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Veröffentlicht am 13.12.2017

Ein Buch über viele Formen der Liebe, zweite Chancen und die Bedeutung der Familie

Als mein Herz zerbrach
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Gerne beginne ich eigentlich meine Rezensionen mit einem besonders schönen Zitat. Das kann ich dieses Mal nicht. Nicht, weil es keine schönen Passagen gab, sondern weil ich dann hier ganze Szenen wiedergeben ...

Gerne beginne ich eigentlich meine Rezensionen mit einem besonders schönen Zitat. Das kann ich dieses Mal nicht. Nicht, weil es keine schönen Passagen gab, sondern weil ich dann hier ganze Szenen wiedergeben müsste.

Die „Unbreak my heart“-Reihe von Nicole Jacquelyn kannte ich gar nicht bis ich die Buchvorstellung von „Als mein Herz zerbrach“ gesehen habe. Dies ist der Auftakt der Reihe und der zweite Teil, „Als dein Blick mich traf“ ist bereits im November in Deutsch erschienen. Jedes Buch handelt von anderen Personen, sodass die einzelnen Geschichte in sich abgeschlossen sind.

Shane ist beim Militär und dadurch häufig auf Auslandseinsätzen. Seine beste Freundin aus Jugendjahren Kate bleibt in dieser Zeit bei seiner Frau Zuhause, um ihr mit der Kinderschar zu helfen – bis Shanes Frau stirbt. Ab diesem Moment kümmert sich Kate um die Kinder, obwohl Shane sie die meiste Zeit ignoriert… bis er der Anziehung zwischen den beiden nicht mehr widerstehen kann.

Auf den ersten Blick mag es nicht unbedingt so wirken, aber das Buch ist ziemlich tiefgründig. Hier geht es zum einen darum, mit einem Verlust umzugehen und sich danach einzugestehen, dass man auch wieder glücklich sowie verliebt sein darf. Außerdem geht es auch darum, was es heißt eine Familie zu sein. Was ist eigentlich eine Mutter und wie wird man zu einer? Es geht auch darum, Vertrauen aufzubauen, bei Problemen miteinander zu reden und sich Fehler zu verzeihen.

Besonders gut hat mir hier gefallen, dass die Erzählweise auf mich sehr ehrlich gewirkt hat. Darüber wie realistisch so eine Dreiecksbeziehung ist, kann man mit Sicherheit streiten. Aber hier wurden ganz alltägliche Situationen nicht beschönigt. Mit vier Kindern jeden Morgen aufzuwachen ist eben nicht immer spaßig und kann ziemlich anstrengend sein. Eltern haben eben nicht immer zu allem einen Rat und können durchaus in der ein oder anderen Situation ganz schön verzweifelt sein.

Diese Ehrlichkeit hat die Geschichte für mich greifbar und umso emotionaler gemacht. Ich habe den Charakteren ihre Gefühle geglaubt und mit ihr die teilweise schwierigen Zeiten durchlebt. Die schönen Momente kommen dabei jedoch auch nicht zu kurz. Es kann eben auch lustig sein eine so große Kinderschar zu haben und im Leben gibt es natürlich auch wunderschöne, magische Momente. Es sind eben die zwei Seiten einer Medaille, die beide in diesem Buch sehr gut vertreten waren.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe wirklich einen Abend bis zwei Uhr morgens gelesen, obwohl vier Stunden später schon mein Wecker ging. Mir hat „Als mein Herz zerbrach“ so gut gefallen, dass sich der zweite Band schon auf dem Weg zu mir befindet. Ich kann es kaum erwarten eine weitere Geschichte der Autorin zu lesen und bekannte Gesichter wiederzusehen.

Veröffentlicht am 19.11.2017

Die Macht der Worte

Bird and Sword
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„Verschließe deinen Mund der Macht, verfluche nicht, heile nicht, bis die rechte Zeit gekommen ist. Du wirst nicht reden, wirst keine Worte geben, wirst weder Himmel noch Hölle befehlen. Du wirst erblühen ...

„Verschließe deinen Mund der Macht, verfluche nicht, heile nicht, bis die rechte Zeit gekommen ist. Du wirst nicht reden, wirst keine Worte geben, wirst weder Himmel noch Hölle befehlen. Du wirst erblühen und nach Wissen streben. Schweige, Tochter, bleib am Leben.“

Lark kann mit ihren Worten Gegenstände und Tiere beeinflussen. Sie kann Puppen fliegen lassen und Vögel beruhigen – bis ihre Mutter mit ihrem letzten Atemzug ihr zu ihrem eigenen Schutz die Stimme nimmt. Ohne die Fähigkeit lesen oder sprechen zu könne, kann Lark fortan keine Worte mehr formen. Als ein Krieg ausbricht, nimmt der König sie zu sich und macht sie zu einem Spielball. Doch obwohl sie eine Geisel ist, entdeckt Lark, dass vielleicht doch noch Wörter in ihr schlummern.

Es fällt mir eh schon immer schwer, nein zu einem neuen Fantasy-Buch zu sagen. Hier konnte und wollte ich es definitiv nicht. Für mich war dies eine ganz neue Art der Geschichte und ein wirklich guter High Fantasy Roman. Hier tauchen keine Vampire, Wehrwölfe, Engel oder Co auf. Bis auf einen einzigen Troll gab es hier – wenn überhaupt - nur neue Wesen. Eigentlich handelt die Geschichte jedoch von Menschen. Manche haben eine Gabe, wie die Macht der Worte, aber der Großteile sind einfache Dorfbewohner. Das mag vielleicht nicht nach der komplexesten Welt klingen, aber diese Konstellation hat mir vollkommen ausgereicht.

Lark ist eine Figur, die mir direkt ans Herz gewachsen ist. Sie wurde ihr Leben lang mehr oder weniger in einem goldenen Käfig eingesperrt. Da sie nicht sprechen kann, unterschätzen viele sie und machen sie unselbständiger, als sie tatsächlich ist. Ihr bester Freund und Vertrauter ist ein Troll, der gleichzeitig eine Art Anstandsdame ist. Bei den beiden fand ich sehr schön beschrieben, wie sie sich dennoch vollkommen selbstverständlich verständigen. Mittels einfacher Worte in Pantomime schaffen sie es Unterhaltungen zu führen.

Sehr wichtig in der Geschichte ist Larks Innenleben. Sie hat eine außergewöhnliche Art und Weise ihre Umwelt sowie ihre Mitmenschen wahrzunehmen. So werden auch kleinere Details und Beobachtungen beschrieben. Bereits nach kurzer Zeit habe ich ihre Handlungen komplett verstanden und hatte das Gefühl sie zu kennen.

Für mich ist eine weitere Besonderheit der Geschichte, dass Lark vollkommen unscheinbar, nicht besonders hübsch und nicht sehr stark ist. Eine Person, die leicht übersehen werden kann und nicht im Rampenlicht steht. Dennoch spielt sie aus der zweiten Reihe heraus in dieser Welt eine große Rolle.

Es war ein wahres Lesevergnügen für mich. Die perfekte Mischung zwischen ruhigen Momenten und großen Schlachten. Ein bildlicher Schreibstil und starke Charaktere - für mich war es einfach ein grandioses Buch.

Veröffentlicht am 12.11.2017

Eine außerordentlich schöne Geschichte - zutiefst berührend

Berühre mich. Nicht.
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Ein Neuanfang muss wahnsinnig schwer sein, vor allem wenn man hierbei in eine komplett andere Stadt zieht und einen die Familie hierbei nicht unterstützt. Sage macht genau diesen Schritt. Sie hat eine ...

Ein Neuanfang muss wahnsinnig schwer sein, vor allem wenn man hierbei in eine komplett andere Stadt zieht und einen die Familie hierbei nicht unterstützt. Sage macht genau diesen Schritt. Sie hat eine schwierige Vergangenheit und möchte zum Studium diese Probleme mit ihrer Heimatstadt hinter sich lassen.

Da sie nicht auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familie angewiesen sein möchte, versucht sie die Studiengebühren selber zu bezahlen. Dabei bleibt leider kein Geld für eine Wohnung übrig, sodass sie in ihrem Auto wohnt. Ihr viel größeres Problem ist jedoch ihre Angst vor Männern. Diese geht so weit, dass sie in einem Café lieber ihren Kaffee umwirft, als einem Mann die Hand zu schütteln.

Somit scheint ein Job im Archiv der Bibliothek – weit weg von allen anderen Studenten – perfekt für sie zu sein. Nur doof, dass der Bruder ihrer neu gewonnenen Freundin Luca dort mit ihr gemeinsam arbeiten soll. Aber so angsteinflößend wie er auf den ersten Blick wirkt, scheint er doch nicht zu sein.

Mittlerweile gibt es ziemlich viele College-Liebesromane, aber dieser hat auf mich anders gewirkt. Es geht hier nicht um die normalen Erfahrungen am College, wie erste Liebe, zu viel Lernstoff und Stress in der Clique. Hier stehen Sage Angstzustände und gelegentliche Panikattacken im Mittelpunkt. Ich hatte nie welche, aber sie waren sehr verständlich für mich beschrieben. Ich konnte mit ihr mitfühlen und habe jede kleine Veränderung mit ihr durchlebt. Es ist eine wirklich gefühlvolle Geschichte, die mich sehr berührt hat.

Es ist wohl nachvollziehbar, dass Sage Leben nicht besonders lustig ist. Dennoch sind die positiven Momente nicht zu kurz gekommen. Es ist kein Buch, das einen zum Lachen bringt, aber es geht einem Nahe. Außerdem hat das Buch Luca. Er ist ein so toller Charakter. Jemand, den man gerne als besten Freund oder großer Bruder hat. Ihm sind Bücher häufig lieber als Menschen. Sie sind unkomplizierter und ohne Probleme. Beziehung sind somit auch kein leichtes Thema für ihn.

Alles an dem Buch hat mich begeistert. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und geliebt. Das einzige, das ich nicht gut fand war das Ende. Warum haben die besten Bücher am Ende immer einen Cliffhanger? Das hätte ich wirklich nicht gebraucht und dann muss ich auch noch bis Ende Januar warten bis Teil zwei erscheint. Aber ich werde auf jeden Fall weiterlesen bzw. ich muss unbedingt weiterlesen.

Mir fällt gerade kein Buch ein, mit dem ich „Berühre mich. Nicht.“ vergleichen würde. Es ist aber eine wundervolle, außergewöhnliche und tiefgründige Liebesgeschichte. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 29.10.2017

Ein Buch über Bücher und einen ganz besonderen Charakter

Ich treffe dich zwischen den Zeilen
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„Ein Buch ist ein Streichholz im schwelenden Augenblick zwischen Anreißen und Aufflackern der Flamme.“

Alleine schon der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ lässt darauf schließen, dass es sich ...

„Ein Buch ist ein Streichholz im schwelenden Augenblick zwischen Anreißen und Aufflackern der Flamme.“

Alleine schon der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ lässt darauf schließen, dass es sich in diesem Buch um Bücher beziehungsweise Texte dreht. Für die Hauptperson Loveday haben Bücher immer eine ganz besondere Rolle in ihrem Leben eingenommen. Als Kind in einer kaputten Familie und später einer Pflegefamilie hat sie früh in den Büchern Zuflucht gesucht. Die verschiedenen Texte waren für sie immer tröstlich und besser zu verstehen, als die vielen verschiedene Menschen im wahren Leben. So haben es auch die ersten Sätze aus ihren Lieblingsbüchern als Tattoos auf ihren Körper geschafft. Das alles ändert sich ein bisschen als sie Nathan kennenlernt, der sie mitnimmt in die Welt des Poetry Slams.

In dem Buch geht es somit vor allem um Bücher, Gedicht und Loveday Entwicklung. Sie ist dabei ein ganz besonderer Mensch. Wenn man nicht so stark auf seine Mitmenschen achtet, fängt man dafür an andere Details im Leben wahrzunehmen. Für sie sind es die Besonderheiten der gebrauchten Bücher in dem Antiquariat, in dem sie arbeitet. Kleine Postkarten oder Widmung, die sich zwischen den Seiten verstecken. Es sind jedoch auch ihre Gedankengänge zu ihren Kollegen, der Liebe oder Familien. Sie hat insgesamt einen anderen Blick auf die Welt. Vielleicht kann man sie mit Amélie aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“ vergleichen.

Ich mochte diese sehr ruhige Atmosphäre in dem Buch. Es gib keine stressigen, schnellen oder sehr aktionsreichen Szenen. Es ist besinnlich und regt zum Nachdenken an. Vielleicht plätschert die Geschichte ein bisschen dahin, aber es ist dennoch nie langweilig oder zäh. Manchmal vergleicht Loveday ihr eigenes Leben auch mit anderen Büchern oder erzählt, woher eines ihrer Tattoos kommt. So habe ich auch noch etwas mehr über andere Bücher erfahren, die direkt auf meiner Wunschliste gelandet sind. Auch werden einige Gedichte aus den Poetry Slams abgedruckt. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Lyrik. Da die Gedichte jedoch von den Personen und Begegnungen innerhalb des Buches handeln, habe ich sie auch gerne gelesen. Wer so etwas nicht gerne liest, kann sie jedoch auch gut überblättern, da sie sich (wenn überhaupt) immer nur am Ende eines Kapitels befinden.

Eine Kleinigkeit, die mir jedoch auch sehr gut gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel. Die einzelnen Abschnitte spielen in unterschiedlichen Zeiten. Der Leser erfährt so etwas über Lovedays Kindheit, die erste Zeit in dem Antiquariat und der Gegenwart. So lernt man sie ziemlich gut nachvollziehen und kann verstehen, warum sie so ist, wie sie ist. Zur Orientierung steht das jeweilige Jahr auch über dem Kapitel zusammen mit einem Buchgenre. Loveday selber hat ihre jeweiligen Lebensabschnitten Genres zugeordnet, wie die Lyrik oder der Geschichte. Es verrät etwas über ihre Stimmung und passte sehr schön zu dem Buch. Ein kleines Detail, dass ich jedoch sehr mochte.

Es gibt viele Bücher über Bücher, die ich als bibliophiler Mensch auch immer gerne lese. Dieses Buch hat mich jedoch auf eine ganz spezielle Art und Weise berührt. Es ist nicht emotional extrem mitreißend. Aber die Entwicklung und die Sichtweise von Loveday sind einfach ganz besonders. Sie ist ein außergewöhnlicher Buchcharakter, den ich sehr gerne kennengelernt habe. Es ist mal ein nicht kitschiger, aber dennoch verträumter Liebesroman.

Veröffentlicht am 25.10.2017

So besonders, wie besonders nur geht

A Thousand Boy Kisses - Poppy und Rune für immer
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„Ich kannte mal einen Jungen, den ich von ganzen Herzen liebte und der für den Moment lebte. Er sagte mir, dass ein einzelner Moment die Welt verändern kann. Ein Leben. Dieser eine Moment kann in dieser ...

„Ich kannte mal einen Jungen, den ich von ganzen Herzen liebte und der für den Moment lebte. Er sagte mir, dass ein einzelner Moment die Welt verändern kann. Ein Leben. Dieser eine Moment kann in dieser kurzen Sekunde ein Leben unendlich besser oder unendlich schlimmer machen.“

Als Poppys Großmutter stirbt, hinterlässt sie Poppy eine Aufgabe. Sie soll Abenteuer suchen und Momente einfangen. Das erste Abenteuer hat sie bereits vorbereitet. Ein Glas mit tausend Herzen, die Poppy im Laufe ihres Lebens füllen soll. Auf diese soll sie alle ihre Jungs-Küsse notieren, die dafür gesorgt haben, dass ihr Herz fast zerspringen wollte. Dieses Abenteuer fängt Poppy mit ihrem besten Freund Rune an, dem sie schon in jungen Jahren ihr Herz schenkt – bis er zurück in seine Heimat in Norwegen muss.

Die Idee magische Momente festzuhalten finde ich sehr schön und mir hat es auch sehr gut gefallen, dass diesen Momenten in diesem Buch so viel Bedeutung beigemessen wird. Es sind nicht die großen Wendepunkte, auf die hier wert gelegt werden, sondern die vielen kleinen aber auch besonderen Momente. Die Geschichte lebt von ihnen. Von den Beschreibungen von Gefühlen, von kleinen Gesten, aber auch von größeren Problemen. Man kann sich glaube ich vorstellen, dass so ein Buch vom Tempo her eher ruhig ist. Darauf war ich auch eingestellt und habe mir hierauf gefreut.

Was mich persönlich überrascht hat, war wie stark mich dieses Buch berührt hat. Ich bin eigentlich kein Mensch, der sehr nahe am Wasser gebaut ist, aber hier habe ich ungelogen mehr als eine Packung Taschentücher verbraucht. Den Grund möchte ich hier nicht erklären, da ich damit viel zu viel über die Handlung verraten würde. Die Geschichte ist mir in jedem Fall sehr nahe gegangen und hat mich manches Mal innerlich zerrissen. Ich habe so mitgefühlt, dass ich teilweise nicht wusste, ob es noch wunderschön oder schon eine Seelenqual ist weiterzulesen. Aus der Hand legen konnte ich das Buch in jedem Fall nicht. Dennoch ist meine Empfehlung dieses Buch nicht unbedingt in der Straßenbahn zu lesen.

Durch die vielen Details habe ich Poppy und Rune auf eine Art und Weise kennengelernt, wie ich nur wenige Buchcharaktere kennengelernt habe. Ich war fasziniert von ihrer Leidenschaft zur Musik sowie zur Fotographie. Ich konnte ihre Liebe und auch ihre Wut nachempfinden. Ich habe verstanden, wovon sie Träumen und was ihre Ziele im Leben sind. Keine Ahnung, ob ich mir die beiden im wahren Leben als Freunde ausgesucht hätte, aber ich habe sie wirklich gerne auf ihrem Abenteuer begleitet. Die beiden sind so besonders, wie besonders nur geht.

Demnächst beginnt wieder die besinnliche Zeit im Jahr. Wer sich gerne ein paar Gedanken über Wünsche, die Liebe und viele magische Momente machen möchte, der sollte „A thousand boy kisses“ in jedem Fall lesen. Ich kann euch versprechen, dass einen das Buch so schnell nicht loslässt und noch lange nach der letzten Seite begleitet.