eine ruhige und leicht düstere Geschichte
Das Cover hat mir sofort richtig gut gefallen und passt einfach perfekt zur Geschichte. Es wirkt ruhig, leicht düster und macht neugierig auf das, was einen erwartet. Ein Buch, das man gern in die Hand ...
Das Cover hat mir sofort richtig gut gefallen und passt einfach perfekt zur Geschichte. Es wirkt ruhig, leicht düster und macht neugierig auf das, was einen erwartet. Ein Buch, das man gern in die Hand nimmt und nicht mehr weglegt.
Der Schreibstil von Sophie Lark ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und war von Anfang an mittendrin. Alles ist gut verständlich geschrieben und lässt sich leicht lesen, ohne an Spannung zu verlieren.
Die Geschichte selbst fand ich sehr interessant. Die Idee mit der Akademie der Mafia-Familien hat mich direkt gepackt. Es geht um Macht, Loyalität, Freundschaft und erste Gefühle. Die Atmosphäre ist eher ruhig, aber trotzdem immer spannend, weil man merkt, dass im Hintergrund ständig etwas brodelt.
Die Charaktere mochte ich gern. Sie sind gut beschrieben und wirken auf mich authentisch. Besonders die Protagonistin war mir sympathisch, da sie stark ist, aber trotzdem ihre Unsicherheiten hat. Auch die anderen Figuren fügen sich gut in die Geschichte ein und machen sie lebendig.
Ich mochte besonders die zwischenmenschlichen Momente und die leisen Spannungen zwischen den Charakteren. Es gab keine übertriebenen Szenen, sondern viele kleine Momente, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend und ich war neugierig, wie es weitergeht.
Eine klare Leseempfehlung von mir.
Kingmakers – Jahr 1 ist eine ruhige, leicht düstere und gefühlvolle Geschichte, die Lust auf mehr macht und mich neugierig auf die Fortsetzung zurückgelassen hat.