ausgangssituation des Romans entspricht : Die beiden Schwestern Sam und Elena, beide Ende zwanzig und nur 13 Monate >>auseinander<< führen ein eher freudloses Dasein in der Zeit nach dem Ende der Corona-Pandemie. Mühsam arbeiten sie im Dienstleistungsgewerbe in der Gegend von San Juan Island im Grenzgebiet zwischen dem Nordwesten der USA und Kanada, der Region Cascadia.

Träume von einem sorgloseren und schuldenfreien Leben werden von der Realität immer wieder eingeholt, die Pflege der schwerkranken Mutter jedoch wird ungeachtet aller damit verbundenen Belastungen nie infrage gestellt.
Eines Tages jedoch wird das Leben der drei Frauen in ihrem kleinen hinfälligen Haus auf der Insel gehörig durcheinander gebracht.
Mit dem Auftauchen eines Grizzlybären wird zunehmend deutlich, dass sich die Schwestern ungeachtet ihrer nahezu identischen häuslichen Ausgangssituation doch völlig unterschiedlich entwickelt haben.
Sam, die jüngere Schwester, hat immer zu Elena aufgesehen und ihre eigenen Bedürfnisse völlig zurückgestellt.
Schon in der Schule hat sie sich immer mehr isoliert, Hilfe von anderen steht sie misstrauisch gegenüber und der freudlose Sex mit ihrem Kollegen Ben auf der Fähre befriedigt sie allenfalls nur kurzzeitlich.
Und so verwundert es nicht, dass lebensverändernde Ereignisse sie zu spontanen Aktionen veranlassen, die nicht nur ihre Fassade, sondern ihre gesamte Existenz ins Wanken bringen.

Und ob der Bär jene Gutmütigkeit aufweist wie im vorangestellten Märchen der Brüder Grimm von >>Schneeweißchen und Rosenrot<<, wird der Leser selbst erkunden dürfen.

Ihn erwartet eine unterhaltsame Geschichte, die etwas konstruiert wirkt und geraume Zeit wollte der Funke nicht so recht überspringen.
Dies liegt auch daran, dass die Geschichte ausschliesslich aus der Sicht von Sam erzählt wird und die Charaktere ihrer Schwester und den wenigen Männern in ihrem Umfeld reichlich blass bleiben. Die zerrissene Figur von Sam hingegen im Kampf und den Erhalt der Liebe ihrer Schwester wird tiefgründig und glaubwürdig beschrieben.

Gegen Ende des Roman entsteht (endlich) ein Sog, dem man sich nur schwerlich entziehen kann.

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Veröffentlicht am 20.11.2023

Auf der Suche nach dem amerikanischen Traum

All dies könnte anders sein
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Der literarische Bücherherbst beinhaltet auch das bemerkenswerte Debüt der indisch- amerikanischen Autorin Sarah Thankram Mathews mit ihrem Roman >>All This Could Be DifferentAlles könnte anders sein

Der literarische Bücherherbst beinhaltet auch das bemerkenswerte Debüt der indisch- amerikanischen Autorin Sarah Thankram Mathews mit ihrem Roman >>All This Could Be Different<<, erschienen in der deutschen Übersetzung von Yasemin Dincer unter dem Titel >>Alles könnte anders sein<< in der Verlagsgruppe HarperCollins.

Der jungen Sneha gelingt es, sich nach einem Studium der Germanistik in einer brachenfremden amerikanischen Arbeitswelt zu etablieren, was vielen ihrer Freunde versagt bleibt.

Das Arbeitsleben, diktiert von merkwürdigen Verhaltensanforderungen ihres Chefs, ist schon anstrengend genug.
In ihrer Freizeit versucht die junge zerbrechliche Frau, sich über ihre Sehsüchte und Gefühle bis hin zu ihrer sexuellen Orientierung im Klaren zu werden.

Dabei begleitet sie der Leser in vier untergliederten Kapiteln vom ICH zum WIR.

Und blickt in die Abgründe der amerikanischen Gesellschaft, in der die indischen Eltern der jungen Frau scheiterten und in der ihre Tochter für immer eine Immigrantin bleiben wird.
Sie erlebt Demütigungen und Schikanen in ihrem Job oder durch die Verwalterin ihrer Wohnung und macht dabei mehr durch, als Nächte.
Darüber wird sie selbst zuweilen hart, ungerecht, ziel- und zügellos und beschwört Situationen herauf, durch die sie selbst in existentielle und lebensbedrohliche Krisen gerät.

Und ihr wahre grosse Liebe, mit der sie mehr als erotische Exzesse verbindet, droht an einer Lüge zu zerbrechen.

Es ist auch ein Roman über die alte Erkenntnis, wie wichtig es ist, Freunde zu haben und sie zu behalten und darüber, wie gut es tut, in den verständnisvollen Schoss der Eltern zurückfallen zu können.

Der Roman endet mit einer Hochzeit, mehr soll hier nicht verraten werden.

Dies alles ist versehen mit vielen klugen Gedanken und verfasst in einer eher nüchternen Sprache, die zuweilen wie ein Sog auf den Leser wirkt, klar und gelegentlich skurril, doch es ist kein heiterer Roman, dafür sorgten die Umstände der zu Ende gehenden Ära von Barak Obama und letztlich ihre Protagonisten schon selbst.

Veröffentlicht am 05.10.2024

Liebe ohne Leiden ?

Okaye Tage
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Die in London lebende schwedische Autorin Jenny Mustard hat ihren Bekanntheitsgrad bisher überwiegend auf Social Media durch ihre YouTube-Videos erlangt.
Nun erscheint ihr erster Roman >>Okaye Tage>normalen ...

Die in London lebende schwedische Autorin Jenny Mustard hat ihren Bekanntheitsgrad bisher überwiegend auf Social Media durch ihre YouTube-Videos erlangt.
Nun erscheint ihr erster Roman >>Okaye Tage<< bei Eichborn in der Übersetzung von Lisa Kögeböhn.
Die Sprache dieses Buches folgt der Leichtigkeit des Seins und lässt die Unbeschwertheit einer aufflammenden Beziehung vermuten. Und wie immer, wenn Menschen sich begegnen, haben diese auch ihre Vorgeschichte, ihre Eigenheiten und Befindlichkeiten, gespeist aus den jeweiligen Lebenserfahrungen und den Bindungen an die Eltern.

Gleichwohl versuchen Sam und Luc, beide noch keine 30 Jahre jung, sich dem Anderen gegenüber im bestmöglichen Licht darzustellen. Dies mag bei heissem Sex noch gut funktionieren, im Alltag hingegen werden die Unterschiede schon offensichtlicher, nicht nur an verkaterten Tagen.
In einer >>normalen Beziehung<< sollte es möglich sein, sich einander behutsamer kennen und lieben zu lernen, doch Sams Praktikum im flirrenden Londoner Sommer dauert lediglich drei Monate.
Zeit genug für ausgiebige Trinkgelage und einen superheissen Flirt, der unverbindlich bleiben könnte - oder brennt die Verbindung sich doch tiefer ein ?

Jenny Mustard ist intelligent genug, den Roman nicht auf die begrenzte Zeit des Sommers zu beschränken, allein dieses Zusammensein würde den Roman nicht tragen, obschon Klappen- und Umschlagtext dies suggerieren.

Die beiden Protagonisten beschliessen doch, in London zusammen zu ziehen, obschon Sam ihre schwedische Heimatstadt Stockholm vermisst und nur ihr Freund Luc einen festen Freundeskreis in London hat.

Im Verlaufe ihres abflauenden obsessiven Zusammenseins müssen die beiden schmerzhaft erkennen, dass ein gemeinsames Leben auf anderen Werten beruht, als dem Partner etwas beweisen zu wollen, wofür einem selbst die Substanz fehlt und dass Kompromisse zwingend erforderlich sind, um eine Existenz nicht nur auf Schulden aufzubauen.
Und sie müssen feststellen, dass eine mögliche gemeinsame Zukunft auch die Klarheit der eigenen Wünsche und Perspektiven umfasst und gegenüber dem Partner auch artikuliert werden müssen, Trennungen, Davonlaufen oder Versöhnungssex sind halt nur unzureichende Bewältigungsmechanismen.

Die Geschichte, abwechselnd aus der Perspektive von Sam und Luc erzählt, nimmt mit den zunehmenden Konflikten Fahrt auf und die anfänglich belanglos wirkenden Charaktere werden tiefgründiger und nachdenklicher in ihrer Erkenntnis, dass Drogen, Alkohol und Sex nur eine kurzfristige Befriedigung bieten können und der damit oftmals einhergehende Kontrollverlust jegliche Zukunftsvisionen im Wortsinne vernebelt.

Damit wird das Buch zu einem unterhaltsamen Roman, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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