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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2024

Klang spannender, als es wirklich war

Der Herzgräber
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In dem Buch der Herzgräber von Jen Williams, geht es um Heather Evans, welche sich um den Nachlass ihrer Mutter kümmert. Ihre hat Selbstmord begangen, aber warum ? Das will Heather herausfinden und durchsucht ...

In dem Buch der Herzgräber von Jen Williams, geht es um Heather Evans, welche sich um den Nachlass ihrer Mutter kümmert. Ihre hat Selbstmord begangen, aber warum ? Das will Heather herausfinden und durchsucht die Sachen ihrer Mutter zuhause. Dort findet sie Briefe an einen ihr unbekannten Herren. Dieser Herr ist Michael Reave ein ehemaliger Serienkiller von Frauen, warum schrieben sich die beiden gegenseitig Briefe ? Um das zu klären, soll sie mit ihm im Gefängnis reden, da er nach ihr verlangt, laut dem Detective Ben Parker. Bekommt sie Antworten auf Fragen ? Gleichzeitig gibt es wieder Morde nach dem gleichen Schema wie damals.

Meine Meinung:
Ich finde die Geschichte zwar spannend geschrieben, aber für mich nicht spannend genug. Für mich fühlt es sich eher wie ein Krimi an, weniger wie ein Thriller. Die Geschichte nimmt zwar an Fahrt auf, aber sie plätschert so vor sich hin, es passiert für mich zu wenig. Ich möchte mich jetzt nicht noch bis zum Ende durchquälen, bloß damit ich weiß wer der Täter ist. Selbst wenn ich das gemacht hätte, dann hätte die Geschichte trotzdem nur 3 Sterne von mir bekommen. Ich werde der Autorin nochmal eine Chance mit einem anderen Buch geben, aber mit dem Buch konnte sie mich nicht ganz abholen.

Fazit:
Leider abgebrochen, für mich kein Thriller, sondern eher ein Krimi. Zu wenig spannendes passiert, selbst die Gespräche mit dem Serienkiller Michael Reave waren naja.

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Veröffentlicht am 11.09.2024

Abgebrochen, wegen dem Schreibstil und den komischen Protagonisten

Ein Sommer, drei Monde
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In dem Buch Ein Sommer, drei Monde von Silke Sutcliffe, geht es um Alice und Jule, welche beste Freunde sind, seit sie klein sind. In diesem Sommer kommt ein neuer Mitschüler in die Klasse von Alice und ...

In dem Buch Ein Sommer, drei Monde von Silke Sutcliffe, geht es um Alice und Jule, welche beste Freunde sind, seit sie klein sind. In diesem Sommer kommt ein neuer Mitschüler in die Klasse von Alice und Jule, er heißt Ben und erzählt alle möglichen Sachen über sich. Diese Sachen stimmen aber gar nicht, wieso lügt er ?

Meine Meinung:
Die Geschichte wäre vielleicht interessant, wenn mir der Schreibstil gefallen würde, aber so ist es nicht. Ich finde ihn seltsam und komisch. Gleichzeitig sind die Protagonistin, finde ich vielleicht sogar teilweise jünger als ihr Alter entsprechend, nicht immer, aber immer wieder zwischendurch. Was ich von Alice oder Jule oder auch Ben halten soll, weiß ich nicht. Ben finde ich sowieso sehr seltsam, er lügt, spricht öfter Mal in Rätseln und benimmt sich seltsam. Liegt es daran, das er krank ist oder an was ? Keine Ahnung, aber ich breche die Geschichte bei der Hälfte ab, mit ist egal wie sie endet.

Fazit:
Für mich keine Geschichte, die mir beim Lesem Spaß gemacht hat. Ich finde die Protagonistin seltsam und den Schreibstil auch. Vielleicht ist die Geschichte für jemandem der dem Schreibstil gefällt, da er ganz anders ist als man ihn so kennt.

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Veröffentlicht am 06.08.2024

Leider eine Enttäuschung der Autorin für mich

Solitaire (deutsche Ausgabe)
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In dem Buch Solitaire: Keine Liebesgeschichte von Alice Oseman, geht es um Victoria Spring, welche ein normales Teeangerleben lebt. Sie ist leicht depressiv und kann sich zu kaum etwas aufraffen. Trotzdem ...

In dem Buch Solitaire: Keine Liebesgeschichte von Alice Oseman, geht es um Victoria Spring, welche ein normales Teeangerleben lebt. Sie ist leicht depressiv und kann sich zu kaum etwas aufraffen. Trotzdem hat sie Freunde in der Schule, die sie mögen, aber man merkt, sie hat an normalen Sachen, wie Gespräche oder belangloses eher kein Interesse. Erst durch die neue Website Solitaire, die an der Schule für aussehen erregt, zeigt sie etwas Interesse.

Meine Meinung:
Ich habe mich schwer mit der Geschichte getan. Sie ist vom Schreibstil her, flüssig zu lesen, aber ich komme mit Victoria nicht ganz zurecht. Klar, es gibt es Menschen, die kaum Interesse an etwas haben, aber dadurch wirkt die Geschichte halt langweilig, weil der Protagonistin fast schon alles egal ist, sie aber auch nichts daran ändert oder es möchte. Die anderen versuchen sie dazu zu bewegen mal etwas anderes zu machen oder auszuprobieren, aber sie zeigt nur mäßig Interesse daran, selbst bei der neuen Website Solitaire, die in der ganzen Schule für Aktionen sorgt, zeigt sie kaum Interesse. Ich habe bis zur Seite 110 gelesen und habe gemerkt, es passiert kaum etwas, also breche ich die Geschichte lieber ab.

Fazit:
Eine Geschichte, die eher langsam und zäh ist, obwohl der Schreibstil locker und flüssig ist. Eine Teeangerin, die zu nichts Lust hat, aber auch nichts ausprobiert.

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Veröffentlicht am 25.12.2022

Abgebrochen

Die Auserwählten - In der Todeszone
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In dem Buch Die Auserwählten in der Todeszone (Maze Runner 3) von James Dashner, geht es um Thomas und seine alten als auch neuen Freunde. Thomas ist am Anfang in einer weißen Gummizelle gefangen und das ...

In dem Buch Die Auserwählten in der Todeszone (Maze Runner 3) von James Dashner, geht es um Thomas und seine alten als auch neuen Freunde. Thomas ist am Anfang in einer weißen Gummizelle gefangen und das für eine lange Zeit, ohne Antworten oder Möglichkeiten sich großartig zu waschen. Als er dann herauskommt, sollen ihm und seinen Freunden, die Erinnerungen wiedergegeben werden, aber irgendetwas lässt Thomas zweifeln, dies zutun.

Meine Meinung:
Ich kenne die Geschichte schon vom Film her und denke mal sie läuft aufs Gleiche hinaus. Warum ich das denke und nicht weiß, weil ich die Geschichte nach 100 Seiten abgebrochen habe, irgendwie hat sie mich zwar gepackt, aber irgendwie auch nicht. Schon Band 2 hat mich stellenweise abgeschreckt und überlegen lassen, ob ich die Geschichte nicht abbrechen sollte. Was ich auf jeden Fall weiß, die Geschichte im Buch und im Film sind nur bei der Grundlage gleich sonst überhaupt nicht, eigentlich sogar grund verschieden. Ich mag zwar den Film, aber nicht die Geschichte im Buch.

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Veröffentlicht am 05.11.2021

Leider war die Geschichte nichts für mich

Sarg niemals nie
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In dem Buch Sarg niemals nie von Dan Wells, geht es um Oliver Beard, welcher im Gefängnis sitzt, weil er Papiere gefälscht hat. Um an das Geld heranzukommen, weswegen er die Papiere gefälscht hat, muss ...

In dem Buch Sarg niemals nie von Dan Wells, geht es um Oliver Beard, welcher im Gefängnis sitzt, weil er Papiere gefälscht hat. Um an das Geld heranzukommen, weswegen er die Papiere gefälscht hat, muss er aus dem Gefängnis fliehen. Was für ein Glück, das sein Zellennachbar an der Schwindsucht gestorben ist und nun vom Totengräber abgeholt werden soll. Er überredet den Totengräber anstatt seines Zellennachbars in den Sarg zu steigen umso aus dem Gefängnis fliehen zu können. Der Totengräber geht auf den Deal mit ihm ein und wird dafür auch belohnt. Später als der Totengräber Oliver wieder aus dem Sarg befreit hat, bekommt er Angst und rennt davon.

Meine Meinung:
Der Schreibstil der Geschichte ist interessant, aber nicht ganz mein Fall. Irgendwie hat mich die Geschichte nur so halb gepackt und als dann noch die Menschen/ Kreaturen mit Oliver geredet haben, war es zwar spannend, aber auch langweilig und etwas nervig. Da Rezensionen, die ich zu dem Buch gelesen habe, genau das beschrieben haben, was ich mir dachte, breche ich die Geschichte auf Seite 26 ab.

Fazit:
Für mich war es nicht die richtige Geschichte, irgendwie hat sie mich zwar gepackt, aber ab dem Gespräch hat sie mir keinen Spaß mehr gemacht.

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