Lenny und Creed, auf diese Kombination habe ich mich schon die ersten beiden Bände lang gefreut. Ich wurde tatsächlich auch nicht enttäuscht. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach toll und das spürt ...
Lenny und Creed, auf diese Kombination habe ich mich schon die ersten beiden Bände lang gefreut. Ich wurde tatsächlich auch nicht enttäuscht. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach toll und das spürt man das ganze Buch hindurch. Was ich tatsächlich als Storyline immer etwas schwierig finde ist, wenn man nur durch eine Maske und eine Perücke nicht von sehr engen Freunden erkannt wird. Das halte ich für eher unglaubwürdig. Ansonsten bin ich sehr schnell und zügig durch das Buch gekommen. Es war kein absolutes Highlight aber trotzdem ein gutes Leseerlebnis.
Der erste Band war ja ein richtiges Highlight für mich, deshalb habe ich sofort Band 2 weitergelesen und war auch sofort wieder mitten in der Geschichte drin und weiterhin echt begeistert. Die erste Hälfte ...
Der erste Band war ja ein richtiges Highlight für mich, deshalb habe ich sofort Band 2 weitergelesen und war auch sofort wieder mitten in der Geschichte drin und weiterhin echt begeistert. Die erste Hälfte des Buches war auch auf dem gleichen Level wie der erste Band, danach wurde es leider meiner Meinung nach etwas schwächer und vor allem auch vorhersehbarer. Das fand ich etwas schade und hat mir beim Lesen leider die letzte Begeisterung geraubt.
Wieder einmal eine fesselnde Geschichte von Taylor Jenkins Reed. Insbesondere die Figuren der June und Nina waren wieder so liebevoll ausgearbeitet und ins TJR-Universum eingebettet, dass man beim Lesen ...
Wieder einmal eine fesselnde Geschichte von Taylor Jenkins Reed. Insbesondere die Figuren der June und Nina waren wieder so liebevoll ausgearbeitet und ins TJR-Universum eingebettet, dass man beim Lesen manchmal vergisst, dass es sich um eine fiktive Geschichte handelt. Insbesondere die erste Hälfte des Buches fand ich handlungstechnisch und vom Spannungsaufbau her unfassbar gut. Hier hätte es von mir auf jeden Fall 5 Sterne gegeben. Die Beschreibung der Prtynacht hatte für mich aber hier und da kleinere Schwächen, da mir hier die Handlung teilweise zu sprunghaft und zu schnell war.
Dieser Thriller ist ein richtiger Pageturner. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und wollte zu jeder Zeit unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wenn nicht der leidige Schlaf auch Mal sein müsste, hätte ...
Dieser Thriller ist ein richtiger Pageturner. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und wollte zu jeder Zeit unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wenn nicht der leidige Schlaf auch Mal sein müsste, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. So hat es zwei Tage gebraucht. Kleiner Wehrmutstropfen war ein kleiner Teil der Auflösung, der etwas zu konstruiert wirkte. Ansonsten absolute Leseempfehlung!
Immer wenn ich den Drang verspüre ein Buch außerhalb meiner Komfortzone lesen zu wollen, aber sicher gehen will, dass ich es mögen werde, greife ich mittlerweile schon unterbewusst zu einem Buch von Taylor ...
Immer wenn ich den Drang verspüre ein Buch außerhalb meiner Komfortzone lesen zu wollen, aber sicher gehen will, dass ich es mögen werde, greife ich mittlerweile schon unterbewusst zu einem Buch von Taylor Jenkins Reid. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Was keiner anderen Autorin in meinen Augen so gut gelingt, war auch hier wieder die realitätsnähe Darstellung der Hauptprotagonistin. In keiner Sekunde des Lesens zweifelt man daran, dass diese Person existiert oder existiert haben könnte. Man will eigentlich nach dem Lesen sofort nach Carrie Soto googeln, um noch mehr über sie zu erfahren. Erst dann erinnert man sich wieder, dass sie ja eine fiktive Person ist und alleine auf dem Papier und in unseren Köpfen existiert. Auch der Schreibstil, der jedes Mal kleine Eigenheiten aufweist und immer wieder auch in kleinen Szenen andere fiktive Charaktere aus TJRs Welt einbaut ist unvergleichlich.
Nichtsdestotrotz war ich von diesem Buch nicht ganz so begeistert wie zum Beispiel von Daisy Jones and the Six oder The seven husbands of Evelyn Hugo. Das kann einerseits daran liegen, dass mich das Tennisthema nicht sofort angesprochen hat und mich die genauen Beschreibungen der Matches teilweise überfordert haben, andererseits aber auch daran, dass mir der Fokus zu sehr auf dem - sie wird permanent als ,,Schl**mpe'' bezeichnet - Thema lag.
Das sind aber nur kleine Wehrmutstropfen, die mich trotzdem nicht davon abhalten werden das Buch auf jeden Fall weiterzuempfehlen!!!